Wie fit ist ihr Aufzug?

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Sicherheit-Ogris

Prüfen Sie selbst, ob Ihr Aufzug den Standards von heute entspricht. Bei Aufzügen, die schon viele Jahre in Betrieb sind, steigen die Kosten für Reparatur und Unterhalt kontinuierlich, bis schließlich die Entscheidung für eine Modernisierung ansteht.

o Liegt ein mangelfreier »Evaluierungsbefund« vor?
o Bestand Ihr Aufzug die gewerberechtliche Prüfung?
o Hat Ihre Anlage eine Fahrkorbabschlusstüre?
o Gibt es eine Vorrichtung gegen Übergeschwindigkeit des Fahrkorbs in Aufwärtsrichtung?
o Gibt es ein Notrufsystem nach Ö-Norm B2458?
o Liegt die Anzahl der Störungen unter 5 pro Jahr?
o Ist die Kabinenbeleuchtung für Sie ausreichend?
o Gibt es eine Notbeleuchtung im Fahrkorb?
o Entspricht die Förderleistung Ihren Anforderungen?
o Liegt die Wartezeit auf den Aufzug unter 30 Sekunden?
o Fährt der Aufzug maximal 10mm unbündig?
o Ist das Fahrverhalten für Sie zufriedenstellend (sanfter Start/Stopp, Geräuschentwicklung)?
o Wurde die Aufzugsumwehrung bereits massiv ausgeführt (laut Ö-Norm B2450)?
o Gibt es eine Stockwerkanzeige im Fahrkorb?
o Ist die Ersatzteilversorgung kurzfristig gewährleistet?
o Sind alle Komponenten asbestfrei?

http://www.haushahn.at/leistungen-aufzuege-lifte-herstellung-service-reparatur-modernisierung-notruf-wartung/modernisierung/fitness-test

Der TÜV Austria beurteilt in seinem Prüfbericht die Abweichungen zur geltenden Norm als Risikostufe hoch, mittel oder niedrig. Diese müssen dann innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre behoben werden.

http://www.tuev.at/start/download/Dokumente/AT/HBV-Infoblatt.pdf?disposition=inline

Bietet das Ihre Hausverwaltung?

Die IS Immobilien GmbH verwaltet über 400 Häuser mit insgesamt rund 550.000 m² Nutzfläche. Geschäftsführer Karl-Heinz Dutzler weiß, worauf es ankommt und was die Bewohner erwarten:

„Ein Immobilienverwalter arbeitet mit fremdem Geld, daher sind Genauigkeit, Nachvollziehbarkeit und Redlichkeit enorm wichtig. Die Verwaltung ist eine sehr persönliche Dienstleistung, die viel mit Vertrauen zu tun hat. Die Kunden wollen wissen, wer sich um ihre Vermögenswerte und das Haus kümmert. Es muss daher auch einen konkreten Ansprechpartner geben. Bei uns arbeiten 65 Mitarbeiter – jede Liegenschaft wird von einem Team aus dem Verwalter als Hauptansprechpartner, einem Techniker, der vor Ort auch kleine Reparaturen durchführt und einer kaufmännischen Kraft, die sich um die Buchhaltung kümmert, betreut.

Die Anforderungen seitens der Eigentümer sind viel höher geworden, weil sich die Kunden viel besser auskennen und sich im Internet auch leichter informieren können. Es ist alles viel transparenter als früher. Heute reicht es nicht, einmal pro Jahr eine Abrechnung zu schicken. Die Eigentümer wollen mitreden, auch in Fällen, wo vom Gesetz keine Abstimmung vorgesehen ist. Bei uns wird daher jede Investition über 1000 Euro mit den Bewohnern besprochen.

Auch in Sachen EDV muss die Verwaltung heute mehr können: Der Eigentümer will über den wirtschaftlichen Status genau informiert sein. Er will wissen, wie viel gerade in der Rücklage ist, welche Arbeiten durchgeführt werden, welche Firmen damit beauftragt wurden und wie die Betriebskostenabrechnung im Detail aussieht. Die Eigentümer wollen jederzeit online auf diese Daten zugreifen können. So wie einige andere Hausverwaltungen, arbeiten auch wir gerade an einem entsprechendem System. Bald wird aber auch dieses Service Standard sein.“Der „ONLINE Zugang“ war im Hausverwalter-Vertrag mit der Fa. Fripal bereits festgehalten. Wohnanlagen/Eigentümer, die das nicht vereinbaren, werden die Verlierer sein!!!

Auch an den Kosten, die ein Verwalter verrechnet, lässt sich Qualität ablesen. Im Durchschnitt liegen diese für eine Standardverwaltung bei 15 bis 30 Euro pro Wohneinheit im Monat. „Sollte das Honorar weit darunter liegen, ist Vorsicht geboten“, meint Happ im Kurier.

Anmerkung: Unsere derzeitige Hausverwaltung Ogris hat uns bei Vertragsabschluss pro Wohneinheit ca. Euro 7.- (264 Wohneinheiten) verrechnet!

Wohnungseigentümergemeinschaft als Bauherr

Baustelle Ulmgasse

Eltern haften für ihre Kinder“ – dieses Schild sieht man oft auf Baustellen. Aber stimmt es auch? Fakt ist, dass die Verantwortung für die Baustelle beim Bauherrn liegt. Passiert dort ein Unfall, trägt er die finanziellen Folgen. Das kann teuer werden, gehen doch gerade Personenschäden oft in die Millionenhöhe. Umso wichtiger ist der Abschluss einer Bauherrenhaftpflichtversicherung.

Egal, ob gerade ein Haus gebaut, saniert oder umgebaut wird: Auch bei sorgfältiger Planung bleibt die Baustelle eine Risikoquelle. Für die Sicherheit seiner Baustelle ist der Bauherr selbst verantwortlich; er muss darauf achten, dass kein Baumaterial herumliegt und die Baustelle ausreichend beleuchtet und abgesichert ist.

Dennoch kann es zu einem Schaden kommen, zum Beispiel wenn Helfer oder aber auch Unbefugte das Gelände betreten, über ein umgestürztes Gerüst stolpern und sich verletzen. Dies kann erhebliche finanzielle Forderungen für den Bauherrn nach sich ziehen.

Besonders wichtig ist deshalb die Auswahl der Versicherungssumme.
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Auch wenn die Verkehrssicherungspflicht an den Bauleiter oder Bauunternehmer übertragen wird, haftet der Bauherr in vollem Umfang für Sach– oder Personenschäden, die auf der Baustelle entstehen. Deshalb gilt es für den Bauherrn – neben dem Abschluss der Bauherrenhaftpflichtversicherung – regelmäßig seiner Sorgfaltspflicht nachzukommen und mögliche Schadensquellen auf der Baustelle zu beseitigen.

http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/Dr-Klein-Bauherrenhaftpflichtversicherung-ist-fuer-Haeuslebauer-unverzichtbar-1000155174

Nur ein Märchen…

Die Schildbürger waschen ihre Kleider

 

Es war einmal eine kleine Stadt namens Schilda. Nein, eigentlich hieß sie gar nicht Schilda, sondern es lebten nur einige Schildbürger hier. Sie hatten sich aus einem fernen Land hinter einem hohen Berg einen Herrscher geholt, der ihnen alles versprochen hatte. Jeden Monat hielt er Hof mit seinem kleinen Kreis Schildbürger. Sie lenkten die Geschicke ihres Reiches. Bürger, die anderer Meinung waren, wurden nur widerwillig in ihrem Kreis geduldet.

Eines Tages wollten die Schildbürger den Schmutz ihrer alten Kleider entfernen…

Schon vor Jahren hatte ihr voriger Herrscher einen weisen Mann beauftragt, bunte Bilder von ihren Kleidern zu machen. Dieser weise Mann zeigte den Schildbürgern anhand seiner Bilder, wie kaputt die Kleider sind. Den Schildbürgern aber gefielen diese Bilder mit viel Gelb und Rot und wenig Blau nicht und sie beschlossen, den Schmutz von ihren Kleidern mit giftigem Asbeststaub zu entfernen…

Doch ein paar Rebellen dachten an die Gesundheit der Bürger und baten mächtigere Herrscher als den ihren um Hilfe. Diese hohen Herren schüttelten den Kopf. Noch nie war ihnen so etwas untergekommen! Alle anderen Schlossherren warfen die alten Kleider weg und kauften neue!

Diese mächtigen Herrscher hätten den Schildbürgern sogar Goldtaler gegeben, wenn sie neue Kleider gekauft hätten, aber die Schildbürger wollten ihre alten Kleider unbedingt behalten! Daher sagten die hohen Herrscher mit ernster Miene: „So dann, ihr Schildbürger, ihr wollt‘ oder könnt‘ es nicht verstehen! Also reinigt eure alten Kleider und färbt sie neu ein! Aber nicht mit Asbeststaub! Ihr dürft sie nur mit der Hand waschen! Und bedenkt: Über kurz oder lang werdet ihr sie wegwerfen und neue Kleider kaufen müssen und dann werden euch die Goldtaler, die ihr jetzt für die Reinigung ausgebt, fehlen! Dann werdet ihr an uns denken und wir wissen nicht, ob wir euch dann noch Goldtaler schenken können… Gehet nun, wir werden über euch wachen, ob ihr wohl unsern Willen erfüllt!“

Die Schildbürger waren überglücklich und ihr Herrscher rief sogleich ein tapferes Wäscherlein aus dem fernen Reich des Herrschers. Das tapfere Wäscherlein kam zwar nur mit zwei Gehilfen, aber es trug einen Gürtel mit der Aufschrift „Vier auf einen Streich“! Die Schildbürger waren begeistert! Dieses tapfere Wäscherlein konnte mit nur zwei Gehilfen vier große Kleider auf einen Streich waschen!

Als das tapfere Wäscherlein die großen Kleider sah, holte es sogleich Elefanten zur Hilfe. Und immer mehr Gehilfen … Und nun waschen sie und waschen sie…

Leider gehorchen die Elefanten den Gehilfen nicht immer. Und so machen diese Löcher in die Kleider und zertrampeln und zerstören viele andere Sachen der Bürger! Aber das stört die Schildbürger nicht! Sie erklären den Bürgern, dass diese Sachen schon alt seien und dass die Bürger diese ohnehin neu kaufen hätten müssen…

Wie lange wird das gut gehen? Wann werden die Bürger nicht mehr bereit sein, für die Streiche ihrer Schildbürger zu bezahlen?

Das erkannte auch der Ober-Schildbürger und verteilte an alle Bürger einen Zettel mit einem Zahlenspiel. Er stellte falsche Zahlen auf den Zettel und hoffte, dass die Bürger die richtigen nicht erraten!

Aber da haben die Schildbürger nicht mit der Schlauheit der Bürger gerechnet…

Asbest, Roundup-was kommt noch?

Frankreich hat Verkauf von Pestizid Roundup in Gartenzentren verboten

Der enthaltene Stoff Glyphosat wurde als „wahrscheinlich“ krebserregend eingestuft

Frankreichs Landwirtschaftsministerin Segolene Royal hat ein Verkaufsverbot für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Roundup in Gartenzentren verkündet. Frankreich müsse beim Stopp von Pestiziden „in die Offensive gehen“, sagte die Ministerin am Sonntag im Sender France 3. Sie habe daher die Gartenzentren des Landes aufgefordert, das Mittel aus dem Sortiment zu nehmen.

Roudnup in der Wohnanlage Ulmgasse

„Wahrscheinlich“ krebserregend

Roundup wird von dem US-Unternehmen Monsanto entwickelt und sowohl von Bauern als auch von Hobbygärtnern verwendet. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hatte den in Roundup enthaltenen Stoff Glyphosat im März als „wahrscheinlich“ krebserregend eingestuft.

http://derstandard.at/2000017464298/Frankreich-hat-Verkauf-von-Pestizid-Roundup-in-Gartenzentren-verboten
http://www.gmx.at/magazine/gesundheit/who-stuft-glyphosat-wahrscheinlich-krebserregend-30797942

Das Unkrautgift „Roundup“ wurde auch in der Wohnanlage Ulmgasse eingesetzt!
Eine Anfrage an die Hausverwaltung ob dies weiterhin in der Wohnanlage Ulmgasse eingesetzt wird, wurde noch nicht beantwortet!
Sobald diese INFORMATION bei mir einlangt, werde ich sie hier gerne veröffentlichen.