7600 Euro Gehalt für Hausbesorger wird geprüft

Gehaltszettel wurden anonym veröffentlicht. Stadt überprüft nun, ob Zahlungen gerechtfertigt waren.

Drei Gehaltszettel von Schwechater Hausbesorgern sorgen für Aufregung in der Stadtregierung. Die Abrechnungen zeigen die Gehälter der Gemeindemitarbeiter von Juni 2017. Da durften sich die drei Bediensteten über Gehälter von rund 7600 und 5200 Euro brutto für 40 Stunden freuen, während andere auf nur rund 600 Euro kamen.

Lesen Sie hier weiter: https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/schwechat-rathaus-leak-7600-euro-gehalt-fuer-hausbesorger-wird-nun-geprueft/302.088.909

Da kann die Stadtregierung gleich die Überprüfung der Gehaltsunterlagen in unserer Wohnanlage fortsetzen, sie würden gleich erfahren das diese 7600.- und 5200.- noch günstig sind. Eine Überprüfung der Verträge, Konten, ist an Ermangelung von Unterlagen bereitstellung seitens der Hausverwaltung Ogris, immer noch gescheitert – Da war die Hausverwaltung Gombocz, noch Eigentümer freundlicher, diese hat uns die Unterlagen unserer Hausbesorger ohne Probleme bereitgestellt

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Eigentümervertreter die keine sind..?

Derzeit gibt es keine gesetzlich befugten Eigentümervertreter in der Wohnanlage
Ulmgasse 14a – 14d

Die Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse sollten beachten, dass es derzeit keinen Eigentümervertreter in der Wohnanlage gibt, der sie legal – gemäß den Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes – vor der Hausverwaltung bzw. bei Gericht vertreten kann, darf!

Ein „Eigentümervertreter“ ist erst dann gesetzlich dazu berechtigt, die Eigentümer zu vertreten, wenn dieser von der Wohnungseigentümergemeinschaft auch gewählt wurde – und zwar mit Mehrheit gewählt wurde!!

Die zwei Pensionisten, Josef H. und Hans L., sind nicht von der Mehrheit berechtigt worden, die Eigentümer zu vertreten, diese haben sich freiwillig von der Hausverwaltung einsetzen lassen!

Somit arbeiten sie ohne gesetzliche Grundlage!!

Trotz dieses Umstandes werden die laut Verwaltervertrag festgelegten monatlichen Besuche der Hausverwaltung wie „Geheimtreffen“ in der Wohnung von Hans L. durchgeführt und behandelt! Eigentümer, welche an den Treffen teilnehmen möchten, werden nicht zugelassen und ihnen der Zugang verwehrt!

Es muss der Hausverwaltung klar sein, das sie mit einem solchen Verhalten, auch ganz klar, gegen Teile des Wohnungseigentumsgesetz sowie gegen den Verwaltervertrag verstößt und infolgedessen ein Antrag bei Gericht auf fristlose Kündigung der Hausverwaltung gerechtfertigt wäre.

Eine ganze Wohnanlage versteigert

oder besser gesagt ein ganzes Dorf!

„Wir sind sehr böse, dass es so weit kommen musste“, kommentierte Claus den ruinösen Zustand der Häuser mit bröckelndem Putz, kaputten Holzfenstern und undichten Dächern. „Eigentum verpflichtet. Deshalb würden wir gerne mit dem Käufer über seine zukünftigen Pläne reden.“

Es solle geprüft werden, ob der alte Eigentümer für den schlechten Zustand der Häuser in Haftung genommen werden könne, sagte Claus
https://www.gmx.at/magazine/wissen/brandenburgisches-dorf-alwine-140000-euro-versteigert-32691804


Das zeigt nur, Besitzer müssen sich mehr um die „Pflege“ des Eigentums kümmern.
Ein Immobilie ist wie eine Aktie, kaufen und vergessen…das geht nicht, ansonsten kann es schnell passieren das alles weg ist.

Nur so nebenbei: Manche Eigentümer meinen das, dass Hundsgackerl aus Plastik ist und entsorgen es in der Plastikrestmüll Tonne der Wohnanlage, diesem sei es gesagt, Plastik riecht anders!! Naja, dem Hund ist es egal!!! Dem Bewohner könnte diese Seite sehr hilfreich sein: https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/beratung/muelltrennung/mistabc.html

Der Pfusch am Bau….

Seit Monaten oder sogar Jahren zeigt dieser Schlauch eines Trockenautomaten im Nassbereich das Kunstwerk von steirischer „Handarbeit“. Eine Wohnanlage, welche für die Reinigung über mehrere hunderttausend Euro – für unsere älteren Mieter/Eigentümer: rund 3.000.000,— Millionen Schilling – + diverse Leckerli ausgibt, muss anscheinend zu solchen Mitteln greifen.

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Es soll aber darauf hingewiesen werden, dass durch solche Dritte Welt-Reparaturen die Wohnanlage ihrem Verfall preisgegeben wird. Dass durch so eine stümperhafte Flickerei mit Isolierbändern Wände, Türen und Bauwerk auf Dauer durch die hohe Luftfeuchtigkeit schwer beschädigt und zerstört werden, sollte klar sein!!
Erinnerung an die TV Sendung „Pfusch am Bau…“ kommen da hoch
Der Hilferuf nach Kärnten zur Hausverwaltung: Liebe Hausverwaltung, bei deiner nächsten, monatlichen Begehung, kontrolliere diesen Bereich besonders gut!!“

Hausverwalter verwaltet sein „eigenes“ Vermögen

Hausverwalter können mehr, als sie dürfen

Eine gute Hausverwaltung ist Goldes wert, eine schlechte ein echter Risikofaktor. Denn der Verwalter hat weitreichende Befugnisse, die sich im Außenverhältnis nicht einschränken lassen.

Wohnungseigentum gilt als relativ sichere Geldanlage. Es kann aber auch Ärger bereiten. Viel Ärger sogar, unerwartete Kosten auch. Die Eigentümer eines Hauses in der Krausegasse im 11. Bezirk in Wien erleben das gerade: Sie wurden von der Raiffeisenkasse Zistersdorf-Dürnkrut auf Rückzahlung von zwei fällig gestellten Krediten in einer Gesamthöhe von 288.000 Euro geklagt.

Die Kredite habe die damalige Hausverwaltung ohne Wissen oder zumindest ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft aufgenommen, so der Vorwurf betroffener Wohnungseigentümer. Von dem Geld sei nur ein geringer Teil für die Liegenschaft verwendet worden, der große Rest sei auf anderen Konten gelandet – wie zuvor schon die Mittel aus der Rücklage.

http://immobilien.diepresse.com/home/recht/1380271/Hausverwalter-koennen-mehr-als-sie-duerfen

Anmerkung: Na sowas, die Eigentümer haben nichts gewusst, also in der Ulmgassen Anlage kann das nicht passieren, da gibts die beste Kontrollen von einigen Pensionisten 🙂 🙂 🙂 whats ever- Es ist oft festzustellen, in Wohnanlagen grassiert das Unwissen, hauptsächlich deshalb, weil diese nichts wissen wollten!!!

Immobilien Ogris: „mündlicher Vertrag“ mit der Stadt Klagenfurt…

Öffentliche Kurzparkzone oder Privatparkplatz? Diese Frage beschäftigt die Stadt Klagenfurt und eine Gemeinschaft aus Wohnungseigentümern in der Pischeldorfer Straße. Konkret geht es um drei Stellplätze direkt an der Pischeldorfer Straße, die seit Juli blau umrahmt und somit Kurzparkzone sind.


Hans Ogris ist Immobilien-Treuhänder und hat sein Büro in der betroffenen Wohnanlage. Er sagt, seit mehr als 40 Jahren würden die Stellplätze, die sich zum Teil auf öffentlichem und zum Teil auf privatem Grund befinden, von den Wohnungseigentümern genutzt. Im Gegenzug sei der Stadt per mündlichem Vertrag das Recht eingeräumt worden, einen Gehweg samt Beleuchtung auf dem Grund der Wohnanlage zu errichten.
Diese Vereinbarung scheint jetzt plötzlich vergessen, sagt Wohnungseigentümerin und Rechtsanwältin Gabriele Brand.
…..


http://kaernten.orf.at/news/stories/2858985

Über das G’frett mit mit Hausverwaltungen

Über das G’frett mit mit Hausverwaltungen

ON JUDITH HECHT

Wien. Hausverwaltungen genießen hierzulande ganz allgemein nicht den besten Ruf. Zumindest erlebt man selten, dass jemand ins Schwärmen kommt, wenn er von seinem Hausverwalter spricht. Das mag unter anderem damit zu tun haben, dass es immer noch Hausverwaltungen gibt, die sich nicht als Dienstleister verstehen, sondern ihre Kunden wie Bittsteller behandeln.

Bevor sich die Eigentümer ihrer Hausverwaltung entledigen, sollten sie sich nach einer neuen umschauen – und dabei trachten, eine zu finden, die ihrer Erwartungshaltung wirklich entspricht. Die Chancen sind gut, denn die Auswahl ist groß. Aber woran können Eigentümer erkennen, welche Hausverwaltung auch halten wird, was sie vor Vertragsabschluss
großmundig verspricht?

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