Schuhe und Räder im Stiegenhaus kosten 21.000 Euro

In der Wohnanlage Ulmgasse 14d gibt es sogar Tiger-Geparden am Gang zu bewundern 🙂

Rad im Stiegenhaus: Strengere Kontrollen

Fahrräder am Gang oder Schuhe im Stiegenhaus – all das ist eigentlich verboten. Trotzdem wurde es jahrelang geduldet, doch jetzt wird strenger kontrolliert. Auch weil es eine „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ gibt.

„Es gibt immer mehr Fälle, wo jemand Schadenersatz einfordert, weil er sich verletzt hat. Die Eigenverantwortung wird immer weniger, und darauf müssen die Eigentümer und deren Vertreter reagieren“, erklärt Anton Holzapfel vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI), der sogar von einer „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ spricht.

Stiegenhaus

ORF.at/Christian Öser

Stiegenhäuser müssen frei von Gegenständen sein

Verwaltungen sichern sich ab

Aber nicht nur die Schadenersatzklagen sind ein Problem für die Hauseigentümer und -verwaltungen. Gegenstände im Stiegenhaus können im Brandfall den Fluchtweg im Stiegenhaus verhindern. Die Fälle werden vom Obersten Gerichtshof (OGH) immer stärker und strenger beurteilt, sagt Holzapfel: „Da ist es ganz logisch, dass die Verwaltungen sich immer mehr absichern und die Mieter und Wohnungseigentümer konkret dazu auffordern, hier keine Gegenstände am Gang oder im Stiegenhaus stehen zu lassen.“

Deswegen werden häufig auch Dokumentationen angelegt, wie oft die Bewohner informiert wurden und wenn Gegenstände im Haus stehen, „die beispielsweise im Fall des Falles hinderlich sind, dass die Feuerwehr einen Einsatz mit einem schweren Löschgerät wirklich machen kann“, so Holzapfel.

Strafe bis zu 21.000 Euro

Verpflichtend ist diese Dokumentation nach ÖNORM nicht, aber „dann hat man schon einen Startvorteil bei einer allfälligen Haftung“, meint der Experte. Man habe im Schadensfall Beweise in der Hand, dass man sich ausreichend um die im Gesetz vorgeschriebene „Verkehrssicherheit“ gekümmert hat. Wer übrigens seine Gegenstände nicht wegräumt, kann zu einer Strafe von bis zu 21.000 Euro verurteilt werden.

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Ein Versprechen an die Eigentümer/innen vergessen?

Diejenigen Eigentümer/innen, welche die Seite ulmgasse.at regelmäßig verfolgen bzw. den Aushängen in der Wohnanlage Beachtung geschenkt haben, wissen auch, dass Hr.Hammer und Herr Dipl.Ing. L. sich immer gegen eine Refundierung der Gerichtskosten durch die WEG Ulmgasse ausgesprochen haben.

Hier ein Auszug „eines“ Schreibens an die Bewohner Ulmgasse 14:

– Die Eingabe des Antrags zur Auflösung des gegenwärtigen Vertrages an das Außerstreitgericht Graz –West ist bereits erfolgt.

Die Übernahme der Verfahrens- und Rechtsanwaltskosten einschließlich Prozessrisiko ist gesichert durch

  • Rechtsschutzversicherung
  • Eine Privatperson
  • Weitere Sponsoren, die sich freiwillig dazu bereit erklärt haben

Dies bedeutet, dass Ihre Unterschriftsleistung Sie zu keinerlei Zahlung verpflichtet.

Wir bedanken uns bei allen, die uns durch ihre Unterschrift dem Gericht gegenüber unterstützen!

  • Die Einladungen zur Hausversammlung am Samstag, xxx um xxx im Brauhaus xxxxx sind an alle Eigentümer termingerecht versandt worden. Ebenso die Formulare zur Stimmabgabe.

Wir bitten Sie alle um rege Teilnahme an der Versammlung.

Auch hier dürfen wir uns bei jenen bedanken, die uns die ausgefüllten Formulare bereits  zurück gesandt haben. Je rascher wir diese bekommen, um so leichter ist für uns die damit verbundene Arbeit zu bewältigen. Bitte, berücksichtigen Sie die Tatsache, dass es sich um 264 Wohneinheiten handelt und jede einzelne genau bearbeitet werden muss! 

Es gilt auch hier das oben Gesagte, dass Ihre Unterschrift mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden ist. Im Gegenteil: Wir sind auf Grund der geleisteten Vorarbeit überzeugt, dass der Wechsel der Hausverwaltung zu einer Senkung verschiedener Kosten führen wird.“

Im Gegensatz zu Frau L., Herr Dip.Ing. L.  und Herrn Mag. R. Sch., welche der Allgemeinheit mit zig tausenden Euro zur Last gefallen sind, hat sich Herr  Hammer an das damalige Versprechen „erinnert“ und auch daran gehalten !

Erst als die Hausverwaltung OGRIS öffentlich behauptete, dass auch Herr  Hammer seine damaligen Gerichtskosten erhalten habe, wurde die Hausverwaltung aufgefordert, die Verbreitung unwahrer Tatsachen zu unterlassen und Herrn Hammer umgehend die Kosten zu ersetzen!

Ich stehe weiterhin zu meinem damaligen Versprechen und werde im Falle einer Refundierung den Betrag entweder Bedürftigen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 oder einer öffentlichen sozialen Organisation zukommen lassen!!

Natürlich werde ich diesbezüglich in den sozialen Netzwerken darüber berichten, ebenso wie auf unserem ulmgasse.blog!!!

Eine aufklärende Information über Wohnungseigentum finden Sie hier: https://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-25309/die-rechte-von-eigentuemern-unter-dem-joch-der-eigenen-wohnung_aid_725934.html

Die Vase geht solange zum Brunnen………

Nun hat sich die Hausverwaltung Ogris nach 4 (!) Monaten endlich „erlaubt“, den EigentümerInnen das o. g. Protokoll zu übermitteln, obwohl sie sich laut Verwaltungsvertrag eigentlich zur Übermittlung innerhalb von 2 (!) Monaten verpflichtet hat.

Eigenartig ist auch, dass ein Beschlussformular beigelegt wurde, obwohl Herr DI Ogris in der Versammlung anfangs behauptet hat, dass Herr H. genau wie Herr DI L. die Eigenkosten der Kündigung der Vorverwaltung ersetzt bekommen habe und dann – nachdem Herr G. telefonisch mit Herrn H. Rücksprache gehalten hat – zugesichert hat, dass Herr H. das Geld erhalten werde. 🤥 Ein Hausverwalter muss doch sein Versprechen halten…😜

Hat diese Hausverwaltung schon jemals ein Versprechen gehalten? Diese Hausverwaltung „verspricht sich einfach. Bin neugierig wann die Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse 14 in Graz mal aufwachen!!

Sollte HR. OGRIS vor versammelten Leuten behauptet haben, dass Herr H. die Eigenkosten  ersetzt bekommen hat, war es, gelinde gesagt, eine Unwahrheit und Verbreitung falscher Tatsachen!!

Den ganzen text können Sie auf https://ulmgasse.blog/2018/08/22/protokoll-zur-eigentuemerversammlung-vom-17-april-2018/ lesen

Ein Hausmeister klagt…..

„Als Hausmeister ein Monsanto-Produkt angewendet

Als Hausmeister mehrerer Schulen hatte Johnson das Herbizid Roundup in großen Mengen angewendet. Nach Angaben seines Anwalts wurde er nicht vor den Gefahren der darin enthaltenen Chemikalie Glyphosat gewarnt.“

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/978679_Ein-Krebspatient-gegen-Monsanto.html

In Österreich könnten meiner Meinung nach in so einem Fall auch die Eigentümer/innen  geklagt werden, denn diese sind die Arbeitgeber. Jedoch wie kann ein Bewohner, Hausbesorger beweisen, wenn er nach 10 – 30 Jahren an Lungenkrebs oder einer anderen Krebsart erkrankt, dass der Auslöser der Krankheit das Unkrautvernichtungsmittel des Hausmeisters oder die asbesthaltige Außenfassade (wie z.B. Ulmgasse 14) ist? – Na ja, ein Bewohner in der Ulmgasse 14 würde sich etwas leichter tun, denn wir weisen schon seit Jahren auf die von Asbest und Gyphosat ausgehende Gesundheitsbelastung hin.

Besonders die Hausmeister sind gefährdet, denn diese haben mit Hochdruckgeräten schon mal Teile der Fassade Ulmgasse 14 gereinigt, verbotenerweise! Dazu kommt noch, dass diese mit dem Glyphosat auch nicht gespart haben, es wurde in der Wohnanlage großflächig eingesetzt. Dies ist bis heute leider noch nicht verboten!!

Arbeiter-Hausbesorger auf Urlaub, der Arbeitgeber erfährt es nicht….

99% der Eigentümmer von Wohnanlagen würden sich über solches c) im Verwaltervertrag freuen, nur 1 % nicht, weshalb wohl?

„c) Krankenstände, Urlaube, Vertretungen der Hausbesorger müssen den Eigentümern rechtzeitig (Urlaub mindestens 4 Wochen vor Antritt – ONLINE und Krankenstände unmittelbar bei Antritt) per Aushang und ONLINE mitgeteilt werden (Urlaube nur online).“

 

Garagenbesitzer erhalten finanzielle Unterstützung von den Wohnungseigentümern Ulmgasse 14

…das wird den Eigentümern-Mieter ohne Garagen aber sicherlich nicht schmecken, Sie zahlen schon jetzt für 2 Hausreiniger, einer davon arbeitet auch für die Garagenanlage, jetzt können die Bewohner auch noch die Entsorgung für den Abfall brennen……..Die Garagenbesitzer sind darüber sicherlich glücklich, den ihr Konto ist mehr als leer und es ist unbedingt notwendig das der Stern einen schönen Hut hat!! Wie singt Hubert v.Goisern so schön…Brenna tuats guat.

An die Hausverwaltung OGRIS, bitte schicken Sie mir eine Rechnung über meinen Anteil des Abfalles, ich möchte nicht auf Kosten anderer leben……

An die Eigentümer/Mieter der Ulmgasse 14, überprüfen Sie genau die Abrechnung anhand der Belege, ob die Abrechnung in Ordnung ist?

Die Beurteilung ob sie es ist, überlassen wir Ihnen!!!

Reinigungskosten in der WEG Ulmgasse mehr als doppelt so hoch wie der Wiener Durchschnitt!

Rund 90% aller von der MVÖ überprüften Betriebskostenabrechnungen sind in vielerlei Punkten zu beanstanden. „Es kann sich deshalb lohnen, die Abrechnung von unseren Experten prüfen zu lassen“, sagt Hanel-Torsch. „Wir helfen unseren Mitgliedern in allen Mietrechtsfragen und fordern zu viel Bezahltes zurück.“

Auch wenn in der Metropole Wien „alles“ teurer ist, schießt diese Grazer WEG mit den Reinigungskosten den Vogel ab: Die Reinigungskosten beliefen sich im Jahr 2016 auf 12,33 Euro/m² jährlich bzw. 1,03 Euro/m² monatlich!

Quelle: https://ulmgasse.blog

Anmerkung: Von Wohnanlage Ulmgasse 14 als WEG= Wohnungseigentumsgemeinschaft zu reden ist schon a bisserl irreführend.

In dieser Wohnanlage ist die WEG schon lange ausgestorben!!!

http://www.ulmgasse.at berichtete bereits, dass die Reinigungskosten, an Reinigungskosten einer Großstadt herankommt!!

Es gibt sicherlich einige kluge Rechenmeister unter uns…..einfach mal die Reinigungskosten für ganz Graz, der Ulmgasse 14 Anlage gegenüber stellen.

Noch dazu kommen unsere zwei Goldstücke in der Ulmgasse 14 Wohnanlage noch in den Genuss, dass es keine vorgeschriebene Arbeitszeit für sie gibt!!
Davon können die Mitarbeiter der Stadt Graz nur TRÄUMEN, zu diesem haben sie aber keine Zeit, den sie müssen Arbeiten!!!
Wenn diese fleißigen Mitarbeiter der Stadt Graz noch dazu wüssten was der Gehalt der 2 Goldjungen ist…..würden sie schlaflose Nächte haben…….also wieder nichts mit Träumen……

Liebe Bewohner der Ulmgasse 14, haltet es weiterhin mit Hubert v. Goisern „BRENNA TUATS GUAT https://www.youtube.com/watch?v=oDShpKtIhZs

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