Unterstützung bei Fragen zur Jahresabrechnung 2008


An alle Vereinsmitglieder der
Wohnanlage Ulmgasse 14 a – d

Unterstützung bei Fragen zur Jahresabrechnung 2008 !

Sehr geehrte Vereinsmitglieder!

Wie wir gesehen haben, wird es zu der Jahresabrechnung 2008 sicher einige Fragen geben. Deshalb bieten wir allen unseren Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, bei Fragen zu der Jahresabrechnung 2008, sich vertraulich bei uns zu melden; wir beraten sie diesbezüglich gerne, kostenlos!

Setzen Sie sich einfach zwecks Auskunft oder Terminvereinbarung mit uns per Email info@ulmgasse.at oder Telefon bis zum 10. April 2009, in Verbindung!

Wir freuen uns über Ihren Anruf unter
Tel: 0699- 81 96 14 65

Beachten Sie bitte auch unseren Beitrag: Tausende Euros zuviel verrechnet

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Die Botschaft hör ich wohl, allein, uns fehlt der Glaube

The message well I hear, my faith alone is weak

Am 14. März 2009 wurde von unserer Hausverwaltung G & S. E…….Ges.m.b.H. ein Aushang in allen 4 Häusern der Wohnanlage Ulmgasse 14, Betreff: Außenstände Wohnungseigentümer angebracht.

Darin werden die Eigentümer, die mit den Betriebskosten im Rückstand sind verschlüsselt mit „ID“ Nummern benannt. Auch wird von der Hausverwaltung G & S. E… Ges.mbH angegeben, dass die Hausgemeinschaft in allen Fällen gänzlich schadlos gehalten wird, da die ausstehenden Beträge anwaltlich bzw. gerichtlich bereits eingefordert wurden.

Wir fragen uns jetzt, wie es zu derartig hohen ausständigen Zahlungen von rund € 16.000.- oder in Schilling 220.000.- kommen kann ohne das die Eigentümer etwas wissen und verlangen von der Hausverwaltung eine sofortige Aufklärung.

Der Zahlungsrückstand von rund € 11.000.- eines Eigentümers ist vermutlich in einem Zeitraum von 3 Jahren entstanden. Wenn die Hausverwaltung meint, dass uns dadurch kein Schaden entstanden ist, fragen wir uns wer diese monatlichen Betriebskosten dann bezahlt hat?
Das Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) verpflichtet den Verwalter in so einem Fall ausdrücklich, dass ein „Vorzugspfandrecht“ innerhalb von 6 Monaten in das Grundbuch eingetragen werden muss nur so wird uns garantiert, dass wir nicht am Ende auf unseren Kosten sitzen bleiben.

Beachten Sie den Beitrag der Kronenzeitung vom 28.03.2009 BEITRAG

Den Beweis, dass unsere Hausverwaltung dies ordnungsgemäß durchgeführt hat, konnten wir nicht finden und somit ist die Verwaltung aufgefordert uns diesen Beweis zu erbringen.
Der Umstand das ein weiterer Außenstand in der Höhe von rund 16.000.- ( mit Zinsen rund 25.000.- ) schon seit fast 20 Jahren in der Schublade der Hausverwaltung auf Bezahlung warten und somit rund 40.000.- oder in Schilling über 500.000.- , kann uns auch nicht sehr vertrauensselig stimmen !
Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube

Durch diese zusätzliche Verantwortung des Verwalters, ist eine seriöse und professionell arbeitende Verwaltung noch wichtiger geworden. Denn was hilft uns das gesetzliche Pfandrecht, wenn es nicht geltend gemacht wird.

Wichtige Infos diesbezüglich finden sie HIER

Es muss sämtlichen Eigentümern klar sein, dass sie für alles haften, im Fall des Falles bezahlen die Eigentümer auch den aushaftenden Betrag von € 16.000.- + die Einbringungskosten!
Die Hausverwaltung muss diesen Aushang mit „ID“ Nummern aushängen, alles andere hätte der Hausverwaltung eine Klage gegen den Datenschutz eingebracht. Jeder Eigentümer hat aber das Recht, von der Hausverwaltung Einsicht in die Akten von Eigentümern zu erhalten, welche mit den monatlichen Zahlungen in Verzug geraten sind! Machen Sie von diesem Recht Gebrauch, verlangen sie Einsicht in die ordnungsgemäße Durchführung zur Rückführung der Außenstände und wie es zu Rückständen in dieser Höhe von z.B. Euro 11.000 nur eines Eigentümers überhaupt kommen konnte!
Kontaktieren Sie „unsere“ Hausverwaltung und vereinbaren sie einen Termin per Telefon oder Email g…..z@inode.at . (Einfach die Punkte mit den Namen der Hausverwaltung ergänzen.)

Unsere neue Hausverwaltung wird in Zukunft vertraglich verpflichtet werden, spätestens bei jeder Jahresabrechnung die Außenstände der Eigentümer namentlich bekannt zu geben. Ebenso muss sie falls notwendig, den Nachweis erbringen, dass die Einbringung von Forderungen korrekt durchgeführt wurde.

Wir wollen wissen, was mit unserem Geld geschieht und EIGENTUM verpflichtet!

Wir sind der Meinung, dass es jeden von uns passieren kann, einmal in eine Notlage zu kommen. Es wird die Arbeit der zukünftigen Hausverwaltung sein, mit den betroffenen Eigentümern rechtzeitig ein Gespräch zu suchen und zu klären wie es dazu kommen konnte, dass die Betriebskosten nicht bezahlt wurden und was es für Möglichkeiten gibt, den Betroffenen rasch zu helfen. Nicht erst dann, wenn bereits Tausende von Euro ausständig sind und dann nur mehr der Gerichtsweg offen bleibt, um dann den Eigentümer in eine noch schwierigere Situation zu bringen.

Wir möchten mit der neuen Hausverwaltung einen so genannten „Hilfsfond“, einrichten. Aus diesem „Fond“ soll Eigentümern, die unschuldig in eine Notlage gekommen sind, rasch und unbürokratisch geholfen werden, um kurzfristige Zahlungsprobleme zu überbrücken.

Dies könnte in Zukunft das Problem mit den „Zahlungsrückständen“ verhindern, damit nicht wie jetzt, dafür die „Rücklagen“ dazu herangezogen werden, die wir am Ende sowieso wieder selber bezahlen müssen.

Wieder Ungereimtheiten…..

Wieder Ungereimtheiten bei einer Hausverwaltung

Das Mann-Frau der Hausverwaltung genau auf die Finger schauen muss und dies nicht nur oberflächlich, ist mittlerweile wohl allen Eigentümern klar!

Die Firma P….. tilgte Rückstände auf dem Hausverwaltungskonto mit Geld aus dem Instandhaltungsfonds und bezahlte Rechnungen erst mit großer Verspätung. Eigenartig ist die Bar-Einzahlung von 8.400 Euro.

Bereits im Spätsommer des vergangenen Jahres stellten Wohnungseigentümer bei der Kontrolle der Jahresabrechnung fest, dass einige Eigentümer teilweise massiv im Zahlungsrückstand waren. Doch anstatt die Eigentümer zu informieren und die notwendigen Schritte zur Eintreibung der Gelder zu ergreifen, hatte die Hausverwaltung die Rücklagen und den Instandhaltungsfonds nicht mehr aufgefüllt. Rechnungen wurden zum Teil aus diesem Fonds, oder mit großer Verspätung bezahlt.

Ein Heizöllieferant, klagte schon im Frühjahr 2005 die Eigentümergemeinschaft. Erst als die Exekution drohte, zahlte der Verwalter – jetzt einschließlich Gerichts- und Rechtsanwaltskosten. „Der Verwalter hat die Interessen der Eigentümergemeinschaft nicht gewahrt und durch falsche Nachsicht gegenüber einzelnen Eigentümern, der Eigentümergemeinschaft einen Schaden verursacht“, sagt AK-Wohnrechtsexpertin Christine Kubik.
Seltsame Einzahlung von 8.400 Euro, Rücklagen-Abrechnung fehlt

Am 16. September, dem Tag, als die Eigentümer bei der alten Hausverwaltung vorsprachen und Einsicht in die Konten verlangten, wurden 8.400 Euro in Bar auf das Hausverwaltungs-Konto eingezahlt. Die Frage ist, warum diese Summe eingezahlt wurde und ob und wie viel dadurch eventuell auf anderen Konten fehlen. „Wir geben den Betroffenen Rechtsschutz und ersuchen die Wirtschaftskammer, wie im Falle Marterbauer und BFG eine rasche Aufklärung der Vorfälle zu unterstützen“, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler.

Bei den ersten Überprüfungen wurde auch klar, dass Vorschreibungen der Gemeinde für das erste, zweite und dritte Quartal des vergangenen Jahres zum Teil mit einem halben Jahr Verspätung beglichen worden waren.
„Eine Abrechnung über die Rücklagen fehlt bis heute, obwohl diese nach Vertragskündigung vorgeschrieben ist und dafür mehr als ein halbes Jahr Zeit war“, so Kubik.

Der neue Verwalter bekommt von der Bank keine Konteneinsicht, weil die Firma P… das laufende Verwaltungskonto auf ihren Namen (mit Adressangabe der Eigentümergemeinschaft) geführt hat. Bei diesem sogenannten Anderkonto ist der Verwalter der Kontoinhaber. Die Bank verweigert jede Auskunft, obwohl durch die Bezeichnung klar ist, dass es sich um Gelder einer Eigentümergemeinschaft handelt.

Bei einem Eigenkonto der Eigentümergemeinschaft könnte der neue Verwalter problemlos die Geldflüsse nachvollziehen und eine Überprüfung der Verwaltungstätigkeit des alten Verwalters wäre einfacher. Bei Eigenkonten hätten die Eigentümer durch eine Einsicht bei der Bank (mit einem Grundbuchauszug als Nachweis) auch laufend den Kontostand kontrollieren können.

Für den ganzen Bericht besuchen Sie bitte die AK-Seite

Wir machen unsere Fassade..

Am 3. Dezember 2008 konnten wir bei einem Informationsabend, welcher von unserer derzeitigen Hausverwaltung J.G.&S. irrtümlich als Hausversammlung deklariert war, etwas über den Zustand und Wärmeschutz unserer Fassade erfahren. Wir möchten schon vorweg Sie als Eigentümer fragen, welche Variante Sie für die bessere und welchen Betrag Sie bereit sind dafür auszugeben!

Die Fassadenrenovierung und sorgfältige Information darüber, wird für unsere neue Verwaltung eine grosse Herausforderung sein.
Das der von der Hausverwaltung G. veranstaltete Infoabend am 3.Dezember weder sinnvoll noch wirtschaftlich vertretbar war, zeigen die verschiedenen Möglichkeiten welche von Hausverwaltungen in Graz KOSTENLOS für ihre Eigentümer angeboten werden.

Ebenso ist es ohne weiteres möglich, die Kosten der Erstellung des Energieausweises auf ein Minimum zu reduzieren -wenn die Verwaltung will!

Nähere Informationen können Sie gerne von uns per Email oder auf der Internetseite www.lev.at bekommen und das GRATIS -Wir haben Fakten

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Nehmen Sie teil an unserer Online Umfrage, einfach HIER klicken und Sie kommen zum Online-Umfrageformular

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Variante 0
Nichts wird an der Fassade gemacht, es wird so belassen wie es ist.

Variante 1
Nichts wird an der Fassade gemacht, es wird so belassen wie es ist. Mit dem Geld soll eine Solaranlage installiert werden

Variante 2
Reine Instandhaltung der Fassade (keine wirkliche Verbesserung der Energieeffizienz)
schadhafte Platten werden ausgetauscht, nichts an der Dämmung verändert
auf Grund der Asbestplatten problematisch, kosten der vier Häuser ca. 190.000.- wie lange diese Renovierung anhaltet ist fraglich und ob überhaupt durchführbar.
Kosten pro Wohnung: ca. 1200.-

Variante 3
Fassade wird erneuert dabei wird die Dämmung verbessert, kein Fenstertausch, dadurch 20 % Heizkostenersparnis möglich, man käme beim Energieausweis in den Bereich C.
Sinnvoll nur mit zugleichem Fenstertausch.
Kosten ca. 1.700.000 Euro.
Kosten pro Wohnung ca. 6000.-

Variante 4
Selbe wie bei Variante 3 zusätzlich werden die Fenster getauscht.
Heizkostenersparnis ca. 37%
Kosten ca. 2.600.000.-
Kosten pro Wohnung ca. 10.000.-

Variante 5
Fassade neu plus ca. 16 cm Dämmung , weiters alle Fenster neu und eine Erneuerung des Daches sowie quasi eine Klimaanlage ca. 54 % Ersparnis und quasi Güteklasse A.
Kosten ca. 4.000.000.-
Kosten pro Wohnung ca. 16.000.-

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Einfach HIER klicken und Sie kommen zum Umfrageformular

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Neuer Hausverwalter

Mitteilung

Einsichtnahme in die Anbote für die neue Hausverwaltung

Sehr geehrte Eigentümer !

Wir möchten alle Eigentümer informieren und ersuchen, in die Anbote der zukünftigen Hausverwaltung Einschau zu nehmen!

– Wir haben von mehreren Grazer Immobilienverwaltungen unter dem selben Anforderungsprofil Angebote eingeholt und eine Gegenüberstellung der Eckdaten angefertigt

-Die Angebote liegen ab sofort einen Monat lang zur Einsichtnahme auf.

-Die Angebote können Montag bis Freitag zwischen 18 und 19 Uhr, oder auch zu einer anderen vereinbarten Zeit bei uns eingesehen werden.

Bitte um Voranmeldung unter 0699-81961465

Jeder Eigentümer hat die Möglichkeit sich anhand der Anbote ein Bild über die neue Hausverwaltung zu machen.

Durch diese Einsichtnahme wird auch jedem Eigentümer die Möglichkeit geboten, in einem späteren „Auswahlverfahren“ mitzuwirken und eine Hausverwaltung zu bestimmen.

Die Entscheidung wird durch einen Umlaufbeschluss getroffen.

Hier finden Sie eine Checkliste zum runterladen:
HV Checklist – wie treffe ich die Entscheidung für eine neue Hausverwaltung

Mit freundlichen Grüssen

Stefan Hammer & Hans Lösch

Aushang 1. März bis 31. März 2009
V.1.0.0.0

www.verein.ulmgasse.at