Probleme mit der Hausverwaltung

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Als Wohnungseigentümer haben Sie einen Anspruch auf eine ordnungsmäßige Verwaltung. Die Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums gehört zur ordnungsmäßigen Verwaltung und zu den wichtigsten Aufgaben des Hausverwalters. Der Hausverwalter ist also dazu verpflichtet, für die Reparatur … zu sorgen. Da Ihr Hausverwalter untätig bleibt, sollten Sie als Wohnungseigentümer aktiv werden. Zunächst sollten Sie versuchen, das Problem in einem persönlichen Gespräch zu klären. Führt dies nicht weiter, sollten Sie den Hausverwalter schriftlich auffordern, die notwendigen Maßnahmen zu veranlassen. Dazu sollten Sie ihm eine angemessene Frist von etwa zwei Wochen setzen. Lässt der Verwalter auch diese Frist verstreichen ohne etwas zu tun, können Sie – um weiter Druck auszuüben – diesen abmahnen. Da er Ihr Recht auf eine ordnungsmäßige Verwaltung verletzt, können Sie ihm die Abberufung und Kündigung des Verwaltervertrags für den Fall androhen, dass er weiterhin untätig bleibt. Dies sollte zeitnah erfolgen, also innerhalb von zwei Wochen nach Ablauf der schriftlich gesetzten Frist. Bleibt der Verwalter auch weiterhin untätig, haben Sie schließlich die Möglichkeit, durch einen Beschluss der Wohnungseigentümer eine vorzeitige Abberufung des Verwalters herbeizuführen, den Verwaltervertrag zu kündigen und einen neuen Verwalter zu bestellen. Die bereits erteilte Abmahnung wird Ihnen dabei behilflich sein.

https://www.ovb-online.de/wirtschaft/probleme-hausverwaltung-6152130.htmlSeit Mai des Vorjahres besteht bei einer Garage der Garagenanlage Ulmgasse ein Wasserschaden, seit November des Vorjahres sollte ein Gutachten vorliegen… Welche Konsequenzen sollten die Eigentümer/innen nun eigentlich daraus ziehen?

Ermittlungen gegen Hausverwaltung

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Ermittlungen gegen Hausverwaltung: Gutachten stellt Schaden von einer Million fest

Kontrollieren Sie jeden Posten auf ihrer Betriebskostenabrechnung? Nein? Was die wenigsten machen, kann im Extremfall jede Menge Geld sparen: In Wien ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Geschäftsführerin und die Gesellschafter der Hausverwaltung Woge Realitäten GmbH schon seit mehreren Monaten wegen Steuerhinterziehung und gewerbsmäßigen Betruges. Ein von der Staatsanwaltschaft beauftragtes Gutachten hat die Betriebskostenabrechnungen der Immobilienverwaltung überprüft und einen Schaden von fast einer Million Euro festgestellt.

Abrechnung ist nicht gleich Abrechnung

Der Gutachter stellt ebenfalls Ungereimtheiten in Bezug auf die erhaltenen Dokumente fest: In einem Haus stimmen die Betriebskosten-Einnahmen der Jahreszinslisten von 2006 und 2007 nicht mit den Betriebskosten-Einnahmen aus der jeweiligen Jahresabrechnung überein.

News.at liegen Unterlagen von Mietern vor, die beweisen sollen, dass die Jahresbetriebskostenabrechnungen, die der Gutachter erhalten hat, in einigen Fällen nicht mit den Abrechnungen übereinstimmen, die Mieter des Hauses erhalten haben. Das folgende Beispiel (siehe Bilder) zeigt, dass das Datum der Ausstellung sowie gewisse Summen nicht übereinstimmen. Die Verwaltungskosten differieren um 6.248,98 Euro, die Betriebskosten-Einnahmen um 4.146,44 Euro. Aus einem Rückstand von 4.337,49 Euro (Abrechnung Mieter) wird so ein Guthaben von 6.275,91 (Abrechnung Gutachten).

65 Häuser mit Fragezeichen

Bisher sind 15 Objekte detailliert untersucht worden. Und was ist mit den restlichen Objekten der Woge? Ob in der endgültigen Schadenssumme die rund 65 im Gutachten nicht überprüften Miethäuser berücksichtigt werden, dazu gibt die Staatsanwaltschaft Wien gegenüber News.at derzeit keine Auskunft. Die Geschäftsführerin teilt im Protokoll mit: „Befragt danach, in welcher Größenordnung bislang für sämtliche Objekte Rückzahlungen geleistet wurden, gebe ich an, dass ich das jetzt nicht sagen kann. Ich will keine falschen Beträge nennen“.

Den ganzen Bericht finden Sie auf: http://mobil.news.at
Was zeigt dieser Fall? Hausverstand einschalten – Nur eine Kontrolle der Betroffenen kann dieses Netzwerk aufdecken!!

Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, sind genügend gute Menschen, die nichts unternehmen.“
―Edmund Burke

Hausmeister

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Hausmeister

Der Titel H. für den im Angelsächsischen schlicht housekeeper genannten Hausdiener ist etwas zu groß ausgefallen. Was gelegentlich zu Größenwahn führt. Im übrigen erkennt man H. daran, dass sie mit modernster Technik, die viel Lärm macht und giftige Abgase produziert, gegen ein paar herumliegende Blätter, ein bisschen Straßenstaub oder drei Schneeflocken ankämpfen, statt zum Besen zu greifen. Der würde nicht zum Mobiltelefon am Gürtel und zur Zigarette zwischen den Lippen passen. Denn nur so werden sie aktiv, am liebsten sehr früh morgens oder in der Mittagszeit. Was sich darin an Missgunst gegenüber den Mitmenschen äußert, zeigt sich auch an den krummgetrampelten Fahrrädern, die sich erlaubt hatten, auf dem Terrain des H.s angekettet herumzustehen.

„A Hausmasta is a Respektperson“ (W.A)“

Quelle: www.netzine.de

Trümmerhaufen der Menschlichkeit

Ein Plädoyer für Wege des Herzens jenseits der Angst

Ein Plädoyer für Wege des Herzens jenseits der Angst

Ich habe gerade unsere drei Kinder in die Schule und zur Tagesmutter gebracht. Sie alle tragen Hauben und dicke Jacken, sie haben ein sicheres und warmes Dach über dem Kopf. Sie haben Vater und Mutter, Oma und Opa. Niemand ist im Bombenhagel gestorben. Sie sind satt. Sie wachsen glücklich und behütet auf, es fehlt ihnen an nichts, im Gegenteil, manchmal habe ich den Eindruck, sie haben zu viel.

Ich sitze im Auto und höre die morgendlichen Kurznachrichten. Von Flüchtlingsströmen und humanitären Katastrophen ist zu hören, kurz, und doch geht es heute morgen besonders unter die Haut. Tränen rinnen mir, ohne es zu wollen über die Wangen.

Ich sehe vor meinem inneren Auge die vielen, vielen Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, sie tragen keine Hauben, keine warmen Sachen. Sie sind nicht satt. Sie sind leer. Ihre Heimat ist ein Trümmerhaufen, ihr zu Hause ist kein sicheres Dach über dem Kopf. Ich sehe diese Menschen den Kummer und die Angst hinunterschlucken, in die hintersten Winkel ihrer Seele verbannen. Niemand verlässt einfach so seine Heimat, seine Freunde, seine gewohnte Umgebung mit all ihren Sitten und Gebräuchen, Ritualen und Gewohnheiten. Ich bin mir sicher, jeder, jede einzelne hat einen Grund. Und wenn es nur die Hoffnung ist.

Politik liegt mir fern, die Menschen sind mir nahe. Mein Herz bricht, wenn ich mir eingestehe, dass wir Menschen in unserer langen Geschichte noch immer nicht gelernt haben, wie ein friedliches Zusammenleben funktionieren kann. Noch immer sind Macht, Gier, Götter und die Angst die Motoren, die die Geschicke der Welt lenken. Die anderen, die anderes denken bleiben immer in der Minderheit.

Um mich herum höre ich auch in gut situierten Kreisen Angstparolen, Weltuntergangs-Szenarien und unangemessene Fremdenfeindlichkeit. Was sollten diese Menschen uns denn wegnehmen?

Vor kurzem habe ich die Kinderzimmer meiner Buben entrümpelt, vier Wäschekörbe mit Dingen, die sie nie vermissen werden. Unsere Kleiderschränke gehen über.

Ich habe keine politische Lösung parat, dafür sind die Mechanismen zu komplex. Einfache Lösungen, wie wir sie kennen, Frieden schließen, Kaputtes wieder aufbauen, Ärmel hochkrempeln, für einander da sein, Herz öffnen, angstfrei nachdenken, das kann ich anbieten.

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