Gendering

Dieser Leitfaden der Sektion für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung im Bundesministerium für Bildung und Frauen enthält die wichtigsten Grundprinzipien des geschlechtergerechten Formulierens: https://www.bmb.gv.at/frauen/gleichbehandlung/sg/lf_gg_sprachgebrauch.pdf?5l52jm
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Mit Konjunktionen:
Eigentümerinnen und Eigentümer
Mit Schrägstrich:
Eigentümerinnen/Eigentümer
Schrägstrich innerhalb des Wortes:
Eigentümer/innen
Variante mit einem großen I (Binnen-I):
EigentümerInnen

Undichtes Dach?

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Manches undichte Flachdach lässt sich kostengünstig flicken, doch in der Regel ist dies nur eine vorübergehende Lösung: Wenn das Dach langsam marode wird, steht zum Schutz der gesamten Bausubstanz eine Flachdachsanierung an.

Der Grund für eine Flachdachsanierung sind zumeist Undichtigkeiten, oft muss auch das Entwässerungssystem erneuert, das Dachgefälle korrigiert oder die seitliche Außenwand erhöht werden. Das Ersetzen einer ineffizienten Wärmedämmung durch Dämmmaterial nach neuestem Standard ist ein häufiger Bestandteil der Flachdachsanierung.
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In den meisten Fällen muss allerdings auch eine neue Wärmedämmung eingebracht werden, denn nach Jahrzehnten hat die alte Dämmung keinen Wert mehr. Ein nach aktuellen Standards mit mindestens 20 cm Dämmmaterial gedämmtes Flachdach kostet Sie ungefähr 100 bis 120 EUR je qm.
Eine weniger intensive Dämmung von 12 cm kostet zuerst einmal weniger Geld – allerdings werden diese Einsparungen durch die Heizkostenabrechnung wieder wettgemacht. Rechnen Sie mit bis zu etwa 90 EUR pro qm für diese Flachdachsanierung.

Lassen Sie Ihr Flachdach bei Undichtigkeiten möglichst zeitnah von einem Dachdecker kontrollieren, damit Ihr Haus keinen Wertverlust durch eindringendes Wasser erleidet.
http://www.hausjournal.net/flachdachsanierung-kosten-pro-qm
Was ist eigentlich mit dem Dach des Hauses D? Bei der Begehung im Mai d. J. konnten ja mehrere Eigentümer/innen den maroden Zustand sehen!?

Österreichs größter Hausbetreuer legt kräftig zu…

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Der größte heimische Hausbetreuer Attensam wies im Geschäftsjahr 2015/16 einen kräftigen Umsatzsprung auf 58,2 Millionen Euro aus.

Attensam zahlt seinen Arbeitern eigenen Angaben zufolge Durchschnittslöhne in Höhe von knapp 1.600 Euro und beschäftigt österreichweit mehr als 1.100 Mitarbeiter. Zudem besitzt der Dienstleister mittlerweile 16 Gewerbeberechtigungen, 33 Handwerkermeister zählen zur Belegschaft. Lehrlinge werden derzeit keine ausgebildet.

Das Unternehmen hat im heurigen Geschäftsjahr (Stichtag 30. Juni) ein über zwölfprozentiges Wachstum vorzuweisen. … In Niederösterreich, Steiermark und Kärnten betrug das Wachstum sogar mehr als 30 Prozent.

In der Hauptstadt seien über 2.000 Firmen am Hausbesorger-Sektor aktiv.

Attensam hat im Herbst des Vorjahres den ersten Webshop der Reinigungsbranche gestartet und bietet seitdem online seine Dienste an. Zudem wird über das Service „Handyman“ Privaten Hilfe vom Fachmann angeboten: Waren es früher hauptsächlich Schädlingsbekämpfung, Rasenmähen, und Schneeräumen, die in Anspruch genommen wurden, so hilft Attensam mittlerweile beim Einziehen in die neue Wohnung und bietet alles von Tischlerarbeiten und Instandhaltung bis zu Technik und Wartung an. Eine Kooperation mit einem Baumarkt ist man ebenfalls eingegangen. Attensam liefert den Handwerker für dort gekaufte Heimwerkerprodukte.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/5101258/Hausbetreuer-Attensam-legt-osterreichweit-kraeftig-zu

Kostenreduzierung durch Fremdvergabe

Vorteile bei der Vergabe von Reinigungsdienstleistungen sind:
• die Planungssicherheit im Hinblick auf die Budgetierung der Reinigungskosten
• moderne Reinigungstechniken, Geräte und Materialien kommen zum Einsatz, die eine hohe Leistungsvorgabe zulassen
• die vollständige Verlagerung der Personaldisposition auf die Reinigunsfirma
• professionelle und rationelle Arbeitsabläufe
• die Entlastung der Verwaltung durch Wegfall von Einkauf sowie Lagerhaltung der Mittel und Geräte
• keine Investitionsaufwendung für die Anschaffung von Maschinen und Geräten
• keine Kosten für Wartung und Instandhaltung der Maschinen und Geräte

http://www.sts-gebaeudereinigung.at

Mietervereinigung Wien präsentiert Betriebskostenspiegel 2016

Die aktuellen Zahlen bieten Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2014.

Die wichtigsten Betriebskostenpositionen netto im Überblick:
Müllentsorgungskosten 2,73 Euro/m² jährlich = 0,23 €/m² monatlich
Wasserkosten 4,02 Euro/m² jährlich = 0,34 €/m² monatlich
Versicherung 4,97 Euro/m² jährlich = 0,41 €/m² monatlich
Reinigungskosten 5,43 Euro/m² jährlich = 0,45 €/m² monatlich
Verwaltungshonorar 3,385 Euro/m² jährlich = 0,28 €/m² monatlich
Liftkosten 2,78 Euro/m² jährlich = 0,23 €/m² monatlich
Betriebskosten gesamt 1,93 Euro/m² monatlich

https://mietervereinigung.at/App_Upload/ckfinder/userfiles/files/BK Spiegel/BK 2016.pdf
Während die Wohnanlage Ulmgasse bei Müll, Versicherung, Verwaltung und Liftkosten darunter liegt, zahlen die Eigentümer/innen für Wasser und Kanal bereits mehr und die Reinigungskosten (inkl. Winterdienst) sind sogar doppelt so hoch als der Wiener Durchschnitt!
Und das zahlten die deutschen Nachbarn 2014 im Durchschnitt:

http://www.baulinks.de/webplugin/2016/1477.php4