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Tragoedie-in-Graz-Zweijaehriger-von-Auto-ueberrollt-und-schwer-verletzt

Da fährt jemand mit seinem PKW in der Wohnanlage Ulmgasse über ein Kind  und merkt es nicht einmal??? Waren da Alkohol oder Drogen im Spiel? Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Lenker zur Verantwortung gezogen wird und von der Polizei restlos aufgeklärt wird, wie es dazu kommen konnte!! Von der Hausverwaltung erwarte ich mir, dass diese Schritte unternimmt, um solche Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern. Mit einem kleinen Zaun oder einer Hecke könnte man z. B. die Grünanlage von den Parkplätzen leicht trennen und solche schrecklichen Unfälle verhindern!!

Es rächt sich natürlich auch der Umstand, dass eine Tiefgarage von den Eigentümer/innen seinerzeit mehrheitlich abgelehnt wurde. Der Plan sah vor, sämtliche Parkplätze unter die Erde zu verlegen. Natürlich hätte dies die Baukosten erhöht, jedoch auch die Wohnqualität und den Wert der Wohnanlage Ulmgasse.

Dass in der Wohnanlage manche Fahrzeuglenker es mit der Geschwindigkeit nicht so ernst nehmen, dürfte auch bekannt sein. Wünsche dem Kind und den Eltern alles GUTE!!

https://www.tt.com/panorama/unfall/15739431/zweijaehriger-in-graz-von-auto-ueberrollt-und-schwer-verletzt

Millionenpleite: Krimi um Hausverwaltung weitet sich aus Mutmaßlicher Schaden soll bereits auf 4,6 Millionen Euro angestiegen sein.

„Die Verschleierung der Fehlbeträge bei den Kunden war angeblich deshalb möglich, weil von den meisten Kunden keine Kontoauszüge verlangt wurden“

Es wird in den Medien auch eine der Ursachen für dieses Debakel genannt: Die Eigentümer/innen haben niemals Kontobeläge angefordert!! – Obwohl die Hausverwaltung der Ulmgasse nichts mit diesem Vorfall zu tun hat, etwas Gemeinsames gibt es doch, die einen haben die Belege nicht angefordert, die anderen haben diese mehrmals, angefordert, aber trotzdem nicht bekommen.
Resultat ist das selbe: Keine sichere Kontrolle.
                                          Es gilt die Unschuldsvermutung!
Anm.: Wie es sich wieder mal zeigt, sind Siegel nicht viel wert, nicht nur in der Lebensmittelindustrie! Meiner Meinung nach dienen diese Siegel nur dazu, die Konsumenten, Verbraucher in einer falschen Sicherheit zu wiegen. Bei mir haben diese Vereine noch nie Demut hervorgerufen…aber lesen sie selbst:

Rund 400 Konten bei einer Bank benutzt

So sollen sich die angeblichen Manipulationen auf die Konten der Kunden konzentriert haben, auf denen die Online-Hausverwaltung die Mieteinnahmen, Betriebskosten und Rücklagen für die Instandhaltung verwaltete.

Es handelt sich um rund 400 Konten bei einer einzigen Bank, wovon nur zwei Geschäftskonten der Online-Hausverwaltungen waren. Der Schaden soll „durch unrechtmäßige Überweisungen von Treuhandkonten und von Kundenkonten“ auf Konten im näheren Umfeld des Geschäftsführers Jürgen R. entstanden sein.

80 Prozent der Kunden-Gelder für zwei Firmen

So sollen 80 Prozent der Gelder zwei Wiener Software-Firmen des Jürgen R. zugeflossen sein, die in der Zwischenzeit auch pleite gingen. „In einem untergeordneten Maßstab soll Geld auch zur Erhaltung des eigenen Lebensstandards verwendet worden sein“, heißt es in den Akten. Außerdem soll er Kundengelder in Höhe von angeblich 947.600 Euro zur Finanzierung der Online-Hausverwaltung verwendet haben. „Derartige Zuflüsse sind aber offenkundig weder der Buchhalterin noch dem Steuerberater aufgefallen“, heißt es weiter. Der mutmaßliche Trick: Es sollen fingierte Rechnungen von fiktiven Kunden bezahlt worden sein.

„R. wurde seit dem Jahr 2006 laufend für einen Branchenpreis der Wirtschaftskammer und unter anderem der OVI nominiert. Ein Preis, der für herausragende Leistungen in der Immobilienwirtschaft vergeben wird.“

Da stehen mir die Haare zu Berge….

….wenn Mann/Frau sich so eine Abstimmung ansieht……..

Eine undurchsichtiger Umlaufbeschluss von der Hausverwaltung  (HV) und eigenartige Vorgänge rund um diesen Umlaufbeschluss.

Ende März 2019 wurden die Eigentümer/innen der Wohnanlage Ulmgasse von der HV per Brief darüber informiert, dass 27,94 % für eine Rückzahlung der Rechtsanwaltskosten an Stefan H. sind. Nicht einverstanden oder ungültig wurde von der HV mit 72,06 % angegeben.

Stefan H. versuchte daraufhin, von der HV (in mehreren Briefen) sämtliche Unterlagen, welche für eine korrekte Überprüfung notwendig wären, zu erhalten! Diese Übergabe der Unterlagen wurde immer wieder aufs Neue mit – meiner Meinung nach fadenscheinigen Gründen – vereitelt.

Erst mit Datum 14.05.2019, also ca. eineinhalb Monate später, wurde Herr Stefan H. informiert, dass die gewünschten Unterlagen in Graz eingetroffen sind, da diese „neu ausgewertet“ (???)  werden mussten.

Eine Überprüfung anhand dieser Unterlagen ergab:

  • Es ist auf einmal die Zustimmung auf wundersame Weise auf 14,54% (lt. HV)!!! gesunken!!
  • Im Beschlusstext sind 27,94% Zustimmung angegeben!! Was jetzt, liebe HV Ogris?? 14,54,% oder darf’s a bisserl mehr sein und doch lieber 27,94 %?
  • Aushänge und Formulare wären ebenso nach deren Rechtmäßigkeit zu  überprüfen, wir zweifeln diese Rechtmäßigkeit derzeit an!!
  • NEIN-Stimmen konnten wir nur 28,36%  feststellen und nicht – wie von der HV angegeben – ca. 85%!

Ein korrekte HV sollte wohl wissen, dass nicht abgegebene Abstimmungsformulare bzw. Enthaltungen,  NICHT automatisch für NEIN-Stimmen herangezogen werden dürfen!!

Christoph Kothbauer: Fehlerfreie Beschlussfassung im Wohnungseigentum. Manz 2014

„Enthält sich ein Wohnungseigentümer der Stimme oder nimmt er an der Beschlussfassung gar nicht erst teil, so ist seine Stimme keinesfalls verwertbar. Aus der Nichtabgabe einer Stimme darf weder die Zustimmung noch die Ablehnung zu der Maßnahme, welche den Gegenstand des Beschlusses bildet, abgeleitet werden. All- fällige Vereinbarungen der Wohnungseigentümer, die derartige Zustimmungs- oder Ablehnungsfiktionen vorsehen, sind unwirksam.“

Der Hausverwaltung kann ich nur empfehlen, in Zukunft korrekt zu arbeiten oder die Wohnanlage einer Hausverwaltung aus Graz zu überlassen und zurückzutreten!!


Bei Herrn Josef möchte ich mich für sein großzügiges Angebot bedanken! Im Falle einer Mehrheit hätte ich – wie auf unserer Seite versprochen – den Betrag an Bedürftige der Wohnanlage weitergegeben. moor-secure

 

 

 

 

Erfahrung einer Ogris Mitarbeiterin…..Ein Einzelfall ?

Der Büroalltag ist vor allem eines: laut. Die Vorgesetzten streiten, schreien und wüten durchs kleine Büro, eine Eskalation führt zur nächsten und Schuld ist sowieso immer der jeweils Andere. Dabei ist es egal ob Kunden anwesend sind oder „nur“ das Personal. Die Kunden und Professionisten sind ständig verärgert und das meistens auch zurecht. Die Vorgesetzten als auch die Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeit immer hinten nach, was natürlich Verzögerungen bei Zahlungen oder Fehlerbehebungen zur Folge hat. Aufgrund des ständigen Personalwechsels, wird kaum jemand richtig eingeschult, die Arbeit hängt einem ständig nach und wichtige Dinge gehen gerne mal unter. Entspanntes Arbeiten gibt es bei dieser Firma nicht.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, streiten die Vorgesetzten sehr oft. Die zeitlichen Ziele die innerhalb der Firma gesetzt werden, werden nie eingehalten. Entscheidungen können nur selten von den Mitarbeitern selbst getroffen werden und verzögern sich dadurch ins unendliche.

Kollegenzusammenhalt

Da ich in meiner Zeit vermutlich 10+ verschiedene Kolleginnen (fast ausschließlich Frauen) hatte die nicht länger als ein Monat blieben, ist es schwer eine allgemeine Bewertung abzugeben. Über die längerfristig Angestellten gibt es allerdings nur Gutes zu sagen, es wurde kaum gestritten und durch den „gemeinsamen Feind“ wächst man schnell zu einer fähigen Gruppe heran. Verpetzen gab’s sowieso nicht, ganz nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind hauptsächlich repetitiv und zeitlich vorgegeben, die zwei Sterne gibt’s weil die zu behandelnden Fälle immer wieder neu und (negativ) interessant sind und man daraus viel lernen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft fast ausschließlich von oben herab, für bestimmte Dinge muss um „Audienz“ bei den Vorgesetzten gebeten werden und man hat ständig das Gefühl, dass den Angestellten (und Kunden) Informationen vorenthalten werden.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht und Alter wird man bei dieser Firma alles andere als geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der durchschnittliche Angestellte bei Immobilien Ogris ist weiblich, ohne höhere Ausbildung und zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es nahezu keine, wenn es ein Mitarbeiter mal länger als ein Jahr bei der Firma aushält, kann über Fortbildungen verhandelt werden – passiert aber relativ selten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt ist sehr verlockend, über Gehaltserhöhungen muss allerdings viel zu lange diskutiert und verhandelt werden.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräumlichkeiten sind sehr alt und viel zu klein. Wenn man bei der Türe herein kommt steht man schon mitten im Büro, es gibt keinen Empfangsbereich und keinen Rückzugsort. Es gibt nur eine (Unisex!!!) Toilette und eine unterdimensionierte Kochnische, beides ungepflegt und ekelhaft.

Work-Life-Balance

Ein Arzttermin oder ein persönliches Unterfangen wird bei den Vorgesetzten zum großen Problem aufgeblasen. Sofort wird einem (zuerst natürlich hinterm Rücken) unterstellt, man wolle nur nicht arbeiten oder hätte ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma. Die zwei Sterne gibt’s weil die Arbeitszeiten (Freitag nur bis 12:00) relativ angenehm waren. Überstunden werden mit Zeit ausgeglichen und finden leider regelmäßig statt.

Image

Wer die Kundenbewertungen im Internet liest, weiß woran man ist. Früher einmal hatte die Firma einen guten Ruf, worauf sich die Geschäftsleitung es sich allerdings ein wenig zu gemütlich gemacht hat. Ich kenne eigentlich Niemanden der etwas Gutes zu sagen hat.

Verbesserungsvorschläge

  • Investition in größere Räumlichkeiten, ausgebildetes Personal und eine Managementebene, damit kritische Entscheidungen auch abgegeben werden können. Eine funktionierende Büro- und Geschäftsleitung um Mitarbeiter und die derzeitige Führungsposition zu entlasten.

Pro

Die Stadtnähe, das Einstiegsgehalt.

Contra

die Art und Weise wie mit Kunden, Professionisten, Angestellten und generell Menschen umgegangen wird, die absolute Ignoranz gegenüber normalen Arbeitsbedingungen, … diese Liste könnte man ewig weiter führen.

Arbeitsatmosphäre

1,00

Vorgesetztenverhalten

1,00

Kollegenzusammenhalt

4,00

Interessante Aufgaben

2,00

Kommunikation

1,00

Gleichberechtigung

2,00

Umgang mit älteren Kollegen

1,00

Karriere / Weiterbildung

1,00

Gehalt / Sozialleistungen

1,00

Arbeitsbedingungen

1,00

Umwelt- / Sozialbewusstsein

1,00

Work-Life-Balance

2,00

Image

1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Internetnutzung wird geboten

So etwas müssen sich die hunderttausend fleißigen Arbeiter in Österreich mal auf der Zunge zergehen lassen…..

…..da gibt es tatsächlich ein Gesetz, welches einem Hausbetreuer, Hausreiniger , paradiesische Rechte gibt! Dieses, in der ganzen EU sicherlich einzigartige Gesetz (gerne lasse ich mich eines Besseren belehren) für Hausbetreuer, Hausreiniger sagt folgendes:

Freie Zeiteinteilung, Lust auf einen Kaffee oder im Sommer auf eine kühle Abkühlung im Schwimmbad, kein Problem, Kehrbesen ins Eck gestellt und ab ins Bad oder besser ans Meer.

Aber lesen Sie selbst, in der Folge wird der Hausbetreuer, Hausmeister, Hausreiniger einfachheitshalber „Reiniger“ genannt:

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Das Obige sagt unter anderem,  er kann ohne weiteres von Sonntag bis Mittwoch am Meer liegen und am Donnerstag kommt er wieder zur Arbeit.

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Das Obige sagt unter anderem ebenfalls:

Wenn ihr Hund, Katz etc. a Häuferl im Gebäude hinterlässt, bekommt der Reiniger zusätzlich zu seinem Lohn,  pro Häuferl/Reinigung EUR 61,– – oder fast einen Tausender in Schilling – dafür, dass er das Häuferl wegräumt! Ich vermute mal, dass dieser Hausreiniger sich gerne an seine Jugendzeit erinnert, als Mama und Papa ihm die Geschichte vom Goldesel erzählten und jetzt voller Freude erfährt, dass es sie wirklich gibt, diese Esel, für jedes Würstel etc. gibts Taler/Euros!

Das Herz dieses Reinigers kann sich vor Freude gar nicht mehr halten,  kann er doch wenn ein Zweibeiner seine Notdurft auf der Spielwiese hinterlässt, immerhin noch die Hälfte (wie erst vor kurzem – aus Rücksichtnahme zeigen wir natürlich nicht dieses „Geschäft“ in Bildform, liegt uns jedoch vor) und somit EUR 30,50 kassieren!

Punkt 5 regelt auch das Arbeiten auf Leitern, beim Fensterputzen / Malerarbeiten  werden Leiter meistens benötigt, also nochmals 15%! Liebe Hausfrauen, kommt jetzt bitte nicht auf die Idee und verrechnet Euren Gönnern die obigen Tarife!

Ich möchte sagen: Nicht derjenige ist zu verurteilen, der solche Bedingungen annimmt, es ist in erster Linie derjenige zu verurteilen, der solche Bedingungen schafft! Dazu gehört die Gesetzgebung, Gewerkschaften, Hausverwaltungen. Unter der Hausverwaltung Gombocz, das möchte ich mal so behaupten, würde es solche Verträge in der Wohnanlage nicht geben!