ZUERST VON DEN DRAKEN VERSCHEUCHT UND JETZT VON ASBEST GEFÄHRDET….

“ UMSTRITTENE DEPONIE
„Das ist ein Anschlag auf die Lebensqualität“

Wir können die Aufregung verstehen, schließlich leben wir auch schon Jahrzehnte mit diesen asbesthaltigen Verkleidungen aus den 80er Jahren!! Trotz das sich einige Eigentümer immens für die Abtragung dieser giftigen Asbestplatten eingesetzt haben (die HV wollte diese sogar mit 300 bar reinigen lassen!!! ), hat die Hausverwaltung sie lieber überstrichen und somit das Problem einfach in die Zukunft verschoben somit war auch dies für einige Menschen ein Anschlag auf die Lebensqualität.

Leider wird die Situation von einigen Bewohnern der Wohnanlage Ulmgasse nicht ernst genommen und es bleibt zu hoffen das dies ohne gesundheitliche Folgen bleibt!! Eines ist auch sicher, die Entsorgung wird kommen, nur wird sie ein Vielfaches von dem Kosten, welches sie zum Zeitpunkt der Malerei kostete!! Also sehr geehrte Bewohner der Ulmgasse, fängt schon mal zum Sparen an…….


 

Die Rohrdorfer Umwelttechnik GmbH will dort wie berichtet auf rund 950.000 Kubikmetern Baureste lagern, auf einem Drittel davon Asbest.

Gemeinde wehrt sich

Die Marktgemeinde Weißkirchen will das freilich verhindern. „Wir wollen nicht den Müll aus ganz Österreich hier haben. In der Gemeinde ist das derzeit ein großes Thema, die Leute machen sich Sorgen“, sagt Bürgermeister Ewald Peer (ÖVP). Er will einen Rechtsbeistand beauftragen und „im Sinne unserer Bürger handeln“.Die SPÖ hat sich ebenfalls bereits gegen das Vorhaben ausgesprochen. Gemeinderat Ernst Deu von der Bürgerliste „Unsere Umwelt“ schreibt: „Die Deponie ist ein klarer und brutaler Anschlag auf die Lebensqualität der Weißkirchner.“

Lesen Sie den ganzen Bericht: https://www.meinbezirk.at/murtal/c-lokales/das-ist-ein-anschlag-auf-die-lebensqualitaet_a3654168


Vier Familien verließen Mitte der 1990er-Jahre Fohnsdorf, weil ihre Häuser in der Einflugschneise der Draken lagen, und zogen in den Weißkirchner Ortsteil Fisching. Ausgerechnet dort soll nun ein Asbestlager entstehen.

Herbert Hipfl, Karl Steiger, Gertraud Hipfl, Brigitte Steiger, Barbara Steiger mit Enkelin Lola, Adolfine, Erwin und Christine Hipfl, Irmgard und Hans Peter Lemmerer, Gernot Hipfl © Raphael Ofner

Die letzten Jahre in ihrer früheren Heimat werden die Familien Hipfl, Steiger, Lemmerer und Krammer wohl nie vergessen. Den donnernden Lärm der Triebwerke und das Klirren der Gläser haben sie auch 25 Jahre später noch im Ohr. „Wir waren ständig in Alarmbereitschaft. Jedes Mal, wenn wir in der Ferne ein Flugzeug gehört haben, mussten wir mit unseren kleinen Kindern schnell ins Haus laufen“, schildert Gertraud Hipfl mit versteinerter Miene.

Weitere Infos: https://10min.at/zuerst-von-den-draken-verscheucht-und-jetzt-von-asbest-gefahrdet/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s