SAT-TV – so funktioniert es

Anders als beim Empfang über Kabel oder einer normalen Zimmerantenne wird das über einen Satelliten (z.B. Astra oder Eutelsat) ausgestrahlte SAT-TV über eine Parabolantenne empfangen. Die von dieser Satellitenschüssel empfangenen Datenimpulse werden an den SAT-Receiver weitergeleitet, der diese umwandelt und als Bild auf dem Fernseher darstellt.

Diese Komponenten benötigen Sie für den SAT Empfang:

Fernseher
Um auch in den Genuss des konstant wachsenden HD-Programmangebotes zu kommen, ist ein HD-Fernseher mit dem Vermerk Full HD, Full HD 1080p oder Ultra HD empfehlenswert.

Empfangsgerät für digitale SAT-Anlage
Viele TV-Geräte verfügen bereits über ein als DVB-S-Receiver im Fernseher integriertes Empfangsgerät. Wer jedoch auf zusätzlichen Komfort und Funktionen nicht verzichten möchte, der greift besser zu einem externen Receiver, der meist auch bessere Umschaltzeiten und ein besseres Programmlistenmanagement mit sich bringt. Auch hier empfiehlt sich die Anschaffung eines HD-fähigen Gerätes, um die volle Bandbreite des HD-TV Angebotes nutzen zu können. Wenn Sie gleichzeitig ein Programm aufnehmen und ein beliebiges, anderes Programm ansehen möchten, benötigen Sie einen sogenannten „Twin-Receiver“ mit zwei getrennten Tunern.

SAT-Karte
Um verschlüsselte Programme von ORF und den beliebtesten Privatsendern in HD-Qualität zu empfangen, ist eine SAT-Karte für Ihr CI+ Modul oder Ihren Receiver erforderlich.

Ab November 2015 haben Sie für Satelliten-Fernsehen in Österreich die freie Wahl zwischen der neuen HD Austria-Plattform der M7 Group (HD Austria Micro-SAT-Karte) und der ORF DIGITAL-Plattform (ORF Digital-SAT-Karte).

Diese Entschlüsselung kann zentral oder vor Ort am TV-Gerät erfolgen. Die “vor Ort Entschlüsselung” wird hauptsächlich im privaten Bereich und in der Wohnungswirtschaft eingesetzt, weil damit die Vertragserstellung mit dem Anbieter und die laufenden Kosten dem Nutzer eindeutig zugeordnet sind.

SAT-Anlage
Grundsätzlich benötigen Sie für den SAT-Empfang in Österreich neben dem SAT-Receiver und der Satellitenschüssel, einen sogenannten LNB (Low-Noise-Block) sowie entsprechende Verbindungskabel. Abhängig von der Zahl der angesteuerten Satelliten und der angeschlossenen TV-Geräte muss diese Grundausstattung eventuell um weitere Komponenten wie Multi- oder DiSEqC-Schalter (zum Anschluss mehrerer Geräte) ergänzt werden.

Sollten Sie von Kabel auf SAT umrüsten, müssen die Dosen ausgetauscht werden, da SAT-Dosen neben den Eingängen für TV und Radio zusätzlich noch über einen dritten bzw. vierten Ausgang verfügen.

Für den SAT Empfang benötigt man eine sogenannte Sternverteilung.

Da die in älteren Häusern häufig anzutreffende Verteilung in Baumstruktur zwar für Kabelfernsehen oder terrestrische Antennen ausreichend ist, nicht jedoch für Satellitenempfang, ist grundsätzlich die Installation einer Sternverteilung zu empfehlen.

Wer jedoch unbedingt die bereits vorhandene Verkabelung des Kabelfernsehens nützen möchte, dem bieten sich diesbezüglich verschiedene Möglichkeiten, die allerdings suboptimalen Charakter aufweisen. Mehr dazu bei http://satellitenempfang.info

http://www.hdaustria.at/blog/sat-empfang-guide

Die/der uninteressierte WohnungseigentümerIn

Die im Regelfall jährliche Wohnungseigentümerversammlung ist manchem Miteigentümer lästig. Wer eine Wohnung als Investition erworben hat, wohnt eventuell selbst weit entfernt und ist nur an dem regelmäßigen Mieteingang interessiert. … Wieder andere vertrauen einfach darauf, dass die Hausverwaltung alles richtet.

So bleiben viele Miteigentümer der Eigentümerversammlung einfach fern in dem Glauben, dass es ihrer Mitwirkung nicht bedarf und sich die Angelegenheiten der Wohnungseigentümergemeinschaft auch ohne sie lösen. Selbst die Einladung zur Eigentümerversammlung und das spätere Protokoll werden nicht gelesen.

Dieses Verhalten ist leider nicht ungefährlich.

Der ganz offenbare Nachteil ist, dass man über die Entscheidungen der Gemeinschaft nicht unterrichtet ist.

Diese Entscheidungen bestimmen die Höhe von etwaigen Nachzahlungen und der künftigen monatlichen Hausgeldzahlungen.
Die Beschlüsse der Versammlung können sich zudem auf kostspielige Investitionen, Reparaturen und Sanierungen beziehen, die erhebliche Zahlungspflichten für den einzelnen Miteigentümer auszulösen imstande sind.

Ebenfalls wenig verbreitet ist die Kenntnis, dass Wohnungseigentümer gegen Beschlüsse der Wohnungseigentümergemeinschaft nur binnen eines Monats nach Beschlussfassung und dann auch nur im Wege einer Anfechtungsklage vorgehen können. Werden Beschlüsse, die gegen eine ordnungsgemäße Verwaltung der Gemeinschaft verstoßen, nicht in dieser Frist angefochten, werden sie unanfechtbar und gelten als verbindlich, egal wie unsinnig sie auch empfunden werden mögen.

Wer demnach den Angelegenheiten der Gemeinschaft wenig Aufmerksamkeit schenkt, kann böse und vor allem teure Überraschungen erleben. Eine nachträgliche Korrektur von einmal getroffenen und unanfechtbar gewordenen Entscheidungen der Gemeinschaft ist nur schwierig herbeizuführen.

https://www.anwalt.de/rechtstipps/der-uninteressierte-wohnungseigentuemer-nachteile-und-haftungsrisiken_084031.html

HOMECASE: Das soziale Netzwerk für Mieter und Eigentümer

Stellen Sie sich vor, Sie können mit anderen Mietern oder dem Hauseigentümer ganz einfach und unkompliziert über eine Plattform kommunizieren. Denn genau das ist mit der App HOMECASE der DOMUS Software AG nun möglich. Langer E-Mail-Verkehr oder ständige Telefonanrufe sind damit passé.

Kernstück der App, die sich dank individuellem Branding jederzeit personalisieren lässt, ist das digitale schwarze Brett zur Kommunikation und Organisation. Mieter können so zum Beispiel direkt per Smartphone einen Schaden melden, die Hausverwaltung kann das Tool andererseits für Ankündigungen nutzen. Auch Mieter, die sich meist nur flüchtig kennen, können sich über HOMECASE untereinander austauschen und so vielleicht gemeinsame Interessen entdecken.

Mehr erfahren unter: https://www.domus-software.de/produkte/homecase-app

http://www.imittelstand.de/themen/topthema_109407.html

Die Volksseele kocht…

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Die Hausverwaltung Ogris weiß seit mindestens einem halben Jahr, dass unsere geschätzte Hausbetreuerin diesen Monat in den wohlverdienten Ruhestand geht…

Die Hausverwaltung Ogris hat als Termin für die Eigentümerversammlung zur Frage „Reinigungsfirma oder Hausbetreuer“ selbst den 10. November bestimmt…

Und trotzdem
ersucht die Hausverwaltung erst am 31. Oktober Grazer Reinigungsfirmen um eine Angebotslegung – ohne einen Leistungskatalog beizulegen!!!

Und
die Hausverwaltung gibt als Frist für die Angebotserstellung – sage und schreibe – DREI Wochentage!!!! In unternehmenstechnischer Hinsicht neben dem täglichen Geschäftsbetrieb unmöglich, ein seriöses, durchkalkuliertes Angebot zu erstellen!!!

Probleme mit Terminkoordination?

Oder damit
letzten Endes das herauskommt, was die Hausverwaltung und einige Eigentümer/innen von Anfang an wollten…

Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Schneeräumung fällt in die Zuständigkeit der ordentlichen Verwaltung.

Basis bildet § 93 der Straßenverkehrsordnung (StVO): Gehsteige, Wege und Stiegen im Ortsgebiet, die nicht mehr als drei Meter von der Liegenschaft entfernt sind, müssen auf Länge des Grundstücks von 6 bis 22 Uhr gereinigt werden. Ist kein Gehsteig vorhanden, muss der Straßenrand in der Breite von einem Meter geräumt werden. Bei Schnee und Glatteis sind die Flächen auch zu streuen.

Bei offenen Stiegen, Zugängen und Innenhöfen innerhalb einer Wohnhausanlage, also alle zugängigen Flächen, die keine öffentlichen Wege sind, greift die Wegehalterhaftung nach § 1319a ABGB. Neugebauer-Herl: „Wenn durch einen mangelhaften Zustand, z.B. durch Glatteis oder Laub, jemand zu Schaden kommt, haftet derjenige, der für die Haltung des Weges verantwortlich ist.“ Halter ist, wer die Kosten für die Errichtung und Erhaltung des Weges trägt sowie die Verfügungsmacht hat.

Der beauftragte Dienstleister kann dann nach der StVO inklusive allfälliger Schadensereignisse, die aufgrund von Belagsbildung entstanden sind, rechtlich belangt werden. Viele Unternehmen sorgen deshalb vor: … Auch die Firma Attensam protokolliert die erbrachte Leistung und dokumentiert alle Einsätze in einem online einsehbaren Logbuch. So kann später vor Gericht nachgewiesen werden, ob die Räumpflicht zum Zeitpunkt des Unfalls vernachlässigt wurde oder nicht.

Die Firma Attensam etwa bietet ihre Serviceverträge standardmäßig ab dem 1. November bis zum 15. April an. Weil der Winter aber in manchen Gebieten sehr früh hereinbricht und in anderen besonders lange dauert, kann der Leistungszeitraum auf 15. Oktober bis 30. April ausgeweitet werden. Wege müssen jedoch nicht nur von Schnee und Eis gereinigt werden: § 93 StVO verpflichtet auch, andere Verunreinigungen – etwa herabfallendes Laub – zu entfernen. Einzelne Blätter stellen zwar noch keine Gefahr dar. Aber je nach Baumart und Witterung kann angehäuftes Laub matschig und rutschig werden.

Die Angebote variieren je nach Anbieter stark in Preis und Umfang. Manche Unternehmen bieten fixe Pakete an, andere setzen auf individuelle Betreuung. Die Firma A.S.S. liefert ein Beispiel: Sie bietet einen „Mindesttarif“ um 270 Euro pro Saison, der sich an jene richtet, die kleine Flächen zu säubern haben. Darin enthalten ist die Gehsteigbetreuung gemäß § 93 StVO – von der Schneeräumung über die Tauwetterkontrolle bis zur Splitträumung. Für größere Liegenschaften wird der Preis individuell ermittelt. Dabei kommt es einerseits auf die zurückgelegte Strecke an. Eine „Handtour“, also wenn mit der Schaufel geräumt werden muss, beläuft sich auf ca. 7 Euro pro Laufmeter pro Saison. „Auch die Zeit, die Größe und Erreichbarkeit der Fläche spielen eine Rolle“, sagt Geschäftsführer Christian Höbinger. „Große Liegenschaften, ein Supermarktparkplatz etwa, können maschinell in kürzerer Zeit geräumt werden als ein schmaler Gehsteig, der von schräg parkenden Autos zugestellt ist und händisch freigeschaufelt und gestreut werden muss.“

Wer die Wege gemäß § 93 StVO nicht säubert, riskiert eine Verwaltungsstrafe von bis zu 726 Euro. Bei Uneinbringlichkeit ist mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Wochen zu rechnen.

https://m.kurier.at/wirtschaft/immobiz/wer-hat-an-der-uhr-gedreht/220.786.163
Heißt es nicht immer, dass keine Firma schaufelt???

Wer vertritt eigentlich die Wohnungseigentümergemeinschaft beim „Absitzen“ der Freiheitsstrafe?;-)

Nur wer seine Vorurteile kennt, kann toleranter werden…

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

In Gesprächen aufgeschnappte„Vorurteile“ der Eigentümer/innen gegen Reinigungsdienste – beantwortet mit Passagen aus der Homepage des Grazer ASE Facility Services:

„DA SIND IMMER FREMDE IM HAUS!“
Häufige Wechsel im Personal werden vermieden, deshalb können wir Ihnen ein eingespieltes Team garantieren, welches Ihre Immobilie gewissenhaft betreut.

„DIE MACHEN DAS …. NICHT SO WIE UNSERE HAUSMEISTER!“
Die Hausbetreuung umfasst unter anderem:
• Werbematerial entfernen und Prospektkorb leeren
• Unrat auf Allgemeinflächen und vor dem Haus entfernen
• Türenreinigung
• Reinigen der Gegensprechanlage, Schaukästen, Fensterbänke, Feuerlöscher, Handläufe, Beleuchtungskörper und Lichtschalter
• Reinigung der Aufzugskabinen inkl. Führungsrillen und Türen
• Müllbereich reinigen inkl. der Mülltonnen
• Gehsteig, Hauszugang und Innenhöfe reinigen
• Schmutzgitter säubern
• Spinnweben entfernen
• Stiegenhäuser und Gänge reinigen
• Lichtkontrollen und Wechsel
• Schäden und Gerümpel an die Hausverwaltung melden
• Kellerreinigung
• Stiegengeländerreinigung
• Fensterreinigung
• Grünanlagenpflege inkl. Entsorgung
• Außenanlagenplege
• Winterdienst (Räumung, Streuung und Tauwetterkontrolle)
• Kleinreparaturen werden sofort repariert und sind im Hausbetreuungspaket enthalten. Weiters übernehmen wir für Sie auf Wunsch die Zählerablesung, sorgen für Aushänge.

„DIE SCHAUFELN NICHT!“
Wir befreien alles, egal ob Gehsteige, Parkplätze, Innenhöfe oder Dächer sicher und effizient von Schnee und Eis. Diese Leistungen erfolgen je nach Anforderungen an die zu räumende Fläche händisch (Handtrupp) oder maschinell (Maschinentrupp).

„DIE MÄHEN JA SO SELTEN!“
Unser Gartenfriseur kümmert sich von Frühling bis Herbst professionell um die Grün- und Parkanlagen, damit diese perfekt gestyled und gepflegt aussehen und zum Wohlfühlen einladen.
Der Rasen wird von unseren Stylisten fachgerecht mit entsprechenden Equipment gemäht und das Schnittgut sachgemäß entsorgt. Je nach Wetter- und Klimalage passen wir die Einsatzintervalle entsprechend an. Grundsätzlich beträgt der Rhythmus ein oder zwei Wochen.

„DER HAUSMEISTER MACHT JA SO VIEL MEHR!“
Instandhaltung und Service:
• Ein- und Ausschalten von Heizungs- und Lüftungsanlagen und Funktionskontrollen
• Aufzugswarttätigkeiten
• Austausch von Glühbirnen und Leuchtstoffröhren
• Waschküchenservice
• Spielplatzkontrollen
• Ölen beweglicher Teile wie Eingangstüren
• Zählerstandablesungen
• Schadensmeldung und Dokumentation

„UNSERN HAUSMEISTER KANN ICH IMMER ERREICHEN!“ – was zwar nicht immer stimmt 😉
24H-Notdienst für
• technische Gebrechen
• Aufzugsstörungen
• Ausfall von Heizungsanlagen
• Kanalverstopfungen
• Rohrbrüche und Wasserschäden
• Wegfreimachung
• Gefahr in Verzug
• Schadensbeseitigung nach Unwetter
• eigene 20 Meter Arbeitsbühne rund um die Uhr verfügbar

„REINIGUNGSFIRMEN PUTZEN SCHLECHTER ALS EIN HAUSMEISTER!“
Die Firma betreut rund 2500 Wohneinheiten (70 Anlagen) von Graz bis Wien– mit Standorten in Graz, Wien und Klagenfurt! Zahlreiche Grazer Immobilien finden sich im Untermenü „Referenzen“.

Und auf Wunsch…
Unser kompetentes Team aus ausgebildeten Facharbeitern sorgt für perfekt gereinigte Wohnungen, so wie sie es sich erwarten.
Auch kleine Reparaturen können im Zuge dieser Tätigkeit durchgeführt werden. Größere Reparaturen können von uns koordiniert werden. Hierfür steht uns ein ausgezeichnetes Pool an Professionisten zur Verfügung.

https://www.ase-services.at