Offener Brief an HV Ogris in Kärnten

Offener Brief an unsere Hausverwaltung Ogris in Kärnten: „…. irgendwo in Österreich …. es gibt auch solche Hausverwalter, die unaufgefordert an ihre WohnungsEigentümerMieter (!!) herantreten und diesen eine großzügige temporäre MietREDUKTION „vorschreiben“ …. HausverwalterMenschen mit einem großen ❤️ eben …. bitte mehr davon! …. gemeinsam geht‘s tatsächlich besser 😉 …. Bitte liebe Hausverwaltung in Kärnten, dass wäre doch eine schöne Geste wenn sie wenigstens für einen Zeitraum von 3-6 Monaten (oder länger) auf Ihren „Hausverwalterlohn“ verzichten würden …..👨‍🌾

Wohnanlage Ulmgasse und das Corona Virus……

Das Corona Virus zeigt es………weshalb die Welt Angst vor China hat: China versteht es innerhalb einer Woche ein ganzes Krankenhaus aufzustellen, in der Wohnanlage Ulmgasse 14 stehen die Lifte eine Woche still, nur weil diese ein gesetzliches „upgrade“ in Geiz-ist-geil-Version erhalten.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/welt/2047187-China-baut-Krankenhaus-mit-1.000-Betten-in-eineinhalb-Wochen.html

Somit stehen besonders ältere Personen, auch ohne Virus, in der Wohnanlage unter „Quarantäne“…..hat aber auch den Vorteil, dass das Virus für diese Personen in dieser Zeit keine Gefahr darstellt :-).

Eine Behinderung für Behinderte…..

…und Nichtbehinderte:

Ein Taxifahrer der Funkgruppe 878 kümmert sich seit Monaten nicht darum, dass es eine STVO gibt: Es wird am Gehsteig gefahren und geparkt, sodass Bewohner/innen schwer Zugang zu ihren Wohnungen haben.

Es ist zu erwähnen, dass dieser Taxifahrer der einzige ist, welcher andauernd den Gehsteig mit einer Fahrbahn und einem Parkplatz verwechselt und die österreichische Strassenverkehrsordnung in der Wohnanlage Ulmgasse ignoriert – zumindest ist uns kein anderer Fall bekannt.

Der Großteil unserer Grazer Taxifahrer benimmt sich vorbildlich.

 

Neue App straft Falschparker ab…..

MeinBesitz.at – keine Chance für Falschparker

Neue App aus Graz hilft, eine Besitzstörung zu melden, schnell und ohne Stress

Dass  dieses Fahrzeug keine Rücksicht auf andere Bewohner nimmt, zeigt das obige Bild! Wie können hier Personen mit Kinderwagen, Einkaufstüten oder Gehbehinderte ungehindert zu ihren Wohnungen kommen? Das Parken auf und das Befahren  von Gehstiegen ( dieser Fahrer meint ebenfalls das der Gehweg eine Fahrbahn ist und gefährdet so die Fußgänger ) ist laut STVO – und diese gilt auch auf Privatgrundstücken! – streng verboten!!

Wird ein anderes Fahrzeug oder auch eine Grundstückseinfahrt komplett zugeparkt oder das Auto (ob absichtlich oder nicht) unberechtigt auf einem Privatgrundstück abgestellt, ist als Folge auch eine Besitzstörungsklage vor Gericht möglich, die mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist.

Mieter oder Eigentümer eines Parkplatzes kennen das: Oft ist der eigene Parkplatz von einem fremden Auto zugeparkt. Was tun? Ärgern, eine Notiz hinterlassen oder einen Rechtsanwalt kontaktieren und mit dem Fall beauftragen? Das geht doch viel einfacher, dachten sich Philipp Slaje, Grafikdesigner und Geschäftsführer der Coworking-Schmiede SPACELEND in Graz sowie der Programmierer Michael Kolesnik. Sie kreierten gemeinsam die kostenlose App MeinBesitz, die es ermöglicht, mit wenigen Schritten eine Besitzstörung zu melden.

Ein Rechtsanwalt nimmt die Meldung via App auf, eruiert die Personalien des Fahrzeughalters und verfasst an diesen ein Schreiben mit der Aufforderung der Unterlassung und der Kostenübernahme. Bei erfolgreicher Abmahnung bekommt der App-Nutzer die vom Falschparker unterfertigte Unterlassungserklärung durch den Rechtsanwalt übermittelt. Damit verpflichtet sich der Falschparker in Hinkunft derartige Besitzstörungen zu unterlassen. Dem App-Nutzer entstehen bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Kosten, auch dann nicht, wenn das außergerichtliche Aufforderungsschreiben des Rechtsanwaltes erfolglos war. In diesem Fall bleibt dem App-Nutzer die Möglichkeit eine Besitzstörungsklage bei Gericht einzubringen. Diese Möglichkeit kann der App-Nutzer dann mit dem Rechtsanwalt direkt besprechen.

Hausreiniger ignoriert das Laubbläser Verbot…UND…Umweltschutz

Ulmgasse 14, das gallische Dorf…

Wie bei Asterix und Obelix verteidigt hier die Reinigungskraft ihre Geheimwaffe namens Laubbläser mit aller Kraft, belastet die Gesundheit der Bewohner mit Staub und Lärm und wird so auch noch zum „Insektenmörder“ (siehe Bericht der Kronen Zeitung).

Der erst kürzlich erschienene Zeitungsartikel und persönliche Hinweise auf ein  Verbot dieses Gerätes hinderte die Reinigungskraft nicht, diese „Giftschleuder“ zu aktivieren.

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Somit sind wir gezwungen, bei nochmaliger Übertretung dieses Verbotes Anzeige bei der Polizei zu machen! Wir hoffen natürlich, dass der betreffende Arbeiter sein „Lieblingsstück“ einmottet und es nicht notwendig wird, hier tätig zu werden!!

https://www.umwelt.graz.at/cms/beitrag/10239330/4851364/AUSGEBLASEN.html

Eventuell nimmt sich der Arbeiter auch Folgendes zu Herzen:

Der Mond im Gartenjahr

Wir möchten es Ihnen auch dieses Jahr ans Herz legen: Statt das Herbstlaub zu entsorgen, rechen Sie es dieses Jahr bei abnehmendem Mond zusammen und lassen Sie es unter den Bäumen und Sträuchern liegen. Es erfüllt dann den Zweck, den die Natur dafür vorgesehen hat: nämlich als die bestmögliche Nahrung für die Pflanzen zu dienen, zudem als Kälteschutz und Unterschlupf für wichtiges Kleingetier. Die größte Verschwendung und Umweltbelastung bringen Laubbläser, die mit viel Lärm und Gestank eine völlig überflüssige Arbeit leisten!!

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