Das wird von mir unterschrieben!!!

Bessere Rechte für Wohnungseigentümer!
Wien (OTS) – Die Rechte von WohnungseigentümerInnen müssen gestärkt werden, verlangt die AK. So sollen Hausverwalter verpflichtet werden, Gelder der WohnungseigentümerInnen auf einem eigenen Konto der Gemeinschaft anzulegen. Derzeit kann der Verwalter das Geld auf „Anderkonten“ seines Kontos parken. Außerdem müssen die Informationsrechte der WohnungseigentümerInnen gestärkt und erweitert werden. Kündigung und Wechsel des Hausverwalters sollen ebenfalls einfacher werden.

Die geltenden Regelungen im Wohnungseigentumsgesetz benachteiligen die EigentümerInnen – mitunter auch finanziell. Hausverwaltern hingegen wird leichtes Spiel gemacht, etwa Gelder zu veruntreuen. Das Wohnungseigentumsgesetz muss geändert werden, fordert die AK. Konkret will die AK:

1 Gelder besser absichern: Die Hausverwaltung muss zwingend verpflichtet werden, für die Wohnungseigentümergemeinschaft ein eigenes Konto zu führen. Die kontoführende Bank muss den WohnungseigentümerInnen dann Einsicht in das Konto gewähren. Derzeit kann der Verwalter die Gelder auf einem „Anderkonto“ seines Kontos parken.

2 Darlehensaufnahme nur nach Beschlussfassung: Hausverwalter sollen Darlehen im Namen der Eigentümergemeinschaft nur nach einer gesonderten Beschlussfassung aufnehmen können. Jetzt hat der Hausverwalter eine gesetzliche Vollmacht, Kredite in beliebiger Höhe im Namen und auf Kosten der Eigentümergemeinschaft aufzunehmen.

3 Keine unbeschränkte Vollmacht: Hausverwalter sollen keine gesetzlich unbeschränkte Vollmacht mehr haben. Jetzt ist es so: Der Vertrag gilt, auch wenn Verwalter etwa einen Vertrag für die Eigentümergemeinschaft zu deren Nachteil abschließen und festgelegte Befugnisse überschreiten.

4 Einsichtsrechte für EigentümerInnen in Verträge: EigentümerInnen sollen Einsichtsrechte in alle die Liegenschaft betreffenden Verträge bekommen und das Recht auf Kopie der Verträge. Derzeit läuft es oft so, dass EigentümerInnen beim Hausverwalter zwar Einsicht in die Rechnungsbelege bekommen, nicht aber in den Vertrag, der etwa mit Versorgern oder Lieferanten abgeschlossen wurde.

5 Anschriften der anderen WohnungseigentümerInnen hergeben: Der Verwalter soll den EigentümerInnen die Anschriften aller anderen EigentümerInnen geben müssen. Denn: Ein Beschluss kommt nur wirksam zustande, wenn alle MiteigentümerInnen geladen werden. Oft kennt nur der Verwalter alle Adressen – gibt sie aber nicht heraus.

6 Kündigung des Hausverwalters erleichtern: Den EigentümerInnen soll die Kündigung des Hausverwalters erleichtert werden. So sollte etwa geregelt werden, dass ein befristeter Verwaltungsvertrag mit Ablauf der Befristung endet. Jetzt muss ein befristeter Vertrag extra aufgekündigt werden, ansonsten verlängert er sich automatisch.

Durch dieses Gesetz gibt es endlich Licht am Ende des Tunnels und Hoffnung für die zahlreichen Hausverwaltergeschädigten-Eigentümer! Wir können jetzt nur hoffen, dass diese Forderungen rasch umgesetzt werden, damit die Eigentümer diese „Schwarzen Schafe“ unter den Verwaltungen erkennen und schneller kündigen können! Ich bin mir auch sicher, dass mit diesem Gesetz automatisch viele „Hausverwaltungen“ von der Bildfläche verschwinden werden und dies am Ende der gesamten „Verwalter-Zunft“ helfen wird, in der Öffentlichkeit ihren Ruf wieder herzustellen!

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KOSTEN-Wohnanlage Ulmgasse14

Kostenverteilung Ulmgasse Wohnanlage

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Hier finden Sie die Kostenverteilung 2014 der Wohnanlage Ulmgasse für Ihre Wohnung – Der größte Posten, mehr als für Warmwasser & Heizung der zirka 260 Wohnungen/700 Bewohner zusammen, wird für die Reinigung ausgegeben!
Sie werden in Kürze von anderen Wohnanlagen in selber Größe, eine Aufstellung als Vergleich auf www.ulmgasse.at und Facebook finden können.

Ihr bringt mich nicht zum Schweigen!

Ihr bringt mich nicht zum Schweigen

Seit Tagen sorge ich medial für Wirbel. Ob „der Standard“, „Krone“ oder „Heute“ – sie alle haben über meinen Fall berichtet. Mein Name ist Monika Donner, ich bin seit vielen Jahren Juristin im Österreichischen Verteidigungsministerium und liebe meinen Job. Laut meinen Vorgesetzten leiste ich sehr gute Arbeit, auch wenn ich noch nie eine war, die den Mund hält. Wenn mir Dinge auffallen, die unserem Land schaden, dann sage ich sie lautstark, egal, ob das anderen passt, auch habe ich keine Angst vor Konsequenzen. Mein Leben als Transgender-Person war wahrlich nie ein Honiglecken. Ich musste mir meinen Platz in der Gesellschaft hart erkämpfen. Das machte mich stark.

Das ganze Blog: https://www.fischundfleisch.com/blogs/politik/ihr-bringt-mich-nicht-zum-schweigen.html

Bravo Monika, mehr solche Menschen braucht das Land – Ende mit „Unter den Teppich kehren“ auch wenn so manche mit dem Besen gut umgehen können-eines Tages kommt alles ans Tageslicht

Hausmeister?

1.) Ich wünsche mir einen Hausmeister, wie muss ich vorgehen?
Derzeit können nur „Hausbetreuer“ eingestellt werden. Ob ein solcher – idealerweise in Kombination mit einer Dienstwohnung – eingestellt werden soll, entscheidet die Mehrheit der Miteigentümer. In einem Mietshaus ist man auf die Gunst des Hauseigentümers angewiesen. Sind die Mieter einstimmig bereit, die Mehrkosten für einen Hausbesorger zu berappen, spricht vermutlich wenig dagegen. Wer es sich leisten möchte, kann sich sogar für 60.000 Euro im Jahr einen Concierge ins Haus holen.

2.) Was unterscheidet Hausbetreuer von den „alten“ Hausbesorgern?
Das Arbeitsrecht: Hausbetreuer sind „echte“ Arbeitnehmer. Sie werden nach Stunden bezahlt, nicht nach Quadratmetern oder Aufgaben.

3.) Sind Hausmeister wirtschaftlich sinnvoll?
Ein „alter“ Hausbesorger in einem kleinen Mietshaus kostet die Mieter etwa 6500 Euro im Jahr, sagt Markus Hirschler, der angehende Hausverwalter auf das Thema einschult. „Ein externer Hausbetreuer kostet nur die Hälfte davon.“ Würde man diesen inklusive Dienstwohnung anstellen, sei das bei größeren Wohnhausanlagen sinnvoll. Warum? Große Anlagen schaffen kaum mehr Arbeit, und moderne Hausbetreuer bekommen ihr Geld nach Stunden bzw. Wohnungen und nicht nach Quadratmetern bezahlt.

4.) Warum wird die Zahl der Hausbesorger ausgedünnt?
Seit das Hausbesorgergesetz vor zehn Jahren abgeschafft wurde, kommen keine neuen, „echten“ Hausbesorger mehr nach. Sie wurden auch zuvor oft nicht nachbesetzt – aus Kostengründen. „Sie sind teurer für die Mieter“, sagt ÖVI-Präsident Udo Weinberger. „Reinigungsfirmen sind bis zur Hälfte billiger.“ Hausbesorger mit alten Verträgen werden nämlich nicht nach der Stiegenhausgröße, sondern nach der Fläche der Wohnungen entlohnt. Je größere und je mehr Wohnungen eine Anlage hat, desto mehr verdient ein Hausbesorger. Ein Jahreseinkommen von stolzen 35.000 Euro brutto ist keine Seltenheit – zuzüglich Dienstwohnung.
Quelle: DiePresse

Wohnungseigentümer sollen genau die Hausmeisterkosten auf der Abrechnung kontrollieren, dafür benötige Gehaltsabrechnungen müssen von der Hausverwaltung zur Verfügung gestellt werden. Jede seriöse Hausverwaltung wird dieser Bitte auch sofort nachkommen!

Wien ist anders…?

Leistungskatalog für Hausbesorger

Sehr geehrte Damen und Herren,
Unsere Hausbesorgerin Gabriela K….. von der Fred-liewehr-gasse 1130 wien.
Bekommt genug Geld bezahlt um ihre Dienstleistung laut leistungs Katalog nachzugehen oder?? Ich möchte gern den Leistungskatalog im Stiegenhaus ausgehängt haben! Weil nichts tun und Geld kassieren geht nicht!!!
Sie hat jetzt schon mind. 2 Monate nicht die Stiegenhäuser gewaschen. Sie müsste 1mal die Woche waschen. Es schaut schon so dreckig aus was soll das ganze ?!
Sie ist die ganze Woche nie anwesend, hat sie keine Anwesendsheitspflicht. Die Mieter sind schon richtig verärgert auch Ich.
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http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung/hausbesorger
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so kann es einem gehn

gestern war massiver Regen und es lief das Wasser in den Keller– 4 Parteien vom Haus sind gerannt gekommen um zu sehen was man tun kann damit alles nicht noch schlimmer wird– da wir jedoch nicht wussten wer die Vertretung vom Hausbesorger ist habe ich die Feuerwehr angerufen— in der Zwischenzeit haben wir geschaufelt und gewerkt– und dafür haben wir uns dann von der Vertretung der Hausbesorgerin beleidigen lassen müssen und wurde sogar mit Rechtsanwalt gedroht—- soviel ich weis muss doch angeschrieben sein-wer die Vertretung vom Hausbersorger ist-„denn auch der Hausbesorger“ hat das Recht Urlaub zu machen- wobei noch vermerkt sei, unsere Hausbesorgerin ist in Ordnung- doch so kann es nicht sein – dass man als Mieter nicht weis wohin man sich wenden kann in deren Abwesenheit.
Und anrufen kann man bei Wiener Wohnen aber es ist ja nur die Hotline da.
Was ich dazu noch Bemerken möchte ist- es wird soviel über die Ausländer geschimpft– die sind diejenigen die mithelfen und der Österreicher schaut nur.
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——————————————————————————ED HausbesorgerStändige Zettelschreiberei von Hausmeisterin

Für was bekommen die Geld?
Ich hätt mal eine Frage! Wie ich vor kurzem hier eingezoigen bin, hies es gleich einmal WASCHKÜCHE kann ich NICHT benutzen, denn es haben eh 90% eine Waschmaschine, des brauchen die anderen…die sie schon lang kennen nehm ich an, aber…. okey, zufällig gleich am nächsten Tag sah ich die Hausmeisterin mit Gewand am Arm von anderen Stiegen kommen….! Und das nur zum Glück weil ich den Tag frei hatte!
Es picken Aufkleber oder handgeschrieben Zettel was die Mieter im Haus tun oder lassen sollen!! Entschuldigung, aber ist das des Hausmeisters Haus, die Mieter ständig zu ermahnen oder Botschaften ins Haus oder in den Aufzug zu picken? Was soll das? Hat sie ein Recht dazu? Wozu bekommt sie die Miete und Gehalt bezahlt, wenn sie alles den Mietern ‚anschafft‘!? 1020 Wien! Also wohl fühlt man sich hier nicht und besonders beliebt dürfte Sie auch nicht sein beim berufstätigen Mieter! Botschaften werden abgekratzt oder ignoriert!
am kaisermühlendamm
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guten tag,
ich wohne schon 40 jahre in einer gemeinde wohnung. ich kann nicht ganz nachvollziehen, dass ein hausbesorger die mieter richtig verarscht!!!!!
beispiel: fr. sch…. ( hausbesorgerin) ist auf kur, gibt ihren sohn als vertretung an und es ist bis jetzt noch kein einzigesmal was gemacht worden.
meine frage: wie kommen wir mieter dazu das wir das bezahlen müssen? warum kommt da bitte keine reinigungsfirma? ich weiss das sowieso nix gemacht wird.

m.f.g. susanne
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Wissen Sie, es ist kein Wunder, wenn ab und zu Leute einfach durchdrehen, denn das läuft ja hier ab wie in der Schachnovelle.
Nach dem Durchlesen der anderen Beschwerden möchte ich gerne anmerken, daß die sogenannten Ausländer kooperativ, freundlich und wesentlich sozialer sind als die sogenannten „Inländer“ es im Durchschnitt sind, und ich selber tendiere eher in Richtung Deutschnational – der Unterschied ist halt, daß ich ein Ideal hab, aber kein Feindbild, und ich sehe keine dreckigen Ausländer, die zu hunderten auf 30qm wohnen, sondern nur Menschen, die ein offeneres soziales Leben in einem größeren Familienverband führen, das naturgemäß etwas lauter ist. Diese Menschen sind auch hilfsbereit und meiner Ansicht nach verhältnismäßig höflich, auch wenn man mal was zu kritisieren hat.

MfG Marie

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Tag der Abrechnung!

Wie Sie ganz leicht Ihre Abrechnungen kontrollieren, wenn auch diese bei einigen Hausverwaltungen schwerer umzusetzen sind als bei anderen: Hier finden Sie Unterstützung-LINK
Auch Lob muss sein! – z.Hd. Herrn Ing. Josef Neumayer

Sehr geehrter Herr Ing. Neumayer,
Ich habe auf der ganzen Wiener Wohnen Seite nach einer Kontaktadresse für gute Meldungen gesucht, aber nur welche für Beschwerden gefunden. Das kann es ja auch nun wieder nicht sein, oder?
Ich möchte auf alle Fälle etwas Positives über unseren Hausbesorger, Herrn Franz Lang und natürlich auch seine Frau Gabi, in der PAH Ost, Wendstattgasse 11, Stiege 93 berichten. Als alleinstehende Frau ist man ja bei bestimmten Problemen auf einen Mann angewiesen und ich kann sagen, daß Familie Lang mir bis jetzt immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.
Dieses Mal war das Problem der Waschküchenschlüssel, denn es gab wieder einmal keinen.

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ich weiss heute schon , dass die hasbesorgerin fr. schön in januar in krankenstand geht. keiner kontroliert ob die sie wirklich kank sind!
die lachen über uns mieter, weil wir bezahlen ja das. würde die gemeide wien höflich bitten das zu überprüfen. wir stecken doch in einer wirtschaftskise oder?!

m.f.g.
k. sabine
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Hausbesorgerwiedereinführung zum Lachen

Ich finde es lächerlich das sich so manche bei wiener wohnen überhaupt bei diesem thema noch in die öffendlichkeit trauen. Da man seit jahren versucht mit mobbing die alt eingessesenen hausbesorger los zu werden. Wer nicht von alleine geht, der wird gegangen koste es was es wolle. also hausbesorger neu zum lachen. !!!
Weiterlesen auf:
http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung/hausbesorger
Die Meinungen der Bewohner wurden auszugsweise direkt aus folgenden Seiten übernommen:
http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung/hausbesorger & http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung

Jahrelange Haftstrafen in Sache Asbest

…dieses aktuelle Urteil soll uns Eigentümer wachrütteln und wieder vor Augen führen, wie gefährlich dieser „Stoff“ ist!

Haftstrafen für elf Ex-Pirelli-Manager wegen Asbests

Drei Jahre bis sieben Jahre Haft: Sie wurden für die Erkrankung und den Tod von 40 Arbeitern in Pirelli-Werken in den siebziger und achtziger Jahre verantwortlich gemacht.

Der Vorwurf lautete auf fahrlässige Tötung. Das Gericht folgte der Strafforderungen der Mailänder Staatsanwaltschaft. Bei den Verurteilten handelt es sich unter anderem um einen Ex-Geschäftsführer sowie um frühere Mitglieder des Pirelli-Aufsichtsrats. Das Gericht muss auch noch über die Entschädigungen entscheiden, die die Verurteilten den Angehörigen der Opfer zahlen müssen. Diese begrüßten das Urteil.

Kleine Zeitung

Mir ist in ganz Österreich keine einzige Wohnanlage (ausgenommen Wohnanlage Ulmgasse, Graz) bekannt, wo eine asbesthaltige Fassade bei einer Renovierung nicht entfernt, sondern überstrichen wird! Sollte es eine Wohnanlage geben, so würde ich unsere Hausverwaltung ersuchen, mir dies mitzuteilen. Gerne gebe ich dies hier auf Ulmgasse.at. bekannt!