Eigentümer sofort abwählen?

Die EigentümerInnen bekommen es ja gar nicht mit, zumindest der Großteil nicht, meistens sind es ja nur Minderheiten, die dieses Netzwerk der Korruption durchblicken!
Die Recherchen sind ja mit einem immensen Zeitaufwand verbunden, schließlich müssen diese Recherchen ja Hand und Fuß haben UND dann mache es mal der Mehrheit klar….und die ist nötig für eine Abwahl!!!
Wenige Hausverwalter, wenn sie merken, dass es eng für sie wird, unterstützen dann auch noch mit Herausgabe bestimmter Beweismittel-Unterlagen, ihren Abgang!!

Schlimm ist es, wenn dann noch einzelne EigentümerInnen die anderen EigentümerInnen absichtlich falsch informieren, da sie irgendwann oder noch immer am Tropf der Hausverwaltung hängen!!

Besonders bei den ÖsterreicherInnen ist das Kaiserdenken tief verwurzelt. Weshalb ein Hausverwalter als Kaiser angesehen wird, kann ich nicht nachvollziehen, er ist ein Angestellter und muss nach der Musik der EigentümerInnen tanzen und nicht umgekehrt, was meistens der Fall ist! Diesen Umstand sollen sich zukünftige WohnungsbesitzerInnen gut merken, für mich ein Grund, einer Eigentumswohnung weit aus dem Weg zu gehen, der/die EigentümerIn hat nur Pflichten aber null Rechte!

Bei meinem Haus (200m²) kann ich jeden Euro nachvollziehen und da gibt es keine Abzocke durch irgendwelche schwarzen Schafe von Hausverwaltungen und deren Günstlinge, wobei der Name „Hausverwaltung“ für die schwarzen Schafe ein Kosewort ist!!!

Aber am Ende sind die EigentümerInnen gefordert, kaufen und dann vergessen, funktioniert am Aktienmarkt auch nicht, bei keiner Geldanlage funktioniert das!!!

Wenn der “gekaufte” Beirat den Miteigentümern in den Rücken fällt und den unseriösen Hausverwalter unterstützt…

Auf die Bitte eines gehbehinderten, über 90 Jahre alten, aber trotzdem interessierten Miteigentümers um Zusendung des Verwaltervertrags, antwortet der WEG-Hausverwalter mit einer “Musterantwort”:

“Sehr geehrte/r Eigentümer/in,
bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass gemäß Wohnungseigentumsgesetz und entsprechender Rechtsprechung kein Anspruch auf Übersendung von Verwaltungsunterlagen besteht. Nach entsprechender Terminabsprache, können Sie jedoch von Ihrem Recht auf Einsichtnahme in die Verwaltungsunterlagen Gebrauch machen.
Zwecks Terminvereinbarung setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Mit freundlichen Grüßen, “

Es werden daraufhin alle Hebel in Bewegung gebracht wurden, um diesem betagten Miteigentümer doch noch die gewünschten Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

Endlich gelingt es über den Verwaltungsbeirat, der mit Lügen und Unkorrektheiten die Wahl dieses unseriösen Verwalters vorbereitet hatte, eine Kopie des gewünschten Verwaltervertrags zu erhalten.
Doch dieser Beirat, im Vorfeld der Verwalter-Neuwahl vom aktuellen Verwalter “gekauft” und seitdem Sprachrohr des Hausverwalters, unterstützt letzteren, indem er mitteilt:

“Guten Tag…,
anbei die zugesagte Kopie des Verwaltervertrags mit dem erneuten Hinweis darauf, dass das Wohnungseigentumsgesetz eine Verteilung des Vertrags an alle Eigentümer nicht vorsieht. Die HV [Hausverwaltung] schliesst den Vertrag mit der WEG als solches ab und nicht mit den einzelnen Eigentümern.
Auch wenn es für Sie bequemer ist, dies ist nicht der korrekte Weg!
MfG …..”

Ganz klar, schreibt er brav genau den Text, den der Verwalter ihm zuvor diktiert hat.

Doch statt die Interessen seiner Miteigentümer zu vertreten, unterstützt dieser Beirat den Verwalter in jeglicher Hinsicht.
So blindergeben ist man nur, wenn man sich in der Pflicht fühlt.
Und dies ist meist der Fall, wenn Geld oder Naturalien fließen.

Empfohlene Maßnahmen:
gefügige, gekaufte Verwaltungsbeiräte sind der WEG nicht von Nutzen – es ist das Gegenteil der Fall.
Bei Verdacht der Käuflichkeit, Korruption, nicht nachvollziehbarer Parteinahme für den Verwalter oder gegen die Interessen der Eigentümer sofort abwählen!

http://www.hausverwaltercheck.com/wenn-der-gekaufte-beirat-den-unserioesen-hausverwalter-unterstuetzt

WEG-Einladung zur Versammlung o h n e Zusatzinfos / Kostenvoranschläge

Die Eigentümergemeinschaft darf erwarten, dass sie vom Hausverwalter über von ihm vorgeschlagene, finanzielle Maßnahmen informiert wird. Hierzu gehört die Übersendung von Zusatzinfos und Kostenvoranschlägen, spätestens zusammen mit der Einladung zur Versammlung.

Umso ungewöhnlicher ist es, wenn der Einladung zur WEG-Versammlung keine Zusatzinfos oder bereits vom Verwalter eingeholte Kostenvoranschläge beiliegen.

Es drängt sich ebenfalls der Verdacht auf, dass es dem Hausverwalter nicht an einer für die WEG kostengünstigen Maßnahme gelegen ist – sondern dass er evtl. überteuerte oder unnötige Handwerkeraufträge durchsetzen möchte, um danach den “Dank” der beauftragten Dienstleister entgegenzunehmen.

http://www.hausverwaltercheck.com/weg-einladung-zur-versammlung-ohne-zusatzinfos-kostenvoranschlaege
Der Einladung zur Eigentümerversammlung am 10.11.d.J. wurden ebenfalls keine Zusatzinfos (z. B. Lohnschema, 3 Angebote für Reinigungsdienste, etc.) beigelegt.

11.11.2016

„Im Rahmen des vergangenen Freitagstermins wurde die Hausverwaltung Ogris ersucht, eine detaillierte Aufstellung der Arbeitsstunden für die Hausbetreuung den Eigentümerinnen vorzulegen.“

Da-lachen-die huehner ist sicher, dass Ihr diese Aufstellung persönlich und bis spätestens 11.11. von der HV Ogris bekommt, er hat es ja dem Gericht/den Eigentümer/innen versprochen, dass er im Notfall in 1 1/2 Stunden in Graz ist, die Eigentümer/innen persönlich in deren Wohnung betreut und … und.. ! Sobald Ihr diese Aufstellung habt, bitte auf ulmgasse.at stellen!

https://de.wikipedia.org/wiki/11._November Uhrzeit 11:11:00