Blitzschutz von SAT-Anlagen

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Außenantennen können durch Blitzschlag nicht nur schuld an Geräte- und Gebäudeschäden sein, sie können auch Personenschaden, ja sogar den Tod verschulden.

Das Europäische Normeninstitut CENELEC in Brüssel hat eine Sicherheitsvorschrift geschaffen, die durch das Österreichische Elektrotechnikgesetz rechtskräftig ist. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, ob Hersteller oder Konsument, wird mit einer Strafe bis zu EUR 25.500,- bedroht.

Nach dieser Vorschrift (ÖVE EN 50083) ist jede Außenantenne, sofern sie nicht mindestens 2 m von der Dachkante entfernt ist und höchstens 1,5 m vom Gebäude herausragt, vorschriftsmäßig zu erden.

Der metallische Mast oder der Parabolspiegel mit Verankerung sind entweder an eine bestehende Blitzschutzanlage anzuschließen, oder mit einem Erdsystem zu verbinden.

http://www.elektroinnung-wien.at/files/k-ke-antennen.pdf
Bei der Begehung am 20. Mai d. J. wurde festgestellt, dass der Blitzschutz der SAT-Schüsseln unterschiedlich ausgeführt wurde, sodass eine Kontrolle derselben von der Hausverwaltung zugesagt wurde…

Zu Abstimmzettel ohne Abgabefrist…

….am 9. Septemberauf ulmgasse.at Teil 2

Unsere Kärntner Hausverwaltung Hans O.

…hat in ihren Abstimmungsformularen für unsere Wohnanlage Ulmgasse überhaupt kein Abgabedatum angegeben! Ich habe diese Vorgangsweise schon oft kritisiert und meine das damit die Beschlüsse auch nicht gültig sind, aber ist halt nur eine Meinung von mir! Ich kann als Eigentümer doch nicht immer zu Gericht gehen, da hätte ich zum Leben keine Zeit!!

Re: Unsere Kärntner Hausverwaltung Hans O.

Ist nicht sehr kundenfreundlich, aber rechtlich zulässig. Es gilt eine angemessene Frist. Willkürliches Zuwarten wäre aber nicht korrekt. www.wohnrechtsanwalt.at

c diepresse

AMS-Hausmeister gesucht

Wir suchen :
2 Hausmeister/innen

Vollzeitbeschäftigung (40 Wochenstunden) in Dauerstellung.

Unsere Anforderungen:

* Führerschein B
* Deutschkenntnisse zur Verständigung
* körperliche Fitness
* Flexibilität

Bewerbungen per E-Mail an: mhd@mhd-gspan.at oder per Post an:

MHD Mobiler Hausmeister Dienst
z..H. Herrn Figo Mathias
Etrichgasse 30
6020 Innsbruck

Dienstgeber:
MHD Mobiler Hausmeister Dienst
Etrichgasse 30
6020 Innsbruck
Angaben des Unternehmens gemäß Gleichbehandlungsgesetz:

Das Mindestentgelt für die Stelle als Hausmeister/innen beträgt 9,50 EUR brutto pro Stunde.

Umgerechnet im Monat rund 1500.- Brutto UND was bezahlt die Wohnanlage Ulmgasse?

Hausmeister (m/w)

Deine Aufgaben:

-Mithilfe beim Iglubau
-Instandhaltungsarbeiten
-Getränketransport ins Igludorf
-Versorgung des Leerguts
-Müllentsorgung
-diverse Reinigungsarbeiten
-Waschen von Tischdecken und Hussen aus dem Igludorf
-Wir erwarten:
-handwerkliches Geschick
-Führerschein, auch für Anhänger
-körperliche Belastbarkeit
-Flexibilität
-Selbstständigkeit, Pünktlichkeit, Teamfähigkeit
-gute Deutschkenntnisse

Neugierig? Wir freuen uns darauf dich kennenzulernen!

Haben Sie als Eigentümer/in so entschieden???

Auch wenn der gesuchte Hausmeister (m/w) für Block C und D zuständig sein soll, obliegt ihm/ihr jedoch lediglich die „Beaufsichtigung des Hauses“ – womit wohl das D-Haus gemeint ist, wo zum Beispiel im Lift ausgehängte Stellenangebote keine lange Überlebenschance haben… 😉

Er/sie sollte vor allem Erfahrung in „Reinhaltung und Pflege“ haben, fürs Verhandeln mit „Fachabteilungen und Fremdfirmen“ braucht er/sie nur „keine Scheu“ zu haben…. Hauptsache, die Hausverwaltung braucht’s nicht machen…. Außerdem fehlen da noch andere erforderliche „Kunstfertigkeiten“… 🙂

Und abgesehen von ein paar Manager-Qualitäten ist auch eine Wohnung in der Ulmgasse „vom Vorteil“… Ob das wirklich von Vorteil ist, haben die Eigentümer/innen ja beim letzten Feuerwehr-Einsatz im D und beim Thyssen-Einsatz im A, die sie mehr oder minder selbst organisiert haben, gesehen. 😦

Aber, das ist alles kein Problem: einen Kollektivvertrag für “Hausmeister” gibt’s in Österreich ohnehin nicht…. aber anscheinend in Kärnten…? 😉 🙂

OGH erteilt häufiger Praxis bei Umlaufbeschlüssen eine Absage

In Form eines Umlaufbeschlusses soll über etwas abgestimmt werden – aber nur sehr wenige Antworten trudeln fristgerecht ein. Einige Eigentümer reagieren verspätet, viele gar nicht. Am Ende gibt es keine Mehrheit, also geschieht gar nichts.

Bislang haben Hausverwaltungen sich in solchen Situationen oft damit beholfen, Eigentümer, die nicht abgestimmt haben, nochmals anzuschreiben und ihnen eine neue Frist für eine Äußerung zu setzen. Dem hat der OGH jetzt aber eine Absage erteilt: Er hat entschieden, dass eine solche „additive“ Beschlussfassung bei einem schriftlichen Abstimmungsverfahren nicht erlaubt ist. Im Gesetz vorgesehen ist das nämlich nur, wenn bei einer Eigentümerversammlung keine Mehrheit für eine Beschlussfassung erzielt wurde. Dann hat der Verwalter denjenigen, die nicht bei der Versammlung waren und auch keinen Vertreter hingeschickt haben, eine Frist zu setzen, in der sie sich dazu äußern können.

Wenn aber schriftlich abgestimmt wird und die Hausverwaltung die Frist dafür verlängert, muss sie laut OGH alle Wohnungseigentümer darüber informieren, auch solche, die schon abgestimmt haben (5 Ob 16/16p). Das soll sicherstellen, dass für alle Stimmberechtigten gleiche Bedingungen gelten: Alle sollen auch gleich lang Zeit haben, eine Entscheidung zu treffen.

Wohnrechtsexperte Christoph Kothbauer rät Hausverwaltungen, dass sie Wohnungseigentümern gleich bei der Einladung eines Umlaufbeschlusses eine entsprechend lange Frist setzen – und dass sie noch rechtzeitig vor Fristablauf um die Stimmen derer werben, die sich noch nicht geäußert haben. Ansonsten ist die Beschlussfassung mangelhaft und kann angefochten werden – so wie es in diesem Fall geschehen ist. Im Endeffekt ist der Beschluss dann unwirksam.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/recht/5089382/Nachfrist-muss-fur-alle-gelten?parentid=0&act=2&isanonym=null
Auf den Abstimmungsformularen der WEG Ulmgasse der letzten Jahre hat sich noch nie eine Abgabefrist gefunden… geschweige denn hat die Hausverwaltung den „Unentschlossenen“ eine Nachfrist gesetzt – hingegen gibt es andere Möglichkeiten, die „richtigen“ Stimmen zu gewinnen…

Von der “Respektsperson” zum diplomierten Facility Manager

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

A Hausmasta is a Respektsperson“ sang Wolfgang Ambros noch in den siebziger Jahren.

Tatsächlich war der Hausmeister bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet. Er war einerseits der verlängerte Arm des Hausherrn, der seine Nase in alle Angelegenheiten der Mieter steckte und dessen Anordnungen man unwidersprochen Folge zu leisten hatte, und andererseits die „goldene Seele“ des Hauses, an die man sich bei Problemen stets wenden konnte.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann sich zunehmend Widerstand gegen die hausherrliche und hausmeisterliche Allmacht zu regen… Viele meinten, Wien werde so lange kleinstädtisch und provinziell bleiben, solange die „Hausmeisterwirthschaft“ nicht abgeschafft werde.

Letztendlich war die Allmacht der Hausmeister dann mit dem Mieterschutzgesetz 1917 und der Hausbesorgerordnung 1922 vorbei.

http://www.stadt-forschung.at/downloads/Hausmeister_in_Wien.pdf

Heute heißt der Hausmeister Facility Manager.

Gebäude, Liegenschaften und betriebliche Abläufe werden im FM ganzheitlich betrachtet. Ziel der koordinierten Abwicklung von Prozessen ist dabei, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten dauerhaft zu senken, Fixkosten zu flexibilisieren, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern sowie den Wert von Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten.

Facility Manager … sind Kaufleute, Techniker und Organisatoren in Personalunion. Sie beschäftigten sich mit dem Bau und dem Mieten von Immobilien und planen die benötigte Fläche und Ausstattung von Arbeitsplätzen. Verträge mit Reinigungs-, Catering- und Wachdiensten gehen über ihren Tisch. Und sie binden Fachkräfte aus dem eigenen Haus in die Arbeit ein. Bei allem achten sie auf Gesetzesvorgaben und geringe Kosten.

Nach Belieben schalten und walten kann der Manager aber auch nicht. Eigentümer und Unternehmen haben stets ein Wörtchen mitzureden.

Große Firmen beschäftigen oft eigene Facility Manager… Zunehmend bieten aber auch externe Dienstleister einen entsprechenden Service an. Deren Fachkräfte müssen häufig Koffer packen. «Ein bis drei Jahre am Standort eines Kunden gelten als üblich», sagt Klaus Homann.

Eine Auszeichnung ist es, wenn der Facility Manager bei der nächsten Ausschreibung sein Objekt behält. «Dann hat er oder sie gute Arbeit geleistet», erklärt Elke Kuhlmann vom GEFMA.

Ein Studium mit Bachelor- oder Masterabschluss ermöglicht den Einstieg in den Beruf.

Passende Studiengänge heißen auch «Gebäudemanagement» oder «Immobilienmanagement». Quereinsteiger aus der Architektur, Versorgungstechnik oder Betriebswirtschaft mit einer Zusatzausbildung haben ebenfalls gute Chancen in dem Beruf.

Auf dem Vorlesungsplan angehender Facility Manager stehen Themen wie Bauwesen, Statik, Recht und Betriebswirtschaft. In naturwissenschaftlichen Disziplinen wie Mathematik, Physik oder Chemie werden Kenntnisse vermittelt. Angesprochen werden auch Logistik, Marketing und Personalführung. Und nicht zuletzt spielen Brandschutz, Nachhaltigkeit und Hygiene eine Rolle.

Auch Frauen und Männer, die etwa Bürokaufmann, Elektriker oder Mechatroniker gelernt haben, können sich zum Fachwirt für Facility-Management weiterbilden. Der Lehrgang dauert zwischen 3 und 14 Monate, er kann in Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden.

Die Einstiegsgehälter für FM-Fachkräfte sind sehr unterschiedlich. Sie liegen nach einer aktuellen Gehaltsanalyse der «Immobilien Zeitung» bei durchschnittlich 33.205 Euro brutto im Jahr. [Stand 2013]

https://www.berlin.de/special/jobs-und-ausbildung/berufe/1171290-769149-facility-manager-hausmeister-mit-diplom.html

http://www.fma.or.at/facility-managementWer managt eigentlich unsere Facility nach diesen Kriterien?