Hausverwalter verlangt Führungszeugnis

Könnte mir jemand von diesem tollen Blog folgende Frage beantworten? Eine Hausverwaltung hat bei/vor Einstellung des Hausbesorgers ein Führungszeugnis vom zukünftigen Hausbesorger verlangt. Dieses „Zeugnis“ wurde auch vorgelegt jedoch waren daraus Vorstrafen zu ersehen. Hätte der Hausverwalter nicht die Eigentümer informieren müssen, damit diese entscheiden können, ob sie diesen Hausbesorger überhaupt möchten? Besonders da der Hausbesorger ja auch durch seine Beschäftigung Zugang zu den Wohnungen und vieles mehr bekommt? Wir haben keine Information, um welche Straftat es sich gehandelt hat!! Weshalb die Hausverwaltung überhaupt eines verlangt, ist mir nicht klar, wenn er es dann nicht verwendet.

Habe bereits auf einem anderen Blog der Ulmgasse, eine ähnliche Frage gestellt und eventuell findet sich jemand der dies rechtlich beurteilen könnte.

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Überforderter Hausverwalter

Ein Jahr ist vergangen, seitdem der Hausverwalter, Herr DI Ogris den wartenden EigentümerInnen mitgeteilt hat, dass er die in seinem (erst im Juni 2016 nach Intervention der Wohnungsinformationsstelle Graz von ihm unterschriebenen) Hausverwaltervertrag vereinbarten monatlichen Gesprächstermine mit den EigentümerInnen nicht mehr abhalten wird.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist: ein seine Kunden beschimpfender Hausverwalter oder diese kleine Gruppe von Eigentümern, die im stillen Kämmerlein unter Ausschluss der restlichen EigentümerInnen Pläne ausheckt?!

Liebe EigentümerInnen, bitte setzen Sie bei der nächsten Beschlussfassung nicht leichtfertig Ihre Unterschrift unter das, was Ihnen eine kleine Gruppe Eigentümer vorgibt! Vergleichen Sie die Häuser mit der neuen Siedlung gegenüber und beurteilen Sie, wie gut sie wirklich „die Geschicke der Wohnanlage“ in den letzten 30 Jahren gelenkt haben und welche Kosten infolgedessen in naher Zukunft auf alle EigentümerInnen zukommen werden…

Lesen Sie weiter auf: www.ulmgasse.blog sowie auf den anderen Netzwerken der Ulmgasse Anlage!

Nicht der Bewohner ist Schuld…


Das ware Problem in der Wohnanlage Ulmgasse

Es muss davon ausgegangen werden, dass alle verzinkten Trinkwasserleitungen nach ca. 30 Jahren so aussehen.

In dem Bild ist zu sehen, wie weit die innere Verkrustung in der Trinkwasserleitung fortgeschritten ist. Es muss davon ausgegangen werden, dass alle als Trinkwasser genutzten, verzinkten Leitungen je nach Wasserqualität so oder ähnlich aussehen. Dramatisch wird es bei dünneren Versorgungsleitungen, z.B. zur WC Spülung oder Waschbecken. Winkel oder T- Stücke setzen sich sehr schnell ganz zu.

FOLGEN DER VERKRUSTUNG.
Bei der vorhandenen Verkrustung kann nicht mehr von Trinkwasser gesprochen werden. Es sind nicht nur die eingeschränkten Rohrdurchmesser, die zu einer Unterversorgung der Wasserversorgung führen können. Es muss damit gerechnet werden, dass das Wasser aus diesen Rohren verkeimt ist. Keime bilden sich in den Nischen und kleinen Ritzen zwischen den Verkrustungen.

Lesen Sie weiter auf: https://wulfestieg.blog/2017/10/30/trinkwasser-problemrohre

Zur Erinnerung, die Wohnanlage Ulmgasse rund 40 Jahre alt. Zu den alten Wasserleitungen kommt noch die Asbest Fasade-also ein schweres Erbe was die Anlage belastet! Bewohner der Ulmgasse lässt euch nicht alles ohne Grundlage auftischen, auch wenn Faschingszeit ist

Kein Warmwasser unter diesem Anschluß

Fake News sind good news!! Alle Jahre zur Faschingszeit wird einigen Eigentümer/innen der Wohnanlage als Erklärung, weshalb gewisse Eigentümer/innen kein Warmwasser haben, vom Hausbesorger und Mitarbeitern der zuständigen Servicefirma folgende Erklärung gegeben:

„Liebe/r Eigentümer/in, weshalb Sie kein Warmwasser haben, liegt einzig und allein an dem Umstand, dass der Bewohner, welcher über Ihnen wohnt, auf Urlaub ist! Er hat vor seiner Abreise leider seine Wasserleitung abgedreht und Ihnen somit das Warmwasser! Leider müssen Sie Geduld haben, bis dieser aus seinem Urlaub zurückkommt und seine Leitung wieder öffnet.“

Die Kärntner lassen grüßen!!

Arik Brauer wusste es, Stefan Hammer wusste es auch:
https://youtu.be/hDeFYKmgePQ

Davon ist die Wohnanlage vom Mond bis zum Mars entfernt…

Mieter in Mehrparteien-Häusern können Solarstrom künftig untereinander handeln

Zwei Mieterstrom-Pilotprojekte Daneben gibt es auch zwei Mieterstrom-Pilotprojekte in Köstendorf (Salzburg) und Böheimkirchen (Niederösterreich). Dabei geht es um die Übertragung von Strom-Bezugsrechten einzelner Hausbewohner in Mehrparteienhäusern mit Photovoltaik-Anlagen. Das Blockchain-Mining erfolgt mit einem kleinen Blockchain-Rechner direkt beim Wohnungsmieter- oder Eigentümer, der dann seinen Anteil an dem erzeugten PV-Strom mittels Blockchain an andere Hausbewohner übertragen kann, wenn er z.B. im Urlaub selbst weniger Strom benötigt. „Es geht darum, den Eigenverbrauch im Rahmen einer Mieterstrom-Lösung zu steigern“, erklärte Schitter. Software-Lieferant bei den Projekten sind die FH Salzburg und die Grid Singularity GmbH. Die Inbetriebnahme ist bei beiden Projekten für das erste Quartal 2018 geplant, die Ergebnisse sollen bis Ende 2018 ausgewertet werden.

http://derstandard.at/2000067711288/Verbund-und-Salzburg-AG-starten-Blockchain-Pilotprojekte

Anmk.: Davon können Eigentümer, welche sinnvolle Investitionen in der Wohnanlage durchführen möchten, nur träumen!!

So eine Mieterin braucht unsere Anlage!

Ein Fall aus Berlin-Spandau zeigt, wie Hunderte Mieter eine extrem hohe Nebenkostenabrechnung bekommen, dafür aber nicht einmal sichere und saubere Spielplätze auf ihrer Wohnanlage haben. Rechtsexperten glauben, Eigentümer und Hausverwalter wollen mit dieser Masche ihre Mieter heimlich abzocken.

Die Mieterin Simone Bringmann ärgert sich über ihre hohe Nebenkostenabrechnung. Zudem werden ihr keine Belege für die enormen Betriebskostenabrechnungen gezeigt. Zwei hohe Summen fallen bei der Rechnung ins Auge: 100.000 Euro für den Hausmeister sowie 320.000 Euro Heizkosten. Nach Schätzungen eines Experten kann es sich bei letzterem um einen Messfehler oder einen Abrechnungsfehler handeln. Auch die Hausmeisterkosten sind für ein Objekt dieser Größe zu hoch.

Die durch Hausmeisterkosten entstandene hohe Nebenkostenabrechnung steht im Gegensatz zu den mangelhaften Spielplätzen der Wohnanlage, was die Mieter bereits mehrfach angemahnt haben. Hausverwalter oder Eigentümer sind für die Sicherheit jedoch verantwortlich. Sie müssen Gefahrenquellen beseitigen oder zumindest absperren.

Eine Abrechnung kann nur wirksam sein, wenn sie auf Belegen basiert, die die Hausverwaltung auch vorlegen können muss. Experten mutmaßen, dass sowohl Eigentümer als auch Hausverwaltungen durch eine hohe Nebenkostenabrechnung versuchen, eine zweite Miete einzufahren. Erfahrungsgemäß wehren sich die meisten Mieter nicht gegen die zu hohe Nebenkostenabrechnung, insbesondere wenn die Nachforderungen nicht so enorm sind.

https://www.sat1.at/ratgeber/finanzen-recht/finanzen/abzocke-mit-hohen-nebenkosten-clip

In der WEG Ulmgasse sind die Hausmeisterkosten gleich hoch wie die Heizkosten! Und wären die Häuser thermisch saniert worden statt nur bepinselt, wäre das Heizen sogar billiger! Mängel gibt’s genug, aber die Mehrheit der EigentümerInnen glaubt daran, dass es „halt so sein muss“…