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Schluss mit lustig in der Wohnanlage…..Parkplatz-Feuerwehranfahrtszone, Zufahrt besetzt?

Mein Besitz – Weil es Ihr Recht ist!

Mieter oder Eigentümer eines Parkplatzes kennen das: oft ist der eigene Parkplatz von einem fremden Auto zugeparkt. Was tun? Ärgern, eine Notiz hinterlassen oder einen Rechtsanwalt kontaktieren und mit dem Fall beauftragen?

Das geht doch viel einfacher. Die kostenlose App MeinBesitz macht es möglich, mit wenigen Schritten eine Besitzstörung zu melden.

Der Hof bleibt frei.

Herr R. aus Graz ist Eigentümer einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus mit Innenhof. Die Zufahrt für Be- und Entladung ist erlaubt, nicht jedoch das längere Halten. Oft kommt es aber vor, dass die Fahrzeuge tagsüber stehen bleiben oder hausfremde Besucher direkt in den Innenhof einfahren und ihr Kfz für die Dauer des Besuches im Hof stehen lassen. Dadurch können andere Bewohner den Hof nicht mehr nutzen und müssen warten, bis die Flächen wieder frei sind. Darauf wollte sich Herr R. nicht verlassen und begann, die Langzeit-Parker und Fremdparker via MeinBesitz zu melden. Die „Falschparker“ sahen ihren Fehler ein und parkten ihr Fahrzeug von da an woanders. Der Hof bleibt künftig frei!

 

Garage-Parkplatz gesucht

                                  ES WURDE  EIN PARKPLATZ GEFUNDEN!!

Da ich in kürze in die Ulmgasse siedeln werde und ich aus beruflichen Gründen mein Auto benötige, suche ich dringend einen Parkplatz oder ev. Tiefgarage.

Falls Sie über einen Parkplatz verfügen und Sie ihn mir zur Miete überlassen würden, würde Ich mich über einen Anruf  unter der Telefonnummer +43xxxxx freuen.

gehört mir mein haus ? – leider nein, auch wenn es bezahlt ist…..von einer wohnung gar nicht zu reden….

Jeder Interessierte wird hier die Möglichkeit haben, mehr Wissen zu erlangen und tiefer in die Themen: Bodenrecht, Gemeinden, Mensch-Person, BRD GmbH, etc. einzusteigen.

Über mehrere Jahrtausende gab es Formen des Zusammenlebens, in der Mensch, Tier und Natur gesund und in Harmonie zueinander lebten.

 

WohnanlageUlmgasse 14 hat die Zukunft 3X verspielt…mindestens – at least..

1.X……2010…..

2.X zeitgleich mit dem 1.X da die Wohnanlage nicht schon damals in Sonnenenergie,trotz beste Voraussetzungen, investiert hat.

3.X 2018 als Dach 14d restauriert wurde, auch da wäre eine Zukunftsweisende Gelegenheit gewesen, in die einzigartige Energie zu investieren…….

Beim 1.X wurde der Grundstein für die folgenden gelegt…..

Jeder ist seines Glückes Schmied……

Das Papier „2020 Vision“ von Carbon Tracker sagt voraus, dass durch die Fehlinvestitionen die nächste Weltwirtschaftskrise ausgelöst werden könne. Der Siegeszug der erneuerbaren Energien sei nicht mehr aufzuhalten. Vor allem die riesigen Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien decken ihren wachsenden Energiebedarf mit erneuerbaren Energien – einfach deshalb weil diese schon heute – und erst recht morgen – konkurrenzlos billig sein werden. Ursache: Sonne und Wind schicken keine Rechnung – es sind Geschenke des Himmels. Und sie verursachen so gut wie keine Folgekosten.

 

 

Müssen sich die 2 Hausmeister der Wohnanlage Ulmgasse jetzt Sorgen machen?

Monsanto war im August von einem Geschworenengericht in San Francisco zur Zahlung von 289 Millionen Dollar (251 Millionen Euro) Schadenersatz verurteilt worden. Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wie Roundup und RangerPro hätten „wesentlich“ zur Krebserkrankung des Klägers Dewayne Johnson beigetragen, hieß es zur Begründung.

Der ehemalige Hausmeister ist unheilbar an Lymphdrüsenkrebs erkrankt und macht die Herbizide von Monsanto dafür verantwortlich, mit denen er lange arbeitete. Der zum Chemiekonzern Bayer gehörende Saatguthersteller kündigte damals umgehend Berufung gegen seine Verurteilung an.

Weiterlesen auf https://diepresse.com/

Auch in der Wohnanlage Ulmgasse wurde dieses Mittel jahrelang eingesetzt, ob es heute noch von den Hausbesorger – Reiniger benutzt wird?  Nur die Hausbesorger können dies beantworten – ebenso wie die Frage, ob diese sich jetzt Sorgen machen müssen!!

Meine Meinung: Wo Kinder-Menschen-Tiere auf so engem Raum wohnen, hat jegliche Art von Unkrautvernichtungsmittel nichts verloren! Dass das Mittel Glyphosat – Roundup krebserregend ist, darf nach derzeitigem Wissenstand bewiesen sein!!

https://www.sueddeutsche.de/news/gesundheit/gesundheit-who-stuft-glyphosat-als-wahrscheinlich-krebserregend-ein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-150730-99-07483

Solar-Siedlung (Schlierberg)

Vor Jahren wurde bereits die Umsetzbarkeit für die Wohnanlage Ulmgasse von Solar Graz untersucht.  Dabei wurde festgestellt, dass sich die Wohnanlage bestens für die umweltfreundlichste Energie, nämlich die der Sonne, eignen würde. Da sich die Bewohner/innen der Anlage für eine Kärntner Hausverwaltung entschieden haben, wurde diese zukunftssichere Investition nicht mehr weiter verfolgt, da eine Umsetzung mit einer Kärntner Hausverwaltung nicht möglich gewesen wäre.

Wie es heute sein könnte, können die Bewohner/innen der Wohnanlage hier sehen:

So urban kann Ökobauweise sein: Der Sonnenschiff genannte Gewerbeblock am Rande der Vauban ist das weltweit erste Dienstleistungszentrum, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Direkt dahinter kauern sich Reihenhäuser aneinander:

Auch die Solarsiedlung erzeugt Plusenergie. Hier füttern die Bewohner ihre Katzen hinter dem üppigen Grün mit Biofutter aus dem Biosupermarkt im Sonnenschiff.

http://bz-ticket.de/sonnenschiff-solarsiedlung-freiburg-freiburg


Ps.: Da ich mich Eigentümer eines Hauses nennen darf, bin ich in der glücklichen Lage frei zu entscheiden, welche wertvollen Investitionen  für mich in Frage kommen.

So war vor 20 Jahren ganz klar, dass die Warmwasseraufbereitung über die Sonne kommt. Seit diesem Zeitraum kommen 98 % des Warmwasser-Bedarfs  aus unserer schönsten, saubersten Energie, von unserer Sonne, und das über das ganze Jahr!!

Ausnützung der Solarleistung im Sommer 30 % und im Winter 70 %

An die Bewohner/innen der Wohnanlage Ulmgasse-hier erfahren Sie Fakten….

Da die Hausverwaltung am 17.04.2018 vor mehreren Zeugen bei der Eigentümerversammlung Unwahrheiten behauptete, welche meine Person betroffen haben, war ich gezwungen, folgendes Mail an die Hausverwaltung zu senden:

Sehr geehrter Herr DI Ogris!

Sie haben in der letzten Eigentümerversammlung am 17.4.2018 behauptet, dass auch ich die Kosten für die Kündigung der Vorverwaltung von der Eigentümergemeinschaft ersetzt bekommen hätte.

Herr G. hat mich davon sofort telefonisch informiert und ich konnte mithören, wie er Sie nochmals darauf angesprochen hat und Sie zugesichert haben, dass auch ich diese Kosten rückvergütet bekommen werde, falls es nicht erfolgt wäre.

Ich habe diese Kosten nie ersetzt bekommen!

Ich übermittle Ihnen daher im Anhang die Aufstellung unseres Anwaltes Dr. M., wonach ich ihm damals € xxxxx überwiesen habe und ersuche um Überweisung dieses Betrages auf mein Bankkonto.

Trotz der Tatsache, dass die Eigentümer Herr und Frau L. sowie Herr Reinhard S. die Kosten von Tausenden von Euro von der WEG rückvergütet bekommen haben, habe ich bis zum 17.4.2018 der WEG keinerlei Kostenforderung gestellt. Erst als die Hausverwaltung OGRIS bei einer Eigentümerversammlung unrichtigerweise behauptete, dass ich diese Kosten ersetzt bekommen hätte, habe ich der Hausverwaltung meine Kostenaufstellung übermittelt!!

Schuhe und Räder im Stiegenhaus kosten 21.000 Euro

In der Wohnanlage Ulmgasse 14d gibt es sogar Tiger-Geparden am Gang zu bewundern 🙂

Rad im Stiegenhaus: Strengere Kontrollen

Fahrräder am Gang oder Schuhe im Stiegenhaus – all das ist eigentlich verboten. Trotzdem wurde es jahrelang geduldet, doch jetzt wird strenger kontrolliert. Auch weil es eine „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ gibt.

„Es gibt immer mehr Fälle, wo jemand Schadenersatz einfordert, weil er sich verletzt hat. Die Eigenverantwortung wird immer weniger, und darauf müssen die Eigentümer und deren Vertreter reagieren“, erklärt Anton Holzapfel vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI), der sogar von einer „Amerikanisierung des Schadenersatzsystems“ spricht.

Stiegenhaus

ORF.at/Christian Öser

Stiegenhäuser müssen frei von Gegenständen sein

Verwaltungen sichern sich ab

Aber nicht nur die Schadenersatzklagen sind ein Problem für die Hauseigentümer und -verwaltungen. Gegenstände im Stiegenhaus können im Brandfall den Fluchtweg im Stiegenhaus verhindern. Die Fälle werden vom Obersten Gerichtshof (OGH) immer stärker und strenger beurteilt, sagt Holzapfel: „Da ist es ganz logisch, dass die Verwaltungen sich immer mehr absichern und die Mieter und Wohnungseigentümer konkret dazu auffordern, hier keine Gegenstände am Gang oder im Stiegenhaus stehen zu lassen.“

Deswegen werden häufig auch Dokumentationen angelegt, wie oft die Bewohner informiert wurden und wenn Gegenstände im Haus stehen, „die beispielsweise im Fall des Falles hinderlich sind, dass die Feuerwehr einen Einsatz mit einem schweren Löschgerät wirklich machen kann“, so Holzapfel.

Strafe bis zu 21.000 Euro

Verpflichtend ist diese Dokumentation nach ÖNORM nicht, aber „dann hat man schon einen Startvorteil bei einer allfälligen Haftung“, meint der Experte. Man habe im Schadensfall Beweise in der Hand, dass man sich ausreichend um die im Gesetz vorgeschriebene „Verkehrssicherheit“ gekümmert hat. Wer übrigens seine Gegenstände nicht wegräumt, kann zu einer Strafe von bis zu 21.000 Euro verurteilt werden.

Ein Versprechen an die Eigentümer/innen vergessen?

Diejenigen Eigentümer/innen, welche die Seite ulmgasse.at regelmäßig verfolgen bzw. den Aushängen in der Wohnanlage Beachtung geschenkt haben, wissen auch, dass Hr.Hammer und Herr Dipl.Ing. L. sich immer gegen eine Refundierung der Gerichtskosten durch die WEG Ulmgasse ausgesprochen haben.

Hier ein Auszug „eines“ Schreibens an die Bewohner Ulmgasse 14:

– Die Eingabe des Antrags zur Auflösung des gegenwärtigen Vertrages an das Außerstreitgericht Graz –West ist bereits erfolgt.

Die Übernahme der Verfahrens- und Rechtsanwaltskosten einschließlich Prozessrisiko ist gesichert durch

  • Rechtsschutzversicherung
  • Eine Privatperson
  • Weitere Sponsoren, die sich freiwillig dazu bereit erklärt haben

Dies bedeutet, dass Ihre Unterschriftsleistung Sie zu keinerlei Zahlung verpflichtet.

Wir bedanken uns bei allen, die uns durch ihre Unterschrift dem Gericht gegenüber unterstützen!

  • Die Einladungen zur Hausversammlung am Samstag, xxx um xxx im Brauhaus xxxxx sind an alle Eigentümer termingerecht versandt worden. Ebenso die Formulare zur Stimmabgabe.

Wir bitten Sie alle um rege Teilnahme an der Versammlung.

Auch hier dürfen wir uns bei jenen bedanken, die uns die ausgefüllten Formulare bereits  zurück gesandt haben. Je rascher wir diese bekommen, um so leichter ist für uns die damit verbundene Arbeit zu bewältigen. Bitte, berücksichtigen Sie die Tatsache, dass es sich um 264 Wohneinheiten handelt und jede einzelne genau bearbeitet werden muss! 

Es gilt auch hier das oben Gesagte, dass Ihre Unterschrift mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden ist. Im Gegenteil: Wir sind auf Grund der geleisteten Vorarbeit überzeugt, dass der Wechsel der Hausverwaltung zu einer Senkung verschiedener Kosten führen wird.“

Im Gegensatz zu Frau L., Herr Dip.Ing. L.  und Herrn Mag. R. Sch., welche der Allgemeinheit mit zig tausenden Euro zur Last gefallen sind, hat sich Herr  Hammer an das damalige Versprechen „erinnert“ und auch daran gehalten !

Erst als die Hausverwaltung OGRIS öffentlich behauptete, dass auch Herr  Hammer seine damaligen Gerichtskosten erhalten habe, wurde die Hausverwaltung aufgefordert, die Verbreitung unwahrer Tatsachen zu unterlassen und Herrn Hammer umgehend die Kosten zu ersetzen!

Ich stehe weiterhin zu meinem damaligen Versprechen und werde im Falle einer Refundierung den Betrag entweder Bedürftigen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 oder einer öffentlichen sozialen Organisation zukommen lassen!!

Natürlich werde ich diesbezüglich in den sozialen Netzwerken darüber berichten, ebenso wie auf unserem ulmgasse.blog!!!

Eine aufklärende Information über Wohnungseigentum finden Sie hier: https://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-25309/die-rechte-von-eigentuemern-unter-dem-joch-der-eigenen-wohnung_aid_725934.html

Die Vase geht solange zum Brunnen………

Nun hat sich die Hausverwaltung Ogris nach 4 (!) Monaten endlich „erlaubt“, den EigentümerInnen das o. g. Protokoll zu übermitteln, obwohl sie sich laut Verwaltungsvertrag eigentlich zur Übermittlung innerhalb von 2 (!) Monaten verpflichtet hat.

Eigenartig ist auch, dass ein Beschlussformular beigelegt wurde, obwohl Herr DI Ogris in der Versammlung anfangs behauptet hat, dass Herr H. genau wie Herr DI L. die Eigenkosten der Kündigung der Vorverwaltung ersetzt bekommen habe und dann – nachdem Herr G. telefonisch mit Herrn H. Rücksprache gehalten hat – zugesichert hat, dass Herr H. das Geld erhalten werde. 🤥 Ein Hausverwalter muss doch sein Versprechen halten…😜

Hat diese Hausverwaltung schon jemals ein Versprechen gehalten? Diese Hausverwaltung „verspricht sich einfach. Bin neugierig wann die Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse 14 in Graz mal aufwachen!!

Sollte HR. OGRIS vor versammelten Leuten behauptet haben, dass Herr H. die Eigenkosten  ersetzt bekommen hat, war es, gelinde gesagt, eine Unwahrheit und Verbreitung falscher Tatsachen!!

Den ganzen text können Sie auf https://ulmgasse.blog/2018/08/22/protokoll-zur-eigentuemerversammlung-vom-17-april-2018/ lesen

Über den Tisch gezogen……

…müssen sich die Eigentümer/innen in der Wohnanlage Ulmgasse 14 vorkommen, wenn diese die Betriebskostenabrechnung ansehen und auf die immensen Kosten der Hausmeister stoßen.  Bei dem Lohn, den die Firma „ASE Facility Services GmbH“ in der Nähe von Graz ihren Mitarbeiter/innen bezahlt, könnte eine ganze Schar solcher Goldjungen die Wohnanlage Ulmgasse 14 verwöhnen – nicht nur  2!!!

Noch dazu müssen die Mitarbeiter/innen der Firma ASE nach festen Dienstzeiten arbeiten – oder können diese auch kommen und gehen, wann sie möchten? Sollte es so sein, ersuche ich um Info, liebe Firma ASE!!

Leider ist es uns bis heute – trotz grosser Bemühungen – nicht gelungen, von der Hausverwaltung OGRIS Einblick in sämtliche Unterlagen zu erhalten. So ist es uns auch nicht möglich, die immensen Kosten von rund 200.000.- pro Jahr für die 2 Goldjungs, nur irgendwie zu erklären!!

Bin überzeugt, würde die Firma ASE solche Löhne bezahlen, wäre sie innerhalb kürzester Zeit bankrott!!

Bin auch genauso überzeugt, dass die Mitarbeiter/innen der Firma ASE ihre Arbeit nicht schlechter machen, eventuell sogar besser?

Hausbetreuer/in und Hausmeister/in
Unternehmen: ASE Facility Services GmbH
Stadt: Feldkirchen bei Graz
Anstellungsart: Teilzeit, Vollzeit
Stellenbeschreibung
Hausbetreuer/in und Hausmeister/in
Vollzeit
Die Firma ASE Facility Services GmbH ist ein eigentümergeführtes Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Feldkirchen bei Graz und betreut derzeit rund 250 Liegenschaften von Leibnitz über Graz bis nach Wien. Aktuell sind in unserem Unternehmen rund 42 engagierte Mitarbeiter/innen beschäftigt.

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Sende uns deine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf per Post an folgende Adresse: https://at.jooble.org/desc/5758156718052293164

Ein Hausmeister klagt…..

„Als Hausmeister ein Monsanto-Produkt angewendet

Als Hausmeister mehrerer Schulen hatte Johnson das Herbizid Roundup in großen Mengen angewendet. Nach Angaben seines Anwalts wurde er nicht vor den Gefahren der darin enthaltenen Chemikalie Glyphosat gewarnt.“

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/978679_Ein-Krebspatient-gegen-Monsanto.html

In Österreich könnten meiner Meinung nach in so einem Fall auch die Eigentümer/innen  geklagt werden, denn diese sind die Arbeitgeber. Jedoch wie kann ein Bewohner, Hausbesorger beweisen, wenn er nach 10 – 30 Jahren an Lungenkrebs oder einer anderen Krebsart erkrankt, dass der Auslöser der Krankheit das Unkrautvernichtungsmittel des Hausmeisters oder die asbesthaltige Außenfassade (wie z.B. Ulmgasse 14) ist? – Na ja, ein Bewohner in der Ulmgasse 14 würde sich etwas leichter tun, denn wir weisen schon seit Jahren auf die von Asbest und Gyphosat ausgehende Gesundheitsbelastung hin.

Besonders die Hausmeister sind gefährdet, denn diese haben mit Hochdruckgeräten schon mal Teile der Fassade Ulmgasse 14 gereinigt, verbotenerweise! Dazu kommt noch, dass diese mit dem Glyphosat auch nicht gespart haben, es wurde in der Wohnanlage großflächig eingesetzt. Dies ist bis heute leider noch nicht verboten!!

Arbeiter-Hausbesorger auf Urlaub, der Arbeitgeber erfährt es nicht….

99% der Eigentümmer von Wohnanlagen würden sich über solches c) im Verwaltervertrag freuen, nur 1 % nicht, weshalb wohl?

„c) Krankenstände, Urlaube, Vertretungen der Hausbesorger müssen den Eigentümern rechtzeitig (Urlaub mindestens 4 Wochen vor Antritt – ONLINE und Krankenstände unmittelbar bei Antritt) per Aushang und ONLINE mitgeteilt werden (Urlaube nur online).“

 

Garagenbesitzer erhalten finanzielle Unterstützung von den Wohnungseigentümern Ulmgasse 14

…das wird den Eigentümern-Mieter ohne Garagen aber sicherlich nicht schmecken, Sie zahlen schon jetzt für 2 Hausreiniger, einer davon arbeitet auch für die Garagenanlage, jetzt können die Bewohner auch noch die Entsorgung für den Abfall brennen……..Die Garagenbesitzer sind darüber sicherlich glücklich, den ihr Konto ist mehr als leer und es ist unbedingt notwendig das der Stern einen schönen Hut hat!! Wie singt Hubert v.Goisern so schön…Brenna tuats guat.

An die Hausverwaltung OGRIS, bitte schicken Sie mir eine Rechnung über meinen Anteil des Abfalles, ich möchte nicht auf Kosten anderer leben……

An die Eigentümer/Mieter der Ulmgasse 14, überprüfen Sie genau die Abrechnung anhand der Belege, ob die Abrechnung in Ordnung ist?

Die Beurteilung ob sie es ist, überlassen wir Ihnen!!!

Reinigungskosten in der WEG Ulmgasse mehr als doppelt so hoch wie der Wiener Durchschnitt!

Rund 90% aller von der MVÖ überprüften Betriebskostenabrechnungen sind in vielerlei Punkten zu beanstanden. „Es kann sich deshalb lohnen, die Abrechnung von unseren Experten prüfen zu lassen“, sagt Hanel-Torsch. „Wir helfen unseren Mitgliedern in allen Mietrechtsfragen und fordern zu viel Bezahltes zurück.“

Auch wenn in der Metropole Wien „alles“ teurer ist, schießt diese Grazer WEG mit den Reinigungskosten den Vogel ab: Die Reinigungskosten beliefen sich im Jahr 2016 auf 12,33 Euro/m² jährlich bzw. 1,03 Euro/m² monatlich!

Quelle: https://ulmgasse.blog

Anmerkung: Von Wohnanlage Ulmgasse 14 als WEG= Wohnungseigentumsgemeinschaft zu reden ist schon a bisserl irreführend.

In dieser Wohnanlage ist die WEG schon lange ausgestorben!!!

http://www.ulmgasse.at berichtete bereits, dass die Reinigungskosten, an Reinigungskosten einer Großstadt herankommt!!

Es gibt sicherlich einige kluge Rechenmeister unter uns…..einfach mal die Reinigungskosten für ganz Graz, der Ulmgasse 14 Anlage gegenüber stellen.

Noch dazu kommen unsere zwei Goldstücke in der Ulmgasse 14 Wohnanlage noch in den Genuss, dass es keine vorgeschriebene Arbeitszeit für sie gibt!!
Davon können die Mitarbeiter der Stadt Graz nur TRÄUMEN, zu diesem haben sie aber keine Zeit, den sie müssen Arbeiten!!!
Wenn diese fleißigen Mitarbeiter der Stadt Graz noch dazu wüssten was der Gehalt der 2 Goldjungen ist…..würden sie schlaflose Nächte haben…….also wieder nichts mit Träumen……

Liebe Bewohner der Ulmgasse 14, haltet es weiterhin mit Hubert v. Goisern „BRENNA TUATS GUAT https://www.youtube.com/watch?v=oDShpKtIhZs

Sozialschmarotzer……..

…..sagt man, wenn einzelne der Gemeinschaft auf deren Kosten Leistungen in Anspruch nehmen, die auf Kosten aller gehen!

Dies kann natürlich auch in Wohnanlagen sein!

Zum Beispiel: Hausbesorger

Der Hausbesorger wird in einer Wohnanlage für diverse Dienste herangezogen

  • für TV-, PC-Installationen / Neukauf
  • für Botengänge z. B. Einkauf, Apotheke, Arztbesuche, Trafik etc.
  • für Reinigung, Instandhaltung der eigenen Wohnung
  • für Vermieter, welche den Hausbesorger dazu benützen, um ihre Wohnungen zu vermieten und zukünftigen Mietern die Wohnungsbesichtigung zu ermöglichen sowie zu reinigen, renovieren, beaufsichtigen etc.
  • Entrümpelung der eigenen Wohnung

Die Liste lässt sich noch weiter fortführen. All diejenigen sind unter „Sozialschmarotzer“ zu führen,  denn der Hausbesorger wird von der Allgemeinheit bezahlt und ist für die Sauberkeit der Anlage zuständig und nicht Privatangestellter einiger Eigentümer-Mieter!!!

Graffiti erreicht die Insel…

….in Zeiten wie diesen bin ich schon dankbar, dass es das Internet gibt, so konnte ich mich zeitgleich am Kunstwerk eines Bewohners in der Ulmgasse-Graz erfreuen, bevor unsere Reinigungskraft allen Mut an sich reißt und dieses entfernt – naja, ich würde auch in diesem Fall gut schlafen 🙂

„Herz + K“ = nicht automatisch I LIKE Kärnten, obwohl ich LIEBE Kärnten, nur halt nicht ALLES, was mit Kärnten zu tun hat, aber fast alles.

Meine Interpretation  von  „Herz+K“ sieht so aus:

  • Herz+K= Koffer, kann auch sein „Vollkoffer“
  • Herz+K= Karavankentunnel
  • Herz+K= Klopeinersee
  • Herz+K= vieles andere….

Für mich gibt es eine einfache Erklärung, Er/Sie ist einfach verliebt 🙂

Dass ein Bewohner mit einem Herz so seine Liebe zu Kärnten ausdrücken wollte, NEIN, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Wenn es so wäre, würde er sicherlich seine Liebe zu unserem Hausverwalter persönlich gestehen.

Naja, es kann natürlich sein, dass der Künstler dies anläßlich des vom Hausverwalter angekündigten, jedoch ohne Grund nicht eingehaltenen Termins tun wollte!

Egal, wie auch immer, wohin solche künstlerischen Ambitionen führen können, sieht man im ORF Wien-Beitrag….. Geisterhaus