ASBEST, eine tödliche Erbschaft

 

Eigentümer und Hausverwaltungen, die über eine Sanierung ihrer Wohnanlage nachdenken – sollten sich vorher den ZDF Beitrag „Tödliches Gift – ASBEST“ ansehen.
Dass eine Millionensanierung ansteht, sollte berücksichtigt werden! Auch dass durch das Streichen bzw. bearbeiten der Asbest-Platten mit einem Hochdruckreiniger die Eigentümer bei solchen Arbeiten, einer tödlichen Gefahr ausgesetzt werden, abgesehen das es auch verboten ist. Diejenigen, die solches fordern bzw. durchführen, sind sich der großen Verantwortung und deren Gefahr gar nicht bewusst!
Unserer Hausverwaltung trifft hier eine besondere Aufklärungspflicht, auch in ihrem eigenem Interesse und ist gut beraten, eine sofortige Untersuchung über den Asbestgehalt und einer eventuellen Gefahr in unserer Wohnanlage durchzuführen sowie die Eigentümer darüber aufzuklären!
Wie erkennt man „Asbest“ Gefahr im Haus: http://youtu.be/mYxJz1nl3SI

Mir liegen mehrere Berichte von TV Anstalten vor zB. RBN-TV & SF1-Schweiz , welche die tödliche Gefahr und deren Kosten bei Sanierungen aufzeigen.

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Umlaufbeschluss Fassaden Malerei-Ulmgasse


Aktuell gibt es von unserer Hausverwaltung einen Umlaufbeschluss für einen neuen Anstrich unsere Hausfassade. Ein Neu-Anstrich der Fassade ist unter derzeitigen Gesichtspunkten reine Geldverschwendung. Die Fassade zu streichen, ohne zuerst die defekten Fenster, Balkontüren usw. zu reparieren oder zu tauschen ist nicht sehr sinnvoll und wer dies bevorzugt, denkt sehr kurzfristig und wird in Kürze nochmals zur Kasse gebeten! Es wird seitens der Hausverwaltung eine thermische Sanierung abgelehnt, unter anderem mit dem Hinweis, dass dies bei unseren fast 40 Jahre alten Häusern nicht notwendig ist, da die Heizkosten sehr gering sind! (…sehr gering sind???). Jeder Eigentümer kann diese Argumentation selber leicht überprüfen, indem er Wohnanlagen welche eine thermische Sanierung bereits durchgeführt haben, mit unserer vergleicht oder wie sagt die Werbung so schön: „Das sagt mir der Hausverstand“!

Wie wir alle wissen, wurde das Hochhaus Kärntnerstrasse 212 im Jahr 2014 erfolgreich saniert, bitte klicken
Welche übrigens sehr professionell von dem Grazer Architekten Rudolf-Hans-Bartsch-Straße 19, 8042 Graz durchgeführt wurde und zeigt wie man den Wert eines Hauses erhaltet und erhöht!
Ich kann nur an alle Eigentümer appellieren, sich dies genau zu überlegen, denn am Ende sind Sie es, die die Rechnung zahlen und nicht die Hausverwaltung. Ich bin auch dafür, das dafür Firmen aus der Steiermark beauftragt werden. Gerade in Zeiten, wo die Arbeitsplätze vieler Steirer unsicher sind, um somit unseren eigenen Wirtschaftssektor zu stärken.
Ebenso sind eventuelle Garantieansprüche zu beachten, dessen Durchsetzung wohl unschwer schwieriger sind, wenn die Firma ihren Sitz im Ausland hat.
Das „BILLIG“ meistens am ENDE teuer kommt, wissen die meisten Eigentümer…denn es hat keiner etwas zu verschenken!

Euro 530.000.- oder in Schilling 7.300.000.- in Worten Siebenmillionen + dreihunderttausend.

Fakt ist: Mit oder ohne Farbe, es zieht weiterhin bei ca. 40% der Fenstern hinein und die Fernwärme hinaus, deshalb zuerst ein Stopp der Energieverschwendung und ein verbrennen der Euros dann die Kosmetik…….. somit ist das ein klares No-Go

Ps.: Weshalb im Protokoll vom 12.02.2015 von einem Nettopreis ausgegangen wird, entzieht sich meiner Kenntnisse, den Eigentümer bleibt die Mehrwertsteuer nicht erspart…oder doch, auf jedenfalls schaut es billiger aus und wirkt beruhigend.
Das mit den Malerei -Auftrag sämtliche Rücklagen für die Wohnanlage aufgebraucht sind und im Notfall (Dachsanierung) gravierende Kosten auf die Eigentümer zukommen, ist die nächste Tatsache!