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Über den Tisch gezogen……

…müssen sich die Eigentümer/innen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 vorkommen, wenn diese die Betriebskostenabrechnung ansehen und auf die immensen Kosten der Hausmeister stoßen.  Bei dem Lohn, den die Firma „ASE Facility Services GmbH“ in der Nähe von Graz ihren Mitarbeiter/innen bezahlt, könnte eine ganze Schar solcher Goldjungen die Wohnanlage Ulmgasse 14 verwöhnen – nicht nur  2!!!

Noch dazu müssen die Mitarbeiter/innen der Firma ASE nach festen Dienstzeiten arbeiten – oder können diese auch kommen und gehen, wann sie möchten? Sollte es so sein, ersuche ich um Info, liebe Firma ASE!!

Leider ist es uns bis heute – trotz grosser Bemühungen – nicht gelungen, von der Hausverwaltung OGRIS Einblick in sämtliche Unterlagen zu erhalten. So ist es uns auch nicht möglich, die immensen Kosten von rund 200.000.- pro Jahr für die 2 Goldjungs, nur irgendwie zu erklären!!

Bin überzeugt, würde die Firma ASE solche Löhne bezahlen, wäre sie innerhalb kürzester Zeit bankrott!!

Bin auch genauso überzeugt, dass die Mitarbeiter/innen der Firma ASE ihre Arbeit nicht schlechter machen, eventuell sogar besser?

Hausbetreuer/in und Hausmeister/in
Unternehmen: ASE Facility Services GmbH
Stadt: Feldkirchen bei Graz
Anstellungsart: Teilzeit, Vollzeit
Stellenbeschreibung
Hausbetreuer/in und Hausmeister/in
Vollzeit
Die Firma ASE Facility Services GmbH ist ein eigentümergeführtes Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Feldkirchen bei Graz und betreut derzeit rund 250 Liegenschaften von Leibnitz über Graz bis nach Wien. Aktuell sind in unserem Unternehmen rund 42 engagierte Mitarbeiter/innen beschäftigt.

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Was wir von dir erwarten
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Ein Hausmeister klagt…..

„Als Hausmeister ein Monsanto-Produkt angewendet

Als Hausmeister mehrerer Schulen hatte Johnson das Herbizid Roundup in großen Mengen angewendet. Nach Angaben seines Anwalts wurde er nicht vor den Gefahren der darin enthaltenen Chemikalie Glyphosat gewarnt.“

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/978679_Ein-Krebspatient-gegen-Monsanto.html

In Österreich könnten meiner Meinung nach in so einem Fall auch die Eigentümer/innen  geklagt werden, denn diese sind die Arbeitgeber. Jedoch wie kann ein Bewohner, Hausbesorger beweisen, wenn er nach 10 – 30 Jahren an Lungenkrebs oder einer anderen Krebsart erkrankt, dass der Auslöser der Krankheit das Unkrautvernichtungsmittel des Hausmeisters oder die asbesthaltige Außenfassade (wie z.B. Ulmgasse 14) ist? – Na ja, ein Bewohner in der Ulmgasse 14 würde sich etwas leichter tun, denn wir weisen schon seit Jahren auf die von Asbest und Gyphosat ausgehende Gesundheitsbelastung hin.

Besonders die Hausmeister sind gefährdet, denn diese haben mit Hochdruckgeräten schon mal Teile der Fassade Ulmgasse 14 gereinigt, verbotenerweise! Dazu kommt noch, dass diese mit dem Glyphosat auch nicht gespart haben, es wurde in der Wohnanlage großflächig eingesetzt. Dies ist bis heute leider noch nicht verboten!!

Arbeiter-Hausbesorger auf Urlaub, der Arbeitgeber erfährt es nicht….

99% der Eigentümmer von Wohnanlagen würden sich über solches c) im Verwaltervertrag freuen, nur 1 % nicht, weshalb wohl?

„c) Krankenstände, Urlaube, Vertretungen der Hausbesorger müssen den Eigentümern rechtzeitig (Urlaub mindestens 4 Wochen vor Antritt – ONLINE und Krankenstände unmittelbar bei Antritt) per Aushang und ONLINE mitgeteilt werden (Urlaube nur online).“

 

Garagenbesitzer erhalten finanzielle Unterstützung von den Wohnungseigentümern Ulmgasse 14

…das wird den Eigentümern-Mieter ohne Garagen aber sicherlich nicht schmecken, Sie zahlen schon jetzt für 2 Hausreiniger, einer davon arbeitet auch für die Garagenanlage, jetzt können die Bewohner auch noch die Entsorgung für den Abfall brennen……..Die Garagenbesitzer sind darüber sicherlich glücklich, den ihr Konto ist mehr als leer und es ist unbedingt notwendig das der Stern einen schönen Hut hat!! Wie singt Hubert v.Goisern so schön…Brenna tuats guat.

An die Hausverwaltung OGRIS, bitte schicken Sie mir eine Rechnung über meinen Anteil des Abfalles, ich möchte nicht auf Kosten anderer leben……

An die Eigentümer/Mieter der Ulmgasse 14, überprüfen Sie genau die Abrechnung anhand der Belege, ob die Abrechnung in Ordnung ist?

Die Beurteilung ob sie es ist, überlassen wir Ihnen!!!

Reinigungskosten in der WEG Ulmgasse mehr als doppelt so hoch wie der Wiener Durchschnitt!

Rund 90% aller von der MVÖ überprüften Betriebskostenabrechnungen sind in vielerlei Punkten zu beanstanden. „Es kann sich deshalb lohnen, die Abrechnung von unseren Experten prüfen zu lassen“, sagt Hanel-Torsch. „Wir helfen unseren Mitgliedern in allen Mietrechtsfragen und fordern zu viel Bezahltes zurück.“

Auch wenn in der Metropole Wien „alles“ teurer ist, schießt diese Grazer WEG mit den Reinigungskosten den Vogel ab: Die Reinigungskosten beliefen sich im Jahr 2016 auf 12,33 Euro/m² jährlich bzw. 1,03 Euro/m² monatlich!

Quelle: https://ulmgasse.blog

Anmerkung: Von Wohnanlage Ulmgasse 14 als WEG= Wohnungseigentumsgemeinschaft zu reden ist schon a bisserl irreführend.

In dieser Wohnanlage ist die WEG schon lange ausgestorben!!!

http://www.ulmgasse.at berichtete bereits, dass die Reinigungskosten, an Reinigungskosten einer Großstadt herankommt!!

Es gibt sicherlich einige kluge Rechenmeister unter uns…..einfach mal die Reinigungskosten für ganz Graz, der Ulmgasse 14 Anlage gegenüber stellen.

Noch dazu kommen unsere zwei Goldstücke in der Ulmgasse 14 Wohnanlage noch in den Genuss, dass es keine vorgeschriebene Arbeitszeit für sie gibt!!
Davon können die Mitarbeiter der Stadt Graz nur TRÄUMEN, zu diesem haben sie aber keine Zeit, den sie müssen Arbeiten!!!
Wenn diese fleißigen Mitarbeiter der Stadt Graz noch dazu wüssten was der Gehalt der 2 Goldjungen ist…..würden sie schlaflose Nächte haben…….also wieder nichts mit Träumen……

Liebe Bewohner der Ulmgasse 14, haltet es weiterhin mit Hubert v. Goisern „BRENNA TUATS GUAT https://www.youtube.com/watch?v=oDShpKtIhZs

Sozialschmarotzer……..

…..sagt man, wenn einzelne der Gemeinschaft auf deren Kosten Leistungen in Anspruch nehmen, die auf Kosten aller gehen!

Dies kann natürlich auch in Wohnanlagen sein!

Zum Beispiel: Hausbesorger

Der Hausbesorger wird in einer Wohnanlage für diverse Dienste herangezogen

  • für TV-, PC-Installationen / Neukauf
  • für Botengänge z. B. Einkauf, Apotheke, Arztbesuche, Trafik etc.
  • für Reinigung, Instandhaltung der eigenen Wohnung
  • für Vermieter, welche den Hausbesorger dazu benützen, um ihre Wohnungen zu vermieten und zukünftigen Mietern die Wohnungsbesichtigung zu ermöglichen sowie zu reinigen, renovieren, beaufsichtigen etc.
  • Entrümpelung der eigenen Wohnung

Die Liste lässt sich noch weiter fortführen. All diejenigen sind unter „Sozialschmarotzer“ zu führen,  denn der Hausbesorger wird von der Allgemeinheit bezahlt und ist für die Sauberkeit der Anlage zuständig und nicht Privatangestellter einiger Eigentümer-Mieter!!!