Eine Behinderung für Behinderte…..

…und Nichtbehinderte:

Ein Taxifahrer der Funkgruppe 878 kümmert sich seit Monaten nicht darum, dass es eine STVO gibt: Es wird am Gehsteig gefahren und geparkt, sodass Bewohner/innen schwer Zugang zu ihren Wohnungen haben.

Es ist zu erwähnen, dass dieser Taxifahrer der einzige ist, welcher andauernd den Gehsteig mit einer Fahrbahn und einem Parkplatz verwechselt und die österreichische Strassenverkehrsordnung in der Wohnanlage Ulmgasse ignoriert – zumindest ist uns kein anderer Fall bekannt.

Es ist auch nicht zu verstehen, warum ein Taxifahrer (auch mit einem Behinderten als Fahrgast sollte dieses Fahrzeug mit einem Behindertenausweis gekennzeichnet sein!) durch seine Handlungsweise andere behindert bzw. gefährdet. Einige BewohnerInnen mussten schon den Gehsteig verlassen, damit dieses Fahrzeug bis zum Hauseingang am Gehsteig fahren konnte, wo es dann mal kürzer, mal länger stand.

Die gesamte Einfahrtsstraße ist außerdem auch als Feuerwehr-Auffahrtszone ausgewiesen, welche gemäß Steiermärkischem Feuer- und Gefahrenpolizeigesetz ständig freizuhalten ist.
 § 16 (1) Fluchtwege und Freiflächen bzw.  § 33 Strafbestimmungen  https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrStmk&Gesetzesnummer=20000047
Grundsätzlich hat jeder Taxi- bzw. Autofahrer die Möglichkeit, auf der Einfahrtsstraße zum Hauseingang vorzufahren und seine Pakete, Einkäufe etc. am Eingang so zu platzieren, dass keine Personen behindert werden, um anschließend sein Fahrzeug von diesem Ort wieder zu entfernen bzw. am Parkplatz abzustellen.
Wir wollen uns gar nicht vorstellen, welche Folgen ein Brand des 7stöckigen Wohnhauses haben kann, wenn die Einfahrt bzw. der Zugang für die Einsatzkräfte blockiert wird!

Wir sind überzeugt das es sich hier nur um ein sogenanntes „Schwarzes Schaf“  handelt und die übrigen Taxis der Funkgruppe 878 sich vorbildlich verhalten.

Wir möchten uns auch bei der Assistenz der Geschäftsführung der Funkgruppe 878 bedanken. Diese hat sich sehr bemüht mit den betroffenen Taxifahrer eine Beendigung ihres Verhaltens zu erreichen, leider gingen alle ihre Bemühungen ebenfalls ins Leere.

Eine diesbezügliche Information an die Hausverwaltung in Kärnten blieb unbeantwortet!

 

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