Melkkuh „Wohnanlage Ulmgasse“

–  Fakten  –  Fakten  –  Fakten  –  Fakten – Fakten –

Wie mit unseren Geldern seitens der Hausverwaltung Johann G..Eigentum .. umgegangen wird und weshalb wir trotz Erhöhung der IK Rücklage seitens der Hausverwaltung unser Geld wegschmelzen sehen, wie ein Eisberg in Ägypten, zeigt die Antwort von „TECHEM“ auf unsere Anfrage Betreff Eichkosten, welche ich Ihnen auszugsweise mitteilen möchte: 
§ 15 Die Nacheichpflicht beträgt: 5 Jahre
bei Kalt-, Warm- und Heißwasserzähler
 
Wir wurden zu keinem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass alle 5 Jahre eine Eichung- bzw.-Tausch unserer Warmwasserzähler vorgeschrieben ist. Dem Eigentümer entstehen dadurch zusätzliche Kosten und auch ein persönlicher Zeitaufwand, da der Eigentümer ja bei der Eichung- bzw.-Tausch anwesend sein muss.
 
Nicht nur, dass der Einbau der Messgeräte (rund Euro 50.000.-) für unsere Anlage sinnlos war sowie ohne rechtliche Grundlage eingebaut wurden, nein es werden auch laufende Kosten pro Uhr von derzeit rund Euro  40.- (ÖS 520.-) anfallen!
Da es sich nicht rentiert die Uhren zu eichen, werden kurzerhand alle 5 Jahre die Zählwerke getauscht.
Größere Wohnungen haben 2 Uhren, somit entstehen alle 5 Jahre
zusätzlich ca. Euro 16.000.- bis 20.000.- Mehrkosten für unsere Wohnanlage!
 
Wir werden jede rechtliche Möglichkeit nützen, dass diese Eichkosten von der Hausverwaltung Johann G.getragen werden, denn schließlich hat sie veranlasst, dass uns diese Uhren eingebaut wurden, ohne einen vorherigen, rechtmäßigen Beschluß der Eigentümer!
 
Da die Hausverwaltung Johann G…. unsere Kündigung nicht akzeptiert hat, bekommen wir jetzt noch die Möglichkeit nach weiteren Missständen zu suchen, obwohl es uns eigentlich schon jetzt reicht!
Das sind Fakten die jeden „Einzelnen“ von uns zusätzlich finanziell belasten! Weitere Fakten folgen……..

1. Verhandlung-Kündigung

Gerichtsverhandlung vom 24.11.2008
Am Montag, dem 24.11.2008 wurde vor dem Bezirksgericht Graz West der Einspruch gegen die Kündigung der Hausverwaltung G. & Sohn behandelt. Es wurde vereinbart den Antrag der Hausverwaltung gegen die Kündigung solange auszusetzen, bis der Einspruch von Frau Ilse M. rechtskräftig abgeschlosssen ist.

Einer der anwesenden Eigentümer (Name bekannt) wurde dahingehend informiert, das er bei Gericht die Kündigungformulare einsehen kann und das die Meinung, dass auch Mieter bzw. Personen unterschrieben haben welche nicht berechtigt waren, als Gerücht anzusehen ist.

Dieses Gerücht und auch der Umstand, dass wir nicht die benötigte Anzahl von Unterschriften hätten, ist somit nur ein Wunschdenken einzelner Personen!

Durch den Einspruch von Frau Ilse M. ist die geplante Ablöse der Hausverwaltung G.& Sohn mit 31.12.2008 vorab vereitelt worden. Dessen ungeachtet werden wir aber an unseren eingeschlagenen Weg festhalten und weiterhin verschiedene Aufklärungen von der Hausverwaltung G.& Sohn verlangen. Dazu haben wir am 3. Dezember 2008 bei der jährlich gesetzlich vorgeschriebenen Hausversammlung durch die HV G.& Sohn Gelegenheit. Wir ersuchen die Eigentümer recht zahlreich zu erscheinen und daran aktiv teilzunehmen. Wir sind uns schon heute sicher, dass die Hausverwaltung G.& Sohn noch nie in ihrer rund 20-jährigen Geschichte eine so grosse Anzahl von Eigentümern vor sich haben wird.

Stefan Hammer
Obmann

 

Hausverwaltung muss handeln!

Nach den neuesten OGH Urteil steht fest, auch unsere Aufzugsfirma ist in dem Kartell verstrickt! Noch vor kurzen wurde ein Aushang von der HV G& Sohn in unseren Häusern ausgehängt, wo deren Unschuld beteuert wurde, jetzt hat der Oberste Gerichtshof in einem Urteil: 16Ok5/08 festgestellt:

75,4 Millionen Euro Geldbuße bestätigt

75,4 Millionen Euro müssen nun die fünf Unternehmen bezahlen.
Fünf führende Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller werden wegen kartellrechtswidrigen Absprachen zur Kassa gebeten. Der OGH bestätigte in seinem Urteil die bisher höchste kartellrechtliche Geldbuße in Höhe von 75,4 Millionen Euro.

Der Oberste Gerichtshof bestätigte in seinem Urteil (16Ok5/08 – noch nicht veröffentlicht), die vom Kartellgericht verhängten Geldbußen über fünf Unternehmen der Aufzugsbranche wegen kartellrechtswidrigen Absprachen und aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen auf dem inländischen Aufzugsmarkt, die zu einer Wettbewerbsverzerrung führten. Er hat damit Rekursen der Bundeswettbewerbsbehörde und der betroffenen Unternehmen nicht Folge gegeben. Damit wurde die bisher höchste kartellrechtliche Geldbuße in Höhe von 75,4 Millionen Euro verhängt.

Von 1.7.2002 bis Ende 2005 haben die Unternehmen geheime Absprachen über die Aufteilung von Projekten, über Preise sowie über sonstige sensible Marktinformationen getroffen. Der Fall wurde durch die Selbstanzeige eines beteiligten Mitbewerbs aufgedeckt, der infolge seines kooperativen Verhaltens – erstmals in Österreich – als Kronzeuge eingestuft wurde und dadurch einer Geldbuße entging.

Nach dem OGH-Urteil folgt nun eine Klagswelle privater Geschädigter, darunter die Gemeinde Wien oder die Finanzgruppe Immofinanz. Sie meldeten, dass sie auf zivilrechtlichem Weg mehrere Millionen Euro als Schadenersatz von den fünf verurteilten Aufzugs- und Fahrtreppenherstellern einfordern werden.

Durch diesen Urteil wird bestätigt was der Verein Ulmgasse schon lange von der Hausverwaltung und jetzt mit Nachdruck fordert : Die Hausverwaltung muss handeln und sofort dieses OGH Urteil als Grundlage für Schadenersatzforderungen sehen, sowie für neue Verhandlungen zwecks Kostensenkung unserer rund 20000.- Liftkosten. Diesbezüglich beachten Sie auch meinen am 22. Februar 2008 geschriebenen Bericht

Weiter Informationen:
Wirtschaftsblatt
www.journal.juridicum.at

ORF

Hausverwaltung macht eine Hausversammlung

Die Hausverwaltung G….&S…, macht am 3.Dezember 2008 die vom Gesetz geforderte und auch in unseren Vertrag festgelegte Hausversammlung (1x jährlich). Das der Termin auf Dezember festgelegt wurde zeigt nicht gerade von Weitsicht, jedoch ist damit der Vertrag erfüllt.
Sie haben diesbezüglich auch Informationen im Postfach vorgefunden.

Der Verein Ulmgasse wird natürlich bei dieser Versammlung anwesend sein!

Die Versammlung findet am Mittwoch den 3. Dezember um 18:00 statt.

Tagesordnungspunkte laut Hausverwaltung G&Sohn Eigentum:

– Begrüßung durch die HV

– Bericht sowie Präsentation der Energie Agentur und Solar Graz

– Allgemeines

Mit der Solar Graz hat der Verein bereits Gespräche geführt, die jetzt endlich zum Tagesordnungspunkt kommen, nach über einem Jahr!

„Allgemeines“: Dieser Punkt interessiert uns besonders!

Wir empfehlen allen Eigentümern, diese Versammlung beizuwohnen, allfällige Unterschriften abzugeben können wir jedoch nicht empfehlen.

Der Verein

Gremium für Hausverwaltung

Mitteilung an unsere Eigentümer

Durch den Einspruch von Frau Ilse M. wurden unsere Bemühungen für einen raschen Verwalterwechsel zwar behindert, jedoch bemühen wir uns diesen so rasch als möglich durchzuführen. Da es vom Gesetz eine Fristenvorgabe gibt, müssen wir uns an diese halten.

Der 2.Einspruch von einem Eigentümer wurde zurückgezogen, somit sind etwaige Kosten der Eigentümer Betreff dieses Einspruchs nicht zu erwarten.

Vereinsmitglieder und Eigentümer welche an der Abstimmung teilgenommen haben (auch der geringe Anteil die mit „Nein“ gestimmt haben) werden keine etwaigen Kosten des Einspruchs von Frau Ilse M. zu übernehmen haben. Diese allfälligen Kosten werden vom Verein Eigentümer Ulmgasse übernommen, obwohl wir diese nicht verursacht haben.

Derzeit erstellen wir ein Gremium von rund 10 Personen, die an der Auswahl unserer zukünftigen Hausverwaltung mitarbeiten möchten und dementsprechendes Interesse zeigen.

Wir ersuchen die Eigentümerinnen und Eigentümer welche in diesem Gremium mitarbeiten möchten sich mit uns unter Telefon: 0699-81961465 Email office@ulmgasse.at bis
spätestens 30.November 2008 in Verbindung zu setzen.

Es würde uns sehr freuen, wenn sich Eigentümer von sämtlichen Nationalitäten welche in unserer Wohnanlage wohnen, daran beteiligen würden.

Verein Eigentümer
Ulmgasse 14a-14d