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Hornbach erhöht…..Ulmgasse hat schon lange….

Ab 1. Juli erhöht Hornbach den Jahresurlaub von fünf auf sechs Wochen sowie das Einstiegsgehalt von 1750 auf 1820 Euro brutto. Das gilt für alle, die seit mindestens einem Jahr im Unternehmen beschäftigt sind.

Die Mitarbeiter/innen bei Hornbach können trotzdem neidvoll auf die Wohnanlage Ulmgasse (alt) blicken, denn da ist das Einstiegsgehalt weit über 4000 Euro brutto! Während die Mitarbeiter/innen bei Hornbach pünktlich zur Arbeit erscheinen müssen, können diese Reinigungskräfte in der Wohnanlage ihr Erscheinen je nach deren Bedürfnissen gestalten/einteilen. Beginn oder Ende einer Arbeitszeit oder wenigstens eine Gleitzeit….. gibt es nicht!

Lieber HORNBACH, ich als Kunde und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender begrüße Deine Entscheidung, Deine Mitarbeiter/innen leisten wirklich etwas, sie müssen pünktlich zur Arbeit erscheinen, sind kundenfreundlich und großteils immer sehr nett, wenn ich sie mit meinen Bedürfnissen „quäle“  (ich bin es nicht immer). Jedoch da ist, wie Du an der Ulmgasse siehst, noch genügend Spielraum nach oben. Aber ich befürchte, dass ich mich dann nicht mehr lange von Deinen 1570 Mitarbeiter/innen verwöhnen lassen könnte, weil es Dich dann bald nicht mehr gäbe, da die gewaltigen Löhne Dich aufgefressen hätten…

Ja lieber HORNBACH, auch in der ULMGASSE Wohnanlage gibt es immer was zu tun…;-)

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5442155/Arbeitgeber-locken-mit-mehr-Freizeit?

Vorschlag zur Generalsanierung der in die Jahre gekommen Wohnanlage…..

Über kurz oder lang wird eine Hausverwaltung die Sanierung der in die Jahre gekommenen Wohnanlage in Angriff nehmen.

Da die Anlage Ulmgasse 14 seit Jahren unter Problemen mit den Parkplätzen leidet und diese Fläche lieber den Kindern und Menschen als Grünfläche zur Verfügung stehen sollte, schlage ich – um dieses Problem letztendlich zu lösen-, eine von folgenden 5 Möglichkeiten vor. Ich bin überzeugt, dass dieser Vorschlag auch mit Freude von den 2 Hausmeistern angenommen wird, schließlich können sie damit ihren geringen Lohn wesentlich aufbessern! Sehen Sie die bereits fertigen Vorschläge

Ulmgasse.at ist umgezogen!!

ACHTUNG, unsere sehr erfolgreiche www.ulmgasse.at, seit 2007 online,  ist umgezogen!! Wir erreichen damit noch mehr Eigentümer, die stark steigenden Zugriffszahlen machten diesen Umzug notwendig. Der Umzug wurde von einer professionellen IT Firma durchgeführt. Freuen Sie sich auf unseren neuen Auftritt, welcher noch kräftiger als bisher sein wird 🤗 Mit www.ulmgasse.at & www.ulmgasse.blog wohnen Sie in der 1. Reihe……. Hier erfahren sie keine Märchen,Geschichten, Gerüchte sondern belegbare FAKTEN über Ihre Wohnanlage!! Wir freuen uns auf Ihre Besuche und Briefe –www.ulmgasse.at & www.ulmgassegraz.wordpress.com/ 

KÄRNTEN: Schmiergelder, Preisabsprache….waren üblich

Für die Ermittler besonders interessant: Ein im Fahrzeug eines Managers der Lavanttaler Baufirma Kostmann gefundener roter Aktenordner, den dieser bei der Hausdurchsuchung vergeblich versucht haben soll, auf die Schnelle noch verschwinden zu lassen. Der Ordner enthält dem Vernehmen nach detaillierte Aufzeichnungen zu Vergaben bei verschiedenen Bauprojekten im ganzen Bundesgebiet. Dabei soll es offenbar regelmäßig zu Preisabsprachen und koordinierten Anbotslegungen mit letztlich überhöhten Preisen gekommen sein – wie auch zur Aufteilung des „Gewinns“ nach einem festgelegten Schlüssel an nicht mitbietende bzw. nicht zum Zug kommende Unternehmen.

Den ganzen Artikel: http://www.unterkaerntner.at/Nachrichten/Artikel/3e798a89-4670-4bf6-9582-84418c18eb07

Der Betrug mit dem Teer:
https://www.aib-stimme.de/2017/08/10/der-betrug-mit-dem-teer

Sollte nicht in der Wohnanlage Ulmgasse (ALT) von der Kärntner HV auch eine große Asphaltierung veranlasst werden?


Eigentümer-Mieter, macht die Augen auf und kontrolliert, wo ihr nur könnt, dies betrifft sämtliches Vorgehen in der Wohnanlage!!

Es steht jedem Eigentümer zum Beispiel die Möglichkeit offen, selbst von Asphaltierungsfirmen Anbote einzuholen.
https://www.firmenabc.at/suchbegriff/stmk/asphalt

Es ist mir unerklärlich (oder doch nicht), weshalb seit Antritt der HV aus Kärnten große Arbeiten von Kärntner Firmen durchgeführt werden müssen und warum auch bei diesem Bauvorhaben, wo es um fast 1 Million Euro (Kredit) geht, eine Kärntner Baufirma die Asphaltierung in der Steiermark durchführen sollte!? Sollten wir Steirer nicht außerdem darauf achten, dass unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben?

Abgesehen davon sollte nicht als 1. Priorität der Tausch der 40 Jahre alten Fenstern, wo im wahrsten Sinne des Wortes das Geld nur so verheizt wird, angestrebt werden?

WACHT AUF, liebe Leute, wacht auf!! Natürlich gilt die Unschuldsvermutung…..

Kommentar zu „Minderheit bestimmt über Mehrheit“


Es ist erstaunlich, dass diese Minderheit auch nicht davor zurückschreckt, mit mitternächtlichem Telefonterror (SMS) auf tiefstem Niveau gegen „Aufklärer“, deren Behauptungen auf fundierten und bewiesenen Sachverhalten beruhen, vorzugehen. Da derartiger Telefonterror als Mobbinghandlung zu verstehen ist, wäre deren Straftatbestand zu überprüfen und zu verfolgen. In einem speziellen Fall wäre es besonders leicht, diesen „Mobber“ rechtlich zu verfolgen, da er so „g’scheit“ war, seine Telefonnummer mitzusenden und uns somit sein Name bekannt ist….

Es ist vernünftiger und ehrlicher, „Unmutsäußerungen“ den „Aufklärern“ in einem offenen, ruhigen, persönlichen Gespräch statt mit Telefonterror mitzuteilen!

Solche Minderheiten schaden in jedem Falle einer Wohnanlage. Vernünftiger und von Vorteil wäre eine Zusammenarbeit, um gemeinsam die Probleme einer in die Jahre gekommenen Wohnanlage zu bewältigen…

Anmk.: Mann/Frau beachte diesbezüglich unser Blog Bild die Zeilen von Kofi Annan….

Kündigung der Hausverwaltung – Wer bringt „den Stein ins Rollen“

….und schickt die schwarzen Schafe der Hausverwaltungen in die Wüste?

Eigentümer der Wohnanlage Ulmgasse (Alt) werden gebeten sich gut zu informieren und nicht nur einigen,nicht rechtlich eingesetzten Haussprecher zu vertrauen.

Es drängt sich ebenfalls der Verdacht auf, dass es dem Hausverwalter nicht an einer für die WEG kostengünstigen Maßnahme gelegen ist – sondern dass er evtl. überteuerte oder unnötige Handwerkeraufträge durchsetzen möchte, um danach den “Dank” der beauftragten Dienstleister entgegenzunehmen. https://ulmgasse.blog/2018/04/01/weg-einladung-zur-versammlung-o-h-n-e-zusatzinfos-kostenvoranschlaege
https://ulmgasse.blog/2018/04/01/kuendigung-der-hausverwaltung-wer-bringt-den-stein-ins-rollen

Krankmacher Asbest-Fassade

Krankmacher Asbest-Fassade

Das Damoklesschwert „ASBEST“ schwebt weiterhin über der Wohnanlage Ulmgasse in Graz und wird so schnell auch nicht verschwinden!!

Wenn man die Beschreibung der Fassadenreinigungsfirma aufmerksam durchliest, wurde ALLES, aber schon ALLES in der Wohnanlage Ulmgasse falsch gemacht!

Dass derzeit bereits gefährliche Risse und Sprünge in den asbesthaltigen Platten zu sehen sind, beunruhigt die Verantwortlichen anscheinend wenig, erst nachdem ein Eigentümer tätig wurde, schauten sich die Hausbesorger die Häuser genauer an. Ob diese Leute geeignet sind, die Gefahr richtig zu erkennen, sei dahingestellt.

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris



Die Hausverwaltung wurde jedoch aufgefordert, den Schaden von einer unabhängigen Firma untersuchen zu lassen, den schließlich hängt die Gesundheit von den umliegenden Bewohnern davon ab.

Wir werden darüber berichten!

Wie die Bewohner der Wohnanlage leicht feststellen können (wurde ja zur Genüge in einer Grazer Zeitung und auf Ulmgasse.at berichtet) haben einige kuraschierte Eigentümer vor der Gesundheitsgefahr und den hohen Kosten von ca. 500.000,— Euro für das Überstreichen der Asbestzementplatten gewarnt.

Dies alles hat die Kärntner Hausverwaltung Ogris jedoch nicht abgehalten, die Streicherei trotzdem durchführen zu lassen!

Ich möchte nur jedem Käufer einer Wohnung in dieser Anlage empfehlen, dass er sich vor dem Kauf genauestens erkundigt, was es mit dieser „Asbestzement-Fassade“ auf sich hat.

Auch sollen Verkäufer diese Belastung den zukünftigen Eigentümern lieber nicht verschweigen, sie setzen sich ansonsten der Gefahr aus, dass eines Tages der Kaufvertrag wegen vorsätzlicher Täuschung etc. angefochten wird.

Dieser Artikel hilft dabei, auch den skeptischten Käufer/Verkäufer zu überzeugen: http://www.saubere-fassade.at/eternitfassade-reinigen

Weitere Infos auf https://ulmgasse.blog

Millionen-Diebstahl…..mit Paletten…

GRAZ. Diebstähle mit einem Schadensausmaß von rund einer Million Euro waren am Freitag Gegenstand eines Prozesses. Angeklagt waren drei Männer – einer erschien nicht, ein zweiter gab nichts zu. So wurde nur ein Beschuldigter zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt.

Die beiden anderen Verfahren wurden ausgeschieden. Der geständige Angeklagte bekam vier Monate bedingte Haft Zusatzstrafe, zu zwei Jahren teilbedingt war er zuvor schon in Salzburg verurteilt worden.

Der Staatsanwalt sprach in seinem Anklagevortrag von mehr als einer Million Euro Schaden, wobei der nicht Geständige der beiden Anwesenden den größeren Teil zu verantworten habe. Der zweite, letztlich einzige verurteilte des Trios war nicht bei allen Coups mit dabei. Er gab an, sich zur Gänze schuldig zu fühlen. Zunächst erzählte er vom Kaffee-Diebstahl, bei dem sechs Paletten Kaffee, zehn Gastro-Kaffeemaschinen und ein Firmenstempel erbeutet wurden. Gesamtwert: 43.000 Euro.

Weiter auf: http://www.nachrichten.at/nachrichten/ticker/Millionen-Diebstahl-Einer-von-drei-Beschuldigten-verurteilt;art449,1432949

Was hat der ORF und die Ulmgasse gemeinsam?

Die Personalkosten für den ORF und nur 4000 Mitarbeitern belaufen sich auf EUR 400.000.000,—; pro Mitarbeiter also rund EUR 100.000,—.
Quelle: Kleine Zeitung

Hausverwaltung Ulmgasse Graz

Die Wohnanlage Ulmgasse hat 2 Mitarbeiter (Reinigung) und die Ausgaben dafür betragen über EUR 200.000,— ; pro Mitarbeiter im Schnitt also über EUR 100.000,—. Es ist zu beachten: Der ORF-Beitrag schlägt mit rund EUR 26,— monatlich den Bewohnern aufs Sackerl, die Personalkosten der Ulmgasse jedoch mit ca. EUR 100,—!! (abhängig der Wohnungsgröße) monatlich und diese betreffen Mieter wie Eigentümer, ein Mieter zahlt um ca. 100.- halt mehr an Miete im Monat!! Wer gegen die ORF-Gebühr ist, ist auch gegen die immensen Personalkosten der Ulmgasse!

Anfrage an die Hausverwaltung

Sehr geehrte Hausverwaltung,

ich ersuche Sie, die andauernden Warmwasserprobleme umgehend zu beheben. Seit meiner Rückkehr vor einigen Wochen ist meine Warmwassertemperatur max 43-45°!!

Da diese niedrige Wassertemperatur nicht nur höhere Warmwasserkosten verursacht sondern auch eine immense Gesundheitsgefahr (LEGIONELLEN https://de.wikipedia.org/wiki/Legionellen ) darstellt, ersuche ich Sie, umgehend diesen Umstand abzustellen.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2898136
http://tvthek.orf.at/profile/Steiermark-heute/70020/Steiermark-heute/13967823/Gefahr-von-Legionellen/14254265 (Bericht noch 5 Tage online)

Ich bin überzeugt, dass Ihnen die ÖNORM EN 806-2 und die ÖNORM B 2531 bekannt sind und ersuche Sie nochmalig, umgehend die Reparatur in Auftrag zu geben!

Reinigungskosten von 300.000.- für eine ganze Stadt

Sauberkeit kostet Stadt über 300.000 Euro im Jahr
Die Stadt Meersburg vergibt die Reinigungsarbeiten für die Musikschule und das Vineum bis 2020 für rund 31.500 Euro jährlich an die Firma Lattemann & Geiger aus Dietmannsried, die bereits das Bürgerbüro und die Aussegnungshalle putzt. Das beschloss der Gemeinderat – allerdings bei vier Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Denn sowohl die Vergabe an eine Fremdfirma als auch die Kosten gefielen nicht allen Räten. Insgesamt wendet die Stadt mehr als 300.000 Euro im Jahr für Reinigungsarbeiten aus.

Weiterlesen auf: https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/meersburg/Sauberkeit-kostet-Stadt-ueber-300-000-Euro-im-Jahr;art372486,9602458

….und da regen sich die Verantwortlichen noch auf. Die sollen mal in die Ulmgasse kommen, da kostet schon die Reinigung von einer kleinen Anlage über 200.000.- UND ob uns das gefällt oder nicht, steht auch nicht zur Debatte!!

1km²* = 1.000.000 m² die Stadt hat somit 12.000.0000 m² in Worten 12 Millionen m² und die Wohnanlage Ulmgasse 14a-d hat rund 20.000m² in Worten 20 tausend m²!

Die Ulmgassler leben sorglos..

Smart in die Zukunft – neue Stromzähler

Neben der Sorge wegen höherer Strompreise haben Konsumenten vor allem die Befürchtung, andere könnten einen genauen Einblick in ihren Tagesablauf bekommen – wann sie schlafen gehen, aufstehen oder auch wie lange sie abends fernsehen.

Eine weitere Sorge betrifft die Möglichkeit, den Strom von der Ferne ein- und ausschalten zu können. Kainz: „Wir leben in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, Menschen persönlich anzusprechen. Anstatt sich an den Techniker wenden zu können, der ins Haus kommt, ist man einem anonymen System ausgesetzt.

Mehr auf: https://ulmgasse.blog/2018/01/27/smart-in-die-zukunft-neue-stromzaehler

„Eine weitere Sorge betrifft die Möglichkeit, den Strom von der Ferne ein- und ausschalten zu können.“

Also diese Sorge haben die Ulmgassler sicher nicht!! Die haben sich ja auch freiwillig in die Abhängigkeit, dass die Heizung aus der Ferne abgeschaltet wird, begeben. Sauberer, billiger ist die Ulmgasse-Graz deshalb nicht geworden, aber kälter, außerdem hat Mann/Frau sich damit einem Anbieter ausgeliefert, der jederzeit Preise und Wärme diktieren kann!! Sollte jemand das Gegenteil behaupten, bitte einfach belegen, ich warte darauf!!

Eine zukünftige Lösung – die Gewinnung der Wärme über Solarenergie in Verbindung mit der bestehenden Heizanlage -, welche ich bereits mit Solar Graz besprochen hatte, ist ebenso mit Eintritt der Kärntner HV verschwunden wie viele andere sinnvolle und zukunftssichere Veränderungen. Sorry, liebe Ulmgasse, jetzt musst du damit leben und schauen, wie du in der Zukunft zurecht kommst!!

P.S.: Ich verbringe rund 6 Monate in einem Haus (200m²), wo ich seit 25 Jahren mit bester Zufriedenheit sämtliches Warmwasser durch Sonnenenergie erhalte, auch bei bewölktem Himmel (Winter) bringt mir meine Anlage soviel Energie, dass ich nur selten mit Strom unterstützend eingreifen muss, also ich spreche aus Erfahrung diesbezüglich!

Hausverwaltung online…

Erste Hausverwaltung mit allen Daten online

Auch die kaufmännischen Leistungen (z.B. Nebenkostenabrechnung und Buchhaltung) und die technischen Leistungen (z.B. Instandhaltungen und Modernisierungen) sind online nachvollziehbar. Selbstverständlich ist Habitalix weiterhin persönlich in den ihnen anvertrauten Objekten präsent und deckt alle Leistungen ab, die Immobilieneigentümer von ihrer Hausverwaltung gewohnt sind. So bietet Habitalix Unterstützung bei der Auswahl von Handwerkern und Sachverständigen, holt Vergleichsangebote ein und leitet die Umsetzung von Baumaßnahmen – dies gewährleisten persönliche Ansprechpartner vor Ort. Mit der Online-Plattform können Eigentümer dabei nicht nur sämtliche Daten in Echtzeit einsehen, sondern sie haben die Möglichkeit, viele Entscheidungen rund um ihre Immobilien online zu treffen und den Hausverwalter direkt zu beauftragen.

Mehr auf: https://ulmgasse.blog/2018/01/24/erste-hausverwaltung-mit-allen-daten-online

Das wollte ich auch für die Wohnanlage Ulmgasse einführen und die damalige Hausverwaltung, welche die Ulmgasse übernehmen sollte, hat mir und den Eigentümer /innen eine Online-Verwaltung mittels Vertrag zugesichert. Leider haben sich die Eigentümer/innen gegen diese fortschrittliche und seriöse Hausverwaltung entschieden und sich für eine Hausverwaltung aus Kärnten entschieden, wo alleine schon E-Mail-Anfragen meistens unbeantwortet bleiben!!- Für mich noch unverständlicher, das der Eigentümer Hans L. welcher ebenso diese Online Verwaltung als Grundvoraussetzung für eine zukünftige Hausverwaltung mitgetragen hat, dies auf einmal bei der Kärntner Hausverwaltung nicht mehr forderte!!

Hausverwalter das schwarze Schaf

Bestimmte Hausverwalter haben immer noch nicht begriffen, dass der Eigentümer ein Kunde ist, der den Verwalter für eine Dienstleistung bezahlt. Wer nicht verstanden hat oder nicht verstehen will, was dienen heißt, sollte überlegen, ob er zum Verwalteramt geeignet ist.

aus der Höhe der Bezahlung (hier sollte sich der Eigentümer gelegentlich die Frage stellen, welche Leistung er für das bezahlte Jahreshonorar zu leisten bereit wäre) und anderseits
aus den Pflichten, die das Gesetz und die Rechtssprechung als Grundleistung eines Verwalters ansehen.
Für den Eigentümer gibt es keinen Grund, schlechte Leistung oder gar miese Tricks eines Verwalters zu dulden.

Und so sollte man sich, gegen die leider weit verbreiteten miesen Tricks wehren!
Quelle:

Hausverwalter, die mit solchen Methoden arbeiten, dürfen anderen Wohngemeinschaften nicht empfohlen werden. Sorgen Sie dafür, dass solche Verwalter in eine Liste aufgenommen werden können.
Nur so können wir die vielen guten Verwalter vor Rufschädigungen durch schwarze Schafe schützen.

Als Gegenstück zur positiven Auszeichnung “Verwalter des Jahres” verlieh Hausgeld-Vergleich e.V. nun zum vierten Male
“Das schwarze Schaf”.
Unter den infrage kommenden Kandidaten wurde die Hausverwaltung x ausgewählt.
Grund:
Trotz Ermahnung durch Hausgeld-Vergleich e.V. hat dieser Verwalter die Einsicht in Abrechnungsunterlagen weiterhin verweigert. Als Grund dafür hatte er „Datenschutz“ angeführt. Auch durch den Hinweis, dass es innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft keinen Datenschutz für den einzelnen Eigentümer betreffend seiner Abrechnungsunterlagen gibt, ließ sich dieser Verwalter nicht von seiner bisherigen Verweigerung abbringen.
Die Hausverwaltung X hat auf unsere Preisverleihungsankündigung nicht reagiert und auch keine Stellung bezogen. Die Entscheidung der Verleihung wurde demnach nach Aktenlage getroffen.

Brief an die HV OGRIS-Kärnten….

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich ersuche Sie, mir für jede/n einzelne/n Arbeitnehmer/in der WEG Ulmgasse 14 a – d einen Ausdruck des Jahreslohnkontos 2017 mittels Mail zu übermitteln.
Als spätesten Termin merke ich mir den 22.1.2018 vor.

Dieses Schreiben ergeht an mehrere Eigentümer!

Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrter Herr H.!

Das Jahr 2017 wird bis längstens 31.3.2018 abgerechnet. Im Abrechnungsbrief wird ein Datum mitgeteilt, ab welchem die Belege 2017 zur Belegeinsicht aufliegen. Dann kann in die Unterlagen Einsicht genommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne O.

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IMMOBILIEN OGRIS KG
IMMOBILIENVERWALTUNG – VERMITTLUNG – BAUTRÄGER

8047 GRAZ ULMG. 14C

Also, es bedeutet warten, warten, warten…… In dieser Zeit können wir leider die Unterlagen nicht prüfen!

DANKE der HV OGRIS für dieses „Eigentümer freundliche“ verhalten!!!

Wir werden berichten……

25 000 Besucher im Monat

auf ulmgasse.at

Ein großer Erfolg für unser Ulmgasse.at Blog, die Statistik zeigt immense Zuwächse, die Seite hat bereits über 25 000 Besucher im Monat!! Das sind ca. 850 /Tag – Zusätzlich erfreut sich auch unsere Facebook Seite reges Interesse :-):-) http://ulmgasse.twoday.net.hypestat.com www.ulmgasse.atWir sprechen mit einer Stimme !!!

Verdacht auf Geldwäsche


– Ein Unternehmer welcher das Dreifache Gehalt, als üblich, bezahlt, würde sicherlich vom Finanzamt Besuch bekommen (Verdacht der Geldwäsche)!

– Eine Firma welche das Dreifache Gehalt als üblich bezahlt, würde umgehend von der Hausbank/Betriebsberater auf die Gefahr des Konkurses angesprochen werden!

– Ein Staat der auf Dauer mehr ausgibt als er einnimmt, wird in Kürze pleite sein!

Wie ist das eigentlich bei einer Wohnanlage?

7600 Euro Gehalt für Hausbesorger wird geprüft

Gehaltszettel wurden anonym veröffentlicht. Stadt überprüft nun, ob Zahlungen gerechtfertigt waren.

Drei Gehaltszettel von Schwechater Hausbesorgern sorgen für Aufregung in der Stadtregierung. Die Abrechnungen zeigen die Gehälter der Gemeindemitarbeiter von Juni 2017. Da durften sich die drei Bediensteten über Gehälter von rund 7600 und 5200 Euro brutto für 40 Stunden freuen, während andere auf nur rund 600 Euro kamen.

Lesen Sie hier weiter: https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/schwechat-rathaus-leak-7600-euro-gehalt-fuer-hausbesorger-wird-nun-geprueft/302.088.909

Da kann die Stadtregierung gleich die Überprüfung der Gehaltsunterlagen in unserer Wohnanlage fortsetzen, sie würden gleich erfahren das diese 7600.- und 5200.- noch günstig sind. Eine Überprüfung der Verträge, Konten, ist an Ermangelung von Unterlagen bereitstellung seitens der Hausverwaltung Ogris, immer noch gescheitert – Da war die Hausverwaltung Gombocz, noch Eigentümer freundlicher, diese hat uns die Unterlagen unserer Hausbesorger ohne Probleme bereitgestellt

Eigentümervertreter die keine sind..?

Derzeit gibt es keine gesetzlich befugten Eigentümervertreter in der Wohnanlage
Ulmgasse 14a – 14d

Die Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse sollten beachten, dass es derzeit keinen Eigentümervertreter in der Wohnanlage gibt, der sie legal – gemäß den Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes – vor der Hausverwaltung bzw. bei Gericht vertreten kann, darf!

Ein „Eigentümervertreter“ ist erst dann gesetzlich dazu berechtigt, die Eigentümer zu vertreten, wenn dieser von der Wohnungseigentümergemeinschaft auch gewählt wurde – und zwar mit Mehrheit gewählt wurde!!

Die zwei Pensionisten, Josef H. und Hans L., sind nicht von der Mehrheit berechtigt worden, die Eigentümer zu vertreten, diese haben sich freiwillig von der Hausverwaltung einsetzen lassen!

Somit arbeiten sie ohne gesetzliche Grundlage!!

Trotz dieses Umstandes werden die laut Verwaltervertrag festgelegten monatlichen Besuche der Hausverwaltung wie „Geheimtreffen“ in der Wohnung von Hans L. durchgeführt und behandelt! Eigentümer, welche an den Treffen teilnehmen möchten, werden nicht zugelassen und ihnen der Zugang verwehrt!

Es muss der Hausverwaltung klar sein, das sie mit einem solchen Verhalten, auch ganz klar, gegen Teile des Wohnungseigentumsgesetz sowie gegen den Verwaltervertrag verstößt und infolgedessen ein Antrag bei Gericht auf fristlose Kündigung der Hausverwaltung gerechtfertigt wäre.