Eine Maus im Haus?

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Die Hausmaus gehört zu den weltweit gefährlichsten Schädlingen . Wie Ratten übertragen auch sie die gefährlichsten Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Gelbsucht und Tullarämie (Nagerpest) durch Absetzen von Kot und Urin.

Die überaus vermehrungsfreudigen Tiere fressen bzw. verunreinigen Lebensmittel und beschädigen mit ihren scharfen Zähnen Kabel, elektrische Anlagen und Gegenstände.

Wie groß der Befall ist, lässt sich an der Menge der Ausscheidungen und an Nagespuren erkennen. Mäuse sind nachts mitunter an Kratz– und Scharrgeräuschen zu erkennen und verursachen oft einen strengen Geruch. Da sie häufig dieselben Wege benutzen, hinterlassen sie Schmierspuren vom Körperfett. Auf staubigen Untergründen sind ihre Pfotenabdrücke zu sehen.

Insbesondere Gebäudeschäden begünstigen die Zuwanderung von Mäusen. Der starke Geruchssinn lässt Mäuse selbst versteckte Vorräte problemlos finden. Schon kleine Türspalten können als Einfallstor dienen. Durchbrüche für Versorgungsleitungen sollten verschlossen werden, zum Beispiel mit Draht und Zementmörtel. Engmaschige Drahtgitter etwa vor den Kellerfenstern halten Mäuse ab. Speise- und Nahrungsmittelreste sollten nicht über die Toilette entsorgt werden, Müll– und Biotonnen ständig verschlossen sein.

Auch Aufzugsschächte können der Grund für die Verbreitung von Mäusen sein. Schadnager sind hervorragende Kletterer und können sogar glatte Wände empor laufen. Auf diese Weise verbreiten sich Mäuse über Kabelseile, Steigrohre usw. in Windeseile im gesamten Gebäude. Der Bereich der Antriebsmotoren in Aufzugsschächten bietet Mäusen nicht selten ein relativ ungestörtes Areal zum Nisten.
Grundsätzlich werden Zu- und Abluftöffnungen bei hinterlüfteten Fassaden mit Lüftungsprofilen (Maschenweite mindestens 3 mm, maximal 5 mm) ausgeführt, da der hinterlüftete Bereich sonst zum optimalen Nistplatz für größere Insekten und auch Mäusen werden kann. Die Unversehrtheit dieser Lüftungsgitter (am unteren Ende der untersten Reihe der Fassadentafeln) ist regelmäßig zu überprüfen!

http://www.haz.de/Ratgeber/Bauen-Wohnen/Uebersicht/Die-Wohnung-mit-der-Maus

http://www.rentokil.de/maus-im-haus/gegen-maeuse-vertreiben-hausmittel-was-hilft-gegen-maeuse

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Ein Gedanke zu „Eine Maus im Haus?“

  1. wowww und die gibts in der Ulmgasse.. ….sind ja niedliche Dinger, kommen die auch in den 7. Stock? Habe nur etwas gehört das diese kleinen „Klettermaxis“ schon in den unteren Stockwerken gesichtet wurden. Sind diese Dinger immun gegen Asbest oder so klug das sie es nicht fressen? Da sind aber Bewohner mit Katzen besser geschützt :-)- In der Wohnanlage gibt s aber allerhand Tiere…..:-)

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