Da stehen mir die Haare zu Berge….

….wenn Mann/Frau sich so eine Abstimmung ansieht……..

Eine undurchsichtiger Umlaufbeschluss von der Hausverwaltung  (HV) und eigenartige Vorgänge rund um diesen Umlaufbeschluss.

Ende März 2019 wurden die Eigentümer/innen der Wohnanlage Ulmgasse von der HV per Brief darüber informiert, dass 27,94 % für eine Rückzahlung der Rechtsanwaltskosten an Stefan H. sind. Nicht einverstanden oder ungültig wurde von der HV mit 72,06 % angegeben.

Stefan H. versuchte daraufhin, von der HV (in mehreren Briefen) sämtliche Unterlagen, welche für eine korrekte Überprüfung notwendig wären, zu erhalten! Diese Übergabe der Unterlagen wurde immer wieder aufs Neue mit – meiner Meinung nach fadenscheinigen Gründen – vereitelt.

Erst mit Datum 14.05.2019, also ca. eineinhalb Monate später, wurde Herr Stefan H. informiert, dass die gewünschten Unterlagen in Graz eingetroffen sind, da diese „neu ausgewertet“ (???)  werden mussten.

Eine Überprüfung anhand dieser Unterlagen ergab:

  • Es ist auf einmal die Zustimmung auf wundersame Weise auf 14,54% (lt. HV)!!! gesunken!!
  • Im Beschlusstext sind 27,94% Zustimmung angegeben!! Was jetzt, liebe HV Ogris?? 14,54,% oder darf’s a bisserl mehr sein und doch lieber 27,94 %?
  • Aushänge und Formulare wären ebenso nach deren Rechtmäßigkeit zu  überprüfen, wir zweifeln diese Rechtmäßigkeit derzeit an!!
  • NEIN-Stimmen konnten wir nur 28,36%  feststellen und nicht – wie von der HV angegeben – ca. 85%!

Ein korrekte HV sollte wohl wissen, dass nicht abgegebene Abstimmungsformulare bzw. Enthaltungen,  NICHT automatisch für NEIN-Stimmen herangezogen werden dürfen!!

Christoph Kothbauer: Fehlerfreie Beschlussfassung im Wohnungseigentum. Manz 2014

„Enthält sich ein Wohnungseigentümer der Stimme oder nimmt er an der Beschlussfassung gar nicht erst teil, so ist seine Stimme keinesfalls verwertbar. Aus der Nichtabgabe einer Stimme darf weder die Zustimmung noch die Ablehnung zu der Maßnahme, welche den Gegenstand des Beschlusses bildet, abgeleitet werden. All- fällige Vereinbarungen der Wohnungseigentümer, die derartige Zustimmungs- oder Ablehnungsfiktionen vorsehen, sind unwirksam.“

Der Hausverwaltung kann ich nur empfehlen, in Zukunft korrekt zu arbeiten oder die Wohnanlage einer Hausverwaltung aus Graz zu überlassen und zurückzutreten!!


Bei Herrn Josef möchte ich mich für sein großzügiges Angebot bedanken! Im Falle einer Mehrheit hätte ich – wie auf unserer Seite versprochen – den Betrag an Bedürftige der Wohnanlage weitergegeben. moor-secure

 

 

 

 

Erfahrung einer Ogris Mitarbeiterin…..Ein Einzelfall ?

Der Büroalltag ist vor allem eines: laut. Die Vorgesetzten streiten, schreien und wüten durchs kleine Büro, eine Eskalation führt zur nächsten und Schuld ist sowieso immer der jeweils Andere. Dabei ist es egal ob Kunden anwesend sind oder „nur“ das Personal. Die Kunden und Professionisten sind ständig verärgert und das meistens auch zurecht. Die Vorgesetzten als auch die Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeit immer hinten nach, was natürlich Verzögerungen bei Zahlungen oder Fehlerbehebungen zur Folge hat. Aufgrund des ständigen Personalwechsels, wird kaum jemand richtig eingeschult, die Arbeit hängt einem ständig nach und wichtige Dinge gehen gerne mal unter. Entspanntes Arbeiten gibt es bei dieser Firma nicht.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, streiten die Vorgesetzten sehr oft. Die zeitlichen Ziele die innerhalb der Firma gesetzt werden, werden nie eingehalten. Entscheidungen können nur selten von den Mitarbeitern selbst getroffen werden und verzögern sich dadurch ins unendliche.

Kollegenzusammenhalt

Da ich in meiner Zeit vermutlich 10+ verschiedene Kolleginnen (fast ausschließlich Frauen) hatte die nicht länger als ein Monat blieben, ist es schwer eine allgemeine Bewertung abzugeben. Über die längerfristig Angestellten gibt es allerdings nur Gutes zu sagen, es wurde kaum gestritten und durch den „gemeinsamen Feind“ wächst man schnell zu einer fähigen Gruppe heran. Verpetzen gab’s sowieso nicht, ganz nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind hauptsächlich repetitiv und zeitlich vorgegeben, die zwei Sterne gibt’s weil die zu behandelnden Fälle immer wieder neu und (negativ) interessant sind und man daraus viel lernen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft fast ausschließlich von oben herab, für bestimmte Dinge muss um „Audienz“ bei den Vorgesetzten gebeten werden und man hat ständig das Gefühl, dass den Angestellten (und Kunden) Informationen vorenthalten werden.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht und Alter wird man bei dieser Firma alles andere als geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der durchschnittliche Angestellte bei Immobilien Ogris ist weiblich, ohne höhere Ausbildung und zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es nahezu keine, wenn es ein Mitarbeiter mal länger als ein Jahr bei der Firma aushält, kann über Fortbildungen verhandelt werden – passiert aber relativ selten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt ist sehr verlockend, über Gehaltserhöhungen muss allerdings viel zu lange diskutiert und verhandelt werden.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräumlichkeiten sind sehr alt und viel zu klein. Wenn man bei der Türe herein kommt steht man schon mitten im Büro, es gibt keinen Empfangsbereich und keinen Rückzugsort. Es gibt nur eine (Unisex!!!) Toilette und eine unterdimensionierte Kochnische, beides ungepflegt und ekelhaft.

Work-Life-Balance

Ein Arzttermin oder ein persönliches Unterfangen wird bei den Vorgesetzten zum großen Problem aufgeblasen. Sofort wird einem (zuerst natürlich hinterm Rücken) unterstellt, man wolle nur nicht arbeiten oder hätte ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma. Die zwei Sterne gibt’s weil die Arbeitszeiten (Freitag nur bis 12:00) relativ angenehm waren. Überstunden werden mit Zeit ausgeglichen und finden leider regelmäßig statt.

Image

Wer die Kundenbewertungen im Internet liest, weiß woran man ist. Früher einmal hatte die Firma einen guten Ruf, worauf sich die Geschäftsleitung es sich allerdings ein wenig zu gemütlich gemacht hat. Ich kenne eigentlich Niemanden der etwas Gutes zu sagen hat.

Verbesserungsvorschläge

  • Investition in größere Räumlichkeiten, ausgebildetes Personal und eine Managementebene, damit kritische Entscheidungen auch abgegeben werden können. Eine funktionierende Büro- und Geschäftsleitung um Mitarbeiter und die derzeitige Führungsposition zu entlasten.

Pro

Die Stadtnähe, das Einstiegsgehalt.

Contra

die Art und Weise wie mit Kunden, Professionisten, Angestellten und generell Menschen umgegangen wird, die absolute Ignoranz gegenüber normalen Arbeitsbedingungen, … diese Liste könnte man ewig weiter führen.

Arbeitsatmosphäre

1,00

Vorgesetztenverhalten

1,00

Kollegenzusammenhalt

4,00

Interessante Aufgaben

2,00

Kommunikation

1,00

Gleichberechtigung

2,00

Umgang mit älteren Kollegen

1,00

Karriere / Weiterbildung

1,00

Gehalt / Sozialleistungen

1,00

Arbeitsbedingungen

1,00

Umwelt- / Sozialbewusstsein

1,00

Work-Life-Balance

2,00

Image

1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Internetnutzung wird geboten

So etwas müssen sich die hunderttausend fleißigen Arbeiter in Österreich mal auf der Zunge zergehen lassen…..

…..da gibt es tatsächlich ein Gesetz, welches einem Hausbetreuer, Hausreiniger , paradiesische Rechte gibt! Dieses, in der ganzen EU sicherlich einzigartige Gesetz (gerne lasse ich mich eines Besseren belehren) für Hausbetreuer, Hausreiniger sagt folgendes:

Freie Zeiteinteilung, Lust auf einen Kaffee oder im Sommer auf eine kühle Abkühlung im Schwimmbad, kein Problem, Kehrbesen ins Eck gestellt und ab ins Bad oder besser ans Meer.

Aber lesen Sie selbst, in der Folge wird der Hausbetreuer, Hausmeister, Hausreiniger einfachheitshalber „Reiniger“ genannt:

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Das Obige sagt unter anderem,  er kann ohne weiteres von Sonntag bis Mittwoch am Meer liegen und am Donnerstag kommt er wieder zur Arbeit.

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Das Obige sagt unter anderem ebenfalls:

Wenn ihr Hund, Katz etc. a Häuferl im Gebäude hinterlässt, bekommt der Reiniger zusätzlich zu seinem Lohn,  pro Häuferl/Reinigung EUR 61,– – oder fast einen Tausender in Schilling – dafür, dass er das Häuferl wegräumt! Ich vermute mal, dass dieser Hausreiniger sich gerne an seine Jugendzeit erinnert, als Mama und Papa ihm die Geschichte vom Goldesel erzählten und jetzt voller Freude erfährt, dass es sie wirklich gibt, diese Esel, für jedes Würstel etc. gibts Taler/Euros!

Das Herz dieses Reinigers kann sich vor Freude gar nicht mehr halten,  kann er doch wenn ein Zweibeiner seine Notdurft auf der Spielwiese hinterlässt, immerhin noch die Hälfte (wie erst vor kurzem – aus Rücksichtnahme zeigen wir natürlich nicht dieses „Geschäft“ in Bildform, liegt uns jedoch vor) und somit EUR 30,50 kassieren!

Punkt 5 regelt auch das Arbeiten auf Leitern, beim Fensterputzen / Malerarbeiten  werden Leiter meistens benötigt, also nochmals 15%! Liebe Hausfrauen, kommt jetzt bitte nicht auf die Idee und verrechnet Euren Gönnern die obigen Tarife!

Ich möchte sagen: Nicht derjenige ist zu verurteilen, der solche Bedingungen annimmt, es ist in erster Linie derjenige zu verurteilen, der solche Bedingungen schafft! Dazu gehört die Gesetzgebung, Gewerkschaften, Hausverwaltungen. Unter der Hausverwaltung Gombocz, das möchte ich mal so behaupten, würde es solche Verträge in der Wohnanlage nicht geben!

 

 

Ich danke den über 27% ( 27,94%) der Eigentümer/innen….

Ich danke den über 27% ( 27,94%) der Eigentümer/innen, welche für eine Rückzahlung meiner damaligen Rechtsanwaltskosten gestimmt haben.

So wie damals meine Einleitung eines Verwalterwechsels einer besseren Zukunft der Ulmgasse 14 dienen hätte sollen, so wäre dieser Betrag, wie ich schon vor Abstimmung auf unserem Blog mitgeteilt hatte,  Bedürftigen in der Wohnanlage zugute gekommen.

Laut Aufstellung der HV Ogris haben fast 28% der Eigentümer/innen für eine Rückzahlung gestimmt und dies, ohne dass ich jemals eine/n Eigentümer/in diesbezüglich beeinflußt habe, so auch nicht von Tür zu Tür gegangen bin um irgendwelche Unterschriften zu erbetteln oder irgendwelche Überredungskünste anzuwenden, sozusagen ohne „Wahlpropaganda“ in der Wohnanlage Ulmgasse.

Die Anzahl der Befürworter hat unseren Vorstellungen weit übertroffen!!!

Es ist allgemein bekannt, dass ich einer der größten Kritiker der derzeitigen Hausverwaltung bin, somit wurde mir diesbezüglich natürlich auch keine Unterstützung seitens der Hausverwaltung Ogris zuteil.

Die Hausverwaltung Ogris hat es unterlassen, meiner Meinung nach, die Eigentümer/innen klar über den Ausgang der Abstimmung zu informieren.  Für eine korrekte und seriöse Beurteilung des Umlaufbeschlusses sollte auch eine prozentmäßige Angabe derjenigen Eigentümer/innen angegeben werden, welche mit einer Rückzahlung NICHT  einverstanden waren. 

Um eine volle Transparenz dieses Umlaufbeschlusses zu erhalten, werde ich  die Unterlagen von der Hausverwaltung Ogris in Kärnten zur Kontrolle anfordern und auf unserer Internetseite diesbezüglich berichten!

Nochmals herzlichen Dank an all meine Unterstützer/innen!!

Stefan Hammer

Schluss mit lustig in der Wohnanlage…..Parkplatz-Feuerwehranfahrtszone, Zufahrt besetzt?

Mein Besitz – Weil es Ihr Recht ist!

Mieter oder Eigentümer eines Parkplatzes kennen das: oft ist der eigene Parkplatz von einem fremden Auto zugeparkt. Was tun? Ärgern, eine Notiz hinterlassen oder einen Rechtsanwalt kontaktieren und mit dem Fall beauftragen?

Das geht doch viel einfacher. Die kostenlose App MeinBesitz macht es möglich, mit wenigen Schritten eine Besitzstörung zu melden.

Der Hof bleibt frei.

Herr R. aus Graz ist Eigentümer einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus mit Innenhof. Die Zufahrt für Be- und Entladung ist erlaubt, nicht jedoch das längere Halten. Oft kommt es aber vor, dass die Fahrzeuge tagsüber stehen bleiben oder hausfremde Besucher direkt in den Innenhof einfahren und ihr Kfz für die Dauer des Besuches im Hof stehen lassen. Dadurch können andere Bewohner den Hof nicht mehr nutzen und müssen warten, bis die Flächen wieder frei sind. Darauf wollte sich Herr R. nicht verlassen und begann, die Langzeit-Parker und Fremdparker via MeinBesitz zu melden. Die „Falschparker“ sahen ihren Fehler ein und parkten ihr Fahrzeug von da an woanders. Der Hof bleibt künftig frei!

 

Garage-Parkplatz gesucht

                                  ES WURDE  EIN PARKPLATZ GEFUNDEN!!

Da ich in kürze in die Ulmgasse siedeln werde und ich aus beruflichen Gründen mein Auto benötige, suche ich dringend einen Parkplatz oder ev. Tiefgarage.

Falls Sie über einen Parkplatz verfügen und Sie ihn mir zur Miete überlassen würden, würde Ich mich über einen Anruf  unter der Telefonnummer +43670 400 45 75 freuen.

DIE KRITISCHE Plattform – Infos von Eigentümer für Eigentümer. Wenn Sie Lob-Sorgen-Probleme haben , schreiben Sie uns! Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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