Wer entfernt laufend Infos vom „schwarzen“ Brett?

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Barbara Walzl-Sirk (Mieterschutzverband) gibt Auskunft:

In unserem Haus gibt es ein Schwarzes Brett, auf dem auch private Infos hängen – zum Beispiel, dass jemand seinen Parkplatz vermieten möchte. Ein Eigentümer meint, der Platz ist nur für Infos der Verwaltung und entfernt die Zettel ständig. Dürfen wir solche Sachen aufhängen oder nicht?

Grundsätzlich dient das sogenannte Schwarze Brett dazu, den Wohnungseigentümern Informationen zu übermitteln. Ich führe hier nur den Aushang der Beschlussfassung der Wohnungseigentümer als Beispiel an. … Ich sehe im gelegentlichen Anschlag allgemeiner Infos, wie der Vermietung eines hausinternen Parkplatzes, am schwarzen Brett kein Problem. Schwierig kann es aber werden, wenn man Informationen der Hausverwaltung durch den Wildwuchs anderer Informationen nicht mehr wahrnehmen kann. Ich rate Ihnen, dies in einer der nächsten Eigentümerversammlungen zur Sprache zu bringen. Bitte schauen Sie auch, ob es in der Hausordnung allenfalls diesbezüglich schon Regelungen gibt.

https://kurier.at/wirtschaft/immobiz/was-darf-man-ans-schwarze-brett-haengen/103.251.664
Eine Person in der Ulmgasse hat anscheinend auch ein „Problem“ mit Anschlägen an der Pinwand, die die Miteigentümer/innen darüber informieren, auf welchen Websites sie Neuigkeiten über die Wohnanlage Ulmgasse erfahren….

Die Glaskästen im Foyer der Häuser werden ja exklusiv von der Hausverwaltung genutzt…

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Angebot einer Reinigungsfirma

Zu beachten ist, diese Reinigungsfirma war die teuerste! UND 50% Steigerung ist eventuell für den Hausbesorger drinnen – Der Verbraucherpreisindex 2005 hat sich von Jänner 2010 bis November 2016 um 14,1 % verändert. – Ausgehend von einem Betrag in der Höhe von 67.000,00 EUR von Jänner 2010 beträgt dieser im November 2016 76.447,00 EUR.

Angebot einer Reinigungsfirma

Anbot:

Reinigung:
Für die 4 Wohnblöcke mit je 7 Stockwerken und einem Stiegenhaus ohne Tiefkeller
Stiegenhäuser: Böden 2 x je Woche Moppen/Wischen; Geländer, Fensterbänke 1 x je Woche
Gänge: Böden 2 x je Woche: Moppen/Wischen; Feuerlöscher u. ä. 1 x je Monat Waschraum und WC (1 je Block): 1 x je Woche (Unterhaltsreinigung Böden und Oberflächen)
Kellerräume: 1 x im Monat (Böden)
Fenster: 2 x im Jahr (vorbehaltlich Zugängigkeit)

Gartenpflege:
Für die gesamte Grünfläche des Areals Ulmgasse 14
Rasenmähen (je nach Wuchsstärke 14 bis 21 tätig)
Hecken und Strauchschnitt
Baumschnitt (ausgenommen Beurteilung des Baumbestandes)
Entsorgung des Grünschnitts
Pflege der Rabatte
Laubentsorgung (Herbst)

Parkplätze:
Kehren / Gebläse bei Bedarf
Schneeentfernung ohne Materialentsorgung/Haftungsübernahme

Pauschalpreis Gesamtpaket je Jahr: 67.914 Euro

Dieses Angebot einer Grazer Reinigungsfirma an den Verein Ulmgasse ist zwar aus dem Jahr 2009, aber selbst wenn man eine 50%ige (!) Kostensteigerung hinzuzählt, könnte die Wohnanlage mit einer Reinigungsfirma die Reinigungskosten auf die HÄLFTE reduzieren!

Schwarzes Brett geht online

Bisher lief die Kommunikation zwischen Mieter bzw. Wohnungseigentümer und Hausverwaltung eher mühsam über Aushänge am Schwarzen Brett oder eben herkömmlich via Brief und Telefon.
Das will die AREV Immobilien GmbH mit Standorten in Linz, Ried im Innkreis, Wels und Salzburg jetzt ändern. In Kooperation mit dem Wohn-App-Spezialisten Casavi bietet AREV als erstes Unternehmen in Oberösterreich ab sofort Bewohnern ein ausgereiftes Informations- und Serviceportal für die Kommunikation im Haus. „Das schwarze Brett im Hausgang ist damit online verfügbar“, sagt AREV-Geschäftsführer Gerald Hommer im Gespräch mit den OÖNachrichten.

Das Angebot gehe aber weit darüber hinaus, was bisher über das Schwarze Brett möglich war, so Hommer. Im Endausbau soll diese App ein umfassendes Informations- und Kommunikationswerkzeug werden.

Zusätzlich stehen dort aber auch Dokumente zur Verfügung, etwa der Energieausweis, die Hausordnung und die Betriebskostenabrechnung. … Von der Suche nach einem Babysitter bis hin zur Vermietung eines Garagenstellplatzes sei vieles denkbar.

Darüber hinaus sollen künftig auch externe Dienstleister über die Plattform abgerufen werden können. Braucht ein Mieter etwa einen Handwerker, dann findet er welche über die App, mit denen die AREV zusammenarbeitet.
Natürlich werde man die Mieter bzw. Wohnungseigentümer nicht dazu zwingen, die App zu nützen. Es werde auch weiterhin auf dem herkömmlichen Weg kommuniziert werden, also mit Aushängen oder Briefen. Erfahrungen aus Deutschland zeigten aber, dass bis zu 80 Prozent der Bewohner diese Form der Kommunikation gerne nützen.

http://www.nachrichten.at/anzeigen/immobilien/art147,2411244

Bankspesen!!!

Möchte zum Teufel wissen, was Bankspesen hier überhaupt verloren haben!! Die Hausverwaltung Gombocz hat in ALL den Jahren, als sie die „Geschicke“ der Garagen verwaltet hat, keine solche wahnwitzige Summe angesammelt! Keiner weiß eigentlich weshalb (Anfragen an die HV OGRIS bleiben unbeantwortet) und keiner, bis auf eine Person hinterfragt das Ganze! Da gibt es ein paar Garagen (30), die eigentlich das Wort „Garagen“ – schon eher Hütten – gar nicht verdienen und da werden € 700,– an Bankgebühren (bei monatlichen € 18,– Betriebskosten!) ausgewiesen und wenn man fragt wofür…..keine Antwort!! Oh du selige Ulmgasse – Der Einzige, der sich sicherlich die Hände reibt, ist die Vorgänger-Verwaltung, diese wurde ja unnötigerweise von einigen älteren „unwissenden“ Herren gekündigt…