ZUERST VON DEN DRAKEN VERSCHEUCHT UND JETZT VON ASBEST GEFÄHRDET….

“ UMSTRITTENE DEPONIE
„Das ist ein Anschlag auf die Lebensqualität“

Wir können die Aufregung verstehen, schließlich leben wir auch schon Jahrzehnte mit diesen asbesthaltigen Verkleidungen aus den 80er Jahren!! Trotz das sich einige Eigentümer immens für die Abtragung dieser giftigen Asbestplatten eingesetzt haben (die HV wollte diese sogar mit 300 bar reinigen lassen!!! ), hat die Hausverwaltung sie lieber überstrichen und somit das Problem einfach in die Zukunft verschoben somit war auch dies für einige Menschen ein Anschlag auf die Lebensqualität.

Leider wird die Situation von einigen Bewohnern der Wohnanlage Ulmgasse nicht ernst genommen und es bleibt zu hoffen das dies ohne gesundheitliche Folgen bleibt!! Eines ist auch sicher, die Entsorgung wird kommen, nur wird sie ein Vielfaches von dem Kosten, welches sie zum Zeitpunkt der Malerei kostete!! Also sehr geehrte Bewohner der Ulmgasse, fängt schon mal zum Sparen an…….


 

Die Rohrdorfer Umwelttechnik GmbH will dort wie berichtet auf rund 950.000 Kubikmetern Baureste lagern, auf einem Drittel davon Asbest.

Gemeinde wehrt sich

Die Marktgemeinde Weißkirchen will das freilich verhindern. „Wir wollen nicht den Müll aus ganz Österreich hier haben. In der Gemeinde ist das derzeit ein großes Thema, die Leute machen sich Sorgen“, sagt Bürgermeister Ewald Peer (ÖVP). Er will einen Rechtsbeistand beauftragen und „im Sinne unserer Bürger handeln“.Die SPÖ hat sich ebenfalls bereits gegen das Vorhaben ausgesprochen. Gemeinderat Ernst Deu von der Bürgerliste „Unsere Umwelt“ schreibt: „Die Deponie ist ein klarer und brutaler Anschlag auf die Lebensqualität der Weißkirchner.“

Lesen Sie den ganzen Bericht: https://www.meinbezirk.at/murtal/c-lokales/das-ist-ein-anschlag-auf-die-lebensqualitaet_a3654168


Vier Familien verließen Mitte der 1990er-Jahre Fohnsdorf, weil ihre Häuser in der Einflugschneise der Draken lagen, und zogen in den Weißkirchner Ortsteil Fisching. Ausgerechnet dort soll nun ein Asbestlager entstehen.

Herbert Hipfl, Karl Steiger, Gertraud Hipfl, Brigitte Steiger, Barbara Steiger mit Enkelin Lola, Adolfine, Erwin und Christine Hipfl, Irmgard und Hans Peter Lemmerer, Gernot Hipfl © Raphael Ofner

Die letzten Jahre in ihrer früheren Heimat werden die Familien Hipfl, Steiger, Lemmerer und Krammer wohl nie vergessen. Den donnernden Lärm der Triebwerke und das Klirren der Gläser haben sie auch 25 Jahre später noch im Ohr. „Wir waren ständig in Alarmbereitschaft. Jedes Mal, wenn wir in der Ferne ein Flugzeug gehört haben, mussten wir mit unseren kleinen Kindern schnell ins Haus laufen“, schildert Gertraud Hipfl mit versteinerter Miene.

Weitere Infos: https://10min.at/zuerst-von-den-draken-verscheucht-und-jetzt-von-asbest-gefahrdet/

Ich Tauge-nichts als Verwalter?

Da es noch keine Berufszulassungsregelung für Hausverwalter gibt (Stand: 01.01.2016), benötigt der Hausverwalter für seine Tätigkeit weder eine Erlaubnis (Ausnahme: Gewerbeschein) noch eine fachliche Ausbildung. Es obliegt daher den Eigentümern, die Kompetenz eines WEG- oder Mietverwalters zu überprüfen.

Obwohl es bei der Hausverwaltung in den meisten Fällen um viel Geld geht, kann nahezu jeder Mensch Hausverwalter werden. Das bedeutet folglich ein großes Risiko für Wohnungseigentümergemeinschaften, wenn sie an einen fragwürdigen und inkompetenten Hausverwalter geraten.

Quelle: hausverwaltung-ratgeber & Promeda blog

 

Gibt es ein Müll-Sauberkeit-Problem in der Wohnanlage?

Dass manche Inseln in Griechenland ein Müllproblem haben, ist mir bekannt, dass dieses Problem jedoch auch schon inmitten einer Wohnanlage in Graz angekommen ist, überrascht mich doch, noch dazu wo in dieser Wohnanlage über 200.000,– Euro pro Jahr an Reinigungskosten für die Eigentümer anfallen!!

Liebe Hausverwaltung, ich kann verstehen, dass bei einem Verwaltungshonorar von gerade mal 10 % der Kosten der zwei Hausmeister für eine ordentliche Verwaltung nicht viel Spielraum ist, trotzdem würde ich bitten, die Verpflichtung einer Hausverwaltung nicht zu vergessen!!

Mir ist klar, dass jeder von uns ein anderes Sauberkeitsgefühl hat, der eine sieht bei seiner zugemüllten Wohnung die Wohnung noch immer als sauber an, der andere würde schon die Nase rümpfen. Welches Sauber- bzw. Reinlichkeitsgefühl die für die Ulmgasse verantwortlichen Reinigungskräfte haben, muss natürlich ein jeder für sich selbst beantworten. Für mich steht klar fest, gebrauchte Klomuscheln  haben in einer mitteleuropäischen Wohnanlage nichts verloren.

Da das zuständige Reinigungspersonal solche überfüllten Müllkörbe nicht sieht, sollte die Qualifikation dieses Personals überdacht werden!!

 

WhatsApp Image 2019-08-07 at 14.24.15-blog

Tragoedie-in-Graz-Zweijaehriger-von-Auto-ueberrollt-und-schwer-verletzt

Da fährt jemand mit seinem PKW in der Wohnanlage Ulmgasse über ein Kind  und merkt es nicht einmal??? Waren da Alkohol oder Drogen im Spiel? Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Lenker zur Verantwortung gezogen wird und von der Polizei restlos aufgeklärt wird, wie es dazu kommen konnte!! Von der Hausverwaltung erwarte ich mir, dass diese Schritte unternimmt, um solche Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern. Mit einem kleinen Zaun oder einer Hecke könnte man z. B. die Grünanlage von den Parkplätzen leicht trennen und solche schrecklichen Unfälle verhindern!!

Es rächt sich natürlich auch der Umstand, dass eine Tiefgarage von den Eigentümer/innen seinerzeit mehrheitlich abgelehnt wurde. Der Plan sah vor, sämtliche Parkplätze unter die Erde zu verlegen. Natürlich hätte dies die Baukosten erhöht, jedoch auch die Wohnqualität und den Wert der Wohnanlage Ulmgasse.

Dass in der Wohnanlage manche Fahrzeuglenker es mit der Geschwindigkeit nicht so ernst nehmen, dürfte auch bekannt sein. Wünsche dem Kind und den Eltern alles GUTE!!

https://www.tt.com/panorama/unfall/15739431/zweijaehriger-in-graz-von-auto-ueberrollt-und-schwer-verletzt

Millionenpleite: Krimi um Hausverwaltung weitet sich aus Mutmaßlicher Schaden soll bereits auf 4,6 Millionen Euro angestiegen sein.

„Die Verschleierung der Fehlbeträge bei den Kunden war angeblich deshalb möglich, weil von den meisten Kunden keine Kontoauszüge verlangt wurden“

Es wird in den Medien auch eine der Ursachen für dieses Debakel genannt: Die Eigentümer/innen haben niemals Kontobeläge angefordert!! – Obwohl die Hausverwaltung der Ulmgasse nichts mit diesem Vorfall zu tun hat, etwas Gemeinsames gibt es doch, die einen haben die Belege nicht angefordert, die anderen haben diese mehrmals, angefordert, aber trotzdem nicht bekommen.
Resultat ist das selbe: Keine sichere Kontrolle.
                                          Es gilt die Unschuldsvermutung!
Anm.: Wie es sich wieder mal zeigt, sind Siegel nicht viel wert, nicht nur in der Lebensmittelindustrie! Meiner Meinung nach dienen diese Siegel nur dazu, die Konsumenten, Verbraucher in einer falschen Sicherheit zu wiegen. Bei mir haben diese Vereine noch nie Demut hervorgerufen…aber lesen sie selbst:

Rund 400 Konten bei einer Bank benutzt

So sollen sich die angeblichen Manipulationen auf die Konten der Kunden konzentriert haben, auf denen die Online-Hausverwaltung die Mieteinnahmen, Betriebskosten und Rücklagen für die Instandhaltung verwaltete.

Es handelt sich um rund 400 Konten bei einer einzigen Bank, wovon nur zwei Geschäftskonten der Online-Hausverwaltungen waren. Der Schaden soll „durch unrechtmäßige Überweisungen von Treuhandkonten und von Kundenkonten“ auf Konten im näheren Umfeld des Geschäftsführers Jürgen R. entstanden sein.

80 Prozent der Kunden-Gelder für zwei Firmen

So sollen 80 Prozent der Gelder zwei Wiener Software-Firmen des Jürgen R. zugeflossen sein, die in der Zwischenzeit auch pleite gingen. „In einem untergeordneten Maßstab soll Geld auch zur Erhaltung des eigenen Lebensstandards verwendet worden sein“, heißt es in den Akten. Außerdem soll er Kundengelder in Höhe von angeblich 947.600 Euro zur Finanzierung der Online-Hausverwaltung verwendet haben. „Derartige Zuflüsse sind aber offenkundig weder der Buchhalterin noch dem Steuerberater aufgefallen“, heißt es weiter. Der mutmaßliche Trick: Es sollen fingierte Rechnungen von fiktiven Kunden bezahlt worden sein.

„R. wurde seit dem Jahr 2006 laufend für einen Branchenpreis der Wirtschaftskammer und unter anderem der OVI nominiert. Ein Preis, der für herausragende Leistungen in der Immobilienwirtschaft vergeben wird.“

Da stehen mir die Haare zu Berge….

….wenn Mann/Frau sich so eine Abstimmung ansieht……..

Eine undurchsichtiger Umlaufbeschluss von der Hausverwaltung  (HV) und eigenartige Vorgänge rund um diesen Umlaufbeschluss.

Ende März 2019 wurden die Eigentümer/innen der Wohnanlage Ulmgasse von der HV per Brief darüber informiert, dass 27,94 % für eine Rückzahlung der Rechtsanwaltskosten an Stefan H. sind. Nicht einverstanden oder ungültig wurde von der HV mit 72,06 % angegeben.

Stefan H. versuchte daraufhin, von der HV (in mehreren Briefen) sämtliche Unterlagen, welche für eine korrekte Überprüfung notwendig wären, zu erhalten! Diese Übergabe der Unterlagen wurde immer wieder aufs Neue mit – meiner Meinung nach fadenscheinigen Gründen – vereitelt.

Erst mit Datum 14.05.2019, also ca. eineinhalb Monate später, wurde Herr Stefan H. informiert, dass die gewünschten Unterlagen in Graz eingetroffen sind, da diese „neu ausgewertet“ (???)  werden mussten.

Eine Überprüfung anhand dieser Unterlagen ergab:

  • Es ist auf einmal die Zustimmung auf wundersame Weise auf 14,54% (lt. HV)!!! gesunken!!
  • Im Beschlusstext sind 27,94% Zustimmung angegeben!! Was jetzt, liebe HV Ogris?? 14,54,% oder darf’s a bisserl mehr sein und doch lieber 27,94 %?
  • Aushänge und Formulare wären ebenso nach deren Rechtmäßigkeit zu  überprüfen, wir zweifeln diese Rechtmäßigkeit derzeit an!!
  • NEIN-Stimmen konnten wir nur 28,36%  feststellen und nicht – wie von der HV angegeben – ca. 85%!

Ein korrekte HV sollte wohl wissen, dass nicht abgegebene Abstimmungsformulare bzw. Enthaltungen,  NICHT automatisch für NEIN-Stimmen herangezogen werden dürfen!!

Christoph Kothbauer: Fehlerfreie Beschlussfassung im Wohnungseigentum. Manz 2014

„Enthält sich ein Wohnungseigentümer der Stimme oder nimmt er an der Beschlussfassung gar nicht erst teil, so ist seine Stimme keinesfalls verwertbar. Aus der Nichtabgabe einer Stimme darf weder die Zustimmung noch die Ablehnung zu der Maßnahme, welche den Gegenstand des Beschlusses bildet, abgeleitet werden. All- fällige Vereinbarungen der Wohnungseigentümer, die derartige Zustimmungs- oder Ablehnungsfiktionen vorsehen, sind unwirksam.“

Der Hausverwaltung kann ich nur empfehlen, in Zukunft korrekt zu arbeiten oder die Wohnanlage einer Hausverwaltung aus Graz zu überlassen und zurückzutreten!!


Bei Herrn Josef möchte ich mich für sein großzügiges Angebot bedanken! Im Falle einer Mehrheit hätte ich – wie auf unserer Seite versprochen – den Betrag an Bedürftige der Wohnanlage weitergegeben. moor-secure

 

 

 

 

Erfahrung einer Ogris Mitarbeiterin…..Ein Einzelfall ?

Der Büroalltag ist vor allem eines: laut. Die Vorgesetzten streiten, schreien und wüten durchs kleine Büro, eine Eskalation führt zur nächsten und Schuld ist sowieso immer der jeweils Andere. Dabei ist es egal ob Kunden anwesend sind oder „nur“ das Personal. Die Kunden und Professionisten sind ständig verärgert und das meistens auch zurecht. Die Vorgesetzten als auch die Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeit immer hinten nach, was natürlich Verzögerungen bei Zahlungen oder Fehlerbehebungen zur Folge hat. Aufgrund des ständigen Personalwechsels, wird kaum jemand richtig eingeschult, die Arbeit hängt einem ständig nach und wichtige Dinge gehen gerne mal unter. Entspanntes Arbeiten gibt es bei dieser Firma nicht.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, streiten die Vorgesetzten sehr oft. Die zeitlichen Ziele die innerhalb der Firma gesetzt werden, werden nie eingehalten. Entscheidungen können nur selten von den Mitarbeitern selbst getroffen werden und verzögern sich dadurch ins unendliche.

Kollegenzusammenhalt

Da ich in meiner Zeit vermutlich 10+ verschiedene Kolleginnen (fast ausschließlich Frauen) hatte die nicht länger als ein Monat blieben, ist es schwer eine allgemeine Bewertung abzugeben. Über die längerfristig Angestellten gibt es allerdings nur Gutes zu sagen, es wurde kaum gestritten und durch den „gemeinsamen Feind“ wächst man schnell zu einer fähigen Gruppe heran. Verpetzen gab’s sowieso nicht, ganz nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind hauptsächlich repetitiv und zeitlich vorgegeben, die zwei Sterne gibt’s weil die zu behandelnden Fälle immer wieder neu und (negativ) interessant sind und man daraus viel lernen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft fast ausschließlich von oben herab, für bestimmte Dinge muss um „Audienz“ bei den Vorgesetzten gebeten werden und man hat ständig das Gefühl, dass den Angestellten (und Kunden) Informationen vorenthalten werden.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht und Alter wird man bei dieser Firma alles andere als geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der durchschnittliche Angestellte bei Immobilien Ogris ist weiblich, ohne höhere Ausbildung und zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es nahezu keine, wenn es ein Mitarbeiter mal länger als ein Jahr bei der Firma aushält, kann über Fortbildungen verhandelt werden – passiert aber relativ selten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt ist sehr verlockend, über Gehaltserhöhungen muss allerdings viel zu lange diskutiert und verhandelt werden.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräumlichkeiten sind sehr alt und viel zu klein. Wenn man bei der Türe herein kommt steht man schon mitten im Büro, es gibt keinen Empfangsbereich und keinen Rückzugsort. Es gibt nur eine (Unisex!!!) Toilette und eine unterdimensionierte Kochnische, beides ungepflegt und ekelhaft.

Work-Life-Balance

Ein Arzttermin oder ein persönliches Unterfangen wird bei den Vorgesetzten zum großen Problem aufgeblasen. Sofort wird einem (zuerst natürlich hinterm Rücken) unterstellt, man wolle nur nicht arbeiten oder hätte ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma. Die zwei Sterne gibt’s weil die Arbeitszeiten (Freitag nur bis 12:00) relativ angenehm waren. Überstunden werden mit Zeit ausgeglichen und finden leider regelmäßig statt.

Image

Wer die Kundenbewertungen im Internet liest, weiß woran man ist. Früher einmal hatte die Firma einen guten Ruf, worauf sich die Geschäftsleitung es sich allerdings ein wenig zu gemütlich gemacht hat. Ich kenne eigentlich Niemanden der etwas Gutes zu sagen hat.

Verbesserungsvorschläge

  • Investition in größere Räumlichkeiten, ausgebildetes Personal und eine Managementebene, damit kritische Entscheidungen auch abgegeben werden können. Eine funktionierende Büro- und Geschäftsleitung um Mitarbeiter und die derzeitige Führungsposition zu entlasten.

Pro

Die Stadtnähe, das Einstiegsgehalt.

Contra

die Art und Weise wie mit Kunden, Professionisten, Angestellten und generell Menschen umgegangen wird, die absolute Ignoranz gegenüber normalen Arbeitsbedingungen, … diese Liste könnte man ewig weiter führen.

Arbeitsatmosphäre

1,00

Vorgesetztenverhalten

1,00

Kollegenzusammenhalt

4,00

Interessante Aufgaben

2,00

Kommunikation

1,00

Gleichberechtigung

2,00

Umgang mit älteren Kollegen

1,00

Karriere / Weiterbildung

1,00

Gehalt / Sozialleistungen

1,00

Arbeitsbedingungen

1,00

Umwelt- / Sozialbewusstsein

1,00

Work-Life-Balance

2,00

Image

1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Internetnutzung wird geboten

So etwas müssen sich die hunderttausend fleißigen Arbeiter in Österreich mal auf der Zunge zergehen lassen…..

…..da gibt es tatsächlich ein Gesetz, welches einem Hausbetreuer, Hausreiniger , paradiesische Rechte gibt! Dieses, in der ganzen EU sicherlich einzigartige Gesetz (gerne lasse ich mich eines Besseren belehren) für Hausbetreuer, Hausreiniger sagt folgendes:

Freie Zeiteinteilung, Lust auf einen Kaffee oder im Sommer auf eine kühle Abkühlung im Schwimmbad, kein Problem, Kehrbesen ins Eck gestellt und ab ins Bad oder besser ans Meer.

Aber lesen Sie selbst, in der Folge wird der Hausbetreuer, Hausmeister, Hausreiniger einfachheitshalber „Reiniger“ genannt:

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Das Obige sagt unter anderem,  er kann ohne weiteres von Sonntag bis Mittwoch am Meer liegen und am Donnerstag kommt er wieder zur Arbeit.

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Das Obige sagt unter anderem ebenfalls:

Wenn ihr Hund, Katz etc. a Häuferl im Gebäude hinterlässt, bekommt der Reiniger zusätzlich zu seinem Lohn,  pro Häuferl/Reinigung EUR 61,– – oder fast einen Tausender in Schilling – dafür, dass er das Häuferl wegräumt! Ich vermute mal, dass dieser Hausreiniger sich gerne an seine Jugendzeit erinnert, als Mama und Papa ihm die Geschichte vom Goldesel erzählten und jetzt voller Freude erfährt, dass es sie wirklich gibt, diese Esel, für jedes Würstel etc. gibts Taler/Euros!

Das Herz dieses Reinigers kann sich vor Freude gar nicht mehr halten,  kann er doch wenn ein Zweibeiner seine Notdurft auf der Spielwiese hinterlässt, immerhin noch die Hälfte (wie erst vor kurzem – aus Rücksichtnahme zeigen wir natürlich nicht dieses „Geschäft“ in Bildform, liegt uns jedoch vor) und somit EUR 30,50 kassieren!

Punkt 5 regelt auch das Arbeiten auf Leitern, beim Fensterputzen / Malerarbeiten  werden Leiter meistens benötigt, also nochmals 15%! Liebe Hausfrauen, kommt jetzt bitte nicht auf die Idee und verrechnet Euren Gönnern die obigen Tarife!

Ich möchte sagen: Nicht derjenige ist zu verurteilen, der solche Bedingungen annimmt, es ist in erster Linie derjenige zu verurteilen, der solche Bedingungen schafft! Dazu gehört die Gesetzgebung, Gewerkschaften, Hausverwaltungen. Unter der Hausverwaltung Gombocz, das möchte ich mal so behaupten, würde es solche Verträge in der Wohnanlage nicht geben!

 

 

Ich danke den über 27% ( 27,94%) der Eigentümer/innen….

Ich danke den über 27% ( 27,94%) der Eigentümer/innen, welche für eine Rückzahlung meiner damaligen Rechtsanwaltskosten gestimmt haben.

So wie damals meine Einleitung eines Verwalterwechsels einer besseren Zukunft der Ulmgasse 14 dienen hätte sollen, so wäre dieser Betrag, wie ich schon vor Abstimmung auf unserem Blog mitgeteilt hatte,  Bedürftigen in der Wohnanlage zugute gekommen.

Laut Aufstellung der HV Ogris haben fast 28% der Eigentümer/innen für eine Rückzahlung gestimmt und dies, ohne dass ich jemals eine/n Eigentümer/in diesbezüglich beeinflußt habe, so auch nicht von Tür zu Tür gegangen bin um irgendwelche Unterschriften zu erbetteln oder irgendwelche Überredungskünste anzuwenden, sozusagen ohne „Wahlpropaganda“ in der Wohnanlage Ulmgasse.

Die Anzahl der Befürworter hat unseren Vorstellungen weit übertroffen!!!

Es ist allgemein bekannt, dass ich einer der größten Kritiker der derzeitigen Hausverwaltung bin, somit wurde mir diesbezüglich natürlich auch keine Unterstützung seitens der Hausverwaltung Ogris zuteil.

Die Hausverwaltung Ogris hat es unterlassen, meiner Meinung nach, die Eigentümer/innen klar über den Ausgang der Abstimmung zu informieren.  Für eine korrekte und seriöse Beurteilung des Umlaufbeschlusses sollte auch eine prozentmäßige Angabe derjenigen Eigentümer/innen angegeben werden, welche mit einer Rückzahlung NICHT  einverstanden waren. 

Um eine volle Transparenz dieses Umlaufbeschlusses zu erhalten, werde ich  die Unterlagen von der Hausverwaltung Ogris in Kärnten zur Kontrolle anfordern und auf unserer Internetseite diesbezüglich berichten!

Nochmals herzlichen Dank an all meine Unterstützer/innen!!

Stefan Hammer

Schluss mit lustig in der Wohnanlage…..Parkplatz-Feuerwehranfahrtszone, Zufahrt besetzt?

Mein Besitz – Weil es Ihr Recht ist!

Mieter oder Eigentümer eines Parkplatzes kennen das: oft ist der eigene Parkplatz von einem fremden Auto zugeparkt. Was tun? Ärgern, eine Notiz hinterlassen oder einen Rechtsanwalt kontaktieren und mit dem Fall beauftragen?

Das geht doch viel einfacher. Die kostenlose App MeinBesitz macht es möglich, mit wenigen Schritten eine Besitzstörung zu melden.

Der Hof bleibt frei.

Herr R. aus Graz ist Eigentümer einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus mit Innenhof. Die Zufahrt für Be- und Entladung ist erlaubt, nicht jedoch das längere Halten. Oft kommt es aber vor, dass die Fahrzeuge tagsüber stehen bleiben oder hausfremde Besucher direkt in den Innenhof einfahren und ihr Kfz für die Dauer des Besuches im Hof stehen lassen. Dadurch können andere Bewohner den Hof nicht mehr nutzen und müssen warten, bis die Flächen wieder frei sind. Darauf wollte sich Herr R. nicht verlassen und begann, die Langzeit-Parker und Fremdparker via MeinBesitz zu melden. Die „Falschparker“ sahen ihren Fehler ein und parkten ihr Fahrzeug von da an woanders. Der Hof bleibt künftig frei!

 

Garage-Parkplatz gesucht

                                  ES WURDE  EIN PARKPLATZ GEFUNDEN!!

Da ich in kürze in die Ulmgasse siedeln werde und ich aus beruflichen Gründen mein Auto benötige, suche ich dringend einen Parkplatz oder ev. Tiefgarage.

Falls Sie über einen Parkplatz verfügen und Sie ihn mir zur Miete überlassen würden, würde Ich mich über einen Anruf  unter der Telefonnummer +43xxxxx freuen.

gehört mir mein haus ? – leider nein, auch wenn es bezahlt ist…..von einer wohnung gar nicht zu reden….

Jeder Interessierte wird hier die Möglichkeit haben, mehr Wissen zu erlangen und tiefer in die Themen: Bodenrecht, Gemeinden, Mensch-Person, BRD GmbH, etc. einzusteigen.

Über mehrere Jahrtausende gab es Formen des Zusammenlebens, in der Mensch, Tier und Natur gesund und in Harmonie zueinander lebten.

 

WohnanlageUlmgasse 14 hat die Zukunft 3X verspielt…mindestens – at least..

1.X……2010…..

2.X zeitgleich mit dem 1.X da die Wohnanlage nicht schon damals in Sonnenenergie,trotz beste Voraussetzungen, investiert hat.

3.X 2018 als Dach 14d restauriert wurde, auch da wäre eine Zukunftsweisende Gelegenheit gewesen, in die einzigartige Energie zu investieren…….

Beim 1.X wurde der Grundstein für die folgenden gelegt…..

Jeder ist seines Glückes Schmied……

Das Papier „2020 Vision“ von Carbon Tracker sagt voraus, dass durch die Fehlinvestitionen die nächste Weltwirtschaftskrise ausgelöst werden könne. Der Siegeszug der erneuerbaren Energien sei nicht mehr aufzuhalten. Vor allem die riesigen Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien decken ihren wachsenden Energiebedarf mit erneuerbaren Energien – einfach deshalb weil diese schon heute – und erst recht morgen – konkurrenzlos billig sein werden. Ursache: Sonne und Wind schicken keine Rechnung – es sind Geschenke des Himmels. Und sie verursachen so gut wie keine Folgekosten.

 

 

Müssen sich die 2 Hausmeister der Wohnanlage Ulmgasse jetzt Sorgen machen?

Monsanto war im August von einem Geschworenengericht in San Francisco zur Zahlung von 289 Millionen Dollar (251 Millionen Euro) Schadenersatz verurteilt worden. Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wie Roundup und RangerPro hätten „wesentlich“ zur Krebserkrankung des Klägers Dewayne Johnson beigetragen, hieß es zur Begründung.

Der ehemalige Hausmeister ist unheilbar an Lymphdrüsenkrebs erkrankt und macht die Herbizide von Monsanto dafür verantwortlich, mit denen er lange arbeitete. Der zum Chemiekonzern Bayer gehörende Saatguthersteller kündigte damals umgehend Berufung gegen seine Verurteilung an.

Weiterlesen auf https://diepresse.com/

Auch in der Wohnanlage Ulmgasse wurde dieses Mittel jahrelang eingesetzt, ob es heute noch von den Hausbesorger – Reiniger benutzt wird?  Nur die Hausbesorger können dies beantworten – ebenso wie die Frage, ob diese sich jetzt Sorgen machen müssen!!

Meine Meinung: Wo Kinder-Menschen-Tiere auf so engem Raum wohnen, hat jegliche Art von Unkrautvernichtungsmittel nichts verloren! Dass das Mittel Glyphosat – Roundup krebserregend ist, darf nach derzeitigem Wissenstand bewiesen sein!!

https://www.sueddeutsche.de/news/gesundheit/gesundheit-who-stuft-glyphosat-als-wahrscheinlich-krebserregend-ein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-150730-99-07483

Solar-Siedlung (Schlierberg)

Vor Jahren wurde bereits die Umsetzbarkeit für die Wohnanlage Ulmgasse von Solar Graz untersucht.  Dabei wurde festgestellt, dass sich die Wohnanlage bestens für die umweltfreundlichste Energie, nämlich die der Sonne, eignen würde. Da sich die Bewohner/innen der Anlage für eine Kärntner Hausverwaltung entschieden haben, wurde diese zukunftssichere Investition nicht mehr weiter verfolgt, da eine Umsetzung mit einer Kärntner Hausverwaltung nicht möglich gewesen wäre.

Wie es heute sein könnte, können die Bewohner/innen der Wohnanlage hier sehen:

So urban kann Ökobauweise sein: Der Sonnenschiff genannte Gewerbeblock am Rande der Vauban ist das weltweit erste Dienstleistungszentrum, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Direkt dahinter kauern sich Reihenhäuser aneinander:

Auch die Solarsiedlung erzeugt Plusenergie. Hier füttern die Bewohner ihre Katzen hinter dem üppigen Grün mit Biofutter aus dem Biosupermarkt im Sonnenschiff.

http://bz-ticket.de/sonnenschiff-solarsiedlung-freiburg-freiburg


Ps.: Da ich mich Eigentümer eines Hauses nennen darf, bin ich in der glücklichen Lage frei zu entscheiden, welche wertvollen Investitionen  für mich in Frage kommen.

So war vor 20 Jahren ganz klar, dass die Warmwasseraufbereitung über die Sonne kommt. Seit diesem Zeitraum kommen 98 % des Warmwasser-Bedarfs  aus unserer schönsten, saubersten Energie, von unserer Sonne, und das über das ganze Jahr!!

Ausnützung der Solarleistung im Sommer 30 % und im Winter 70 %

An die Bewohner/innen der Wohnanlage Ulmgasse-hier erfahren Sie Fakten….

Da die Hausverwaltung am 17.04.2018 vor mehreren Zeugen bei der Eigentümerversammlung Unwahrheiten behauptete, welche meine Person betroffen haben, war ich gezwungen, folgendes Mail an die Hausverwaltung zu senden:

Sehr geehrter Herr DI Ogris!

Sie haben in der letzten Eigentümerversammlung am 17.4.2018 behauptet, dass auch ich die Kosten für die Kündigung der Vorverwaltung von der Eigentümergemeinschaft ersetzt bekommen hätte.

Herr G. hat mich davon sofort telefonisch informiert und ich konnte mithören, wie er Sie nochmals darauf angesprochen hat und Sie zugesichert haben, dass auch ich diese Kosten rückvergütet bekommen werde, falls es nicht erfolgt wäre.

Ich habe diese Kosten nie ersetzt bekommen!

Ich übermittle Ihnen daher im Anhang die Aufstellung unseres Anwaltes Dr. M., wonach ich ihm damals € xxxxx überwiesen habe und ersuche um Überweisung dieses Betrages auf mein Bankkonto.

Trotz der Tatsache, dass die Eigentümer Herr und Frau L. sowie Herr Reinhard S. die Kosten von Tausenden von Euro von der WEG rückvergütet bekommen haben, habe ich bis zum 17.4.2018 der WEG keinerlei Kostenforderung gestellt. Erst als die Hausverwaltung OGRIS bei einer Eigentümerversammlung unrichtigerweise behauptete, dass ich diese Kosten ersetzt bekommen hätte, habe ich der Hausverwaltung meine Kostenaufstellung übermittelt!!

Schuhe und Räder im Stiegenhaus kosten 21.000 Euro

In der Wohnanlage Ulmgasse 14d gibt es sogar Tiger-Geparden am Gang zu bewundern 🙂

Rad im Stiegenhaus: Strengere Kontrollen

Fahrräder am Gang oder Schuhe im Stiegenhaus – all das ist eigentlich verboten. Trotzdem wurde es jahrelang geduldet, doch jetzt wird strenger kontrolliert. Auch weil es eine „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ gibt.

„Es gibt immer mehr Fälle, wo jemand Schadenersatz einfordert, weil er sich verletzt hat. Die Eigenverantwortung wird immer weniger, und darauf müssen die Eigentümer und deren Vertreter reagieren“, erklärt Anton Holzapfel vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI), der sogar von einer „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ spricht.

Stiegenhaus

ORF.at/Christian Öser

Stiegenhäuser müssen frei von Gegenständen sein

Verwaltungen sichern sich ab

Aber nicht nur die Schadenersatzklagen sind ein Problem für die Hauseigentümer und -verwaltungen. Gegenstände im Stiegenhaus können im Brandfall den Fluchtweg im Stiegenhaus verhindern. Die Fälle werden vom Obersten Gerichtshof (OGH) immer stärker und strenger beurteilt, sagt Holzapfel: „Da ist es ganz logisch, dass die Verwaltungen sich immer mehr absichern und die Mieter und Wohnungseigentümer konkret dazu auffordern, hier keine Gegenstände am Gang oder im Stiegenhaus stehen zu lassen.“

Deswegen werden häufig auch Dokumentationen angelegt, wie oft die Bewohner informiert wurden und wenn Gegenstände im Haus stehen, „die beispielsweise im Fall des Falles hinderlich sind, dass die Feuerwehr einen Einsatz mit einem schweren Löschgerät wirklich machen kann“, so Holzapfel.

Strafe bis zu 21.000 Euro

Verpflichtend ist diese Dokumentation nach ÖNORM nicht, aber „dann hat man schon einen Startvorteil bei einer allfälligen Haftung“, meint der Experte. Man habe im Schadensfall Beweise in der Hand, dass man sich ausreichend um die im Gesetz vorgeschriebene „Verkehrssicherheit“ gekümmert hat. Wer übrigens seine Gegenstände nicht wegräumt, kann zu einer Strafe von bis zu 21.000 Euro verurteilt werden.

Ein Versprechen an die Eigentümer/innen vergessen?

Diejenigen Eigentümer/innen, welche die Seite ulmgasse.at regelmäßig verfolgen bzw. den Aushängen in der Wohnanlage Beachtung geschenkt haben, wissen auch, dass Hr.Hammer und Herr Dipl.Ing. L. sich immer gegen eine Refundierung der Gerichtskosten durch die WEG Ulmgasse ausgesprochen haben.

Hier ein Auszug „eines“ Schreibens an die Bewohner Ulmgasse 14:

– Die Eingabe des Antrags zur Auflösung des gegenwärtigen Vertrages an das Außerstreitgericht Graz –West ist bereits erfolgt.

Die Übernahme der Verfahrens- und Rechtsanwaltskosten einschließlich Prozessrisiko ist gesichert durch

  • Rechtsschutzversicherung
  • Eine Privatperson
  • Weitere Sponsoren, die sich freiwillig dazu bereit erklärt haben

Dies bedeutet, dass Ihre Unterschriftsleistung Sie zu keinerlei Zahlung verpflichtet.

Wir bedanken uns bei allen, die uns durch ihre Unterschrift dem Gericht gegenüber unterstützen!

  • Die Einladungen zur Hausversammlung am Samstag, xxx um xxx im Brauhaus xxxxx sind an alle Eigentümer termingerecht versandt worden. Ebenso die Formulare zur Stimmabgabe.

Wir bitten Sie alle um rege Teilnahme an der Versammlung.

Auch hier dürfen wir uns bei jenen bedanken, die uns die ausgefüllten Formulare bereits  zurück gesandt haben. Je rascher wir diese bekommen, um so leichter ist für uns die damit verbundene Arbeit zu bewältigen. Bitte, berücksichtigen Sie die Tatsache, dass es sich um 264 Wohneinheiten handelt und jede einzelne genau bearbeitet werden muss! 

Es gilt auch hier das oben Gesagte, dass Ihre Unterschrift mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden ist. Im Gegenteil: Wir sind auf Grund der geleisteten Vorarbeit überzeugt, dass der Wechsel der Hausverwaltung zu einer Senkung verschiedener Kosten führen wird.“

Im Gegensatz zu Frau L., Herr Dip.Ing. L.  und Herrn Mag. R. Sch., welche der Allgemeinheit mit zig tausenden Euro zur Last gefallen sind, hat sich Herr  Hammer an das damalige Versprechen „erinnert“ und auch daran gehalten !

Erst als die Hausverwaltung OGRIS öffentlich behauptete, dass auch Herr  Hammer seine damaligen Gerichtskosten erhalten habe, wurde die Hausverwaltung aufgefordert, die Verbreitung unwahrer Tatsachen zu unterlassen und Herrn Hammer umgehend die Kosten zu ersetzen!

Ich stehe weiterhin zu meinem damaligen Versprechen und werde im Falle einer Refundierung den Betrag entweder Bedürftigen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 oder einer öffentlichen sozialen Organisation zukommen lassen!!

Natürlich werde ich diesbezüglich in den sozialen Netzwerken darüber berichten, ebenso wie auf unserem ulmgasse.blog!!!

Eine aufklärende Information über Wohnungseigentum finden Sie hier: https://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-25309/die-rechte-von-eigentuemern-unter-dem-joch-der-eigenen-wohnung_aid_725934.html

DIE KRITISCHE Plattform – Infos von Eigentümer für Eigentümer. Wenn Sie Lob-Sorgen-Probleme haben , schreiben Sie uns! Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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