Hausverwalter des Jahres

In Deutschland, im Gegenteil zu Österreich, haben schwarze Schafe unter den Hausverwaltungen wenig Chance!

Vorbildliche Arbeit bei der Hausverwaltung verdient höchste Anerkennung.
Herausragende Persönlichkeiten haben in jeder Branche eine Vorbild-Funktion.
Die Schutzgemeinschaft “Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check” ruft deshalb alle Wohnungseigentümer und Mieter in Deutschland auf zur Vergabe des

Verbraucherschutz-Awards
“Verwalter des Jahres”

Wenn Sie also der Meinung sind, “Ihr” Hausverwalter hat dieses Prädikat
für seinen außergewöhnlichen Einsatz und seine vorbildliche Leistung
verdient, so senden Sie uns Ihren ausgefüllten Wahlschein.
Ihren Wahlschein zum “Verwalter des Jahres” können Sie auf der Inhaltsübersicht dieser Rubrik finden und ausgefüllt an Hausgeld-Vergeich e.V. senden.

Während gute Leistung Lob verdient, sollte aber auch der Verwalter, der seine Kunden im hohen Maß enttäuscht, erfahren, in welchen Bereichen seine Arbeit missbilligt wird.
Wenn es also für Sie Grund gibt, statt Lob Kritik zu üben, so sollten Sie diese ebenso mitteilen, damit wir prüfen können,
ob dieser Verwalter zum Schutz anderer Eigentümer in unsere “Schwarzliste” aufzunehmen ist.

Verbraucherschutz-Award
“Das schwarze Schaf des Jahres”

Machen Sie auch Ihre Bekannten und Verwandten auf die Möglichkeit aufmerksam, sich sowohl lobend oder kritisierend über den Hausverwalter zu äußern.
Dies ist auch für andere Eigentümer eine große Hilfe bei der Neubestellung eines Verwalters.
Hausgeld-Vergleich e.V. will damit zu einem sinnvollen Erfahrungsaustausch anregen.

Quelle: Hausverwalter-Check
Das „Handelsblatt berichtet:
Die Zeche bezahlen die „Eigentümer“

Wäre der EuroJackpot leicht zu knacken!

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Ogris

Voraussichtliche Zusatzkosten Malerei ca. € 100.000,-?

Das ist für mich nichts Neues!

Besucher der Ulmgassen und Facebook Seiten konnten das schon vorab lesen, wären die Zahlen im Eurolotto auch so leicht vorauszusagen, wäre ich schon auf den Bahamas und mein Nachbar wäre Bill Gates..aber so……
Die Eigentümer der Ulmgasse werden weiter brennen….!

Da ich ein großer Fan von Hubert v. Goisern bin, fällt mir gerade sein Song ein, ist für mich number one „Brenna tuats guat“ Wo is da platz
Wo da teufel seine kinda kriagt
Wo is da platz
Wo all’s z’samm rennt
Wo is des feuer
Hey wo geht ’n grad a blitz nieder
Wo is ’n die hütt’n
Wo der stadl der brennt.

Wo is des geld
Des was überall fehlt
Ja hat denn koana an genierer
Wieso kemman allweil de viara
De liagn, de die wahrheit verbieg’n
Und wanns nit kriagn was woll’n
Dann wird’s g’stohln,
De falotten soll der teufel hol’n…

Der ganze Text: www.songtexte.com/songtext/hubert-von-goisern/brenna-tuats-guat-b96998e.html
Wohnanlage Ulmgasse 14A-14D auf Facebook und demnächst auf G+ und anderen Netzwerken!

Voraussichtliche Zusatzkosten Malerei ca. € 100.000,–

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Ogris

Am Freitag, dem 25.September 2015, trug Herr Ing. W., Berater der HV Ogris, die voraussichtlichen Zusatzkosten für die Malerei der 4 Häuser in der Ulmgasse vor. Da Herr Ing. W. erst jetzt bemerkte, dass der Sockel doch umfangreicher zu sanieren ist, informierte er die Anwesenden, dass ihm dafür ein Anbot von der Firma H. in der Höhe von € 48.000,– vorliegt. Für den Wunsch, die Balkon-Verkleidung zu streichen, liegt ein Anbot von € 40.660,– plus Kosten der Hebebühnen vor.
Der Hausgemeinschaft entstehen somit laut Anbot zusätzliche Kosten von € 88.660, — plus Hebebühnen. Herr G. erinnerte die HV, Herrn DI Ogris und Herrn Ing. W. an deren Zusage am 24.4.2015 im Rahmen der Vorstellung des Hochdruckreinigers, dass der gesamte Sockel (2.2260 m²) im Vertrag inkludiert werde ohne Zusatzkosten. Wohlwissend, dass die HV dies den anwesenden EigentümerInnen versprochen hatte, versuchte man, Herrn G. mit wüsten Beschimpfungen an weiteren kritischen Fragen zu hindern. Die HV Ogris weigerte sich auch, Herrn G. und den Anwesenden auf deren Forderung, den Vertrag zu zeigen. Diese Reaktion lässt Raum für Spekulationen. Hat die Hausverwaltung wieder zum Nachteil der EigentümerInnen gehandelt?

Ein Lift der (noch) keiner ist…

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

…also, im Haus A steht ein neuer Lift, der noch nicht weiß, dass er ein Lift ist, ist ja neu geboren, denn der geht net, der geht net…oder besser gesagt, der kummt net, kummt net, erinnert mich an „TÖF“…der Jammer ist nur, die Benützer zahlen, Hubert v. Goisern würde sagen, die brennen, die brennen 🙂
Die Bewohner von Ulmgasse 14A können sich bei Amazon oder in der Buchhandlung dieses Buch zulegen, die Rechnung würde ich an die HV oder Thyssen senden, beruhigt ungemein in der Wartezeit, er kummt net, er kummt net, er kummt wirklich net…
http://www.amazon.de/Was-wenn-Aufzug-nicht-kommt/dp/345360220X
Admin

Jour fixe
mit unserem Hausverwalter!

Heute Freitag, 25. September 2015
14:00 Uhr
Haus D, Parterre
Besprechungsraum gegenüber Sauna

Gottes Mühlen – Nur ein Spruch??

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Ich glaube daran, mein Leben, die Vergangenheit, sagt mir, dass dies mehr als zutrifft!
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht
Ende des 2. Jahrhunderts schrieb Sextus Empiricus in „Adversus mathematicos“: „Lange zwar mahlen die Mühlen der Götter, doch mahlen sie Feinmehl.“ Der Spruch ist wohl älter und wird auch auf Plutarch zurückgeführt. In vielen Varianten findet er sich bei europäischen Autoren. In Deutschland wurde Friedrich von Logaus Epigramm „Strafe“ sprichwörtlich: „Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein. / Ob aus Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf’ er alles ein.“ Hieraus ist wohl auch die verkürzte Wendung „langsam, aber sicher“ entstanden. Im Volksmund ergaben sich dann weitere Spielformen. Immer geht es darum, dass eine Tat, bleibt sie auch im Moment unentdeckt und ungestraft, irgendwann doch gesühnt werden muss. Vor Gottes Richtstuhl ist ein Durchschlüpfen unmöglich.

Grazer Krähen

Hausverwaltung Ulmgasse Graz Ogris

Die Nebel- und Rabenkrähen sind nach der Artenschutzverordnung (erlassen aufgrund des NSchG) geschützt und es gibt dazu eine Ausnahmeregelung („Krähenverordnung“) für den Abschuss einer festgelegten Anzahl dieser Vögel. Es handelt sich hier um die Ausnahmeregelung nach der Vogel(schutz)richtlinie, die explizit als Ausnahme vom Verbot des absichtlichen Tötens eben nur den Abschuss zulässt.
http://www.aufsichtsjaeger-steiermark.at/wp-content/uploads/2014/08/Verwendung-von-Fangeinrichtungen-für-Krähenvögel.pdf

(1) In Anbetracht des günstigen Erhaltungszustandes der Population der Nebel- und Rabenkrähen wird zur Abwendung erheblicher Schäden an Kulturen als Ausnahme vom Verbot des absichtlichen Tötens der Abschuss von Nebel- und Rabenkrähen durch Jagdausübungsberechtigte in der Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember zugelassen.
(2) Außerhalb der angeführten Zeit dürfen nicht brütende, in Gruppen auftretende Nebel- und Rabenkrähen, sogenannte Junggesellentrupps, abgeschossen werden.
(3) Die jährliche Abschusshöchstzahl beträgt 13.229 Nebelkrähen und 3.660 Rabenkrähen, somit insgesamt 16.889 Exemplare.
Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. März 2019 außer Kraft.
http://www.jagd-stmk.at/wp-content/uploads/Rabenvögel-Verordnung-2014.pdf

Da ein Abschuss in besiedeltem Gebiet wie z. B. Graz nicht erlaubt ist, wird hier versucht, die Tiere mit Laserpointern zu vertreiben.
http://steiermark.orf.at/news/stories/2658963

Um das Plündern von Abfalleimern durch die Tiere und die damit verbundene Verschmutzung der Umgebung zu verhindern, sollten spezielle Abfalleimer mit kleiner Öffnung oben im Freien verwendet werden, was zumindest den Großteil der Vögel abhält.

Wärmedämmverbundsysteme: Was dafür und was dagegen spricht

Hausverwaltung Ulmgasse Graz Ogris

Befürworter und Gegner stehen sich beinahe unversöhnlich gegenüber …
Thema Wirtschaftlichkeit: „Bei verschiedenen Fallstudien zum sogenannten Effizienzhaus 70 sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich bei einem Zinssatz von 3 bis 5 Prozent für den Kapitaleinsatz nach 20 bis 25 Jahren rechnet“, so Stolte. „Eine Fassade hat aber eine Lebensdauer von über 40 Jahren.“
Bauherren und Investoren sind klug genug, energetische Sanierungsmaßnahmen immer dann durchzuführen, wenn die Erneuerung eines Bauteils sowieso ansteht. Dadurch entstehen nur geringe Zusatzkosten für die Optimierung des Wärmeschutzes.“

Hingegen konstatiert Uwe Erfurth, Diplom-Chemiker und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK für Schwaben für Anstriche und Außenputze: „Die Industrie berechnet die Wirtschaftlichkeit der Wärmedämmung ein bisschen sehr schön“, so der Experte.„Als Grundlage wird hier oft die Energieeinsparverordnung (EnEV) genommen, wonach im Winter der solare Wärmegewinn eines Hauses nur bei sechs Prozent liegt.“ Der Experte schätzt, dass dies höher ist.

„Es ist klar, dass bei einer Mietwohnung mit vielleicht 50 Quadratmetern Außenfläche die Amortisation nicht so schnell eintreten kann, wie etwa bei einem freistehenden Einfamilienhaus mit sehr großen Außenflächen.“
Sprich: Die Amortisationsrechnung ist nicht so einfach und schnell zu berechnen, wie es manchmal behauptet wird.
Zumal die Langlebigkeit ebenfalls diskutiert wird. Das Institut für Bauforschung dokumentierte so 2011 in der Forschungsstudie „Schäden beim energieeffizienten Bauen und Modernisieren“ die Folgen von fehlerhafter Planung und Ausführung anhand von 50 Fallbeispielen.

Jochen Stotmeister hält entgegen: „WDVS sind weder neu noch unerprobt. Sie werden seit Mitte der 1960er Jahre ausgeführt.“ Er beruft sich dabei auf eine Langzeituntersuchung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik. „Die Dauerhaftigkeit von WDVS entspricht der eines konventionellen Wandbildners mit Putz.“

Dazu gehört zum Beispiel die Problematik des Schimmels in voll gedämmten Häusern: So streiten die Befürworter des WDVS die höhere Schimmelgefahr einfach ab. Dennoch: Die KfW empfiehlt für ihre Darlehen zum KfW-Effizienzhaus eine spezielle Detailplanung zum Luftdichtheitskonzept der Gebäudehülle und zum Lüftungskonzept.

Erfurth sieht hier aber ohnehin nicht das Risiko in der Fassadendämmung, sondern in den Fenstern, also allein bei der Lüftung. „Auch eine ungedämmte Fassade atmet nicht“, sagt er. „Vielmehr sind die luftdichten Fenster das Problem.“
Die Feuchtigkeit kann so nicht abtransportiert werden, Belüftungsanlagen seien als Alternative wartungsintensiv und womöglich schneller mit Keimen belastet. „Deshalb gehen einige Fensterhersteller mittlerweile wieder dazu über, Belüftungsmöglichkeiten im Fenster einzubauen“, so Erfurth.

Was in der Wohnung der Schimmel ist, ist außerhalb an der Fassade die Algenbildung. Algen bilden sich, wenn sich Tauwasser auf der kühlen Fassade bildet. „Das Problem ist hier, dass häufig mit wasserabweisenden Putzen gearbeitet wird“, beschreibt Erfurth. „Die Hersteller reagierten dann auf die Algenbildung mit Bioziden, mittlerweile verkapselten Bioziden.“
Diese sind allerdings nach einiger Zeit aus der Fassade ausgewaschen. Studien aus der Schweiz zeigen, dass die Pestizide des Außenputzes in die Umgebung und das Grundwasser abgegeben werden. Und: Die Fassade kann dann wieder veralgen, wenn die Gifte ausgewaschen sind.

Erfurth rät hier zu einem hochwertigeren mineralischen Putz mit zweimailigem hydrophilen Anstrich, der das Tauwasser aufnimmt. Das ist dann allerdings auch teurer. „Ich finde es schon ärgerlich, dass die chemische Industrie mit der Hydrophobie jahrzehntelang in die falsche Richtung marschiert ist“, so Erfurth.
Besonders häufig tritt das Problem eben bei Wärmedämmverbundsystemen auf, es kann allerdings auch alle anderen Fassadenarten mit einem falschen Putz treffen. Diese Veralgung könne auch „durch einen größeren Dachabstand, durch einen dickeren Putz gut verhindert werden“, sagt Christian Stolte.

Ein weiterer Kritikpunkte am WDVS ist oft die Brandgefahr bei Polystyrol, die nach Erfurth bei der Holzbauweise genauso gegeben ist. Wenn schwer entflammbares Polystyrol verwendet würde, sei die Gefahr aber sehr gering.
Zur Sicherheit müssen sowieso bei WDVS-Systemen ab einer bestimmten Etagenhöhe Brandsperren eingebaut werden. Und vereinzelt wird auch von Spechten in der WDVS-Fassade berichtet, „die können sich durch dünnen Putz durchhacken“, so Erfurth. „Auch hier gilt wieder: Wer einen hochwertigeren, dicken Putz aufträgt, hat das Problem nicht.“

Erfurth empfiehlt als Alternative zum Beispiel Fassaden aus Porenbeton, „der ist steif wie Polystyrol und nicht so entflammbar wie Mineralwolle.“
Zwar ist die Dämmung damit auch nicht ganz so gut, „aber an einer solchen Fassade hat der Hausherr dann wirklich jahrzehntelang Freude“, so Erfurth.
http://www.meineimmobilie.de/bauen-modernisieren/modernisieren/waermedaemmverbundsysteme-was-dafuer-und-was-dagegen-spricht

Wirtschaftlichkeitsberechnung:
https://www.wko.at/Content.Node/branchen/vbg/sparte_iuc/Ingenieurbueros/Wirtschaftlichkeitsberechnung-Urban—InternetNEU.pdf

Thermografie-Bilder (Wärmebild-Kamera) zeigen die Schwachstellen der Fassade und sollten die Entscheidungsfindung unterstützen. Zeigen diese Bilder einen erhöhten Wärmeverlust nach außen, muss über das Anbringen einer Wärmedämmung nachgedacht werden, denn wer will schon für draußen heizen oder im Sommer in einer überhitzten Wohnung schmachten?

KURZ GESAGT
Die richtige Wärmedämmung spart Heizkosten, entlastet die Umwelt und verbessert den Wohnkomfort.
Weitere Infos z. B. zum Einsparpotenzial:
http://www.umweltberatung.at/downloads/waermedaemmung-infobl-bauen.pdf