7 Kommentare zu „Verwaltung Gombocz – Graz“

  1. Besprechung am 14.11.07 Es gilt die Unschuldsvermutung…

    Folgende Punkte wurden an diesen Tag mit der Verwaltung besprochen:

    -4.Waschmaschine
    In den Häusern a-d steht eine Waschküche mit 4 Waschmaschinen, 2 Trockner und 2 Wäscheschleuder welche im Eigentum der Eigentümer steht und sicherlich zum Wert jeder Wohnung beiträgt.
    Der Unterhalt wird zur gänze von den Waschküchen Benützern getragen und das Guthaben beträgt derzeit an die 20.000.- Euro welches ebenfalls von den Waschküchenbenützer angelegt wurde.
    Es besteht keine Notwendigkeit diesen Standart nicht weiterhin anzubieten.
    Auch wenn eine Reduzierung der Waschmaschinen auf 3 erfolgen würde, wären die Reinigungskosten weiterhin für 4 Maschinen an die Hauswarte zu bezahlen da Sie ein Anrecht darauf hätten, auch wenn nur 3 Maschinen vorhanden sind.

    -WC aufsperren
    In jedem Haus ist neben der Waschküche ein WC mit Handwaschwaschbecken welches ebenfalls für die Eigentümmer (mit Wohnungsschlüssel) zugänglich sein muss.
    Seit Jahre sind diese WC`s abgesperrt, die Gebühren für Reinigung werden jedoch weiterhin von der Gemeinschaft getragen.

    -Sauna:
    Ich habe Anfang des Jahres 2007 Hr. Gombocz darauf aufmerksam gemacht, dass die Sauna seit vielen Jahren, nur im Minus ist und nicht wie bei der Waschmaschine ein Guthaben aufweist, es ist umgehend der Sauna Münzen Betrag so anzugeben, dass die Sauna Kostendeckend arbeitet, keine Firma kann längere Zeit überleben wenn Verlust gemacht wird.
    Zugesperrt darf sie nicht werden da die Sauna ebenfalls wie die Waschküche der Allgemeinheit gehört und schon beim Kauf der Wohnungen vorhanden war, dies könnte nur durch einen Eigentümerbeschluss erwirkt werden.

    -Stromanbieterwechsel
    Ich machte vor ca. einem Jahr die Verwaltung darauf Aufmerksam das ein Stromanbieterwechsel uns einen hohen Betrag an den Stromkosten für die Anlage einsparen würden, leider wurde erst nach einen 2. Schreiben diesbezüglich etwas unternommen, es dürften ca. 1500.- an Einsparungen zu erreichen sein.

    Erklärung des Hausbesorger Entgeldes
    -Dies wurde mir erklärt, für alle die sich dafür Interessieren ersuche ich, dass Sie sich mit mir in Verbindung setzen, da ich diese Beträge nicht öffentlich zugänglich machen möchte.

    -Preis des Rasenmähers (Anbote), Type des Rasenmähers
    Diesbezüglich bekomme ich noch die Informationen nachgereicht und sobald ich sie habe werde ich sie hier auf dieser Seite platzieren

    -Schlüssel für Info Kasten
    Da meine Mitteilungen, welche die Informationen meiner Gespräche mit der Hausverwaltung beinhalten, immer von der Anschlagtafel entfernt wurden, werden sie jetzt im Infokasten für die Eigentümer-Mieter einsehbar sein.

    -Auf welcher Grundlage stützt sich der TVB-T Umbau und warum wurden keine Kostenvoranschläge eingeholt, geringe Anzahl von Teilnehmern, Kosten /Nutzung, Preis der gesamten Umstellung keine Mitteilung der Eigentümer über die voraussichtlichen Kosten.

    Es sollte sehr wohl mehrere Anbote eingeholt worden sein und da ist der billigste die Firma Gruber gewesen, die Arbeiten hatten an die 8000.- gekostet.
    Meines Erachtens wäre eine Befragung und Information über diese hohen Umstellungsbeträge angebracht gewesen, leider wurde dies nicht durchgeführt

    -Sat-Anlage Rückzahlung
    Da die Sat-Anlage im Eigentum der Eigentümer ist, die sie vor Jahre bezahlt haben, habe ich verlangt das das derzeitige Guthaben offengelegt und wie schriftlich damals festgehalten, wieder den Eigentümern gutgeschrieben wird.

    -Solaranlage
    – Da die Heizkosten in Zukunft noch gravierend in unser Budget eingreifen werden, wird an die Hausverwaltung herangetreten, um diesbezügliche Anbote über eine Solaranlage einzuholen um überhaupt mal die Möglichkeiten abzuklären welche es derzeit gibt. Da leider bisher diesbezüglich nichts geschehen ist, habe ich mich am 16.11.07 an das Umweltamt gewendet um eine Kontaktadresse für weitere Informationen zu bekommen.
    Ich werde diesbezüglich an dieser Stelle berichten.
    Für die Bewohner besteht die Möglichkeit eine neue, sehr grosse Anlage dieser Art in der Wohnanlage Grottenhofstrasse 50 zu besichtigen welche wunderbar in die Wohnanlage integriert wurde.

    -Ungenaue Aufgliederung der Jahresabrechnung.
    Diesbezüglich würde ich die Eigentümer ersuchen, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

    -Voraussichtliche-Investitionen- Ausgaben für 3 Jahre.
    Ich habe empfohlen, die voraussichtlichen Ausgaben für 3 Jahre
    im Vorraus festzulegen.

    Es wurden noch weitere Punkte besprochen (wie z.B die Erhaltung der Aussenfenster), gerne gebe ich diesbezüglich Auskunft.

    Bei Fragen, einfach eine Email an: ulmgasse@aon.at

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  2. Kopien kosten 59.- Füe die Überprüfung der Abrechnung benötigte Kopien wurden ohne Hinweis auf eventuelle Gebühren von der HV 59.- berrechnet, die bezahlung wurde mit den Hinweis abgelehnt, dass diesbezüglich keine Information über eventuelle Kosten und deren Höhe gemacht wurde. Wir berichten an dieser Stelle weiter über die Reaktion der HV….

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  3. Sparbuchgebarung-Zinsennachzahlung Sparbuchgebarung der Anlage Ulmgasse

    Nach Aufforderung an die HV über Aushang in den Wohnhäusern der Anlage Ulmgasse uns Eigentümer den Kontostand, bei welcher Bank, zu welchen Konditionen das Geld der Eigentümer Geld aufliegt, bekannt zu geben, mussten wir durch ein Schreiben von der HV erfahren, dass 2 Vermögenssparbücher ohne Information oder Einverständnis der Eigentümer bei der Raiffeisenbank aufgelöst wurden.

    Weshalb die Bücher ohne unser Wissen und Information aufgelöst wurden und wo und wie das Geld derzeit angelegt ist , werden wir durch ein Gespräch, es wurde ein Termin bereits vereinbart, erfahren.
    Die HV hat bereits eine Zinsennachzahlung in der Höhe von € 3255,70 abzüglich Kest. für das Jahr 2006 zugesagt, diese Nachzahlung wird in der Abrechnung 2007 angeführt sein.
    Es wurde uns ebenfalls zugesagt das im Zuge der Aussendung des Hausversammlungsprotokolls eine Aufstellung beigelegt wird, sollten sich aus der Beilage Fragen ergeben so können Sie sich gerne an uns wenden.

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  4. G E L D B W E G U N G EN S E I T 2000 Ein Eigentümer hat bei Durchsicht der Jahresabrechnung 2006 festgestellt, dass in der Sparbuchgebarung für den Reparaturfond bei einem durchschnittlichen Kontostand von ca. 118 000,- € Zinsen von nur 1 000,- € gutgeschrieben wurden, was einer Verzinsung von ca. 0,9 % entspricht.. Er hat die Hausverwaltung aufgefordert, dies den Eigentümern für das Jahr 2006 ehest in Form eines Aushanges zu erklären und für 2007 der Jahresabrechnung beizugeben. Der Aushang der Hausverwaltung sollte auch darüber informieren, bei welchen Banken wie viel Geld zu welchen Konditionen angelegt ist und zwar für alle Konten wie z.B. auch Waschküchenkonto und Abfertigungsrücklage.
    Die Mailantwort ist auf die Fragen nicht eingegangen, es wurde nur mitgeteilt, dass in der Jahresabrechnung 2007 ein zusätzlicher Zinsertrag von 2 493,82 €, für das Jahr 2006, gutgeschrieben wird, der sich aus der Auflösung von zwei Vermögenssparbüchern ergibt.
    ( Laut Gespräch am 6.12.07 sollte dieser Fehler auf einem Mitarbeiter beruhen, welchen Mitarbeiter wurde uns nicht mitgeteilt!)

    Ein anderer Eigentümer hat sich die Mühe gemacht, die Abrechnungen bis zum Jahre 1992 zurückzuverfolgen und dabei auch feststellen müssen , dass wir zuletzt per 31. 12. 2000 informiert wurden, bei welcher Bank wie viel Geld von uns liegt. Angaben über Zinssätze fehlen.
    Diese Erkenntnisse sollten uns veranlassen, von der Hausverwaltung zu verlangen, bis zum 18.12.2007 für alle Konten Information über kontoführendes Institut, angelegten Geldbetrag und in welchem Zeitraum welcher Zinssatz gegolten hat, zu erhalten und zwar rückwirkend bis 2000.

    Zusätzlich ist wohl von der Hausverwaltung zu informieren, warum und wann die zwei Vermögenssparbücher aufgelöst wurden und wo das Geld jetzt liegt.

    http://www.come.to/ulmgasse

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  5. Ungenaue Warmwasser Uhren Wie ich, durch Information eines Betroffenen Eigentümers, erfahren musste, sind seit Einbau der Warmwasser Zähler, eine Anzahl von Geräten defekt.
    Die Zähler reagieren teilweise überhaupt nicht auf den Verbrauch / Durchfluss bzw. die Zählung wird rückwärts durchgeführt.

    Ich habe deshalb an die HV – Eigentum gerschrieben und diesbezüglich Aufklärung verlangt.
    Wir haben nicht die immens hohen Umbaukosten (ca. Euro 44.800.- oder Schilling 620.000.-) aufgebracht, um im Nachhinein feststellen zu müssen, dass eventuell die Erfassung des Verbrauchs ungenauer als vorher ist.
    Ich habe die HV ebenso ersucht, den Umstand aufzklären und per Aushang allen Eigentümer mitzuteilen, sowie den weiteren Vorgang.
    Weiteres mit der Firma Techem und den Betroffenen zwecks Aufklärung, einen Gesprächstermin zu fixieren.

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    1. Ungenaue Uhren Es gilt die Unschuldsvermutung…

      Laut HV / Techem, sind es „nur“ 12 Uhren die nicht so funktionieren wie sie sollten, jedenfalls um 12 zuviel!

      Ich ersuche die Eigentümer, einfach die Abrechnungen Betreff Warmwasser aus dem Jahr 2005 und 2006 zu vergleichen.

      Somit können sie leicht feststellen, ob Sie eine Ersparnis gegenüber der Jahre vorher haben.

      Ich bin überzeugt, dass trotz sparen von Warmwasser keine Ersparnis eingetreten ist, sondern im Gegenteil, eine wesentliche Erhöhung.

      Der Energie Preis wurde dabei berücksichtigt!

      Sämtliche von mir überprüften Warmwasser Abrechnungen waren höher, als vor der teuren € 40.000.- Umstellung

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