Park & Control in der Wohnanlage Ulmgasse

Überprüfung der Einhaltung der Straßenverkehrsordnung

Hierbei erfolgt die Kontrolle der Freihaltung von wichtigen Bereichen, wie Halteverbotszonen, Lieferzonen, Behindertenparkplätzen, etc.. Darüber hinaus können Fahrzeuge, die außerhalb der Markierungen stehen, sanktioniert und somit das „Wildparken“ vermieden werden.

Für Falschparker ist es nicht mehr so einfach in der Wohnanlage Ulmgasse-Neu, ihr Fahrzeug regelwidrig abzustellen.

Drei Gründe,wann ein Auto abgeschleppt werden darf….

Ausschlag gebend ist, wo man parkt. In der Regel werden Fahrzeuge abgeschleppt, wenn

– das Auto eine Verkehrsbeeinträchtigung darstellt (Es reicht die Befürchtung einer Behinderung),

– es in einer Abschleppzone steht,

– das Fahrzeug ohne Kennzeichen abgestellt wurde.

Ein abgestelltes Auto gilt dann als Verkehrsbeeinträchtigung, wenn es in der zweiten Spur steht, eine Einfahrt zuparkt, öffentliche Verkehrsmittel behindert oder im Halte- und Parkverbot steht. Es ist nicht notwendig, dass das Auto tatsächlich eine konkrete Behinderung darstellt, die Möglichkeit alleine reicht aus.

Was es kostet, abgeschleppt zu werden
Beim Abschleppen kommen zur Verwaltungsstrafe noch Gebühren fürs Abschleppen und Kosten für die Verwahrung dazu. Bei den Abschleppgebühren muss man mit rund 250 Euro rechnen. Die Verwahrungskosten werden tageweise abgerechnet. Je länger Sie warten Ihr Fahrzeug abzuholen, desto höher sind die Verwahrungskosten. Alles in Allem kommt man, wenn man abgeschleppt wird, schnell auf 300 bis 400 Euro.

Quelle: http://www.trend.at/

Schlechte Erfahrungen mit Firmen: Was Kunden im Internet sagen dürfen

Schlechte Rezensionen für ein Unternehmen: Was verärgerte Kunden im Netz kundtun dürfen und wo die „Meinungsfreiheit“ ihre Grenzen hat.

Unsere Leserin machte im Vorjahr schlechte Erfahrungen mit einem Immobilienbüro, als sie einerseits eine kleine Wohnung verkaufen wollte und andererseits eine neue Mietwohnung für sich suchte. Als schließlich beides nicht gerade zu ihrer Zufriedenheit erledigt war, machte sie ihren Ärger mit dem Maklerbüro mit einer entsprechend schlechten Rezension auf Facebook und Google öffentlich. „Ich habe nur die Sachverhalte aus meiner Sicht geschildert“, sagt die Leserin. Mehr oder minder gleich danach sei vom Immobilienbüro ein Anruf gekommen, in dem man sie in besonders harscher Form zur sofortigen Löschung des Eintrags aufgefordert habe, – „sonst würde man einen Anwalt einschalten“, erzählt die Frau. Tatsächlich erhielt sie wenig später Post von einem Anwalt, der namens seines Klienten die Löschung der Einträge forderte. „Auch die Rechnung für die Anwaltskosten in der Höhe von 200 Euro wurde mir gleich mitgeschickt“ erzählt die Leserin, die sich coronabedingt mittlerweile in einer wirtschaftlich prekären Lage befindet.

Aus Angst, wie sie sagt, hat sie ihre Rezension mittlerweile zwar gelöscht, jetzt fragt sie sich allerdings, ob das alles rechtlich in Ordnung war und sie tatsächlich auch die Anwaltskosten tragen muss.

Wir haben den steirischen Rechtsanwalt Stefan Schoeller dazu befragt. Mit Verweis auf die allgemeinen Regeln des Zivilrechts (gemäß Paragraf 1330 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches) und die dort geltenden Spielregeln sagt er zur Kritik, die unsere Leserin konkret am Maklerbüro geübt hat: „Wenn die hier geschilderten Sachverhalte wahr dargestellt werden – etwa was die Verrechnung der Provision anlangt – handelt es sich um zulässige Kritik am Makler.“
Würde der Makler nach Paragraf 1330 des ABGB auf Unterlassung klagen, müsste unsere Leserin natürlich den Wahrheitsbeweis antreten. „Dies erfolgt durch Einsichtnahme in die Urkunden, die Maklerverträge und vor allem die Parteieneinvernahme der Leserin“, sagt Schoeller. Sollte sich unsere Leserin keine anwaltliche Vertretung leisten können, was wohl der Fall ist, werde sie eine sogenannte Verfahrenshilfe bekommen, sodass sie anwaltlich vertreten ist und ihr weitgehend das Kostenrisiko abgenommen wird.

Gute Nachrichten für unsere Leserin
Aus seiner Sicht wäre es daher auch nicht nötig gewesen, das Posting zu entfernen. „Mangels Verschuldens gab es auch für das Einschreiten des Anwaltes keinen Grund“, fügt er hinzu. „Hier wird nach meiner Einschätzung tatsächlich jemand unter Druck gesetzt, der sich vor den Kosten einer Gegenwehr oder einer rechtlichen Auseinandersetzung scheut.“
Schoellers Expertise lässt unsere Leserin aufatmen: „Die Maklerfirma würde weder mit einer Unterlassungsklage nach Paragraf 1330 AGBG, noch mit einer Privatanklage wegen übler Nachrede nach dem Strafgesetzbuch Erfolg haben.“ Die Empfehlung für unsere Leserin lautet also, den Betrag, den der Anwalt fordert, einfach nicht einzubezahlen.

Zu einer Löschung der Rezension, die der Makler im Falle unserer Leserin im Vorfeld offenbar bereits erfolglos bei Google beantragt hat, sagt der Jurist: „Aufgrund zahlreicher von mir selbst betreuter Löschungsanfragen weiß ich, dass Google auf Löschungsanfragen der Kritisierten sehr zurückhaltend reagiert und hier schon ganz grobe Persönlichkeitsverstöße vorliegen müssen, damit man mit seinem Antrag erfolgreich ist.“

Quelle: https://www.kleinezeitung.at/lebensart/ombudsfrau/5933579/Was-das-Gesetz-erlaubt_Kritik-an-Firmen_Was-Kunden-im-Internet

Ein Parkplatz, der keiner ist…..

Am 28. Jänner 2021 wurde das Parkvergehen nach StFGPG (§33 Abs1 Z3 iVm § 16 Abs 1 StFGPG) eines Taxiunternehmers der Funkgrupp 878 vor Ort in der Ulmgasse 14 d mündlich ( gem. §§ 44 ff VwGVG) verhandelt .

Bei dieser Verhandlung wurde Folgendes ganz klar festgestellt und die Beschwerde gegen die Strafverfügung im Grunde abgewiesen:

  • Die Feuerwehrauffahrtszone ist ständig freizuhalten, schon ein einminütiges Abstellen kann mit einer Strafverfügung geahndet werden.
  • Die Feuerwehrauffahrtszone ist korrekt ausgeschildert und ist für sämtliche Stichstraßen (Ulmgasse 14a-14d) in voller Länge gültig. Egal, ob das Fahrzeug am Gehsteig steht – und somit andere BewohnerInnen gefährdet – oder auf der Straße steht.
  • Für die Stichstrasse Ulmgasse 14d wurde auch klar festgehalten, dass die Feuerwehrauffahrtszone bis zur Grenze des Grundstückes des LSF Graz (Landesnervenklinik Sigmund Freud) reicht und ein Abstellen von Fahrzeugen in diesem Bereich bei Strafe verboten ist.

Außerdem: Bei solchen Parkvergehen ist der Zugang / Ausgang / Fluchtweg zu den eigenen Wohnungen praktisch unmöglich. Für Mütter mit Kinderwagen, Bewohner mit Einkäufe, Rettungseinsätze etc. bedeutet dies…bitte warten!!

Seitens des Verhandlungsführers wurde empfohlen, die Bodenmarkierungen zu erneuern.

Durch diese Verhandlung wurde erstmalig Rechtsklarheit in das leidige Parkplatzproblem gebracht.

Jede/r FahrzeuglenkerIn muss damit rechnen – sollte es zur Anzeige durch Feuerpolizei oder Privatpersonen kommen -, dass eine empfindlichen Strafe, welche bis zu Euro 10.000.- betragen kann, gezahlt werden muss.

Aber noch viel wichtiger als diese Strafe ist: Jede/r FahrzeuglenkerIn muss bedenken, dass er/sie mit diesem Verhalten die Sicherheit hunderter BewohnerInnen gefährdet und dass die StFGPG https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrStmk&Gesetzesnummer=20000047 der Sicherheit sämtliche BewohnerInnen dient.

Es wäre endlich Zeit, dass auch die Hausverwaltung Ogris aus dem fernen Kärnten sich das Problem der Wohnanlage Ulmgasse annimmt!! Die Anlage leistet sich eine rund 200.000.- Reinigungstruppe pro Jahr, jedoch an eine vernünftige Parkplatzlösung wird nicht gearbeitet. Lösungen, welche die Wohnanlage für die Zukunft aufwerten könnten, wären sicherlich vorhanden!!

„Wer möchte finden einen Weg, wer nicht möchte findet Ausreden“

Ein Blumentopf – Leuchte auf Abwegen…..

Einige Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse 14 a -d konnten feststellen, dass es mit der Reinigung und Schadensbehebung in der Anlage (innen und außen) nicht ganz klappt. Angefahrene Blumenkisten werden einfach ignoriert und fristen ihr Dasein in verschiedenen Stellungen. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren konnten, haben die für Ordnung und Sauberkeit der Anlage Verantwortlichen bereits die Firma LEGO beauftragt, um mit einem Schwerlastkran die Zurechtrückung des Objektes zu beginnen. Die Firma teilte uns auf Anfrage mit, dass mit der Hebung in den nächsten Tagen begonnen werde.

Es ist auch schwer zu begreifen wie einst eine „Vorzeige Wohnanlage“, schön langsam dem Verfall preisgegeben wird.

Grosses Ansteckungsrisiko in den Liften der Wohnanlage Ulmgasse-Alt

Infektiöse Fahrt: Schon lautes Sprechen oder ein Huster genügen, um Milliarden Coronaviren in die Luft in eines Fahrstuhls zu bringen. Jetzt zeigt ein Test: Die infektiösen Aerosole können bis zu 30 Minuten lang in der Aufzugluft bleiben. Reduzieren ließe sich das jedoch, wenn die Aufzüge so umprogrammiert würden, dass ihre Türen bei Nichtbenutzung offen bleiben. Auch eine bessere Lüftung könnte das Risiko verringern.……. https://www.scinexx.de/news/medizin/corona-wie-riskant-ist-aufzugfahren/ Bild: m.faz.net

Rasenpflege Anlage Ulmgasse 14

Einige Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse 14 konnten feststellen, dass es mit der Rasenpflege und Reinigung in der Anlage nicht ganz klappt.

Da finden sich zahlreiche verbrannte und kahle Stellen (Unkrautvernichter Roundup?) im Rasen, welche die Wohnanlage ungepflegt erscheinen lassen..

Dass es auch anders geht, zeigt eine Wohnanlage in Kärnten.

Die Anlage ist sauber gepflegt, kahle Stellen, Müll oder Zigarettenstummeln sind hier nicht zu finden.

Ist der Grund, dass diese Anlage von einer professionellen Firma betreut wird?

Noch dazu mit dem angenehmen Nebeneffekt: Die Reinigungskosten betragen nur einen Bruchteil dessen, was für die Reinigung/Pflege der Wohnanlage Ulmgasse 14 ausgegeben wird!!

 

 

Wenn ein LAUDA Pilot nur 30% Gehalt eines Hausbesorgers bekommt….

Wenn LAUDA Piloten nur ca.30–40 % von einem Hausbesorger Gehalt (kein Fake) bekommen,  muss man sich die Frage stellen, wie krank ist eigentlich unser System. Ein Lauda Pilot kann auch nicht fliegen wann er möchte, die Hausbesorger haben freie Zeiteinteilung und wenn sie um Mitternacht ihr Arbeitsgerät starten oder am Vormittag im Kaffeehaus sitzen, NO PROBLEM…….. Es ist dieselbe Gewerkschaft VIDA die Hausbesorger und Piloten vertritt……..Welch eine verkehrte Welt…….

https://www.gmx.at/magazine/wirtschaft/einigung-kollektivvertrag-laudamotion-34762026

Die SmartZähler werden diese Woche….

In der Wohnanlage Ulmgasse 14-14d werden ab diese Woche die alten Stromzähler gegen die neuen Smart Meter getauscht!

Der Austausch dauert nur wenige Minuten und erfolgt unkompliziert, sauber und lautlos.

Danach haben Sie die Möglichkeit, täglich online Ihren exakten Stromverbrauch festzustellen, ganz einfach vom Schreibtisch zu Hause-Arbeit oder im Urlaub unter Palmen 🙂

Muss ich etwas machen? NEIN

Ändert sich etwas für mich? JA

Nach dem Austausch haben Sie die Möglichkeit, Ihren Energieverbrauch täglich (auch mehrmalig) abzurufen und darauf zu reagieren.

Nie wieder Stromablesen.

Monatliche Verbrauchs-Kosteninformation, egal wo auf der Welt Sie sich befinden!

Weiter Infos unter http://www.e-netze.at/strom/smartmeter

 

 

Spielplatz wegen Corona gesperrt

In Graz sind deswegen Parks nur für Spaziergänger offen, Kinderspiel- und Sportplätze gesperrt. Kurzfristig herrschte am Donnerstag allerdings Verwirrung über eine Meldung des Gesundheitsministeriums. Es hieß, dass diese Plätze nicht geschlossen werden. In der Zwischenzeit hat man aber präzisiert: Es gebe derzeit keinen Erlass zu einer generellen Schließung aller Parks und Spielplätze durch den Bund. 

Das Covid-Maßnahmengesetz enthält in § 2 eine einfachgesetzliche Verordnungsermächtigung, das Betreten von „bestimmten Orten“ zu untersagen. Bei verfassungskonformer Interpretation können damit nur „öffentliche Orte“ gemeint sein. Der private häusliche Bereich ist ja grundrechtlich am stärksten vor staatlichen Eingriffen geschützt. Ein gänzliches Betretungsverbot, das eine Reihe von Grundrechten im Kern betrifft, würde zweifelsohne einer Verfassungsbestimmung bedürfen, deren Fehlen man dem Gesetzgeber nicht unterstellen darf. Offenbar hat das der Gesetzgeber ursprünglich genau so gesehen: So steht ausdrücklich in den Erläuterungen zum Covid-Maßnahmengesetz, welche den Abgeordneten bei Beschluss als Entscheidungsgrundlage dienten, dass unter „bestimmten Orten“ etwa Kinderspielplätze, Sportplätze, See- und Flussufer oder konsumfreie Aufenthaltszonen gemeint seien.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_II_98/BGBLA_2020_II_98.html

https://www.diepresse.com/5798542/was-die-betretungs-verordnung-wirklich-verbietet-und-was-nicht?

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Aktuelle-Ma%C3%9Fnahmen.html

https://www.graz.at/cms/beitrag/10346687/7747784/Coronavirus_Massnahmen_der_Stadt_Graz.html

https://www.graz.at/cms/beitrag/10347001/7765198/Coronavirus_Betretungsverbot.html

„Damit soll vermieden werden, dass sich Kinder beim Spielen näher kommen und so mit dem Coronavirus infizieren könnten. „Wir wollen mögliche Kontaktketten unterbrechen“, sagt Hübel.“

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/5788218/Reaktion-auf-Corona_Sperren-der-Spielplaetze-aufrecht

Interessanter Link aus der Schweiz:

https://www.nau.ch/news/schweiz/coronavirus-sind-kinder-bei-der-ubertragung-wirklich-harmlos-65694543

Unsere Meinung: Abgesehen von der rechtlichen Seite, erlaubt oder nicht erlaubt, sollte derzeit von einer Benutzung des Spielplatzes in der Wohnanlage Ulmgasse, aus obigen Gründen, abgesehen werden!!

Bitte besuchen Sie die obigen Links zur weiteren Information!!

Bleiben Sie gesund!!

Muss das Stiegenhaus jetzt andauernd desinfiziert werden?

Wichtig: Klare Kommunikation
Vermieter und Hausverwaltungen sollten sich jedoch zu einer klaren Kommunikationspolitik durchringen. Und in Hausaushängen oder Rundschreiben nicht nur über allfällige Sperren von Gemeinschaftsanlagen informieren, sondern auch an die allgemeinen Regeln (Mindestabstand, Händewaschen, besondere Vorsicht für Risikogruppen) erinnern.

Den Bewohnern sollte zudem empfohlen werden, Klingelknöpfe, Lichtschalter in Stiegenhäusern, Handläufe, Oberflächen von Hausbrieffachanlagen etc. nur mit einem Taschentuch zu berühren, das man danach gleich entsorgt.

https://www.diepresse.com/5794223/muss-das-stiegenhaus-jetzt-andauernd-desinfiziert-werden

 

Welche Corona-Regeln im Wohnhaus einzuhalten sind

Darf man in Wohnanlagen jetzt noch den Aufzug, Fitnessraum oder Pool benützen, dürfen Kinder auf den Spielplatz? Und wie viel Lärm muss man aushalten, wenn alle daheim sind?

Wahrscheinlich noch nie zuvor haben sich so viele Menschen permanent in ihren vier Wänden aufgehalten wie jetzt. In Mehrfamilienhäusern, vor allem solchen mit suboptimaler Schalldämmung, kann das zum Stresstest für die Hausgemeinschaft werden.

Und es wirft Fragen auf, was die Benützung von Gemeinschaftseinrichtungen angeht: Darf man noch mit dem Aufzug fahren? Dürfen die Kinder auf den hauseigenen Spielplatz oder in den Gemeinschaftsgarten? Und muss der Fitnessraum im Keller, der noch nie so gefragt war wie jetzt, womöglich wegen der Ansteckungsgefahr gesperrt werden?

Antworten finden Sie hier:

https://www.diepresse.com/5794212/welche-corona-regeln-im-wohnhaus-einzuhalten-sind

Ersatz für einen entlaufenen Tiger?

Vor einer Zeit ist der „Tiger“ eines Bewohners in der Wohnanlage abhanden gekommen, dies wäre ein schöner Ersatz und mit 1,90 Meter & 90kg auch nicht leicht zu entfernen!! „Marketplace›
Antikes und Sammlerstücke
zum verkauf ein bronze tiger 90 kg l.190 cm alter ca 30 jahre preis absprache“ https://www.facebook.com/groups/GrazerFlohmarkt

Offener Brief an HV Ogris in Kärnten

Offener Brief an unsere Hausverwaltung Ogris in Kärnten: „…. irgendwo in Österreich …. es gibt auch solche Hausverwalter, die unaufgefordert an ihre WohnungsEigentümerMieter (!!) herantreten und diesen eine großzügige temporäre MietREDUKTION „vorschreiben“ …. HausverwalterMenschen mit einem großen ❤️ eben …. bitte mehr davon! …. gemeinsam geht‘s tatsächlich besser 😉 …. Bitte liebe Hausverwaltung in Kärnten, dass wäre doch eine schöne Geste wenn sie wenigstens für einen Zeitraum von 3-6 Monaten (oder länger) auf Ihren „Hausverwalterlohn“ verzichten würden …..👨‍🌾

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