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Rasenpflege Anlage Ulmgasse 14

Einige Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse 14 konnten feststellen, dass es mit der Rasenpflege und Reinigung in der Anlage nicht ganz klappt.

Da finden sich zahlreiche verbrannte und kahle Stellen (Unkrautvernichter Roundup?) im Rasen, welche die Wohnanlage ungepflegt erscheinen lassen..

Dass es auch anders geht, zeigt eine Wohnanlage in Kärnten.

Die Anlage ist sauber gepflegt, kahle Stellen, Müll oder Zigarettenstummeln sind hier nicht zu finden.

Ist der Grund, dass diese Anlage von einer professionellen Firma betreut wird?

Noch dazu mit dem angenehmen Nebeneffekt: Die Reinigungskosten betragen nur einen Bruchteil dessen, was für die Reinigung/Pflege der Wohnanlage Ulmgasse 14 ausgegeben wird!!

 

 

Wenn ein LAUDA Pilot nur 30% Gehalt eines Hausbesorgers bekommt….

Wenn LAUDA Piloten nur ca.30–40 % von einem Hausbesorger Gehalt (kein Fake) bekommen,  muss man sich die Frage stellen, wie krank ist eigentlich unser System. Ein Lauda Pilot kann auch nicht fliegen wann er möchte, die Hausbesorger haben freie Zeiteinteilung und wenn sie um Mitternacht ihr Arbeitsgerät starten oder am Vormittag im Kaffeehaus sitzen, NO PROBLEM…….. Es ist dieselbe Gewerkschaft VIDA die Hausbesorger und Piloten vertritt……..Welch eine verkehrte Welt…….

https://www.gmx.at/magazine/wirtschaft/einigung-kollektivvertrag-laudamotion-34762026

Eine Behinderung für Behinderte…..

…und Nichtbehinderte:

Ein Taxifahrer der Funkgruppe 878 kümmert sich seit Monaten nicht darum, dass es eine STVO gibt: Es wird am Gehsteig gefahren und geparkt, sodass Bewohner/innen schwer Zugang zu ihren Wohnungen haben.

Es ist zu erwähnen, dass dieser Taxifahrer der einzige ist, welcher andauernd den Gehsteig mit einer Fahrbahn und einem Parkplatz verwechselt und die österreichische Strassenverkehrsordnung in der Wohnanlage Ulmgasse ignoriert – zumindest ist uns kein anderer Fall bekannt.

Es ist auch nicht zu verstehen, warum ein Taxifahrer (auch mit einem Behinderten als Fahrgast sollte dieses Fahrzeug mit einem Behindertenausweis gekennzeichnet sein!) durch seine Handlungsweise andere behindert bzw. gefährdet. Einige BewohnerInnen mussten schon den Gehsteig verlassen, damit dieses Fahrzeug bis zum Hauseingang am Gehsteig fahren konnte, wo es dann mal kürzer, mal länger stand.

Die gesamte Einfahrtsstraße ist außerdem auch als Feuerwehr-Auffahrtszone ausgewiesen, welche gemäß Steiermärkischem Feuer- und Gefahrenpolizeigesetz ständig freizuhalten ist.
 § 16 (1) Fluchtwege und Freiflächen bzw.  § 33 Strafbestimmungen  https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrStmk&Gesetzesnummer=20000047
Grundsätzlich hat jeder Taxi- bzw. Autofahrer die Möglichkeit, auf der Einfahrtsstraße zum Hauseingang vorzufahren und seine Pakete, Einkäufe etc. am Eingang so zu platzieren, dass keine Personen behindert werden, um anschließend sein Fahrzeug von diesem Ort wieder zu entfernen bzw. am Parkplatz abzustellen.
Wir wollen uns gar nicht vorstellen, welche Folgen ein Brand des 7stöckigen Wohnhauses haben kann, wenn die Einfahrt bzw. der Zugang für die Einsatzkräfte blockiert wird!

Wir sind überzeugt das es sich hier nur um ein sogenanntes „Schwarzes Schaf“  handelt und die übrigen Taxis der Funkgruppe 878 sich vorbildlich verhalten.

Wir möchten uns auch bei der Assistenz der Geschäftsführung der Funkgruppe 878 bedanken. Diese hat sich sehr bemüht mit den betroffenen Taxifahrer eine Beendigung ihres Verhaltens zu erreichen, leider gingen alle ihre Bemühungen ebenfalls ins Leere.

Eine diesbezügliche Information an die Hausverwaltung in Kärnten blieb unbeantwortet!

 

Die SmartZähler werden diese Woche….

In der Wohnanlage Ulmgasse 14-14d werden ab diese Woche die alten Stromzähler gegen die neuen Smart Meter getauscht!

Der Austausch dauert nur wenige Minuten und erfolgt unkompliziert, sauber und lautlos.

Danach haben Sie die Möglichkeit, täglich online Ihren exakten Stromverbrauch festzustellen, ganz einfach vom Schreibtisch zu Hause-Arbeit oder im Urlaub unter Palmen 🙂

Muss ich etwas machen? NEIN

Ändert sich etwas für mich? JA

Nach dem Austausch haben Sie die Möglichkeit, Ihren Energieverbrauch täglich (auch mehrmalig) abzurufen und darauf zu reagieren.

Nie wieder Stromablesen.

Monatliche Verbrauchs-Kosteninformation, egal wo auf der Welt Sie sich befinden!

Weiter Infos unter http://www.e-netze.at/strom/smartmeter

 

 

Spielplatz wegen Corona gesperrt

In Graz sind deswegen Parks nur für Spaziergänger offen, Kinderspiel- und Sportplätze gesperrt. Kurzfristig herrschte am Donnerstag allerdings Verwirrung über eine Meldung des Gesundheitsministeriums. Es hieß, dass diese Plätze nicht geschlossen werden. In der Zwischenzeit hat man aber präzisiert: Es gebe derzeit keinen Erlass zu einer generellen Schließung aller Parks und Spielplätze durch den Bund. 

Das Covid-Maßnahmengesetz enthält in § 2 eine einfachgesetzliche Verordnungsermächtigung, das Betreten von „bestimmten Orten“ zu untersagen. Bei verfassungskonformer Interpretation können damit nur „öffentliche Orte“ gemeint sein. Der private häusliche Bereich ist ja grundrechtlich am stärksten vor staatlichen Eingriffen geschützt. Ein gänzliches Betretungsverbot, das eine Reihe von Grundrechten im Kern betrifft, würde zweifelsohne einer Verfassungsbestimmung bedürfen, deren Fehlen man dem Gesetzgeber nicht unterstellen darf. Offenbar hat das der Gesetzgeber ursprünglich genau so gesehen: So steht ausdrücklich in den Erläuterungen zum Covid-Maßnahmengesetz, welche den Abgeordneten bei Beschluss als Entscheidungsgrundlage dienten, dass unter „bestimmten Orten“ etwa Kinderspielplätze, Sportplätze, See- und Flussufer oder konsumfreie Aufenthaltszonen gemeint seien.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_II_98/BGBLA_2020_II_98.html

https://www.diepresse.com/5798542/was-die-betretungs-verordnung-wirklich-verbietet-und-was-nicht?

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Aktuelle-Ma%C3%9Fnahmen.html

https://www.graz.at/cms/beitrag/10346687/7747784/Coronavirus_Massnahmen_der_Stadt_Graz.html

https://www.graz.at/cms/beitrag/10347001/7765198/Coronavirus_Betretungsverbot.html

„Damit soll vermieden werden, dass sich Kinder beim Spielen näher kommen und so mit dem Coronavirus infizieren könnten. „Wir wollen mögliche Kontaktketten unterbrechen“, sagt Hübel.“

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/5788218/Reaktion-auf-Corona_Sperren-der-Spielplaetze-aufrecht

Interessanter Link aus der Schweiz:

https://www.nau.ch/news/schweiz/coronavirus-sind-kinder-bei-der-ubertragung-wirklich-harmlos-65694543

Unsere Meinung: Abgesehen von der rechtlichen Seite, erlaubt oder nicht erlaubt, sollte derzeit von einer Benutzung des Spielplatzes in der Wohnanlage Ulmgasse, aus obigen Gründen, abgesehen werden!!

Bitte besuchen Sie die obigen Links zur weiteren Information!!

Bleiben Sie gesund!!

Muss das Stiegenhaus jetzt andauernd desinfiziert werden?

Wichtig: Klare Kommunikation
Vermieter und Hausverwaltungen sollten sich jedoch zu einer klaren Kommunikationspolitik durchringen. Und in Hausaushängen oder Rundschreiben nicht nur über allfällige Sperren von Gemeinschaftsanlagen informieren, sondern auch an die allgemeinen Regeln (Mindestabstand, Händewaschen, besondere Vorsicht für Risikogruppen) erinnern.

Den Bewohnern sollte zudem empfohlen werden, Klingelknöpfe, Lichtschalter in Stiegenhäusern, Handläufe, Oberflächen von Hausbrieffachanlagen etc. nur mit einem Taschentuch zu berühren, das man danach gleich entsorgt.

https://www.diepresse.com/5794223/muss-das-stiegenhaus-jetzt-andauernd-desinfiziert-werden

 

Welche Corona-Regeln im Wohnhaus einzuhalten sind

Darf man in Wohnanlagen jetzt noch den Aufzug, Fitnessraum oder Pool benützen, dürfen Kinder auf den Spielplatz? Und wie viel Lärm muss man aushalten, wenn alle daheim sind?

Wahrscheinlich noch nie zuvor haben sich so viele Menschen permanent in ihren vier Wänden aufgehalten wie jetzt. In Mehrfamilienhäusern, vor allem solchen mit suboptimaler Schalldämmung, kann das zum Stresstest für die Hausgemeinschaft werden.

Und es wirft Fragen auf, was die Benützung von Gemeinschaftseinrichtungen angeht: Darf man noch mit dem Aufzug fahren? Dürfen die Kinder auf den hauseigenen Spielplatz oder in den Gemeinschaftsgarten? Und muss der Fitnessraum im Keller, der noch nie so gefragt war wie jetzt, womöglich wegen der Ansteckungsgefahr gesperrt werden?

Antworten finden Sie hier:

https://www.diepresse.com/5794212/welche-corona-regeln-im-wohnhaus-einzuhalten-sind

Ersatz für einen entlaufenen Tiger?

Vor einer Zeit ist der „Tiger“ eines Bewohners in der Wohnanlage abhanden gekommen, dies wäre ein schöner Ersatz und mit 1,90 Meter & 90kg auch nicht leicht zu entfernen!! „Marketplace›
Antikes und Sammlerstücke
zum verkauf ein bronze tiger 90 kg l.190 cm alter ca 30 jahre preis absprache“ https://www.facebook.com/groups/GrazerFlohmarkt

Offener Brief an HV Ogris in Kärnten

Offener Brief an unsere Hausverwaltung Ogris in Kärnten: „…. irgendwo in Österreich …. es gibt auch solche Hausverwalter, die unaufgefordert an ihre WohnungsEigentümerMieter (!!) herantreten und diesen eine großzügige temporäre MietREDUKTION „vorschreiben“ …. HausverwalterMenschen mit einem großen ❤️ eben …. bitte mehr davon! …. gemeinsam geht‘s tatsächlich besser 😉 …. Bitte liebe Hausverwaltung in Kärnten, dass wäre doch eine schöne Geste wenn sie wenigstens für einen Zeitraum von 3-6 Monaten (oder länger) auf Ihren „Hausverwalterlohn“ verzichten würden …..👨‍🌾

Wohnanlage Ulmgasse und das Corona Virus……

Das Corona Virus zeigt es………weshalb die Welt Angst vor China hat: China versteht es innerhalb einer Woche ein ganzes Krankenhaus aufzustellen, in der Wohnanlage Ulmgasse 14 stehen die Lifte eine Woche still, nur weil diese ein gesetzliches „upgrade“ in Geiz-ist-geil-Version erhalten.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/welt/2047187-China-baut-Krankenhaus-mit-1.000-Betten-in-eineinhalb-Wochen.html

Somit stehen besonders ältere Personen, auch ohne Virus, in der Wohnanlage unter „Quarantäne“…..hat aber auch den Vorteil, dass das Virus für diese Personen in dieser Zeit keine Gefahr darstellt :-).

Neue App straft Falschparker ab…..

MeinBesitz.at – keine Chance für Falschparker

Neue App aus Graz hilft, eine Besitzstörung zu melden, schnell und ohne Stress

Dass  dieses Fahrzeug keine Rücksicht auf andere Bewohner nimmt, zeigt das obige Bild! Wie können hier Personen mit Kinderwagen, Einkaufstüten oder Gehbehinderte ungehindert zu ihren Wohnungen kommen? Das Parken auf und das Befahren  von Gehstiegen ( dieser Fahrer meint ebenfalls das der Gehweg eine Fahrbahn ist und gefährdet so die Fußgänger ) ist laut STVO – und diese gilt auch auf Privatgrundstücken! – streng verboten!!

Wird ein anderes Fahrzeug oder auch eine Grundstückseinfahrt komplett zugeparkt oder das Auto (ob absichtlich oder nicht) unberechtigt auf einem Privatgrundstück abgestellt, ist als Folge auch eine Besitzstörungsklage vor Gericht möglich, die mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist.

Mieter oder Eigentümer eines Parkplatzes kennen das: Oft ist der eigene Parkplatz von einem fremden Auto zugeparkt. Was tun? Ärgern, eine Notiz hinterlassen oder einen Rechtsanwalt kontaktieren und mit dem Fall beauftragen? Das geht doch viel einfacher, dachten sich Philipp Slaje, Grafikdesigner und Geschäftsführer der Coworking-Schmiede SPACELEND in Graz sowie der Programmierer Michael Kolesnik. Sie kreierten gemeinsam die kostenlose App MeinBesitz, die es ermöglicht, mit wenigen Schritten eine Besitzstörung zu melden.

Ein Rechtsanwalt nimmt die Meldung via App auf, eruiert die Personalien des Fahrzeughalters und verfasst an diesen ein Schreiben mit der Aufforderung der Unterlassung und der Kostenübernahme. Bei erfolgreicher Abmahnung bekommt der App-Nutzer die vom Falschparker unterfertigte Unterlassungserklärung durch den Rechtsanwalt übermittelt. Damit verpflichtet sich der Falschparker in Hinkunft derartige Besitzstörungen zu unterlassen. Dem App-Nutzer entstehen bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Kosten, auch dann nicht, wenn das außergerichtliche Aufforderungsschreiben des Rechtsanwaltes erfolglos war. In diesem Fall bleibt dem App-Nutzer die Möglichkeit eine Besitzstörungsklage bei Gericht einzubringen. Diese Möglichkeit kann der App-Nutzer dann mit dem Rechtsanwalt direkt besprechen.

Hausreiniger ignoriert das Laubbläser Verbot…UND…Umweltschutz

Ulmgasse 14, das gallische Dorf…

Wie bei Asterix und Obelix verteidigt hier die Reinigungskraft ihre Geheimwaffe namens Laubbläser mit aller Kraft, belastet die Gesundheit der Bewohner mit Staub und Lärm und wird so auch noch zum „Insektenmörder“ (siehe Bericht der Kronen Zeitung).

Der erst kürzlich erschienene Zeitungsartikel und persönliche Hinweise auf ein  Verbot dieses Gerätes hinderte die Reinigungskraft nicht, diese „Giftschleuder“ zu aktivieren.

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Somit sind wir gezwungen, bei nochmaliger Übertretung dieses Verbotes Anzeige bei der Polizei zu machen! Wir hoffen natürlich, dass der betreffende Arbeiter sein „Lieblingsstück“ einmottet und es nicht notwendig wird, hier tätig zu werden!!

https://www.umwelt.graz.at/cms/beitrag/10239330/4851364/AUSGEBLASEN.html

Eventuell nimmt sich der Arbeiter auch Folgendes zu Herzen:

Der Mond im Gartenjahr

Wir möchten es Ihnen auch dieses Jahr ans Herz legen: Statt das Herbstlaub zu entsorgen, rechen Sie es dieses Jahr bei abnehmendem Mond zusammen und lassen Sie es unter den Bäumen und Sträuchern liegen. Es erfüllt dann den Zweck, den die Natur dafür vorgesehen hat: nämlich als die bestmögliche Nahrung für die Pflanzen zu dienen, zudem als Kälteschutz und Unterschlupf für wichtiges Kleingetier. Die größte Verschwendung und Umweltbelastung bringen Laubbläser, die mit viel Lärm und Gestank eine völlig überflüssige Arbeit leisten!!

Die Rechnung bezahlen die Eigentümer-Mieter

Die Rechnung bezahlen jetzt die EigentümerInnen/MieterInnen in der Wohnanlage für die verbockte „Klimapolitik“ in der Anlage. Vor 10 Jahren haben wir für den Einsatz von Solarenergy gekämpft, vor einigen Jahren wurde lieber eine hochgiftige Außenfassade mit Farbe und viel Geld überstrichen statt eine anständige Sanierung durchzuführen!! Die Vorgänger-Hausverwaltung hatte bereits einen fertigen Entwurf für eine Sanierung, leider wurde diese gekündigt, nachträglich gesehen ein großer Fehler!!

Gebäudesanierung

Wer in seiner Eigentumswohnung oder in seinem Haus Wände, Decken oder Dach dämmt, Fenster, Türen, Lüftungen oder Heizung erneuert oder digitale Anlagen zum Energiesparen einbaut, soll ab 2020 über drei Jahre steuerlich gefördert werden.

Die Immobilie muss dafür älter als zehn Jahre sein, die Fördermöglichkeit soll zunächst auch zehn Jahre bestehen.

Vorgesehen ist, dass 20 Prozent der Kosten und maximal insgesamt 40.000 Euro je Haus oder Wohnung über drei Jahre verteilt von der Steuerschuld abgezogen werden können.

https://www.gmx.net/

Rund 60 Balkonverbauten in der Wohnanlage Ulmgasse 14 illegal…..

Na, steht das der Wohnanlage Ulmgasse auch noch bevor…..?

Rund 60 Balkone sind bereits illegal in der Wohnanlage verbaut und somit illegal vergrößert worden. Diese Eigentümer müssen sich bewusst sein, dass sie bei einer Anzeige unverzüglich den „Rückbau“ veranlassen müssen und dass mit € 10.000,– und mehr an Kosten pro illegalen Umbau zu rechnen ist.

Teilweise wurden  in der Wohnanlage bei den Balkonen sogar die Balkontüren/Wände zum Wohnzimmer entfernt, diese sind natürlich auch wieder herzustellen!!

Was sagt das Gesetz:

Dauerdelikte verjähren nicht

Zudem ist ein Bau ohne gültige Genehmigung strafbar. Baumeister Herbert Kapeller: „Die dafür vorgesehene Verwaltungsstrafe beträgt bis zu 28.000,- Euro.“ Es gibt auch bei der Bestrafung keine Verjährung, weil es sich um ein sogenanntes „Dauerdelikt“ handelt. Das gilt auch dann, wenn ein illegaler Zubau erst nach Jahren entdeckt würde.

Wichtig: Zustimmung anderer Wohnungseigentümer einholen

Für Wohnobjekte, welche im Wohnungseigentum stehen, ist neben dem Vorarlberger Baugesetz auch die Bestimmung des § 16 des Wohnungseigentumsgesetzes zu beachten. Dazu Baumeister Kapeller, allgemein beeideter und gerichtlich. zertifizierter Sachverständiger: „Dieser Paragraf besagt, dass zusätzlich zur Baugenehmigung auch die Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer eingeholt werden muss. Das wird wirksam, wenn durch Baumaßnahmen an einer Wohnung auch andere Wohnungseigentumsobjekte oder Allgemeinflächen in Anspruch genommen werden.“ Fehlen diese Zustimmungen, können die übrigen Wohnungseigentümer auf Wiederherstellung des vorherigen Zustandes klagen, die Klage kann schon 1 Wohnungseigentümer einbringen!!

Wer einen Um- oder Zubau eines Gebäudes plant, muss zusätzlich zur Baugenehmigung auch die Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer einholen.


Die Verglasung von Balkonen und Loggien erfordert außerdem auch eine Neuberechnung der Betriebskosten!

Balkone werden bei der Parifizierung geringer bewertet als Wohnraum. Lässt sich aber ein Balkon ganzjährig nutzen, weil er durch Warmverglasung beheizbar geworden ist, so gilt er neu als vollwertige Wohnnutzfläche. Es ist deshalb ein Gutachten für eine neue Parifizierung erforderlich.“ Die braucht es unter anderem deshalb, weil sich die Berechnung der Betriebskosten ändert.

Die höheren Betriebskosten muss der Eigentümer mit verglastem Balkon dann ab 1. Jänner des nächsten Betriebskostenjahres bezahlen. Ein guter Hausverwalter ist auch in solchen Fragen sattelfest.

http://www.vol.at/balkonverglasungen-gehoeren-genehmigt/news-20101202-05312965

Erfolgt keine Neuberechnung der Betriebskosten, tragen die Miteigentümer die Kosten für die durch die Verglasung neu gewonnenen Nutzflächen mit!

An die Eigentümer deshalb unsere dringendste Empfehlung: Setzen Sie sich unverzüglich mit der Hausverwaltung in Verbindung und lassen sich über die Situation aufklären!


Auszug aus einem Bericht aus Offenbach:

Was ihn indes noch mehr ärgert,  ist der Umgang einiger Hauseigentümer mit ihren Immobilien. Nur auf Profit aus, investieren sie so gut wie gar nicht in die Gebäude, „mit jeder neuen Vermietung geht es weiter nach unten“, so Ambros.

Die meisten Eigentümer lassen sich bei den Versammlungen vertreten, viele haben ihre Wohnungen seit Jahren nicht gesehen. „Wir schreiben regelmäßig ins Versammlungsprotokoll, dass wir keine Haftung für Schäden übernehmen können“, so Abendschein. Eigentlich, sagt er, müsste eine Sonderumlage von 10 000 Euro pro Wohnung erhoben werden, „sonst ist das Haus irgendwann nicht mehr bewohnbar“.

Die Eigentumsverhältnis lassen keine Sanierung zu. Wir haben keine Rücklagen!

Warum man sich nicht mit juristischen Konstrukten wie etwa der „Gefahr im Verzug“ Zugang verschafft, um die illegalen Balkon-Verbauten zu beseitigen, kann er sich auch nicht erklären.

https://www.op-online.de/offenbach/offenbachim-mathildenviertel-aergern-desintressierte-eigentuemer-2338570.html

 

 

 

Zur Prostitution gezwungen Hausmeister zu neun Jahren Haft verurteilt

Weil er seine Freundin zur Prostitution gezwungen und ihren Sohn sexuell missbraucht hat, ist ein Hausmeister  zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Das Bonner Landgericht sprach den einschlägig vorbestraften 37-Jährigen am Montag schuldig. Mit brutaler Gewalt habe er seine Freundin gefügig gemacht.

https://www.rundschau-online.de/region/kreis-euskirchen/euskirchen/zur-prostitution-gezwungen-hausmeister-aus-euskirchen-zu-neun-jahren-haft-verurteilt-31723042

Anmk.: Es gibt einfach zu viele kranke, kriminelle Menschen, diese werden leider immer mehr……

 

 

„Menschenverbot“ in der Wohnanlage…..

….finde ich nicht einmal so schlecht!

Lassen wir  Hunde das Kommando in der Wohnanlage übernehmen, es dürften sich dann viele menschliche-Probleme in Luft auflösen. Kein Hausverwalter, keine Hausbetreuer der sich über die Hunde, Menschen und umgekehrt, ärgert. Keine Windel fliegen von den Balkonen, keine an die Hausmauer pinkelnde Kinder, keine Menschen welche ihre Notdurft in der Spielwiese hinterlassen….wobei mir die pinkelnden Kinder lieber sind als der Erwachsene welche auf der Spielwiese sein Geschäft durchführt (Foto vorhanden)  höchsten  ein paar Hundchen machen ihr „Geschäft“. Hunde rauchen auch nicht …..Also die Idee ist nicht schlecht, so spare ich mein Geld für Sinnvolles…….