Alle Beiträge von Ulmgasse-Graz

gehört mir mein haus ? – leider nein, auch wenn es bezahlt ist…..von einer wohnung gar nicht zu reden….

Jeder Interessierte wird hier die Möglichkeit haben, mehr Wissen zu erlangen und tiefer in die Themen: Bodenrecht, Gemeinden, Mensch-Person, BRD GmbH, etc. einzusteigen.

Über mehrere Jahrtausende gab es Formen des Zusammenlebens, in der Mensch, Tier und Natur gesund und in Harmonie zueinander lebten.

 

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WohnanlageUlmgasse 14 hat die Zukunft 3X verspielt…mindestens – at least..

1.X……2010…..

2.X zeitgleich mit dem 1.X da die Wohnanlage nicht schon damals in Sonnenenergie,trotz beste Voraussetzungen, investiert hat.

3.X 2018 als Dach 14d restauriert wurde, auch da wäre eine Zukunftsweisende Gelegenheit gewesen, in die einzigartige Energie zu investieren…….

Beim 1.X wurde der Grundstein für die folgenden gelegt…..

Jeder ist seines Glückes Schmied……

Das Papier „2020 Vision“ von Carbon Tracker sagt voraus, dass durch die Fehlinvestitionen die nächste Weltwirtschaftskrise ausgelöst werden könne. Der Siegeszug der erneuerbaren Energien sei nicht mehr aufzuhalten. Vor allem die riesigen Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien decken ihren wachsenden Energiebedarf mit erneuerbaren Energien – einfach deshalb weil diese schon heute – und erst recht morgen – konkurrenzlos billig sein werden. Ursache: Sonne und Wind schicken keine Rechnung – es sind Geschenke des Himmels. Und sie verursachen so gut wie keine Folgekosten.

 

 

Müssen sich die 2 Hausmeister der Wohnanlage Ulmgasse jetzt Sorgen machen?

Monsanto war im August von einem Geschworenengericht in San Francisco zur Zahlung von 289 Millionen Dollar (251 Millionen Euro) Schadenersatz verurteilt worden. Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wie Roundup und RangerPro hätten „wesentlich“ zur Krebserkrankung des Klägers Dewayne Johnson beigetragen, hieß es zur Begründung.

Der ehemalige Hausmeister ist unheilbar an Lymphdrüsenkrebs erkrankt und macht die Herbizide von Monsanto dafür verantwortlich, mit denen er lange arbeitete. Der zum Chemiekonzern Bayer gehörende Saatguthersteller kündigte damals umgehend Berufung gegen seine Verurteilung an.

Weiterlesen auf https://diepresse.com/

Auch in der Wohnanlage Ulmgasse wurde dieses Mittel jahrelang eingesetzt, ob es heute noch von den Hausbesorger – Reiniger benutzt wird?  Nur die Hausbesorger können dies beantworten – ebenso wie die Frage, ob diese sich jetzt Sorgen machen müssen!!

Meine Meinung: Wo Kinder-Menschen-Tiere auf so engem Raum wohnen, hat jegliche Art von Unkrautvernichtungsmittel nichts verloren! Dass das Mittel Glyphosat – Roundup krebserregend ist, darf nach derzeitigem Wissenstand bewiesen sein!!

https://www.sueddeutsche.de/news/gesundheit/gesundheit-who-stuft-glyphosat-als-wahrscheinlich-krebserregend-ein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-150730-99-07483

Solar-Siedlung (Schlierberg)

Vor Jahren wurde bereits die Umsetzbarkeit für die Wohnanlage Ulmgasse von Solar Graz untersucht.  Dabei wurde festgestellt, dass sich die Wohnanlage bestens für die umweltfreundlichste Energie, nämlich die der Sonne, eignen würde. Da sich die Bewohner/innen der Anlage für eine Kärntner Hausverwaltung entschieden haben, wurde diese zukunftssichere Investition nicht mehr weiter verfolgt, da eine Umsetzung mit einer Kärntner Hausverwaltung nicht möglich gewesen wäre.

Wie es heute sein könnte, können die Bewohner/innen der Wohnanlage hier sehen:

So urban kann Ökobauweise sein: Der Sonnenschiff genannte Gewerbeblock am Rande der Vauban ist das weltweit erste Dienstleistungszentrum, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Direkt dahinter kauern sich Reihenhäuser aneinander:

Auch die Solarsiedlung erzeugt Plusenergie. Hier füttern die Bewohner ihre Katzen hinter dem üppigen Grün mit Biofutter aus dem Biosupermarkt im Sonnenschiff.

http://bz-ticket.de/sonnenschiff-solarsiedlung-freiburg-freiburg


Ps.: Da ich mich Eigentümer eines Hauses nennen darf, bin ich in der glücklichen Lage frei zu entscheiden, welche wertvollen Investitionen  für mich in Frage kommen.

So war vor 20 Jahren ganz klar, dass die Warmwasseraufbereitung über die Sonne kommt. Seit diesem Zeitraum kommen 98 % des Warmwasser-Bedarfs  aus unserer schönsten, saubersten Energie, von unserer Sonne, und das über das ganze Jahr!!

Ausnützung der Solarleistung im Sommer 30 % und im Winter 70 %

An die Bewohner/innen der Wohnanlage Ulmgasse-hier erfahren Sie Fakten….

Da die Hausverwaltung am 17.04.2018 vor mehreren Zeugen bei der Eigentümerversammlung Unwahrheiten behauptete, welche meine Person betroffen haben, war ich gezwungen, folgendes Mail an die Hausverwaltung zu senden:

Sehr geehrter Herr DI Ogris!

Sie haben in der letzten Eigentümerversammlung am 17.4.2018 behauptet, dass auch ich die Kosten für die Kündigung der Vorverwaltung von der Eigentümergemeinschaft ersetzt bekommen hätte.

Herr G. hat mich davon sofort telefonisch informiert und ich konnte mithören, wie er Sie nochmals darauf angesprochen hat und Sie zugesichert haben, dass auch ich diese Kosten rückvergütet bekommen werde, falls es nicht erfolgt wäre.

Ich habe diese Kosten nie ersetzt bekommen!

Ich übermittle Ihnen daher im Anhang die Aufstellung unseres Anwaltes Dr. M., wonach ich ihm damals € xxxxx überwiesen habe und ersuche um Überweisung dieses Betrages auf mein Bankkonto.

Trotz der Tatsache, dass die Eigentümer Herr und Frau L. sowie Herr Reinhard S. die Kosten von Tausenden von Euro von der WEG rückvergütet bekommen haben, habe ich bis zum 17.4.2018 der WEG keinerlei Kostenforderung gestellt. Erst als die Hausverwaltung OGRIS bei einer Eigentümerversammlung unrichtigerweise behauptete, dass ich diese Kosten ersetzt bekommen hätte, habe ich der Hausverwaltung meine Kostenaufstellung übermittelt!!

Schuhe und Räder im Stiegenhaus kosten 21.000 Euro

In der Wohnanlage Ulmgasse 14d gibt es sogar Tiger-Geparden am Gang zu bewundern 🙂

Rad im Stiegenhaus: Strengere Kontrollen

Fahrräder am Gang oder Schuhe im Stiegenhaus – all das ist eigentlich verboten. Trotzdem wurde es jahrelang geduldet, doch jetzt wird strenger kontrolliert. Auch weil es eine „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ gibt.

„Es gibt immer mehr Fälle, wo jemand Schadenersatz einfordert, weil er sich verletzt hat. Die Eigenverantwortung wird immer weniger, und darauf müssen die Eigentümer und deren Vertreter reagieren“, erklärt Anton Holzapfel vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI), der sogar von einer „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ spricht.

Stiegenhaus

ORF.at/Christian Öser

Stiegenhäuser müssen frei von Gegenständen sein

Verwaltungen sichern sich ab

Aber nicht nur die Schadenersatzklagen sind ein Problem für die Hauseigentümer und -verwaltungen. Gegenstände im Stiegenhaus können im Brandfall den Fluchtweg im Stiegenhaus verhindern. Die Fälle werden vom Obersten Gerichtshof (OGH) immer stärker und strenger beurteilt, sagt Holzapfel: „Da ist es ganz logisch, dass die Verwaltungen sich immer mehr absichern und die Mieter und Wohnungseigentümer konkret dazu auffordern, hier keine Gegenstände am Gang oder im Stiegenhaus stehen zu lassen.“

Deswegen werden häufig auch Dokumentationen angelegt, wie oft die Bewohner informiert wurden und wenn Gegenstände im Haus stehen, „die beispielsweise im Fall des Falles hinderlich sind, dass die Feuerwehr einen Einsatz mit einem schweren Löschgerät wirklich machen kann“, so Holzapfel.

Strafe bis zu 21.000 Euro

Verpflichtend ist diese Dokumentation nach ÖNORM nicht, aber „dann hat man schon einen Startvorteil bei einer allfälligen Haftung“, meint der Experte. Man habe im Schadensfall Beweise in der Hand, dass man sich ausreichend um die im Gesetz vorgeschriebene „Verkehrssicherheit“ gekümmert hat. Wer übrigens seine Gegenstände nicht wegräumt, kann zu einer Strafe von bis zu 21.000 Euro verurteilt werden.