Archiv der Kategorie: Hausmeister

Die Steirer zahlen „Traumgagen“ für Hausbesorger

 

Na die Kärntner gehen mit ihrem Geld sparsamer um. Bei unser Wohnanlage sitzt das Geld anscheinend lockerer und die Qualifikation niedriger, wie kann es sonst sein das unser Reinigungspersonal um ca. 150% bis 200%  mehr kostet und ca. 80% bis 50% mehr als in Kärnten ein Hausbesorger mit  HTL Ausbildung ??

Hausmeister/in Klagenfurt-Villach

Aufgabengebiete: Tätigkeiten einer/eines Hausmeister/in in einem Hotel- Gastronomiebetrieb in Pörtschach

(Gartenpflege, Auf- und Abbau von Sonnenliegen etc.) allg. Ausbesserungs- und Reparaturarbeiten

Anforderungen: mehrjährige Praxis als Hausmeister/in

Arbeitszeiten: Vollzeitstelle – Montag bis Sonntag – 40 Wochenstunden,

6 Tage Woche – vormittags 7.00-13.00 Uhr und abends von 18.00-21.00 Uhr.

Arbeitsort: Pörtschach am Wörthersee.

Das Mindestentgelt für die Stelle als Hausmeister/in beträgt 1667,00 EUR brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. https://at.indeed.com/m/viewjob?jk=b6aef97a2544267f&from=serp

http://www.willhaben.at/jobs/job/haustechniker-hausmeister-m-w/12205582

Gewerkschaft will guten, alten Hausmeister zurück?!

„Preislich liege der Unterschied oft nur bei ein paar Euro im Monat, sagt Gewerkschafter Forcher.“

https://www.sn.at/salzburg/chronik/gewerkschaft-will-guten-alten-hausmeister-zurueck-25192306

???

Der WEG Ulmgasse kostet „oft“ (=monatlicher Durchschnitt)

der „alte“ Hausbesorger ca. das Doppelte und
der „neue“ Hausbetreuer immerhin auch noch mehr als die Hälfte

im Vergleich mit dem Hausmeisterservice einer Reinigungsfirma!

Wie schon mehrfach erwähnt kommen zum Bruttolohn noch ein Drittel Lohnnebenkosten, die Kosten bei Abwesenheit sowie die Kosten für Reinigungsmittel und Geräte!

Für einen Gewerkschaftsfunktionär sind das halt nur ein paar Euro…;-)

Ein guter Sachverständiger für Personalverrechnung braucht Selbstvertrauen!

 

http://www.marxdorfer-likoere.de

„Kein Sachverständiger ist unfehlbar“, sagt Keppert. Aber ein „guter Sachverständiger mit Selbstvertrauen“ werde, wenn tatsächlich einmal ein Fehler aufgezeigt wird, niemals ein Problem haben, das zuzugeben, meint der Gutachter. „Leider gibt es aber auch Kollegen, die auf falschen Gutachten beharren“…

Prof Mag Dr Thomas Keppert ist Obmann der Fachgruppe „Rechnungswesen“ im Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen Österreichs.

https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1577792/Die-Macht-der-Sachverstaendigen

Grüße nach Krumpendorf und – mehr Selbstvertrauen! 😉

WEG Ulmgasse verdient Auszeichnung!

Wenn man die Stellenangebote in Österreich durchsieht, fragt man sich als kritische/er Leser/in:

Missachten alle Unternehmen, die ihren Hausmeistern weniger als € 2.000,—, ihren HTL-Maturanten unter € 3.000,—, ihren Piloten bzw. Spitalsärzten nur um die € 4.000,— bezahlen, das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG)

oder

wann erhält die WEG Ulmgasse endlich die Ehrennadel für besondere Verdienste um die Zunft der Hausmeister, die die EigentümerInnen ohnehin schon seit fast 40 Jahren ordentlich piekst?!

https://ulmgasse.blog/2018/01/11/unterbezahlte-hausmeister

Mein Mitleid….

Da wird aber der Hausmeister beim Roten Kreuz blass werden, wenn er sieht das der Hausbesorger in der Ulmgassen Wohnanlage mehr als das doppelte verdient…..
Naja, das Rote Kreuz hat sicherlich nichts zu verschenken….. Liebes Karriere.at Team, bessert euer Angebot nach, sonst stehen die Bewerber in der Ulmgasse Schlange…

Mehr darüber, einfach hier klicken

Alles in Ordnung??

HEUTE, Kurier & ORF berichtet von dieser Geschichte!!

„Aus heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet wird, wegen des Verdachts des Verstoßes gegen die Amtsverschwiegenheit bzw. des Datenschutzes.“

http://www.schwechat.gv.at/de/aktuelles/2630

„Ja, so ist es, einen Aufdecker mit Klagen zudecken, damit ihm alles vergeht. Diese Methoden kommen mir aus der Türkei und anderen Ländern bekannt vor!!!!
Es wird mit keinem Wort erwähnt, ob es ein alter Hausbesorger-Vertrag bis zum Jahr 2000 ist oder ein neuer. Wenn es ein Vertrag nach 2000 ist, ist es ein gewaltiger Unterschied und wo vorher € 7000,— standen, stehen dann nur mehr € 1.400,— brutto für einen Hausbetreuer nach Entlohnungsschema A… – Mir kommt der Verdacht hoch, dass hier nur genehme Angestellte herangezüchtet werden sollen…“

Solche Gehälter sind eine Watschen….
Solche Gehälter sind eine Watschen für alle Arbeitnehmer, deshalb kämpfen wir in der Wohnanlage Ulmgasse gegen solche Gehälter, die nur mit Unterstützung der Hausverwaltung möglich sind. Wenn der Hausreiniger Lust auf einen Kaffee/Party am Schlossberg hat, geht er einfach, er hat keine Anwesenheitspflicht, keine Arbeitszeit. Die Boys kosten weit über 200.000.- Euro + andere Leckerlis. in diesem Sinne Frohes 2018

Anmk.: Wir von Ulmgasse.at werden nicht locker lassen und uns einschüchtern lassen, wir werden natürlich weiter darüber berichten!!

So eine Mieterin braucht unsere Anlage!

Ein Fall aus Berlin-Spandau zeigt, wie Hunderte Mieter eine extrem hohe Nebenkostenabrechnung bekommen, dafür aber nicht einmal sichere und saubere Spielplätze auf ihrer Wohnanlage haben. Rechtsexperten glauben, Eigentümer und Hausverwalter wollen mit dieser Masche ihre Mieter heimlich abzocken.

Die Mieterin Simone Bringmann ärgert sich über ihre hohe Nebenkostenabrechnung. Zudem werden ihr keine Belege für die enormen Betriebskostenabrechnungen gezeigt. Zwei hohe Summen fallen bei der Rechnung ins Auge: 100.000 Euro für den Hausmeister sowie 320.000 Euro Heizkosten. Nach Schätzungen eines Experten kann es sich bei letzterem um einen Messfehler oder einen Abrechnungsfehler handeln. Auch die Hausmeisterkosten sind für ein Objekt dieser Größe zu hoch.

Die durch Hausmeisterkosten entstandene hohe Nebenkostenabrechnung steht im Gegensatz zu den mangelhaften Spielplätzen der Wohnanlage, was die Mieter bereits mehrfach angemahnt haben. Hausverwalter oder Eigentümer sind für die Sicherheit jedoch verantwortlich. Sie müssen Gefahrenquellen beseitigen oder zumindest absperren.

Eine Abrechnung kann nur wirksam sein, wenn sie auf Belegen basiert, die die Hausverwaltung auch vorlegen können muss. Experten mutmaßen, dass sowohl Eigentümer als auch Hausverwaltungen durch eine hohe Nebenkostenabrechnung versuchen, eine zweite Miete einzufahren. Erfahrungsgemäß wehren sich die meisten Mieter nicht gegen die zu hohe Nebenkostenabrechnung, insbesondere wenn die Nachforderungen nicht so enorm sind.

https://www.sat1.at/ratgeber/finanzen-recht/finanzen/abzocke-mit-hohen-nebenkosten-clip

In der WEG Ulmgasse sind die Hausmeisterkosten gleich hoch wie die Heizkosten! Und wären die Häuser thermisch saniert worden statt nur bepinselt, wäre das Heizen sogar billiger! Mängel gibt’s genug, aber die Mehrheit der EigentümerInnen glaubt daran, dass es „halt so sein muss“…