Hausversammlung 29.01.2010


Hausversammlung vom 29.1.2010

Diese Hausversammlung wurde von zahlreichen Eigentümern besucht, die auch rege an den Diskussionen um eine Einsetzung der HV Ogris teilnahmen.

Eine Mehrheit für die Fa. Ogris als Hausverwalter hat die Gruppe „Ogris“ nicht erreicht…….

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Es wurde mit der Fa. Fripal aus Datenschutzgründen vereinbart, dass eine Ausfolgung sämtlicher Unterlagen, die die Wohnanlage Ulmgasse betreffen nur über den Verein Ulmgasse durchgeführt und abgewickelt wird. Die Hausverwaltung Fripal kann derzeit nicht beurteilen, ob der Antrag auf Ausfolgung von Unterlagen Rechtmäßig ist. Wir vom Verein Ulmgasse prüfen jede Anfrage tagesaktuell über die Datenbank des Grundbuches. Sollte der Anfragende keine Berechtigung besitzen, verweigern wir generell eine Ausfolgung von Unterlagen. Es dient zum Schutz von Missbrauch der Daten unserer Eigentümer!“ Wir bitten Sie diesbezüglich um Verständnis.

© by Stefan Hammer

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Der Kampf gegen Verwaltungen

Der K(r)ampf gegen Hausverwaltungen – Haus kämpft gegen Verwaltung

Schon seit 2007 wollen die Eigentümer einer Wohnanlage in Wien-Hietzing ihre Hausverwaltung loswerden. Die Gesellschaft in SPÖ-Eigentum weigert sich aber beharrlich. Laut AK ist das kein Einzelfall.

Wien. Wien, betont das SPÖ-regierte Rathaus, sei die am besten verwaltete Stadt der Welt. Gerhard Seidlmann und 54 Miteigentümer der Wohnhausanlage Fasangartengasse 38 können darüber nur bitter lachen: „Seit 2007 werden wir nämlich zwangsverwaltet“, sagt Seidlmann. Nicht von einer öffentlichen Behörde, aber von einem Unternehmen mit SPÖ-Hintergrund. Bereits im September 2007 reichten die Eigentümer die Kündigung ein. Ohne Konsequenzen: Die betroffene Hausverwaltung, der Marktführer Sozialbau, verwaltet die Anlage bis heute. Wie das geht?

Das fragt sich vermutlich auch Richterin Susanne Huber, die im Sommer 2009 und damit fast zwei Jahre später urteilte, dass die Kündigung erstens fristgerecht einlangte, zweitens rechtmäßig zustande kam und daher drittens rechtswirksam sei. Die Sozialbau erkannte den erstinstanzlichen Beschluss aber nicht an und berief wegen angeblicher Verfahrensmängel. Die Konsequenz: Bald zweieinhalb Jahre nach der Kündigung durch die Eigentümer zahlen 55 Parteien ihre Gebühren nach wie vor an einen Dienstleister, den sie eigentlich nicht wollen.

Zweifel an Rechtmäßigkeit

Ein Dienstleister, an dem die Wiener SPÖ zu einem kleinen Prozentsatz direkt, über ein kompliziertes Firmengeflecht zu 100 Prozent beteiligt ist. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der gemeinnützigen „Sozialbau“ ist niemand Geringerer als Landesparteisekretär Christian Deutsch.

Während verärgerte Kunden politische Verantwortung orten, nennt die Sozialbau selbst die Motive für ihr Handeln. Prokurist Peter Wirth sieht sich im Gespräch mit der „Presse“ als Anwalt der Wohnungseigentümer, die vor seiner Meinung nach unrechtmäßig zustande gekommenen Entscheidungen beschützt werden müssen. „Es ist die Pflicht eines Verwalters, das zu überprüfen.“ Das Erstgericht habe das „ganz erstaunlich“ anders gesehen. Jetzt warte man die zweite Instanz ab.

Beschützen will die Sozialbau ihre unfreiwilligen Kunden vor allem vor Miteigentümer Gerhard Seidlmann, der, das behauptet zumindest Prokurist Wirth, die (Ende 2009 erneut ausgesprochene) Kündigung angeblich im Alleingang eingebracht hat. Die Sozialbau bezweifelt, dass es die dafür nötigen Unterschriften der Hausgemeinschaft überhaupt gibt. Der „Presse“ liegen die Kopien von 28 Unterschriften vor.

Auch in der Wohnanlage fragt man sich, warum eine Firma, die die Mehrheit der Eigentümer nicht mehr will, so hartnäckig auf einem einmal jährlich kündbaren Vertrag besteht. Schon öfter gab es Unzufriedenheit. Das erste Mal beim Kauf vor mehr als 30 Jahren, als die Sozialbau (darüber lacht man heute in der Fasangartengasse) auf die laut Übergabevertrag inkludierte SPÖ-Fahne vergaß. Weniger lustig war, dass in der Abrechnung Gebühren für Grundstücke aufschienen, die gar nicht zur Anlage gehörten. Ein Missverständnis, hieß es damals. Zuletzt ärgerte sich die Hausgemeinschaft über die Nichtbeseitigung baulicher Mängel, was schließlich Anlass für die Kündigung war.

Längere Verzögerungen
Den Experten der Arbeiterkammer sind hartnäckige Hausverwaltungen (ohne den konkreten Fall beurteilen zu wollen) durchaus nicht unbekannt. Bei Kündigungen gebe es immer wieder Probleme und Verzögerungen. Meistens ginge es um die Abrechnung von Rücklagen und die Übergabe der entsprechenden Unterlagen an das Folgeunternehmen. Die so Verwalteten müssten oft längere Verzögerungen in Kauf nehmen.

Den Eigentümern der Fasangartengasse 38 blüht Ähnliches. Die Sozialbau, so die Ankündigung, wolle nämlich alle möglichen Instanzen mit dem Thema befassen.

■Streit: Die Bewohner der Fasangartengasse 38 haben 2007 ihre Hausverwaltung gekündigt. Die zog vor Gericht, verlor – aber will die Kündigung weiter nicht anerkennen.

■Bekannt: Laut Experten der Arbeiterkammer sind derart hartnäckige Hausverwaltungen keine Seltenheit.
Anm. Ulmgasse
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© DiePresse.com

DANKE

Sehr geehrte Eigentümer!

Trotz des schneereichen Wetter’s haben ca. 90 Eigentümer sich die Mühe gemacht, unsere Veranstaltung am 21.1.2010 im Brauhaus Puntigam zu besuchen.
Wir möchten uns für ihr zahlreiches Erscheinen recht herzlich bedanken!

Der Verein Ulmgasse teilte gleich zu Beginn der Veranstaltung den Eigentümern mit, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für die Heizölversorgung bestanden hat!
Da bis zum 31.12.2009 die Hausverwaltung G. Eigentum von allen Eigentümern bezahlt wurde, wäre in erster Linie die Hausverwaltung G. für einen reibungslosen Betrieb nach ihrer Tätigkeit zuständig und auch bis zu diesem Datum der Ansprechpartner für Bestellungen gewesen.
Der Verein Ulmgasse hatte jedoch schon vorab alle Vorkehrungen für den Notfall getroffen, dass bis zur vorläufigen Verwalterbestimmung durch das Gericht, die Energie/Wasser Versorgung der Wohnanlage Ulmgasse aufrecht ist und bleibt.

Der Antrag des Herrn Dr.J.H. auf Bewilligung als Zustellungsbevollmächtigter zu gelten, wurde vom Gericht stattgegeben. Somit gilt bis zur Einsetzung der vorläufigen Verwaltung, dass Herr Dr.J.H. für sämtliche Zustellungen verantwortlich ist. Herr Dr.J.H. stellte auch klar, dass er kein Heizöl bezahlt hat, sondern nur für die Rechnungen gebürgt hat. Herr Dr.J.H. hat somit eindeutig gegen Gerüchte, dass er die Heizöllieferung bezahlt hätte, Stellung genommen.

Es wurde auch die berechtigte Frage an den Verein herangebracht, warum der Verein die Eigentümer nicht rechtzeitig über die Einstellung der Betriebskostenzahlungen der Eigentümer informiert hat.

Wir konnten den Eigentümern mitteilen, dass wir uns diesbezüglich bei unseren Rechtsanwalt und der AK Graz erkundigt haben, welche uns von einer Mitteilung an die Eigentümer, in welcher Art auch immer, abgeraten hat.
Beide Seiten teilten uns deshalb mit, dass mit den Geldern der Eigentümer nichts passieren könne, da z.B.: bei Schliessung der Konten das Geld an den Eigentümer zurückgeht. Bei Nichtschliessung der Konten, müssen die Beträge dann von HV. G.-Eigentum an den neuen Verwalter bei der Übergabe ausgehändigt werden.
Desweiteren ist es die Pflicht der HV G. den Eigentümern mitzuteilen, wie sie zukünftige Zahlungen durchzuführen haben, denn schliesslich war die scheidende HV der Kontoinhaber und wurde, wie schon gesagt von den Eigentümern bis 31.12.2009 bezahlt!

Da wir nicht voraussehen konnten, wie die HV G. mit den Konten der Ulmgasse umgeht (Schliessung oder Offenhaltung?) wären wir bei falscher Information zu Schadenersatz verpflichtet gewesen.
Deshalb haben wir uns entschlossen, die Empfehlung der AK und unseres Rechtsanwaltes zu befolgen.

Die Hausverwaltung Fripal welche vom Geschäftsführer Hrn.Mag. Harald Pall und seinen Mitarbeiter Hrn. Peter Koiner vertreten wurde, präsentierte seine Firma in professioneller und charmanter Art und konnte innerhalb kürzester Zeit das Vertrauen vieler Eigentümer gewinnen. Herr Mag. Harald Pall beantwortete die Fragen der Eigentümer sehr sachlich und verständlich. Auch nach der Beendigung der Versammlung stand Mag. Pall und Herr Peter Koiner den Eigentümern für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Wir sind bekanntlich eine Wohnanlage, mit vielen verschiedenen Kulturen. Es ist für uns immer wieder erfreulich festzustellen, mit welchem grossen Interesse diese Eigentümer an unseren Versammlungen teilnehmen und immer wieder durch ihre vernünftigen, ruhigen und sachlichen Fragen unsere Versammlungen bereichern. An dieser Stelle möchten wir uns vom Verein besonders bedanken.

Bedanken möchten wir uns auch bei der Fa. Fripal, die uns mit Unterstützung der AK-Graz, einen zukunftsträchtigen HV Vertrag ausarbeiten liess, für diesen uns viele WEG beneiden werden!
Ein Service vom Verein Ulmgasse
FIT FÜR DIE ZUKUNFT – Hier können Sie den Vorvertrag mit der Fa. Fripal per Email anfordern.

Eine der nächsten Versammlungen des Vereines wird unsere Mitglieder-Vereinsversammlung sein.
Den Termin werden wir allen Vereinsmitgliedern rechtzeitig bekanntgeben. Wir freuen uns schon jetzt darauf und sagen nochmals DANKE für Ihre gestrige Teilnahme!

Stefan Hammer www.verein.ulmgasse.at

Copyright © Beachten Sie bitte, dass Kopieren, verbreiten von Text oder Textteilen in welcher Form auch immer, nur mit Einverständnis des Autor gestattet ist.

Versammlung am 21.1.2010

VERSAMMLUNG
 

Donnerstag 21.1.2010 um 18 Uhr
ORT: Brauhaus Puntigam

 

Sehr geehrte Eigentümer und
Eigentümerinnen!

 

Wie schon vor Weihnachten angekündigt, findet diese
Informationsveranstaltung statt.

Programm

1.) Bestellung des vorläufigen Verwalters durch das Bezirksgericht
Graz-West
     Erklärungsbedarf zu aktuellen Vorgängen

2.) Vorstellung der Hausverwaltung FRIPAL durch Herrn Mag.
      Harald Pall

3.) Diskussion

4.) Verbesserung der Kommunikation

5.) Allfälliges

Wir ersuchen um zahlreiche Teilnahme!

Wir haben am 21.12.2009 zum frühest möglichen Zeitpunkt unseren Antrag auf Bestellung eines vorläufigen Verwalters an das Außerstreitgericht Graz-West gestellt und die Firma Fripal, Graz vorgeschlagen, die bei der Vorauswahl das beste Ergebnis erzielt hat. Damit wäre gesichert gewesen, dass ab Jahresbeginn 2010 geordnete Verhältnisse herrschen.

Beim Gericht ging dann noch ein Gegenvorschlag mit der Klagenfurter Firma Ogris ein, so dass eine Verhandlung am 9.2.2010 um 13.30 Uhr ausgeschrieben werden musste und wir bis mindest 10.März 2010 keinen Verwalter haben, sollte der Antrag für die HV Ogris nicht zurückgezogen werden.
Es laufen auch Bemühungen seitens der Betreiber eines Gegenvorschlages um Eigentümer dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich in eine Unterschriftenliste eintragen, damit ein Beschluss zur Beauftragung der Firma Ogris durch das Gericht erreicht wird. Es werden aber beim Unterschriftensammeln die Eigentümer darüber nicht informiert, dass neben der Klagenfurter Firma Ogris auch die Grazer Firma Fripal zur Auswahl steht. Was zur Folge hat, dass mit diesen Unterschriften ohnehin kein Beschluss für einen endgültigen Verwalter getroffen werden kann.
Den Beschluss über einen vorläufigen Verwalter fasst aber das Gericht auf Grund der sachlichen Gegebenheiten.
Dazu wird von unserer Seite die Tatsache ins Treffen geführt, dass die Firma Ogris vom Standort Klagenfurt aus schwerlich die umfangreichen, notwendigen Veränderungen für die Ulmgasse und welche sich auf die Betriebskosten auswirken, einleiten wird können.
Für Schadenersatzforderungen ist der Gerichtsstand Kärnten-Sie müssen dann nach Kärnten fahren!

Bei den Verhandlungen mit Herrn Mag. Pall, dem Leiter der Firma Fripal haben wir erreicht, dass mit ihr die bestmöglichen technischen und betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen für die anstehenden Bau- und Rationalisierungsmaßnahmen gesichert sein werden.
Dazu ist der Grazer Standort von großem Vorteil.

Wir bitten Sie daher, weder Unterschriften zu leisten, noch welche einzusammeln. Wenn ein Eigentümer schon für Ogris unterschrieben hat,kann er seine Unterschrift selbstverständlich zurückziehen bzw. widerrufen. Diesbezüglich liegen Unterschriftenlisten bei uns auf, bitte kontaktieren Sie uns, zahlreiche Eigentümer haben diese Möglichkeit bereits genützt.

Wir bitten Sie daher an unserer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 21.1.2010 um 18 Uhr im Brauhaus Puntigam teilzunehmen. Sie werden dort Gelegenheit haben, direkt und persönlich an Herrn Mag. Pall Fragen zu stellen und über den ganzen Sachverhalt mit uns zu diskutieren.

Stefan Hammer (Obm.)
Tel.: 0699-81961465

Hans Lösch (ObmStv.)

Graz am 12.01.2010
www.ulmgasse.at