Muss das Stiegenhaus jetzt andauernd desinfiziert werden?

Wichtig: Klare Kommunikation
Vermieter und Hausverwaltungen sollten sich jedoch zu einer klaren Kommunikationspolitik durchringen. Und in Hausaushängen oder Rundschreiben nicht nur über allfällige Sperren von Gemeinschaftsanlagen informieren, sondern auch an die allgemeinen Regeln (Mindestabstand, Händewaschen, besondere Vorsicht für Risikogruppen) erinnern.

Den Bewohnern sollte zudem empfohlen werden, Klingelknöpfe, Lichtschalter in Stiegenhäusern, Handläufe, Oberflächen von Hausbrieffachanlagen etc. nur mit einem Taschentuch zu berühren, das man danach gleich entsorgt.

https://www.diepresse.com/5794223/muss-das-stiegenhaus-jetzt-andauernd-desinfiziert-werden

 

Welche Corona-Regeln im Wohnhaus einzuhalten sind

Darf man in Wohnanlagen jetzt noch den Aufzug, Fitnessraum oder Pool benützen, dürfen Kinder auf den Spielplatz? Und wie viel Lärm muss man aushalten, wenn alle daheim sind?

Wahrscheinlich noch nie zuvor haben sich so viele Menschen permanent in ihren vier Wänden aufgehalten wie jetzt. In Mehrfamilienhäusern, vor allem solchen mit suboptimaler Schalldämmung, kann das zum Stresstest für die Hausgemeinschaft werden.

Und es wirft Fragen auf, was die Benützung von Gemeinschaftseinrichtungen angeht: Darf man noch mit dem Aufzug fahren? Dürfen die Kinder auf den hauseigenen Spielplatz oder in den Gemeinschaftsgarten? Und muss der Fitnessraum im Keller, der noch nie so gefragt war wie jetzt, womöglich wegen der Ansteckungsgefahr gesperrt werden?

Antworten finden Sie hier:

https://www.diepresse.com/5794212/welche-corona-regeln-im-wohnhaus-einzuhalten-sind

Ersatz für einen entlaufenen Tiger?

Vor einer Zeit ist der „Tiger“ eines Bewohners in der Wohnanlage abhanden gekommen, dies wäre ein schöner Ersatz und mit 1,90 Meter & 90kg auch nicht leicht zu entfernen!! „Marketplace›
Antikes und Sammlerstücke
zum verkauf ein bronze tiger 90 kg l.190 cm alter ca 30 jahre preis absprache“ https://www.facebook.com/groups/GrazerFlohmarkt

Offener Brief an HV Ogris in Kärnten

Offener Brief an unsere Hausverwaltung Ogris in Kärnten: „…. irgendwo in Österreich …. es gibt auch solche Hausverwalter, die unaufgefordert an ihre WohnungsEigentümerMieter (!!) herantreten und diesen eine großzügige temporäre MietREDUKTION „vorschreiben“ …. HausverwalterMenschen mit einem großen ❤️ eben …. bitte mehr davon! …. gemeinsam geht‘s tatsächlich besser 😉 …. Bitte liebe Hausverwaltung in Kärnten, dass wäre doch eine schöne Geste wenn sie wenigstens für einen Zeitraum von 3-6 Monaten (oder länger) auf Ihren „Hausverwalterlohn“ verzichten würden …..👨‍🌾

Wohnanlage Ulmgasse und das Corona Virus……

Das Corona Virus zeigt es………weshalb die Welt Angst vor China hat: China versteht es innerhalb einer Woche ein ganzes Krankenhaus aufzustellen, in der Wohnanlage Ulmgasse 14 stehen die Lifte eine Woche still, nur weil diese ein gesetzliches „upgrade“ in Geiz-ist-geil-Version erhalten.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/welt/2047187-China-baut-Krankenhaus-mit-1.000-Betten-in-eineinhalb-Wochen.html

Somit stehen besonders ältere Personen, auch ohne Virus, in der Wohnanlage unter „Quarantäne“…..hat aber auch den Vorteil, dass das Virus für diese Personen in dieser Zeit keine Gefahr darstellt :-).

Neue App straft Falschparker ab…..

MeinBesitz.at – keine Chance für Falschparker

Neue App aus Graz hilft, eine Besitzstörung zu melden, schnell und ohne Stress

Dass  dieses Fahrzeug keine Rücksicht auf andere Bewohner nimmt, zeigt das obige Bild! Wie können hier Personen mit Kinderwagen, Einkaufstüten oder Gehbehinderte ungehindert zu ihren Wohnungen kommen? Das Parken auf und das Befahren  von Gehstiegen ( dieser Fahrer meint ebenfalls das der Gehweg eine Fahrbahn ist und gefährdet so die Fußgänger ) ist laut STVO – und diese gilt auch auf Privatgrundstücken! – streng verboten!!

Wird ein anderes Fahrzeug oder auch eine Grundstückseinfahrt komplett zugeparkt oder das Auto (ob absichtlich oder nicht) unberechtigt auf einem Privatgrundstück abgestellt, ist als Folge auch eine Besitzstörungsklage vor Gericht möglich, die mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist.

Mieter oder Eigentümer eines Parkplatzes kennen das: Oft ist der eigene Parkplatz von einem fremden Auto zugeparkt. Was tun? Ärgern, eine Notiz hinterlassen oder einen Rechtsanwalt kontaktieren und mit dem Fall beauftragen? Das geht doch viel einfacher, dachten sich Philipp Slaje, Grafikdesigner und Geschäftsführer der Coworking-Schmiede SPACELEND in Graz sowie der Programmierer Michael Kolesnik. Sie kreierten gemeinsam die kostenlose App MeinBesitz, die es ermöglicht, mit wenigen Schritten eine Besitzstörung zu melden.

Ein Rechtsanwalt nimmt die Meldung via App auf, eruiert die Personalien des Fahrzeughalters und verfasst an diesen ein Schreiben mit der Aufforderung der Unterlassung und der Kostenübernahme. Bei erfolgreicher Abmahnung bekommt der App-Nutzer die vom Falschparker unterfertigte Unterlassungserklärung durch den Rechtsanwalt übermittelt. Damit verpflichtet sich der Falschparker in Hinkunft derartige Besitzstörungen zu unterlassen. Dem App-Nutzer entstehen bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Kosten, auch dann nicht, wenn das außergerichtliche Aufforderungsschreiben des Rechtsanwaltes erfolglos war. In diesem Fall bleibt dem App-Nutzer die Möglichkeit eine Besitzstörungsklage bei Gericht einzubringen. Diese Möglichkeit kann der App-Nutzer dann mit dem Rechtsanwalt direkt besprechen.

Hausreiniger ignoriert das Laubbläser Verbot…UND…Umweltschutz

Ulmgasse 14, das gallische Dorf…

Wie bei Asterix und Obelix verteidigt hier die Reinigungskraft ihre Geheimwaffe namens Laubbläser mit aller Kraft, belastet die Gesundheit der Bewohner mit Staub und Lärm und wird so auch noch zum „Insektenmörder“ (siehe Bericht der Kronen Zeitung).

Der erst kürzlich erschienene Zeitungsartikel und persönliche Hinweise auf ein  Verbot dieses Gerätes hinderte die Reinigungskraft nicht, diese „Giftschleuder“ zu aktivieren.

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Somit sind wir gezwungen, bei nochmaliger Übertretung dieses Verbotes Anzeige bei der Polizei zu machen! Wir hoffen natürlich, dass der betreffende Arbeiter sein „Lieblingsstück“ einmottet und es nicht notwendig wird, hier tätig zu werden!!

https://www.umwelt.graz.at/cms/beitrag/10239330/4851364/AUSGEBLASEN.html

Eventuell nimmt sich der Arbeiter auch Folgendes zu Herzen:

Der Mond im Gartenjahr

Wir möchten es Ihnen auch dieses Jahr ans Herz legen: Statt das Herbstlaub zu entsorgen, rechen Sie es dieses Jahr bei abnehmendem Mond zusammen und lassen Sie es unter den Bäumen und Sträuchern liegen. Es erfüllt dann den Zweck, den die Natur dafür vorgesehen hat: nämlich als die bestmögliche Nahrung für die Pflanzen zu dienen, zudem als Kälteschutz und Unterschlupf für wichtiges Kleingetier. Die größte Verschwendung und Umweltbelastung bringen Laubbläser, die mit viel Lärm und Gestank eine völlig überflüssige Arbeit leisten!!

Die Rechnung bezahlen die Eigentümer-Mieter

Die Rechnung bezahlen jetzt die EigentümerInnen/MieterInnen in der Wohnanlage für die verbockte „Klimapolitik“ in der Anlage. Vor 10 Jahren haben wir für den Einsatz von Solarenergy gekämpft, vor einigen Jahren wurde lieber eine hochgiftige Außenfassade mit Farbe und viel Geld überstrichen statt eine anständige Sanierung durchzuführen!! Die Vorgänger-Hausverwaltung hatte bereits einen fertigen Entwurf für eine Sanierung, leider wurde diese gekündigt, nachträglich gesehen ein großer Fehler!!

Gebäudesanierung

Wer in seiner Eigentumswohnung oder in seinem Haus Wände, Decken oder Dach dämmt, Fenster, Türen, Lüftungen oder Heizung erneuert oder digitale Anlagen zum Energiesparen einbaut, soll ab 2020 über drei Jahre steuerlich gefördert werden.

Die Immobilie muss dafür älter als zehn Jahre sein, die Fördermöglichkeit soll zunächst auch zehn Jahre bestehen.

Vorgesehen ist, dass 20 Prozent der Kosten und maximal insgesamt 40.000 Euro je Haus oder Wohnung über drei Jahre verteilt von der Steuerschuld abgezogen werden können.

https://www.gmx.net/

Zur Prostitution gezwungen Hausmeister zu neun Jahren Haft verurteilt

Weil er seine Freundin zur Prostitution gezwungen und ihren Sohn sexuell missbraucht hat, ist ein Hausmeister  zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Das Bonner Landgericht sprach den einschlägig vorbestraften 37-Jährigen am Montag schuldig. Mit brutaler Gewalt habe er seine Freundin gefügig gemacht.

https://www.rundschau-online.de/region/kreis-euskirchen/euskirchen/zur-prostitution-gezwungen-hausmeister-aus-euskirchen-zu-neun-jahren-haft-verurteilt-31723042

Anmk.: Es gibt einfach zu viele kranke, kriminelle Menschen, diese werden leider immer mehr……

 

 

„Menschenverbot“ in der Wohnanlage…..

….finde ich nicht einmal so schlecht!

Lassen wir  Hunde das Kommando in der Wohnanlage übernehmen, es dürften sich dann viele menschliche-Probleme in Luft auflösen. Kein Hausverwalter, keine Hausbetreuer der sich über die Hunde, Menschen und umgekehrt, ärgert. Keine Windel fliegen von den Balkonen, keine an die Hausmauer pinkelnde Kinder, keine Menschen welche ihre Notdurft in der Spielwiese hinterlassen….wobei mir die pinkelnden Kinder lieber sind als der Erwachsene welche auf der Spielwiese sein Geschäft durchführt (Foto vorhanden)  höchsten  ein paar Hundchen machen ihr „Geschäft“. Hunde rauchen auch nicht …..Also die Idee ist nicht schlecht, so spare ich mein Geld für Sinnvolles…….

ZUERST VON DEN DRAKEN VERSCHEUCHT UND JETZT VON ASBEST GEFÄHRDET….

“ UMSTRITTENE DEPONIE
„Das ist ein Anschlag auf die Lebensqualität“

Wir können die Aufregung verstehen, schließlich leben wir auch schon Jahrzehnte mit diesen asbesthaltigen Verkleidungen aus den 80er Jahren!! Trotz das sich einige Eigentümer immens für die Abtragung dieser giftigen Asbestplatten eingesetzt haben (die HV wollte diese sogar mit 300 bar reinigen lassen!!! ), hat die Hausverwaltung sie lieber überstrichen und somit das Problem einfach in die Zukunft verschoben somit war auch dies für einige Menschen ein Anschlag auf die Lebensqualität.

Leider wird die Situation von einigen Bewohnern der Wohnanlage Ulmgasse nicht ernst genommen und es bleibt zu hoffen das dies ohne gesundheitliche Folgen bleibt!! Eines ist auch sicher, die Entsorgung wird kommen, nur wird sie ein Vielfaches von dem Kosten, welches sie zum Zeitpunkt der Malerei kostete!! Also sehr geehrte Bewohner der Ulmgasse, fängt schon mal zum Sparen an…….


 

Die Rohrdorfer Umwelttechnik GmbH will dort wie berichtet auf rund 950.000 Kubikmetern Baureste lagern, auf einem Drittel davon Asbest.

Gemeinde wehrt sich

Die Marktgemeinde Weißkirchen will das freilich verhindern. „Wir wollen nicht den Müll aus ganz Österreich hier haben. In der Gemeinde ist das derzeit ein großes Thema, die Leute machen sich Sorgen“, sagt Bürgermeister Ewald Peer (ÖVP). Er will einen Rechtsbeistand beauftragen und „im Sinne unserer Bürger handeln“.Die SPÖ hat sich ebenfalls bereits gegen das Vorhaben ausgesprochen. Gemeinderat Ernst Deu von der Bürgerliste „Unsere Umwelt“ schreibt: „Die Deponie ist ein klarer und brutaler Anschlag auf die Lebensqualität der Weißkirchner.“

Lesen Sie den ganzen Bericht: https://www.meinbezirk.at/murtal/c-lokales/das-ist-ein-anschlag-auf-die-lebensqualitaet_a3654168


Vier Familien verließen Mitte der 1990er-Jahre Fohnsdorf, weil ihre Häuser in der Einflugschneise der Draken lagen, und zogen in den Weißkirchner Ortsteil Fisching. Ausgerechnet dort soll nun ein Asbestlager entstehen.

Herbert Hipfl, Karl Steiger, Gertraud Hipfl, Brigitte Steiger, Barbara Steiger mit Enkelin Lola, Adolfine, Erwin und Christine Hipfl, Irmgard und Hans Peter Lemmerer, Gernot Hipfl © Raphael Ofner

Die letzten Jahre in ihrer früheren Heimat werden die Familien Hipfl, Steiger, Lemmerer und Krammer wohl nie vergessen. Den donnernden Lärm der Triebwerke und das Klirren der Gläser haben sie auch 25 Jahre später noch im Ohr. „Wir waren ständig in Alarmbereitschaft. Jedes Mal, wenn wir in der Ferne ein Flugzeug gehört haben, mussten wir mit unseren kleinen Kindern schnell ins Haus laufen“, schildert Gertraud Hipfl mit versteinerter Miene.

Weitere Infos: https://10min.at/zuerst-von-den-draken-verscheucht-und-jetzt-von-asbest-gefahrdet/

Ich Tauge-nichts als Verwalter?

Da es noch keine Berufszulassungsregelung für Hausverwalter gibt (Stand: 01.01.2016), benötigt der Hausverwalter für seine Tätigkeit weder eine Erlaubnis (Ausnahme: Gewerbeschein) noch eine fachliche Ausbildung. Es obliegt daher den Eigentümern, die Kompetenz eines WEG- oder Mietverwalters zu überprüfen.

Obwohl es bei der Hausverwaltung in den meisten Fällen um viel Geld geht, kann nahezu jeder Mensch Hausverwalter werden. Das bedeutet folglich ein großes Risiko für Wohnungseigentümergemeinschaften, wenn sie an einen fragwürdigen und inkompetenten Hausverwalter geraten.

Quelle: hausverwaltung-ratgeber & Promeda blog

 

Gibt es ein Müll-Sauberkeit-Problem in der Wohnanlage?

Dass manche Inseln in Griechenland ein Müllproblem haben, ist mir bekannt, dass dieses Problem jedoch auch schon inmitten einer Wohnanlage in Graz angekommen ist, überrascht mich doch, noch dazu wo in dieser Wohnanlage über 200.000,– Euro pro Jahr an Reinigungskosten für die Eigentümer anfallen!!

Liebe Hausverwaltung, ich kann verstehen, dass bei einem Verwaltungshonorar von gerade mal 10 % der Kosten der zwei Hausmeister für eine ordentliche Verwaltung nicht viel Spielraum ist, trotzdem würde ich bitten, die Verpflichtung einer Hausverwaltung nicht zu vergessen!!

Mir ist klar, dass jeder von uns ein anderes Sauberkeitsgefühl hat, der eine sieht bei seiner zugemüllten Wohnung die Wohnung noch immer als sauber an, der andere würde schon die Nase rümpfen. Welches Sauber- bzw. Reinlichkeitsgefühl die für die Ulmgasse verantwortlichen Reinigungskräfte haben, muss natürlich ein jeder für sich selbst beantworten. Für mich steht klar fest, gebrauchte Klomuscheln  haben in einer mitteleuropäischen Wohnanlage nichts verloren.

Da das zuständige Reinigungspersonal solche überfüllten Müllkörbe nicht sieht, sollte die Qualifikation dieses Personals überdacht werden!!

 

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Tragoedie-in-Graz-Zweijaehriger-von-Auto-ueberrollt-und-schwer-verletzt

Da fährt jemand mit seinem PKW in der Wohnanlage Ulmgasse über ein Kind  und merkt es nicht einmal??? Waren da Alkohol oder Drogen im Spiel? Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Lenker zur Verantwortung gezogen wird und von der Polizei restlos aufgeklärt wird, wie es dazu kommen konnte!! Von der Hausverwaltung erwarte ich mir, dass diese Schritte unternimmt, um solche Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern. Mit einem kleinen Zaun oder einer Hecke könnte man z. B. die Grünanlage von den Parkplätzen leicht trennen und solche schrecklichen Unfälle verhindern!!

Es rächt sich natürlich auch der Umstand, dass eine Tiefgarage von den Eigentümer/innen seinerzeit mehrheitlich abgelehnt wurde. Der Plan sah vor, sämtliche Parkplätze unter die Erde zu verlegen. Natürlich hätte dies die Baukosten erhöht, jedoch auch die Wohnqualität und den Wert der Wohnanlage Ulmgasse.

Dass in der Wohnanlage manche Fahrzeuglenker es mit der Geschwindigkeit nicht so ernst nehmen, dürfte auch bekannt sein. Wünsche dem Kind und den Eltern alles GUTE!!

https://www.tt.com/panorama/unfall/15739431/zweijaehriger-in-graz-von-auto-ueberrollt-und-schwer-verletzt

Millionenpleite: Krimi um Hausverwaltung weitet sich aus Mutmaßlicher Schaden soll bereits auf 4,6 Millionen Euro angestiegen sein.

„Die Verschleierung der Fehlbeträge bei den Kunden war angeblich deshalb möglich, weil von den meisten Kunden keine Kontoauszüge verlangt wurden“

Es wird in den Medien auch eine der Ursachen für dieses Debakel genannt: Die Eigentümer/innen haben niemals Kontobeläge angefordert!! – Obwohl die Hausverwaltung der Ulmgasse nichts mit diesem Vorfall zu tun hat, etwas Gemeinsames gibt es doch, die einen haben die Belege nicht angefordert, die anderen haben diese mehrmals, angefordert, aber trotzdem nicht bekommen.
Resultat ist das selbe: Keine sichere Kontrolle.
                                          Es gilt die Unschuldsvermutung!
Anm.: Wie es sich wieder mal zeigt, sind Siegel nicht viel wert, nicht nur in der Lebensmittelindustrie! Meiner Meinung nach dienen diese Siegel nur dazu, die Konsumenten, Verbraucher in einer falschen Sicherheit zu wiegen. Bei mir haben diese Vereine noch nie Demut hervorgerufen…aber lesen sie selbst:

Rund 400 Konten bei einer Bank benutzt

So sollen sich die angeblichen Manipulationen auf die Konten der Kunden konzentriert haben, auf denen die Online-Hausverwaltung die Mieteinnahmen, Betriebskosten und Rücklagen für die Instandhaltung verwaltete.

Es handelt sich um rund 400 Konten bei einer einzigen Bank, wovon nur zwei Geschäftskonten der Online-Hausverwaltungen waren. Der Schaden soll „durch unrechtmäßige Überweisungen von Treuhandkonten und von Kundenkonten“ auf Konten im näheren Umfeld des Geschäftsführers Jürgen R. entstanden sein.

80 Prozent der Kunden-Gelder für zwei Firmen

So sollen 80 Prozent der Gelder zwei Wiener Software-Firmen des Jürgen R. zugeflossen sein, die in der Zwischenzeit auch pleite gingen. „In einem untergeordneten Maßstab soll Geld auch zur Erhaltung des eigenen Lebensstandards verwendet worden sein“, heißt es in den Akten. Außerdem soll er Kundengelder in Höhe von angeblich 947.600 Euro zur Finanzierung der Online-Hausverwaltung verwendet haben. „Derartige Zuflüsse sind aber offenkundig weder der Buchhalterin noch dem Steuerberater aufgefallen“, heißt es weiter. Der mutmaßliche Trick: Es sollen fingierte Rechnungen von fiktiven Kunden bezahlt worden sein.

„R. wurde seit dem Jahr 2006 laufend für einen Branchenpreis der Wirtschaftskammer und unter anderem der OVI nominiert. Ein Preis, der für herausragende Leistungen in der Immobilienwirtschaft vergeben wird.“

Da stehen mir die Haare zu Berge….

….wenn Mann/Frau sich so eine Abstimmung ansieht……..

Eine undurchsichtiger Umlaufbeschluss von der Hausverwaltung  (HV) und eigenartige Vorgänge rund um diesen Umlaufbeschluss.

Ende März 2019 wurden die Eigentümer/innen der Wohnanlage Ulmgasse von der HV per Brief darüber informiert, dass 27,94 % für eine Rückzahlung der Rechtsanwaltskosten an Stefan H. sind. Nicht einverstanden oder ungültig wurde von der HV mit 72,06 % angegeben.

Stefan H. versuchte daraufhin, von der HV (in mehreren Briefen) sämtliche Unterlagen, welche für eine korrekte Überprüfung notwendig wären, zu erhalten! Diese Übergabe der Unterlagen wurde immer wieder aufs Neue mit – meiner Meinung nach fadenscheinigen Gründen – vereitelt.

Erst mit Datum 14.05.2019, also ca. eineinhalb Monate später, wurde Herr Stefan H. informiert, dass die gewünschten Unterlagen in Graz eingetroffen sind, da diese „neu ausgewertet“ (???)  werden mussten.

Eine Überprüfung anhand dieser Unterlagen ergab:

  • Es ist auf einmal die Zustimmung auf wundersame Weise auf 14,54% (lt. HV)!!! gesunken!!
  • Im Beschlusstext sind 27,94% Zustimmung angegeben!! Was jetzt, liebe HV Ogris?? 14,54,% oder darf’s a bisserl mehr sein und doch lieber 27,94 %?
  • Aushänge und Formulare wären ebenso nach deren Rechtmäßigkeit zu  überprüfen, wir zweifeln diese Rechtmäßigkeit derzeit an!!
  • NEIN-Stimmen konnten wir nur 28,36%  feststellen und nicht – wie von der HV angegeben – ca. 85%!

Ein korrekte HV sollte wohl wissen, dass nicht abgegebene Abstimmungsformulare bzw. Enthaltungen,  NICHT automatisch für NEIN-Stimmen herangezogen werden dürfen!!

Christoph Kothbauer: Fehlerfreie Beschlussfassung im Wohnungseigentum. Manz 2014

„Enthält sich ein Wohnungseigentümer der Stimme oder nimmt er an der Beschlussfassung gar nicht erst teil, so ist seine Stimme keinesfalls verwertbar. Aus der Nichtabgabe einer Stimme darf weder die Zustimmung noch die Ablehnung zu der Maßnahme, welche den Gegenstand des Beschlusses bildet, abgeleitet werden. All- fällige Vereinbarungen der Wohnungseigentümer, die derartige Zustimmungs- oder Ablehnungsfiktionen vorsehen, sind unwirksam.“

Der Hausverwaltung kann ich nur empfehlen, in Zukunft korrekt zu arbeiten oder die Wohnanlage einer Hausverwaltung aus Graz zu überlassen und zurückzutreten!!


Bei Herrn Josef möchte ich mich für sein großzügiges Angebot bedanken! Im Falle einer Mehrheit hätte ich – wie auf unserer Seite versprochen – den Betrag an Bedürftige der Wohnanlage weitergegeben. moor-secure

 

 

 

 

Erfahrung einer Ogris Mitarbeiterin…..Ein Einzelfall ?

Der Büroalltag ist vor allem eines: laut. Die Vorgesetzten streiten, schreien und wüten durchs kleine Büro, eine Eskalation führt zur nächsten und Schuld ist sowieso immer der jeweils Andere. Dabei ist es egal ob Kunden anwesend sind oder „nur“ das Personal. Die Kunden und Professionisten sind ständig verärgert und das meistens auch zurecht. Die Vorgesetzten als auch die Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeit immer hinten nach, was natürlich Verzögerungen bei Zahlungen oder Fehlerbehebungen zur Folge hat. Aufgrund des ständigen Personalwechsels, wird kaum jemand richtig eingeschult, die Arbeit hängt einem ständig nach und wichtige Dinge gehen gerne mal unter. Entspanntes Arbeiten gibt es bei dieser Firma nicht.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, streiten die Vorgesetzten sehr oft. Die zeitlichen Ziele die innerhalb der Firma gesetzt werden, werden nie eingehalten. Entscheidungen können nur selten von den Mitarbeitern selbst getroffen werden und verzögern sich dadurch ins unendliche.

Kollegenzusammenhalt

Da ich in meiner Zeit vermutlich 10+ verschiedene Kolleginnen (fast ausschließlich Frauen) hatte die nicht länger als ein Monat blieben, ist es schwer eine allgemeine Bewertung abzugeben. Über die längerfristig Angestellten gibt es allerdings nur Gutes zu sagen, es wurde kaum gestritten und durch den „gemeinsamen Feind“ wächst man schnell zu einer fähigen Gruppe heran. Verpetzen gab’s sowieso nicht, ganz nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind hauptsächlich repetitiv und zeitlich vorgegeben, die zwei Sterne gibt’s weil die zu behandelnden Fälle immer wieder neu und (negativ) interessant sind und man daraus viel lernen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft fast ausschließlich von oben herab, für bestimmte Dinge muss um „Audienz“ bei den Vorgesetzten gebeten werden und man hat ständig das Gefühl, dass den Angestellten (und Kunden) Informationen vorenthalten werden.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht und Alter wird man bei dieser Firma alles andere als geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der durchschnittliche Angestellte bei Immobilien Ogris ist weiblich, ohne höhere Ausbildung und zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es nahezu keine, wenn es ein Mitarbeiter mal länger als ein Jahr bei der Firma aushält, kann über Fortbildungen verhandelt werden – passiert aber relativ selten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt ist sehr verlockend, über Gehaltserhöhungen muss allerdings viel zu lange diskutiert und verhandelt werden.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräumlichkeiten sind sehr alt und viel zu klein. Wenn man bei der Türe herein kommt steht man schon mitten im Büro, es gibt keinen Empfangsbereich und keinen Rückzugsort. Es gibt nur eine (Unisex!!!) Toilette und eine unterdimensionierte Kochnische, beides ungepflegt und ekelhaft.

Work-Life-Balance

Ein Arzttermin oder ein persönliches Unterfangen wird bei den Vorgesetzten zum großen Problem aufgeblasen. Sofort wird einem (zuerst natürlich hinterm Rücken) unterstellt, man wolle nur nicht arbeiten oder hätte ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma. Die zwei Sterne gibt’s weil die Arbeitszeiten (Freitag nur bis 12:00) relativ angenehm waren. Überstunden werden mit Zeit ausgeglichen und finden leider regelmäßig statt.

Image

Wer die Kundenbewertungen im Internet liest, weiß woran man ist. Früher einmal hatte die Firma einen guten Ruf, worauf sich die Geschäftsleitung es sich allerdings ein wenig zu gemütlich gemacht hat. Ich kenne eigentlich Niemanden der etwas Gutes zu sagen hat.

Verbesserungsvorschläge

  • Investition in größere Räumlichkeiten, ausgebildetes Personal und eine Managementebene, damit kritische Entscheidungen auch abgegeben werden können. Eine funktionierende Büro- und Geschäftsleitung um Mitarbeiter und die derzeitige Führungsposition zu entlasten.

Pro

Die Stadtnähe, das Einstiegsgehalt.

Contra

die Art und Weise wie mit Kunden, Professionisten, Angestellten und generell Menschen umgegangen wird, die absolute Ignoranz gegenüber normalen Arbeitsbedingungen, … diese Liste könnte man ewig weiter führen.

Arbeitsatmosphäre

1,00

Vorgesetztenverhalten

1,00

Kollegenzusammenhalt

4,00

Interessante Aufgaben

2,00

Kommunikation

1,00

Gleichberechtigung

2,00

Umgang mit älteren Kollegen

1,00

Karriere / Weiterbildung

1,00

Gehalt / Sozialleistungen

1,00

Arbeitsbedingungen

1,00

Umwelt- / Sozialbewusstsein

1,00

Work-Life-Balance

2,00

Image

1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Internetnutzung wird geboten

So etwas müssen sich die hunderttausend fleißigen Arbeiter in Österreich mal auf der Zunge zergehen lassen…..

…..da gibt es tatsächlich ein Gesetz, welches einem Hausbetreuer, Hausreiniger , paradiesische Rechte gibt! Dieses, in der ganzen EU sicherlich einzigartige Gesetz (gerne lasse ich mich eines Besseren belehren) für Hausbetreuer, Hausreiniger sagt folgendes:

Freie Zeiteinteilung, Lust auf einen Kaffee oder im Sommer auf eine kühle Abkühlung im Schwimmbad, kein Problem, Kehrbesen ins Eck gestellt und ab ins Bad oder besser ans Meer.

Aber lesen Sie selbst, in der Folge wird der Hausbetreuer, Hausmeister, Hausreiniger einfachheitshalber „Reiniger“ genannt:

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Das Obige sagt unter anderem,  er kann ohne weiteres von Sonntag bis Mittwoch am Meer liegen und am Donnerstag kommt er wieder zur Arbeit.

IMG-20190329-WA0004-zuschlag

Das Obige sagt unter anderem ebenfalls:

Wenn ihr Hund, Katz etc. a Häuferl im Gebäude hinterlässt, bekommt der Reiniger zusätzlich zu seinem Lohn,  pro Häuferl/Reinigung EUR 61,– – oder fast einen Tausender in Schilling – dafür, dass er das Häuferl wegräumt! Ich vermute mal, dass dieser Hausreiniger sich gerne an seine Jugendzeit erinnert, als Mama und Papa ihm die Geschichte vom Goldesel erzählten und jetzt voller Freude erfährt, dass es sie wirklich gibt, diese Esel, für jedes Würstel etc. gibts Taler/Euros!

Das Herz dieses Reinigers kann sich vor Freude gar nicht mehr halten,  kann er doch wenn ein Zweibeiner seine Notdurft auf der Spielwiese hinterlässt, immerhin noch die Hälfte (wie erst vor kurzem – aus Rücksichtnahme zeigen wir natürlich nicht dieses „Geschäft“ in Bildform, liegt uns jedoch vor) und somit EUR 30,50 kassieren!

Punkt 5 regelt auch das Arbeiten auf Leitern, beim Fensterputzen / Malerarbeiten  werden Leiter meistens benötigt, also nochmals 15%! Liebe Hausfrauen, kommt jetzt bitte nicht auf die Idee und verrechnet Euren Gönnern die obigen Tarife!

Ich möchte sagen: Nicht derjenige ist zu verurteilen, der solche Bedingungen annimmt, es ist in erster Linie derjenige zu verurteilen, der solche Bedingungen schafft! Dazu gehört die Gesetzgebung, Gewerkschaften, Hausverwaltungen. Unter der Hausverwaltung Gombocz, das möchte ich mal so behaupten, würde es solche Verträge in der Wohnanlage nicht geben!

 

 

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