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An die Bewohner/innen der Wohnanlage Ulmgasse-hier erfahren Sie Fakten….

Da die Hausverwaltung am 17.04.2018 vor mehreren Zeugen bei der Eigentümerversammlung Unwahrheiten behauptete, welche meine Person betroffen haben, war ich gezwungen, folgendes Mail an die Hausverwaltung zu senden:

Sehr geehrter Herr DI Ogris!

Sie haben in der letzten Eigentümerversammlung am 17.4.2018 behauptet, dass auch ich die Kosten für die Kündigung der Vorverwaltung von der Eigentümergemeinschaft ersetzt bekommen hätte.

Herr G. hat mich davon sofort telefonisch informiert und ich konnte mithören, wie er Sie nochmals darauf angesprochen hat und Sie zugesichert haben, dass auch ich diese Kosten rückvergütet bekommen werde, falls es nicht erfolgt wäre.

Ich habe diese Kosten nie ersetzt bekommen!

Ich übermittle Ihnen daher im Anhang die Aufstellung unseres Anwaltes Dr. M., wonach ich ihm damals € xxxxx überwiesen habe und ersuche um Überweisung dieses Betrages auf mein Bankkonto.

Trotz der Tatsache, dass die Eigentümer Herr und Frau L. sowie Herr Reinhard S. die Kosten von Tausenden von Euro von der WEG rückvergütet bekommen haben, habe ich bis zum 17.4.2018 der WEG keinerlei Kostenforderung gestellt. Erst als die Hausverwaltung OGRIS bei einer Eigentümerversammlung unrichtigerweise behauptete, dass ich diese Kosten ersetzt bekommen hätte, habe ich der Hausverwaltung meine Kostenaufstellung übermittelt!!

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Schuhe und Räder im Stiegenhaus kosten 21.000 Euro

In der Wohnanlage Ulmgasse 14d gibt es sogar Tiger-Geparden am Gang zu bewundern 🙂

Rad im Stiegenhaus: Strengere Kontrollen

Fahrräder am Gang oder Schuhe im Stiegenhaus – all das ist eigentlich verboten. Trotzdem wurde es jahrelang geduldet, doch jetzt wird strenger kontrolliert. Auch weil es eine „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ gibt.

„Es gibt immer mehr Fälle, wo jemand Schadenersatz einfordert, weil er sich verletzt hat. Die Eigenverantwortung wird immer weniger, und darauf müssen die Eigentümer und deren Vertreter reagieren“, erklärt Anton Holzapfel vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI), der sogar von einer „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ spricht.

Stiegenhaus

ORF.at/Christian Öser

Stiegenhäuser müssen frei von Gegenständen sein

Verwaltungen sichern sich ab

Aber nicht nur die Schadenersatzklagen sind ein Problem für die Hauseigentümer und -verwaltungen. Gegenstände im Stiegenhaus können im Brandfall den Fluchtweg im Stiegenhaus verhindern. Die Fälle werden vom Obersten Gerichtshof (OGH) immer stärker und strenger beurteilt, sagt Holzapfel: „Da ist es ganz logisch, dass die Verwaltungen sich immer mehr absichern und die Mieter und Wohnungseigentümer konkret dazu auffordern, hier keine Gegenstände am Gang oder im Stiegenhaus stehen zu lassen.“

Deswegen werden häufig auch Dokumentationen angelegt, wie oft die Bewohner informiert wurden und wenn Gegenstände im Haus stehen, „die beispielsweise im Fall des Falles hinderlich sind, dass die Feuerwehr einen Einsatz mit einem schweren Löschgerät wirklich machen kann“, so Holzapfel.

Strafe bis zu 21.000 Euro

Verpflichtend ist diese Dokumentation nach ÖNORM nicht, aber „dann hat man schon einen Startvorteil bei einer allfälligen Haftung“, meint der Experte. Man habe im Schadensfall Beweise in der Hand, dass man sich ausreichend um die im Gesetz vorgeschriebene „Verkehrssicherheit“ gekümmert hat. Wer übrigens seine Gegenstände nicht wegräumt, kann zu einer Strafe von bis zu 21.000 Euro verurteilt werden.

Ein Versprechen an die Eigentümer/innen vergessen?

Diejenigen Eigentümer/innen, welche die Seite ulmgasse.at regelmäßig verfolgen bzw. den Aushängen in der Wohnanlage Beachtung geschenkt haben, wissen auch, dass Hr.Hammer und Herr Dipl.Ing. L. sich immer gegen eine Refundierung der Gerichtskosten durch die WEG Ulmgasse ausgesprochen haben.

Hier ein Auszug „eines“ Schreibens an die Bewohner Ulmgasse 14:

– Die Eingabe des Antrags zur Auflösung des gegenwärtigen Vertrages an das Außerstreitgericht Graz –West ist bereits erfolgt.

Die Übernahme der Verfahrens- und Rechtsanwaltskosten einschließlich Prozessrisiko ist gesichert durch

  • Rechtsschutzversicherung
  • Eine Privatperson
  • Weitere Sponsoren, die sich freiwillig dazu bereit erklärt haben

Dies bedeutet, dass Ihre Unterschriftsleistung Sie zu keinerlei Zahlung verpflichtet.

Wir bedanken uns bei allen, die uns durch ihre Unterschrift dem Gericht gegenüber unterstützen!

  • Die Einladungen zur Hausversammlung am Samstag, xxx um xxx im Brauhaus xxxxx sind an alle Eigentümer termingerecht versandt worden. Ebenso die Formulare zur Stimmabgabe.

Wir bitten Sie alle um rege Teilnahme an der Versammlung.

Auch hier dürfen wir uns bei jenen bedanken, die uns die ausgefüllten Formulare bereits  zurück gesandt haben. Je rascher wir diese bekommen, um so leichter ist für uns die damit verbundene Arbeit zu bewältigen. Bitte, berücksichtigen Sie die Tatsache, dass es sich um 264 Wohneinheiten handelt und jede einzelne genau bearbeitet werden muss! 

Es gilt auch hier das oben Gesagte, dass Ihre Unterschrift mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden ist. Im Gegenteil: Wir sind auf Grund der geleisteten Vorarbeit überzeugt, dass der Wechsel der Hausverwaltung zu einer Senkung verschiedener Kosten führen wird.“

Im Gegensatz zu Frau L., Herr Dip.Ing. L.  und Herrn Mag. R. Sch., welche der Allgemeinheit mit zig tausenden Euro zur Last gefallen sind, hat sich Herr  Hammer an das damalige Versprechen „erinnert“ und auch daran gehalten !

Erst als die Hausverwaltung OGRIS öffentlich behauptete, dass auch Herr  Hammer seine damaligen Gerichtskosten erhalten habe, wurde die Hausverwaltung aufgefordert, die Verbreitung unwahrer Tatsachen zu unterlassen und Herrn Hammer umgehend die Kosten zu ersetzen!

Ich stehe weiterhin zu meinem damaligen Versprechen und werde im Falle einer Refundierung den Betrag entweder Bedürftigen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 oder einer öffentlichen sozialen Organisation zukommen lassen!!

Natürlich werde ich diesbezüglich in den sozialen Netzwerken darüber berichten, ebenso wie auf unserem ulmgasse.blog!!!

Eine aufklärende Information über Wohnungseigentum finden Sie hier: https://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-25309/die-rechte-von-eigentuemern-unter-dem-joch-der-eigenen-wohnung_aid_725934.html

Die Vase geht solange zum Brunnen………

Nun hat sich die Hausverwaltung Ogris nach 4 (!) Monaten endlich „erlaubt“, den EigentümerInnen das o. g. Protokoll zu übermitteln, obwohl sie sich laut Verwaltungsvertrag eigentlich zur Übermittlung innerhalb von 2 (!) Monaten verpflichtet hat.

Eigenartig ist auch, dass ein Beschlussformular beigelegt wurde, obwohl Herr DI Ogris in der Versammlung anfangs behauptet hat, dass Herr H. genau wie Herr DI L. die Eigenkosten der Kündigung der Vorverwaltung ersetzt bekommen habe und dann – nachdem Herr G. telefonisch mit Herrn H. Rücksprache gehalten hat – zugesichert hat, dass Herr H. das Geld erhalten werde. 🤥 Ein Hausverwalter muss doch sein Versprechen halten…😜

Hat diese Hausverwaltung schon jemals ein Versprechen gehalten? Diese Hausverwaltung „verspricht sich einfach. Bin neugierig wann die Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse 14 in Graz mal aufwachen!!

Sollte HR. OGRIS vor versammelten Leuten behauptet haben, dass Herr H. die Eigenkosten  ersetzt bekommen hat, war es, gelinde gesagt, eine Unwahrheit und Verbreitung falscher Tatsachen!!

Den ganzen text können Sie auf https://ulmgasse.blog/2018/08/22/protokoll-zur-eigentuemerversammlung-vom-17-april-2018/ lesen

Über den Tisch gezogen……

…müssen sich die Eigentümer/innen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 vorkommen, wenn diese die Betriebskostenabrechnung ansehen und auf die immensen Kosten der Hausmeister stoßen.  Bei dem Lohn, den die Firma „ASE Facility Services GmbH“ in der Nähe von Graz ihren Mitarbeiter/innen bezahlt, könnte eine ganze Schar solcher Goldjungen die Wohnanlage Ulmgasse 14 verwöhnen – nicht nur  2!!!

Noch dazu müssen die Mitarbeiter/innen der Firma ASE nach festen Dienstzeiten arbeiten – oder können diese auch kommen und gehen, wann sie möchten? Sollte es so sein, ersuche ich um Info, liebe Firma ASE!!

Leider ist es uns bis heute – trotz grosser Bemühungen – nicht gelungen, von der Hausverwaltung OGRIS Einblick in sämtliche Unterlagen zu erhalten. So ist es uns auch nicht möglich, die immensen Kosten von rund 200.000.- pro Jahr für die 2 Goldjungs, nur irgendwie zu erklären!!

Bin überzeugt, würde die Firma ASE solche Löhne bezahlen, wäre sie innerhalb kürzester Zeit bankrott!!

Bin auch genauso überzeugt, dass die Mitarbeiter/innen der Firma ASE ihre Arbeit nicht schlechter machen, eventuell sogar besser?

Hausbetreuer/in und Hausmeister/in
Unternehmen: ASE Facility Services GmbH
Stadt: Feldkirchen bei Graz
Anstellungsart: Teilzeit, Vollzeit
Stellenbeschreibung
Hausbetreuer/in und Hausmeister/in
Vollzeit
Die Firma ASE Facility Services GmbH ist ein eigentümergeführtes Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Feldkirchen bei Graz und betreut derzeit rund 250 Liegenschaften von Leibnitz über Graz bis nach Wien. Aktuell sind in unserem Unternehmen rund 42 engagierte Mitarbeiter/innen beschäftigt.

Du bist auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Aufgabengebiet? Selbstständiges Arbeiten ist für dich kein Fremdwort? Dann bewirb dich jetzt!

Was wir von dir erwarten
gepflegtes Äußeres und freundliches Auftreten

körperliche Fitness und Freude am Beruf

genaues und selbstständiges Arbeiten

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Dein Aufgabengebiet
Betreuung von Wohnhäuser im Raum Graz und Umgebung

Stiegenhaus- und Anlagenreinigungen inkl. Fensterreinigungen

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Was wir dir bieten
einen eigenständigen Verantwortungsbereich

gute Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten

junges und dynamisches Team

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Das monatliche Mindestgehalt beträgt laut Kollektivvertrag 1.577,85 Euro brutto (9,11 Euro / Stunde) bei Vollzeit. Überzahlung je nach Qualifikation möglich.

Sende uns deine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf per Post an folgende Adresse: https://at.jooble.org/desc/5758156718052293164

Ein Hausmeister klagt…..

„Als Hausmeister ein Monsanto-Produkt angewendet

Als Hausmeister mehrerer Schulen hatte Johnson das Herbizid Roundup in großen Mengen angewendet. Nach Angaben seines Anwalts wurde er nicht vor den Gefahren der darin enthaltenen Chemikalie Glyphosat gewarnt.“

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/978679_Ein-Krebspatient-gegen-Monsanto.html

In Österreich könnten meiner Meinung nach in so einem Fall auch die Eigentümer/innen  geklagt werden, denn diese sind die Arbeitgeber. Jedoch wie kann ein Bewohner, Hausbesorger beweisen, wenn er nach 10 – 30 Jahren an Lungenkrebs oder einer anderen Krebsart erkrankt, dass der Auslöser der Krankheit das Unkrautvernichtungsmittel des Hausmeisters oder die asbesthaltige Außenfassade (wie z.B. Ulmgasse 14) ist? – Na ja, ein Bewohner in der Ulmgasse 14 würde sich etwas leichter tun, denn wir weisen schon seit Jahren auf die von Asbest und Gyphosat ausgehende Gesundheitsbelastung hin.

Besonders die Hausmeister sind gefährdet, denn diese haben mit Hochdruckgeräten schon mal Teile der Fassade Ulmgasse 14 gereinigt, verbotenerweise! Dazu kommt noch, dass diese mit dem Glyphosat auch nicht gespart haben, es wurde in der Wohnanlage großflächig eingesetzt. Dies ist bis heute leider noch nicht verboten!!