Victoria Versicherung nicht zuständig…

…für Aufklärung. Ein Schreiben des Victoria Vorstandes bringt auch kein Licht im Tunnel….,nach Angabe der Victoria Versicherung besteht keine Rechtsanspruch der Eigentümer auf Ausfolgung der Polizze, Schadensliste oder des Versicherungsantrages. Somit haben die Eigentümer die Pflicht und das Recht rund Euro 40.000.- an Prämie zu zahlen, Anspruch auf einige Seiten Papier (Polizze etc.) haben sie nicht!

Verantwortung – Verlässlichkeit – Vertrauen ( Slogan der Versicherung )

Hier können Sie das Schreiben des Versicherung Vorstandes runterladen AntwortVorstand-Victoria (pdf).

-Kostenexplosion – Versicherung – Aufstellung

Es gilt die Unschuldsvermutung…

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Es gilt die Unschuldsvermutung…

….Möchte ausdrücklich betonen, dass für alle Personen welche hier auf diese Plattform namentlich genannt werden, die Unschuldsvermutung gilt!

Diese Plattform ist nur für Personen gedacht, welche Eigentümer von Wohnungen in der Anlage Ulmgasse sind und dadurch auch außerhalb der Wohnanlage Zugriff auf Informationen haben, die Sie sonst nur erschwert bekommen.

Vereinsversammlung

Der Verein Eigentümer Ulmgasse 14a-14d VEU


ladet zur


Vereinsversammlung in der Brauerei Puntigam

am

Samstag den 8. März 2008 Beginn 18:00


Tagesordung: Wahl der Vereinsorgane

 

Wir möchten alle Vereinsmitglieder zur 1. Vereinsversammlung laden!
Auch Eigentümer die noch nicht Mitglieder sind, sind herzlichst eingeladen an dieser Versammlung teilzunehmen.

Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren:

-Telefon:
Email hier klicken

Abreibung für Lift-Kartel

Abreibung für Lift-Kartell

Über 75 Millionen Euro sollen fünf Aufzugsfirmen wegen geheimer Absprachen an Strafe zahlen. Mieter hoffen auf billigere Wartungsverträge.Eine Rekord-Geldstrafe fassten gestern fünf Aufzugs- und Rolltreppenproduzenten vor dem Oberlandesgericht Wien aus. Das Kartellgericht verhängte gegen die Firmen Otis, Kone, Schindler, Haushahn und Doppelmayr eine Gesamtstrafe von 75,5 Millionen Euro. Über Jahre hätten die Unternehmen geheime Absprachen über die Aufteilung von Projekten und über Preise getätigt. Es ist die bisher höchste in Österreich verhängte Geldstrafe. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, ein Rekurs gilt als wahrscheinlich.Die Absprachen hätten wesentliche Teile der Geschäftstätigkeit der Unternehmen betroffen: das Geschäft für Neuerrichtung sowie Wartung und Modernisierung von Aufzügen und Fahrtreppen. Derartige Absprachen seien sowohl für die Volkswirtschaft als auch für die Verbraucher äußerst schädlich, heißt es seitens der Bundeswettbewerbsbehörde.Die Arbeiterkammer (AK) spricht von einem „Aufzugskartell“. Sie fordert eine Offenlegung aller Vorwürfe und ein rasches Verfahren. Erst dann könne – mit einem rechtsgültigen Urteil – geklärt werden, ob Konsumenten über ihre Hausverwaltung Geld von den Aufzugsfirmen zurückverlangen können. Von den Wohnungsunternehmen erwartet sich die AK jedenfalls eine Neuverhandlung der Wartungsverträge für die Liftanlage, die häufig einen sehr großen Teil der Betriebskosten ausmachen. „Ziel sollte Kostensenkung und Rückzahlung überhöhter Beträge an die Mieter sein“, heißt es seitens der AK. Grundsätzlich seien auch Schadenersatzklagen möglich.Schon im Februar 2007 waren gegen dieselben Konzernunternehmen Geldstrafen von der Europäischen Kommission wegen ähnlicher Kartellverstöße in anderen EU-Staaten verhängt worden.

Meine Schreiben diesbezüglich an die HV

An Hausverwaltung 15.12.07
Sehr geehrte Damen und Herren !
Die Bundeswettbewerbsbehörde hat aufgrund von Selbstanzeigen zweier Aufzugsunternehmen ein Bußgeldverfahren gegen insgesamt fünf Firmen vor dem Kartellgericht eingeleitet, mit der Begründung, dass die betroffenen Unternehmen die Zuteilung von Projekten über die Neuerrichtung, Wartung und Modernisierung von Aufzügen und Fahrtreppen untereinander abgesprochen haben. Das Kartellgericht hat im Dezember dem Antrag rechtgegeben und Absprachen festgestellt. Es wurde ein Bußgeld in Höhe von Euro 75.000.000.- (Fa Haushahn Euro 6.000.000.- oder Schilling 82,5 Millionen )verhängt. Betroffen sind im wesentlichen alle großen in Österreich tätigen Aufzugsunternehmen.
Die Preisabsprachen dienten den Unternehmen dazu die Marktanteile einzufrieren und die Preise festzusetzen. Preisabsprachen in einem derartigen Ausmaß führen regelmäßig zu überhöhten Preisen.
Ich ersuche Sie, so rasch als möglich eine entsprechende Senkung der Kosten für die Aufzugswartung von der Betreuungsfirma zu verlangen bzw günstigere Alternativangebote einzuholen.

Mit freundlichen Grüßen, Stefan Hammer

Datum: 18.04. 2007

Sehr geehrte Hausverwaltung, da unsere hohen Betriebskosten unter anderen auch aus unsere hohen Service Gebühren der Liftanlage Ulmgasse resultieren, würde ich sie ersuchen sich mit der Aufzugsfirma in Verbindung zu setzen um eine Reduzierung zu erreichen.

Ich berufe mich auf den Artikel der Tageszeitung “ Österreich“ vom 14.April auf Seite 19.

Eine Copy habe ich ihnen per Anhang mitgesendet.

Natürlich stehe ich jederzeit für weiter Gespräche zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Download Versicherungspolizze

Von der Hausverwaltung werden ca. Euro 10.- für die Kopie der Versicherungspolizze verrechnet, von der Victoria Versicherung, wurde auf Ersuchen keine ausgefolgt.

Bitte senden Sie uns eine Email für die Polizze, Sie bekommen Sie gratis!

Hier per Email bestellen

Das macht der Verein mit Ihren Mitgliedsbeiträgen!

Die Größe der Datei ist ca. 5MB – Der download kann bei einer langsamen Internetverbindung bis zu 15 Minuten dauern.
Bei ADSL-ca. 15 Sekunden

Der Empfang ist nur für Eigentümer der Wohnanlage Ulmgasse und für den persönlichen Gebrauch erlaubt!
Der Verein Eigentümer übernimmt keine Verantwortung für den missbräuchlichen Gebrauch dieser Polizze!

Fakten Teil zwei – neue Fragen auf die alten Fragen

Mit Schreiben vom 11.Jänner 2008 wurden von der Hausverwaltung an ca. 300 Eigentümer unter anderem auch ein DinA 4 Blatt mit Aufstellungen über unsere Sparbücher beigelegt.
An Ermangelung von verschiedenen Unterlagen, die wir zwar angefordert haben, aber bis heute nicht erhielten (ebensowenig wie Gesprächstermine) haben wir uns von diesem DIN A 4 Blatt der Hausverwaltung nur das Sparbuch von der Waschküche ansehen können.
Sogar bei einer einfachen Abrechnung, wie das Konto der Waschküche, mussten wir feststellen, dass die Hausverwaltung unklare Angaben macht.

Ich möchte nur auf das letzte Abrechnungsjahr eingehen.

In der Zeile „Raiba Waschküche“ finden Sie im Jahr 2006 einen Endstand mit
Euro 23.822.25

Auf der Jahresabrechnung für die Waschküche, welche Sie im März/April 2007 von der Hausverwaltung erhalten haben, ist ein Kontostand

– per 01.Jänner 2006 mit Euro 19.249,08
– per 31.Dezember 2006 mit Euro 19.172,02 angegeben.

Die Angaben, welche in der offiziellen und für uns maßgeblichen und laut Gesetz (ist die Meinung der Hausverwaltung) Jahresabrechnung 2006, differieren um Euro 4650,23 ( Schilling 64.000.- ). Somit wurden auf dieser um fast Euro 5000.- oder Schilling 64.000.- weniger ausgewiesen!

Diesen Umstand können Sie, sehr geehrte Eigentümer leicht selber nachkontrollieren, schauen Sie sich ihre Jahresabrechnung einfach an!

Das sind Fakten an deren Aufklärung wir bemüht sind!

Es gilt die Unschuldsvermutung…